30.01.2017

Degustabox Januar | Meine Eindrücke

Auch in diesem Monat wurde mir wieder die Degustabox zugeschickt – ich bekomme sie immer einen Tag später als meine Schwester, die mir dann schon immer super happy die Produktliste schickt. ;) Daher wusste ich zwar schon, was drin war, habe mich aber trotzdem sehr gefreut.

Heute zeige ich euch mal, was in der Januarbox enthalten war.



Look-o-Look Mini Candy Cake – 2.49€
Sehr süß und sehr kitschig! Ein ganz nettes Goodie oder ein schönes Geschenk, finde ich. Ich selbst bin kein großer Fan von Gummibärchen und Co., sondern eher in der Schoki- und Chips-Fraktion zu finden. Meine kleine Cousine freut sich aber sicher darüber – oder? ;)

Nature Valley Hafer & Cranberry – 1.99€
Ich kenne die Riegel bereits aus den USA und habe sie hier jetzt auch schon öfter gesehen. Finde ich richtig toll! Der perfekte Snack für zwischendurch, der crunchy ist und satt macht. Ich freue mich darauf, die neue Sorte zu testen!

Jacquet Mini Brownie Haselnuss – 1.89€
Wie gesagt, ich bin Teil der Schoki-Fraktion, daher habe ich mich sehr über die Brownies gefreut. Ich finde es toll, dass sie einzel verpackt sind – so ist es leichter, sich zu zügeln und nicht gleich über die ganze Packung herzufallen. ;)


Alnavit Bio Smoothie Grüne Göttin – 2.29€
Ich liebe Smoothies und habe mittlerweile sogar meinen Gefallen an den grünen Varianten gefunden. Dieser hier enthält neben Apfel, Rhabarber, Traube und Acerolakirsche auch Grünkohl und Zucchini. Klingt nicht wirklich sexy, ist aber sehr erfrischend und vegan dazu!

Sonnentor Mondphasentee – 3.29€
Ich trinke zur Zeit täglich eine Kanne Tee, bin also auf dem absoluten Tee-Trip. Dabei mag ich Sorten wie "Cheesecake" oder "Blueberry Muffin" absolut nicht, sonder greife meistens auf den guten alten Kräutertee zurück. Diesen hier finde ich sehr hübsch! Ob er wirklich zu den Mondphasen passt, werde ich testen. ;)

Magnum Mandel & Double Chocolate – je 0.79€
Yummy! Mit den Riegeln kann man nichts falsch machen, ich liebe Magnum Eis und die dazugehörige Schokolade ist auch einfach top. Besonders Double Chocolate ist ein Genuss! Eine süße kleine Sünde, die man sich (allein schon wegen der kleinen Größe) ruhig mal gönnen darf.


Slendier Bio Konjak Noodle – 2.99€
Ich versuche momentan, möglichst kohlenhydratfrei zu essen – da kommen diese Konjak Nudeln quasi wie gerufen. Viele mögen ihren Geschmack und ihre Konsistenz nicht, ich habe da aber nichts auszusetzen. Richtig zubereitet sind sie ein toller Ersatz für Nudeln und machen gut satt.

Riso Gallo Risottoreis Safran – 1.99€
Ich liebe Risotto, ich liebe Safran – diese Packung hier ist also wirklich perfekt. Vor allem kann man das Risotto supereinfach und schnell zubereiten und steht nicht ewig in der Küche. Top!

Alnatura Bio-Barbecue Soße – 1.95€
Ich bin ein großer Fan von Barbecue Soßen und freue mich sehr über diese. Generell mag ich die Produkte von Alnatura supergern! Was die Kalorien betrifft, ist sie zwar nicht besser als jede andere Soße, immerhin enthält sie statt normalem Zucker aber Rohrohrzucker.

Nissin Soba Nudeln – 1.59€
Wenns abends oder auf der Arbeit mal schnell gehen muss, finde ich solche Instant Nudeln super. Mit kochendem Wasser aufgießen, drei Minuten warten, fertig! Wenn ich mal keine Lust habe, zu kochen, wird der kleine Becher sicher zum Einsatz kommen.

