Living

Yankee Candles – eine Sucht beginnt…

von am 31/08/2016
Ihr Lieben – es hat mich erwischt.
Jetzt, wo es draußen bald wieder etwas herbstlicher wird und man kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man seine Freizeit dick eingemummelt und Tee schlürfend auf dem Sofa verbringt, habe ich eine neue Sucht entwickelt: Duftkerzen, genauer gesagt Yankee Candles.
Ich habe zwar noch nicht die Dimensionen der lieben Indra erreicht, finde mich in letzter Zeit aber immer häufiger im Candleshop im Berliner Europacenter wieder. Die Verkäuferin dort ist unglaublich freundlich und hat wirklich Ahnung von dem, was sie da verkauft – nicht nur deshalb habe ich mittlerweile eine kleine Yankee Candle Sammlung zuhause.

 

Fireside Treats
Mein absoluter Favorit. Dieser Geruch bringt mich einfach zum Träumen! Die wunderbare Note der Marshmallows ist ein so angenehm warmer Duft mit einer Süße, die nicht aufdringlich oder zu stark ist – ich finde nichts schlimmer als zu süße Düfte. Dazu kommt eine leicht rauchige Note, die an ein Lagerfeuer erinnern soll.
Moroccan Argan Oil
Die erste Yankee Candle, die ich mir in der 411 Gramm Größe gekauft habe – so sehr liebe ich diesen Duft. Er ist relativ schwer und glamourös, aber trotzdem sehr frisch, ungefähr so wie das Arganöl, das man öfter in Haarpflege findet. Ein schöner warmer Duft, perfekt für kühlere Tage, da er unglaublich zur Gemütlichkeit beiträgt.

Black Coconut
Ich denke, jeder kennt diesen quietschigen, künstlichen Kokosnussduft, den man öfters mal in Duschgels oder ähnlichem findet. Genauso riecht Black Coconut nicht – der Kokosduft ist hier sehr hochwertig und wirkt keinesfalls billig. Durch die Zedernholz-Note ist Black Coconut ebenfalls ein sehr frischer, gemütlicher Duft.

Kilimanjaro Stars
Was
für ein männlicher, frischer und trotzdem warmer Duft. Kilimanjaro
Stars riecht nach unglaublich leckerem Männerparfum, frischer Luft,
Seife, Tannennadeln und trotzdem irgendwie weiblich, sicher durch die
Patschuli-Note. Jeder, der männliche, würzige Düfte gerne mag, wird
Kilimanjaro Stars lieben!
Midsummer’s Night
Ich scheine es mit den dunklen
Nachtdüften zu haben.. 😉 Midsummer’s Night riecht noch frischer als
Kilimanjaro Stars, weniger süß und auch sehr männlich. Auch hier riecht
man Patschuli raus, auch Salbei ist zu erkennen.Dreamy Summer Nights

Ein
sehr süßer, starker Duft, aus dem man die Vanillenote direkt
herausriecht.  Trotzdem ist Deamy Summer Nights nicht zu süß und hat
auch eine holzige Note, die den Duft wirklich sehr verträumt und
entspannend macht. Ein Geruch, der ebenfalls zu meinen Favoriten werden
könnte!

Welche sind eure liebsten Yankee Düfte? Welche könnt ihr mir empfehlen?

 

xoxo
Eva


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Food

Avocado Lover | Solpuro Guacamole im Test

von am 26/08/2016
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich liebe Avocado. Liebe liebe liebe. Egal in welcher Form, ob pur, auf dem Brot, aus dem Backofen, als Guacamole, Garnierung im Salat… Avocados haben ihren Kultstatus definitiv verdient.
Als Solpuro mich gefragt hat, ob ich ihre Produkte testen möchte, konnte ich nur laut „Ja!“ schreien. Am liebsten hätte ich noch 10 Avocado-Emojis angehängt (wann gibt es die endlich?!). Solpuro hat nämlich fertige Avocadocreme und Guacamole direkt in die Frischetheke gebracht – das alles aber ohne Konservierungsstoffe und mit 100% natürlichen Zutaten.
Ob sich der Kauf lohnt, verrate ich euch heute.