Mein Gesamteindruck
Die Box hat einen Gesamtwert von 22,05 Euro und gefällt mir wirklich gut. Auch diesmal ist kein Produkt dabei, mit dem ich so gar nichts anfangen kann – außer vielleicht das Produkt des Monats. Aber auch das kann ich gut "verwerten" ;). Ich würde mich freuen, wenn das nächste Mal wieder mehr Getränke dabei sind. Ansonsten finde ich besonders das Safran-Risotto toll und auch die Nature Valley Riegel.

Wie gefällt euch die Degustabox für Januar?

xoxo
Eva


PR Sample

29.01.2017

Sunday Lines 29|01|2017

|Gesehen| "Manchester by the Sea" – sehr empfehlenswert, wenn auch sehr traurig. Gestern dann auch "La La Land" – ich hätte ja nicht gedacht, dass er mir so gut gefalen würde. Ich habe viele geteilte Meinungen gehört, entweder man hasst den Film oder liebt ihn. Ich gehöre zu letzteren! Ansonsten schaue ich gerade die alten Friends-Staffeln – es ist und bleibt einfach die beste Serie ever!

|Gelesen| Die Closer, in der mein Patenkind zu finden ist! Der Kleine wird noch berühmt. ;)

|Gehört| Diese grandiose 2000er-Playlist auf Spotify sowie meine eigene Hiphop-"Oldies"-Playlist.

|Getan| Viel gearbeitet, den Hautarzt besucht, ein wenig geshoppt, endlich wieder im Kino gewesen, vorgebloggt, mit so vielen lieben Lesern und Followern geschrieben und gestern den letzten Schritt für meine Invisalign-Behandlung gemacht. Es kann losgehen, wohoo!

|Gegessen| Den besten Bananenkuchen der Welt (ich muss ihn unbedingt mal nachbacken und mit euch teilen!), viel Knoblauch, das erste Mal Weißkohl (so lecker!).

|Getrunken| Wasser, Wasser, Wasser, viel Kaffee und die neue Coke Zero – so lecker.

|Gedacht| Mir ist momentan wieder total oft schwindelig und schwarz vor Augen. Ich hatte das vor 6 Jahren schon mal und weiß immer noch nicht, woran das liegt. Damals war ich gerade kurz vor dem Abi und musste 2 Wochen zuhause liegen – darauf hab ich jetzt absolut keine Lust.

|Gefreut| Über die Stimme meines Opas am Telefon und darauf, im Februar doch nach Hause zu fahren und nicht erst im März.

|Gelacht| Mit Freunden.
 
|Geärgert| Darüber, dass ich wirklich jeden Morgen unglaublich lange auf meine Bahn warten musste. Wenn das allerdings das größte Ärgernis meiner Woche war, ist das eigentlich völlig okay. ;)

|Gekauft| Einen Avocadoschneider (ja, so weit ist es schon mit mir), ein paar Yankee Candle Tarts (wieso muss das Smilike-Studio auch am Kudamm sein?!), MAC – Breezy Blush. Und ein paar Bestellungen bei Amazon Prime (huch).

|Geklickt| Viel Buzzfeed, viel Tumblr – meine Abendroutine. Ich hole mir da so gern Rezepte und Tipps oder mache eins dieser dämlichen Quizzes mit. ;)

So, was sagt ihr jetzt – gefällt euch dieses Format besser? Ich finde es übersichtlicher und lese es bei anderen Blogs auch sehr gerne, ehrlich gesagt fällt es mir aber ein bisschen schwerer, so zu schreiben. Hmm. Ich werde es mir mal durch den Kopf gehen lassen :)




Alles über den perfekten Frühlingsglow könnt ihr noch einmal hier nachlesen.

Meine Instagram Verlosung läuft noch bis 18 Uhr – macht noch schnell mit!

xoxo
Eva

26.01.2017

Sally Hansen Color Therapy | Review & Swatches

Es gab mal eine Zeit, in der ich über 100 Nagellacke besessen habe und wirklich verrückt nach sämtlichen Farben, Designs und Special-Effekten war. Das hat sich ehrlich gesagt extrem gelegt – ich trage kaum noch verrückte Farben, mag es eher klassisch und finde es auch nicht schlimm, wenn meine Nägel mal nicht lackiert sind.

Trotzdem habe ich mich sehr gefreut, als mich die neuen Color Therapy Lacke von Sally Hansen erreicht haben. Das hat 2 Gründe:

1. Die Farben sind unglaublich schön – das seht ihr aber gleich selbst.
2. Die Lacke enthalten Arganöl und haben eine pflegende Wirkung. Ein Öl für Nägel und Nagelhaut verstärkt den Pflegeeffekt.

Heute mag ich euch deshalb drei Farben aus der Kollektion vorstellen.




Allgemeine Infos
Die Color Therapy Lacke gibt es in 14 verschiedenen Farben und sind für je 9.99€ in Drogerien und Parfümerien erhältlich. Durch das enthaltene Arganöl sollen die Nägel nicht nur verschönert, sondern auch gepflegt werden. Zitat Sally Hansen:

Sally Hansen Color Therapy vereint satte Farben mit nährendem Arganöl. Sowohl die Farblacke als auch der Top Coat enthalten ein patentiertes Mikro-Förderungssystem, das aus einer Formel mit Arganöl, Acai – und Nachtkerzenöl besteht. Es pflegt empfindliche und trockene Nägel. Das Resultat: Intensive Feuchtigkeit und Pflege für gesünder aussehende Nägel. Der Sally Hansen Color Therapy benötigt keinen Unterlack, sodass der Öl-Komplex direkt in die Nageloberfläche einwirkt.




210 Re-nude
"Re-nude" entspricht so ziemlich genau meiner Hautfarbe und ist für mich also wirklich der perfekt Nudeton. Ich trage auf dem Swatch zwei Schichten, nach einer ist er sehr sheer und dezent. Auch mit zwei Schichten sieht man den Tip meines Nagels noch leicht durch – das finde ich aber nicht weiter schlimm. Früher habe ich sowas gehasst, mittlerweile mag ich diesen natürlichen Look mehr.
Probleme mit Bläschen oder Streifenbildung was bei hellen Nagellacken ja öfter der Fall ist, hat man hier nicht. Im Sommer zu gebräunter Haut fände ich "Re-nude" wirklich toll, da mag ich diesen Kontrast von dunkler Haut und hellen Nägeln. Aktuell ähnelt er mir zu sehr meiner Hautfarbe. 


150 Steely Serene
Mein Favorit der drei Lacke. Ein wunderschöner, taupiger Grauton, der sich einfach auftragen lässt und ebenfalls erst mit zwei Schichten deckt. Dann sind auch die Nagelspitzen nicht mehr zu sehen. Alle Lacke trocknen auch so schnell, dass das Auftragen absolut kein Problem ist. 
"Steely Serene" ist eine universelle Farbe, die wohl zu fast jedem Look und Outfit und auch zu jeder Jahreszeit passt. 


370 Unwine-d
Natürlich darf auch ein sattes Dunkelrot nicht in dieser Kollektion fehlen. Wie der Name schon sagt, ist "Unwine-d" ein tiefes Weinrot, das schon mit einer Schicht deckend ist. Ich habe trotzdem zwei aufgetragen, damit das Rot auch wirklich gleichmäßig dunkel wird. "Unwine-d" ist ein wirklich wunderschönes, kühles Dunkelrot, das ich so auch noch nicht in meiner Sammlung habe.

Fazit
Ich liebe die Farben! Auch mit der Pinselform komme ich extrem gut zurecht und kann ohne Patzer lackieren. Dass die Lacke erst nach 2 Schichten richtig decken, stört mich wie gesagt nicht. Die versprochene Tragedauer von bis zu 10 Tagen ohne Verblassen oder Abbrechen wird bei mir nicht eingehalten – das kriegt kein Lack bei mir hin. Da ich generell sehr gesunde Nägel habe, kann ich zur Pflegeleistung nur wenig sagen – jemand mit besonders trockenen Nägeln wird sich darüber aber sicher freuen. Mein Favorit der drei Lacke ist "Steely Serene".