Insgesamt gibt es fünf verschiedene Sorten: Pur (reine Avocadocreme), Brunch (ohne Knoblauch), Mild (mit Knoblauch), Classic (mittelscharf) und Spicy (mexikanisch scharf). Ich habe sie schon bei meinem Karstadt entdeckt, da kosten sie 2.99€ pro Packung.

Und, kann die Creme aus dem Supermarkt mit echter Avocado mithalten? Ich muss sagen: ja, bedingt schon.

Die Classic-Variante finde ich übrigens schon wirklich scharf – und habe mich deshalb bisher auch nicht getraut, die Spicy-Version zu testen. Dabei mag ich es eigentlich gerne würzig! Die milde Variante mochte ich gerne, der Zusatz von Knoblauch und Jalapenos schmeckt wirklich lecker. Mein Favorit ist allerdings die Brunch-Variante – hier schmeckt man den Zusatz von Tomaten und Zitronensaft, sie schmeckt wie eine richtige Guacamole. Lediglich die pure Variante finde ich etwas „unsinnig“ – hier könnte man sicher einfach schnell eine Avocado zerdrücken.

Ansonsten ist die Solpuro Guacamole sicher eine super Option für unterwegs, die Mittagspause, Picknicks und Co. Überall, wo man eben nicht mal schnell selbst eine Avocadocreme zaubern kann.
Besonders gut finde ich, dass die meisten Geschmacksrichtungen in zwei seperate Päckchen a 100 Gramm aufgeteilt sind. Die sind nämlich die perfekte Portion für eine Person und man hat doppelt was davon.

 
Habt ihr die Solpuro Avocadocreme und Guacamole schon getestet?
Was sind eure liebsten Avocado-Rezepte?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Solpuro

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Beauty

All Time Favorites | Produkte, die ich nie mehr hergebe

von am 24/08/2016
Ja, es ist wahr: Im Laufe einer Bloggerkarriere bekommt man eine Unmenge an Produkten zugeschickt. Es könnte fast so wirken, als würden wir uns nie etwas selbst kaufen (müssen) – schließlich werden wir von vielen Marken mit allem versorgt, was man überhaupt so brauchen könnte.
Es ist aber natürlich nicht so, dass ich mir wahllos alles auf die Haut klatsche, was da so ankommt. Manches ist nicht mein Farbton, passt nicht zu meinem Typ oder ist für mich unverträglich. Andere Produkte hingegen sind so gut, dass ich sie nicht mehr missen möchte und sie mir immer wieder nachkaufe. Das trifft natürlich nicht nur auf PR-Samples zu – oft lande ich selbst mal einen Glückstreffer oder bekomme von Freunden Empfehlungen, auf die ich nicht mehr verzichten kann.Um genau solche Produkte soll es heute gehen, meine ewigen Lieblinge. Produkte, die ich mir schon x-mal nachgekauft habe, ständig weiter empfehle und auf die ich immer wieder zurückgreife.

 

Redken All Soft Pflegereihe
Es gibt für meine trockenen Locken einfach keine bessere Pflegeserie. Besonders durch die Maske werden meine Haare so unglaublich weich und geschmeidig, dass sie mir unter der Dusche wie Seide durch die Finger fließen. Große Liebe!
Danke an meine liebste Alex für die Empfehlung.