Habt ihr die Color Therapy Lacke schon entdeckt und ausprobiert?

xoxo
Eva


PR Samples

24.01.2017

Cheek Glow Palette & Illuminating Moisture Balm | Bobbi Brown Skin Glow Collection 2017

Treue Leser meines Blogs wissen sicher bereits: Ich liebe Highlighter, ich liebe Glow, ich liebe einen strahlenden Teint. Gut, wer tut das nicht – aber meine Leidenschaft für Highlighter ist wirklich riesig... und meine Make Up Sammlung dementsprechend auch. 

Kein Wunder also, dass ich mich extrem gefreut habe, als ich von der aktuellen Skin Glow Collection von Bobbi Brown erfahren habe und einige Produkte daraus testen durfte. Heute habe ich für euch einige Swatches und eine kleine Review. Enjoy!


Allgemeine Infos
Die Skin Glow Collection von Bobbi Brown ist seit Januar verfügbar und besteht aus der Cheeck Glow Palette (4 Farben, je 54 Euro), dem Extra Lip Tint (4 Farben, je 3 Euro) und dem Extra Illuminating Moisture Balm (72,50 Euro).
Passend zum Start in den Frühling hat die Kollektion ihren Fokus auf frischer, strahlender Haut, die mit den Produkten einfach zu erreichen ist. Sie wirkt fahlem Winterteint entgegen und zaubert einen frischen Glow. Yay!

Extra Illuminating Moisture Balm

Ich mixe den Illuminating Moisture Balm meistens im Verhältnis 1:1 mit meiner Foundation (aktuell trage ich die Bourjois 1 2 3 Perfect in "54 Beige"). Ich vermische die beiden auf meinem Handrücken und trage sie dann mit meinem Real Techniques Miracle Complexion Sponge auf.
Der Illuminating Moisture Balm verleiht der Haut einen wunderschönen Glow, ohne dass sie dabei glänzend oder speckig wird. Auf dem Tragebild habe ich extra kein Puder aufgetragen, damit ihr seht, wie frisch und gesund meine Haut aussieht.  
Das Balsam enthält feine, lichtreflektierende Perlen, die die Haut lebendig aussehen lassen und sie mit Feuchtigkeit versorgen. Man kann es entweder, wie ich, gemixt mit der Foundation (oder der Feuchtigkeitspflege) tragen oder solo als Highlighter auf den Wangenknochen. Auch hier kann ich ihn nur empfehlen. Kann auch auf Hals, Dekolleté und Schultern aufgetragen werden – dafür ist er mir aber zu schade.



Cheek Glow Palette "Pink Opal | Homecoming Pink"

"Homecoming Pink", die untere der beiden Farben, ist eines der berühmten Pot Rouges von Bobbi Brown und eignet sich für Lippen und Wangen. Ich muss zugeben, dass es mein erstes Pot Rouge ist – irgendwie habe ich mich da bisher nie wirklich rangetraut und bin immer bei Puderrrouge geblieben, in der Annahme, dass es sich viel leichter auftragen lässt. Jetzt frage ich mich: Wieso eigentlich?!
Ich habe das Pot Rouge mit den Fingern auf meine Wangen getupft und dann sanft verrieben. Einfacher geht es kaum! Achtet nur darauf, dass ihr nicht zu viel Produkt erwischt, sonst herrscht Balken-Alarm. Auf den Wangen aufgetragen ist "Homecoming Pink" ein beeriger Rosaton, einfach wunderschön für den Frühling. Auf den Lippen kommt es bei mir deutlich heller und pinkstichiger raus, was auch daran liegt, dass meine Lippen bereits eine starke, rosane Eigenfarbe haben. Ich liebe die Farbe! Auch nach mehreren Stunden ist sie immer noch auf den Lippen und hinterlässt dort einen leichten Stain, sodass mit der Zeit zwar der Glanz veschwindet, die Farbe aber bleibt. Auf den Amorbogen habe ich ganz leicht "Pink Opal" als Highlight aufgetragen.

"Pink Opal" trage ich außerdem als cremigen Highlighter auf meinem Wangenbogen, ebenfalls mit den Fingern aufgetupft. Er ist ein rosaner Highlighter mit leicht silbrigem Blaustich, deshalb kühl und wunderschön lichtreflektierend. Die Kombination der beiden Produkte lässt den Teint sehr frisch und ausgeschlafen wirken, tönt die Haut zart und natürlich und sorgt für genau den Glow, den man sich im Frühling eben wünscht.



Ihr merkt es denke ich selbst: Ich mag die Produkte sehr gern und verwende sie seit circa einem Monat regelmäßig. Die Cheek Glow Palette ist auch perfekt für unterwegs bzw. für die Handtasche, da man sie wirklich problemlos mit den Fingern auftragen kann. Der perfekte Retter also für den Durchhänger zwischendurch!

Wie gefällt euch die Skin Glow Collection von Bobbi Brown?

xoxo
Eva

PR Samples

22.01.2017

Sunday Lines 22|01|2017

Puh, diese Woche war so stressig. Oder, um es positiv zu formulieren: Ich war richtig viel unterwegs, unglaublich fleißig, habe viele Menschen getroffen, tolle Erlebnisse gehabt und einiges geschafft. Und nur, weil etwas stressig ist, heißt es ja nicht, dass es keinen Spaß macht.

Am Montag startete für mich die Fashion Week mit der Coca Cola Zero Release Party. Ich muss ehrlich sagen, dass ich leider ein großes Coke Light Junkie bin und fast täglich meine Dosis brauche. Ich habe das in den letzten Wochen etwas runtergeschraubt, kann aber trotzdem nicht ganz ohne. Die neue Coke Zero schmeckt mir jetzt fast noch besser – und vor allem ist sie deutlich leckerer als die alte Version, die mochte ich gar nicht. Habt ihr sie schon ausprobiert?


Seit Dienstag wisst ihr, dass ich in Zukunft tatkräftig von der lieben Stefanie unterstützt werde und sie hier als Gastbloggerin grandiose Rezepte mit euch teilt. Habt ihr ihren Beitrag über orientalischen Apfelstrudel schon gelesen? Mein Magen knurrt schon beim Lesen ;)


Das verrückteste PR-Paket dieser Woche – oder vielleicht sogar aller Zeiten? – kam von L'Oreal Paris. Ich darf die neuen Colorista Haarfarben testen! Es gibt hier Sprays, die nach einer Haarwäsche wieder verschwunden sind, 2-Wochen-Paints und permanente Farben. Super aufregend!
Ihr werdet bald mehr dazu erfahren – auf Instagram könnt ihr schon jetzt einige der Farben gewinnen :)


Ich überlege übrigens, meine Sunday Lines Postings wieder im alten Format zu schreiben (so wie hier beispielsweise)... was meint ihr dazu?

Habt noch einen schönen Sonntag und nehmt an meinem Instagram Giveaway teil! :)

xoxo
Eva


17.01.2017

Orientalischer Apfelstrudel mit Eierlikör-Sahne | Rezept | Gastblogger

Sobald der erste Schnee liegt, kann man es kaum erwarten endlich einen langen und ausgiebigen Winterspaziergang zu machen. Doch es gibt eine Sache auf die man sich noch mehr freut, nämlich auf den heißen Tee, ein warmes Schaumbad und den wohlverdienten Kuchen danach. 

Für mich gibt es an einem kalten Wintertag einfach nichts besseres, als ein warmes Stück Apfelstrudel mit einer Tasse Tee. Diese süße Köstlichkeit wirkt neben Matcha Cookies, Freakshakes und Mirror Cakes erstmal ein wenig „eingestaubt“. Deshalb hab ich mir eine etwas „modernere“ Version des Apfelstrudels ausgedacht. Mit Zutaten wie Granatapfel, Datteln und Pistazien kann dieser Strudel nämlich durchaus mit den anderen süßen Trends mithalten.