Origins Clear Head Shampoo
Ja, noch ein Shampoo – dieses hier verwende ich aber nur für meine Kopfhaut. Dadurch, dass ich so viele, dicke Haare habe, neigt mein Ansatz oft dazu, fettig zu werden. Um alle Rückstände restlos zu entfernen und meine Haare richtig rein zu bekommen, nutze ich vor meiner normalen Shampoo-Conditioner-Routine also meistens das Clear Head Shampoo von Origins.
Burt’s Bees Soap Bark & Chamomile Deep Cleansing Cream
Eine sehr erfrischende und angenehme Reinigungscreme, die ich morgens und abends verwenden kann, ohne dass meine Haut danach ziept oder zu trocken ist. Besonders in Verbindung mit meiner Clarisonic mag ich sie sehr gerne!
Eigentlich nutze ich schon seit Jahren keinen anderen Reiniger mehr – teste aber gerade zwei Cleanser von Glamglow und bin gespannt auf den Vergleich! 

Urban Decay Eyeshadow Primer Potion
Ich muss ehrlich sagen, dass ich hier die letzten Monate etwas gegeizt habe und unbedingt einen Ersatz aus der Drogerie finden wollte. So richtig zufrieden wurde ich aber nie und bin jetzt fast reumütig zur Urban Decay Primer Potion zurückgekehrt. Mit ihr bleibt mein Lidschatten dort, wo er sein soll – kein Crease-Alarm mehr!
Essie „No Place Like Chrome“
Der schönste Nagellack, den es gibt. Passt zu jedem Outfit, ist super angenehm im Auftrag und mein Go-to Nagellack schlechthin. Ich wurde auch noch wegen keinem Nagellack so häufig angesprochen – gut, dass die limitierte Edition, aus der er stammt, beispielsweise noch bei Amazon vefügbar ist.
Dolce & Gabbana „The One“
Kein anderes Parfum habe ich schon so oft nachgekauft oder geschenkt bekommen – in meinem Familien- und Freundeskreis weiß glaube ich jeder, wie sehr ich „The One“ liebe. Auch wenn ich mittlerweile einige neue Parfums habe (die ich euch auch bald vorstellen werde!), ist es immer noch mein ewiger Liebling und hat einen besonderen Platz in meinem Parfum-Herzen.

Was sind eure ewigen Lieblinge? Worauf möchtet ihr nicht mehr verzichten?

xoxo
Eva

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Allgemein

Sunday Lines 21|08|2016

von am 21/08/2016
Wir schreiben den 21. August – ich liege mit meiner Kuscheldecke auf dem Sofa, schlürfe Tee und genieße den Duft meiner neuen Lieblingskerze „Fireside Treats“ von Yankee Candle. Auf dem Fernseher läuft Gossip Girl und ich tippe gerade einige Blogposts für euch ab. Klingt doch himmlisch, oder? 
Wenn es nach mir geht, darf der „Sommer“ gern vorüber sein und dem wunderbaren Herbst Platz machen. Der ist und bleibt einfach meine liebste Jahreszeit!
In der vergangenen Woche hat sich bei mir fast alles um das Thema Blumen gedreht. Für meine Agentur haben wir einen superschönen Blogger-Workshop veranstaltet – mein erstes Event auf der „anderen Seite“, total aufregend! Unsere Blogger haben in einzelnen Lessons ihre Blumensträuße gebunden und fotografiert, ich war die komplette Zeit umgeben von einem Blumenmeer, strahlenden Gesichtern und guter Laune. Umringt von Blumen kann man einfach nicht schlecht gelaunt sein. 
Mein absolutes Highlight: am Ende des Events kam unsere Floristin zu mir und hat mir einen riesengroßen, wunderschönen Strauß gebunden, den ich dann mit nach Hause nehmen durfte. So einfach kann man Frauen glücklich machen!
Generell muss ich sagen, dass es mir gut gefallen hat, ein Blogger-Event mal von der anderen Seite zu betrachten, die strahlenden Gesichter zu sehen und alles zu organisieren. Als Blogger fühlt man sich auf Events manchmal ein bisschen „verloren“ und wird von Programmpunkt zu Programmpunkt geleitet – den Überblick zu haben, Fragen zu beantworten und jeden Teilnehmer am Ende glücklich und zufrieden, bepackt mit vielen Blumensträußen, nach Hause gehen zu sehen, war ein tolles Gefühl!
Einen „negativen Effekt“ hatte das Event allerdings. Es fand im Gebrüder Fritz statt, einer wunderschönen Location am Ku’Damm, die nicht besser hätte eingerichtet sein können. Moderne, dunkle Möbel, denen man ihren Wert ansieht und die Liebe zum Detail, was das Styling angeht.. einfach traumhaft! 
Umso unzufriedener bin ich jetzt mit meiner Wohnung und würde am liebsten sofort alles umdesignen. Da der Wunsch da aber größer als der Geldbeutel ist, plane ich jetzt, das alles nach und nach zu erledigen… Schritt 1: ein neuer Couchtisch muss her! Mal sehen, wann ich euch einen Erfolg bei dieser Mission berichten kann.