Orientalischer Apfelstrudel mit Eierlikör-Sahne
für zwei Apfelstrudel à 6 Portionen (sollte das zuviel sein, dann einfach von allem nur die Hälfte nehmen ;)

für den Strudelteig
250 g Weizenmehl Typ 405
1 Ei
125 ml lauwarmes Wasser
20 g zerlassene Butter
1 Prise Salz
Butter zum Bestreichen

für die Füllung
1 kg Äpfel (geschält, entkernt und kleingeschnitten)
100 g kleingeschnittene Soft-Datteln
50 g gestiftete Mandeln
25 g gehackte Pistazien
50 g flüssiger Honig
5 g geriebene Orangenschale
1 Tl. gemahlene Mandeln

für die Eierlikör-Sahne
200 ml Sahne
100 ml Eierlikör
1 Pkg Sahnesteif

Außerdem
1 Granatapfel
Puderzucker


Zubereitung 
Mehl in eine Schüssel sieben und das Salz zugeben. Lauwarmes Wasser, die zerlassene Butter und das Ei hinzufügen und schnell zu einem Teig verkneten. Teig solange kneten, bis er sich problemlos von der Schüssel löst (gegebenenfalls noch etwas Mehl hinzufügen).

Den Teig halbieren, zu zwei Kugeln formen und mit Butter bestreichen.
Inzwischen in einem flachen Topf etwas Wasser erhitzen, ausgießen und den heißen Topf über die Teigkugeln stellen. Anschließend den Teig eine halbe Stunde ruhen lassen.

Backofen auf 200 ° Ober- und Unterhitze vorheizen.
Für die Füllung alle Zutaten miteinander vermischen.
 
Eine Teigkugel auf einem sauberen, gut mit Mehl bestäubten Geschirrtuch ausrollen. Die Hälfte der Füllung darauf verteilen. Ränder links und rechts einschlagen, dabei die Größe des Backblechs beachten.

Mit Hilfe des Tuches den Teig zur Rolle formen und auf ein gut gefettetes Backblech legen.
 
Mit der zweiten Teigkugel genauso verfahren.
Beide Strudel mit zerlassener Butter bestreichen und bei 200 ° ca. 40 Minuten backen.
Während des Backens zweimal mit zerlassener Butter bestreichen.
 
Sahne mit Sahnesteif steifschlagen und anschließend den Eierlikör unterrühren.
 
Den lauwarmen Apfelstrudel in Scheiben schneiden. Mit Puderzucker, frischen Granatapfelkernen und der leckeren Eierlikör-Sahne servieren.

Guten Appetit! 

xoxo
Stefanie

15.01.2017

Sunday Lines 15|01|2017

Erinnert ihr euch noch an meinen weltbewegenden Vorsatz aus meinem letzten Sonntagsposting? Ich wollte unbedingt meinen Kleiderschrank erweitern und mir ein paar nette neue Teile für den Frühling kaufen. Sagen wir's mal so: Ein wirklich schwieriger Vorsatz war das dann doch nicht.

Kaum bei ASOS bestellt, hatte ich auch schon ein paar neue Schätzchen in der Hand! Zwei neue Mäntel, zwei Paar Schuhe.. auf Instagram hatte ich euch meinen neuen Leomantel von Mango und die spitzen Schuhe von ASOS ja schon gezeigt.
Ich muss sagen, dass ich mir bestimmt täglich neue Jacken und Mäntel kaufen könnte. Sie sind die Kleidungsstücke, bei denen ich immer zuschlage – etwas für drunter finde ich bei weitem nicht so oft. Gut, dass sich simple Outfits so einfach mit einem Hingucker-Mantel aufwerten lassen.


Ansonsten gibt es nicht wirklich viel zu berichten über die vergangene Woche.. Schon morgen startet für mich die Fashion Week, bei der ich sowohl hauptberuflich als auch mit meinem Blog unterwegs bin. Ich hoffe, ich kann ein paar tolle Einblicke für euch einfangen! :)

Ansonsten gibt es am Dienstag eine kleine Überraschung für euch auf dem Blog – ich freue mich schon unglaublich drauf! Am Donnerstag muss ich außerdem unbedingt ins Kino. Hat jemand von euch schon "La La Land" gesehen?

xoxo
Eva

13.01.2017

Amari Beachfront Resort & Spa Phuket | Traveldiary

Mitte November war es soweit: Mein großes Thailand Abenteuer stand an. Mit einem Freund reiste ich zwei Wochen lang an fünf verschiedene Orte und Inseln im Süden Thailands, von einer Hütte am Strand von Koh Tao bis hin zu einer relativ "einfachen" Unterkunft auf Koh Phi Phi war so ziemlich alles dabei.
Der Abschluss unserer Reise hat uns nach Phuket gebracht, genauer gesagt direkt an den Patong Beach und ins Amari Beachfront Resort & Spa. Wer Phuket kennt, weiß: Patong Beach ist die Paty- und Saufmeile schlechthin. Warum der Aufenthalt im Amari trotzdem nicht hätte erholsamer sein können, erzähle ich euch heute.

Allgemeine Infos
Das Amari Phuket liegt etwas erhöht am Patong Beach. Bis runter zur Partymeile sind es circa 10 Minuten Fußweg. Das Resort selbst besteht aus mehreren Einzelgebäuden und einer wunderschönen Lobby. Insgesamt gibt es drei Pools und fünf Bars & Restaurants.
Wir waren im neuen Ocean Wing untergebracht und hatten ein Superior Zimmer mit Upgrade zum Clubhouse.
Das Clubhouse ist ein gesonderter Bereich im Hotel, der nur mit einem bestimmten Upgrade betreten werden darf. Dort ist dann ein Infinity-Pool mit Blick über die Bucht, ein kleines Fitness-Center sowie ein eigenes Frühstücksbuffet. Abends gibt es dort eine Happy Hour und danach A la Carte Dinner.
Die komplette Anlage ist sauber und bis ins kleinste Detail gepflegt. Überall werden einem frische, kühlende Handtücher gereicht, jeder Raum ist in einen dezenten Minzduft gehüllt und 

Unser Zimmer
Unser Zimmer hatte alles, was man sich von einem Hotelzimmer wünschen kann. Ein unglaublich bequemes Bett, für das man sich verschiedene Kissen dazu bestellen konnte, einen Balkon mit Aussicht über die Bucht, eine Regenwalddusche und auch ein kleines Wohnzimmer mit Kochecke, Fernseher und Essbereich.
Dort haben uns sogar zwei Mal Überraschungen erreicht: Bei unserer Ankunft waren es frische Früchte, Kekse und Macarons, am zweiten Tag hat abends eine Flasche Prosecco auf uns gewartet. Pure Liebe zum Service.






Die Verpflegung
Da wir ein Zimmer mit Upgrade zum Clubhouse gebucht hatten, haben wir unseren Tag dort mit dem Frühstück gestartet. Die Auswahl am Buffet war unglaublich – von Bacon über Lachs, frische und getrocknete Früchte bis hin zu gerösteten Kartoffeln und sogar Sushi wurde dort wirklich jeder Geschmack erfüllt. Damit aber nicht genug: Aus einem Menu konnte man sich noch Leckereien wie Waffeln, French Toast, Pancakes oder auch Huevos Rancheros, Omelettes und pochierten Eiern auswählen. Ich war überwältigt! Kaffee, Tee und frische Säfte gab es natürlich auch dazu. Mein Highlight: Iced Tea zum Selbstmischen – ich habe den kalten Tee bekommen und konnte ihn selbst mit frischem Limettensaft und Zuckersirup abschmecken. So yummy!
So haben wir den Tag eigentlich gut gesättigt überlebt – am Pool gab es dann noch frische Mangoshots, Tee und Kekse oder, wenn man wollte, auch ein Menu mit Sandwiches und Co.

Wir waren aber so satt, dass wir bis 17 Uhr und bis zur Happy Hour gewartet haben. Und die hatte es in sich! Eine Stunde lang gab es alle Cocktails, die man sich nur vorstellen kann (mein Favorit ist und bleibt ein Mojito), dazu wunderschön angerichtete Häppchen sowie ein Buffet, an dem ständig frisches Fleisch aufgeschnitten wurde. Dazu wurden Brot und verschiedene Dips gereicht. Und glaubt mir: Es war unglaublich lecker. Ich hätte danach fast kein Abendessen mehr gebraucht.
Wer mag, kann sich auch Bier, Weine, Soft Drinks oder Tee und Kaffee bestellen – es gab also wirklich alles, was das Herz begehrt. 
Dazu konnte man dann den wunderschönen Sonnenuntergang über der Bucht beobachten. Wirklich ein Traum.