So, und jetzt ruft Gossip Girl auch schon wieder. Ich liebe diese gemütlichen Sonntage! Hoffentlich ist eurer genauso.

xoxo
Eva

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Food

Soulfood Lasagne | Rezept

von am 12/08/2016
Kennt ihr das, wenn ihr plötzlich und scheinbar ohne Grund unglaubliche Lust auf ein bestimmtes Gericht habt? Heißhunger auf Schoki, Verlangen nach einem kühlen Getränk, klar. Aber ich hatte in den letzten Wochen – ja, Wochen! – so so Appetit auf Lasagne.
Als alleinlebender Single ist Lasagne jetzt nicht unbedingt das praktischste Gericht, aber am Wochenende hat mein Verlangen gesiegt und ich habe mir endlich Lasagne gekocht. Eine unglaublich leckere Lasagne, wohlgemerkt. Positiver Nebeneffekt: Die drei darauf folgenden Tage hatte ich auch noch genug Essen. 😉
Da ich die Lasagne aus verschiedenen Rezepten kombiniert habe und auf eine für mich ganz neue Art zubereitet habe, dachte ich, ich teile meine Version mal mit euch. Voilá!

Zutaten
350 Gramm Rinderhackfleisch
1 Knolle Sellerie
3-4 Möhrchen
2 Dosen gehackte Tomaten
2 Esslöffel Tomatenmark
1 Schuss trockener Rotwein
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Italienische Kräuter
Streukäse (ich habe Gouda verwendet)

Lasagneplatten
… ja, ihr seht richtig: keine Bechamelsoße. Ich hatte ehrlich gesagt einfach keine zuhause, finde aber, dass die Lasagne so nur umso fruchtiger schmeckt.
Zubereitung
Backofen auf 180° Grad vorheizen.
Knoblauchzehe und Zwiebel fein hacken und auch das restliche Gemüse in feine Würfel schneiden. Alles zusammen dann in einer Pfanne circa 10 Minuten anbraten und beiseite stellen. In der Pfanne jetzt das Hackfleisch anbraten, bis es körnig und durch ist. Jetzt könnt ihr das Tomatenmark dazugeben und vermengen. Genauso dann auch das gebratene Gemüse, zu dem ihr dann die gehackten Tomaten gebt. Alles vermengen, mit Gewürzen abschmecken und mit dem Rotwein verfeinern.
Dann beginnt die typische Lasagne-Arbeit: eine Schicht Lasagneplatten, eine Schicht Bolognesemischung.. und so weiter. Am Ende solltet ihr eine Schicht Lasagneplatten auflegen, diese aber ein bisschen in die Soße drücken, sonst werden sie zu trocken. Darauf kommt dann viel leckerer Käse (je mehr, desto besser – mit der Meinung stehe ich sicher nicht alleine da ;).
Die Lasagne kommt für 30 Minuten in den Ofen und ist dann verzehfertig. Guten Appetit!

 

Ich bin gespannt, wie ihr das Rezept findet. Vielleicht habt ihr ja noch Lasagnetricks, die ihr mir verraten könnt? 
 

xoxo
Eva

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