Die Umgebung
Das Hotel liegt direkt an der Partymeile Patong Beach – und die ist schon ein krasser Kontrast zu dem, was man im Hotel sieht. Während dort alles clean, edel und hochklassig ist, geht es unten in der Bucht heiß her. Dort ist alles sehr touristisch, die sonst in Thailand so günstigen Preise für Essen und Co. sind fast schon auf deutschem Niveau und an jeder Ecke gibt es Mitbringsel und gefakte Markenartikel. Ich fand es spannend, das alles mal zu sehen – denn auch das ist ja eine Seite des Thailand-Tourismus – war aber froh, wenn wir wieder zurück im Hotel waren und dort alles so ruhig und entspannt war.


#nofilter ;)

Mein Fazit
Noch nie wurde ich als Gast in einem Hotel so behandelt wie im Amari Phuket. Gastfreundschaft wird in Thailand generell groß geschrieben und ich bin keiner unfreundlichen Seele begegnet, aber das Personal hier setzt dem Ganzen die Krone auf.
Wenn ihr euch für einen Besuch des Amari entscheidet, rate ich euch dazu, euch den Luxus des Upgrades mit Clubhouse zu gönnen – ihr werdet es nicht bereuen. Dort wird man den kompletten Tag umsorgt, hat einen wunderbaren Ausblick, ein weltklasse Frühstücksbuffet... und von der Happy Hour habe ich euch ja schon genug vorgeschwärmt.
Wer im Winter die ultimative Entspannung in der Sonne sucht, ist hier richtig aufgehoben. Wäre ich hier nicht nur die zwei Tage, sondern vielleicht sogar eine Woche geblieben, wäre ich der wohl entspannteste Mensch auf Erden gewesen.

Zum Thema Kosten gibt es für mich zwei Seiten. Natürlich bekommt man in Thailand deutlich preiswertere, akzeptable Hotels – einen derartigen Luxus und Service erhält man allerdings selten für so "wenig" Geld. Unser Zimmer hat pro Nacht knappe 150 Euro gekostet. Ein Preis, für den man in Deutschland lediglich gehobenen Standard erwarten kann. 
Ich kann euch wirklich nur empfehlen, euch dieses Erlebnis zu gönnen und das Amari Phuket zu besuchen. Wenn auch nur als Abschluss eurer Reise oder kurzen Zwischenstop. Ich werde es sicher wieder tun.


xoxo
Eva

In Kooperation mit Amari Phuket

10.01.2017

L'Oreal Paris False Lash Superstar XFiber Mascara | Review & Swatches

Vor ein paar Wochen wurden die L'Oreal Paris Neuheiten für 2017 auf einem wunderbaren Bloggerevent vorgestellt, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte. Ich musste ja unbedingt in Thailand am Strand liegen – so ein Mist aber auch! ;)
Umso mehr freue ich mich jetzt, euch trotzdem eine der Neuheiten vorstellen zu können: die False Lash Superstar XFiber Mascara.

Mein erster Gedanke beim Auspacken: Ich hasse solche Mascaras. Der weiße Primer hüllt sich immer wie eine dicke Schicht um die Wimpern, die schwarze Wimperntusche schafft es kaum, alle weißen Stellen zu überdecken und wird dabei klumpig und dick. Zwei-Phasen-Mascaras habe ich für mich schon lange verbannt.

Die False Lash Superstar XFiber Mascara allerdings hat mich direkt beim ersten Auftrag überzeugt. Wieso verrate ich euch heute.



Bürstchen Primer


Bürstchen Topcoat

Allgemeine Infos
Wie bereits beschrieben, besteht die False Lash Superstar XFiber Mascara aus zwei Schritten: einem Primer und einer Mascara. Beide Steps haben ihre Besonderheit.
Im Gegensatz zu allen anderen Wimperntuschen, die ich auf dem Markt kenne, ist der Primer hier nicht weiß, sondern schwarz. Bye bye, weiße Klümpchen! Mit dem Primer sollen die Wimpern verdichtet werden. Der Topcoat enthält zudem kleine Fasern, die sich auf die Wimpern legen und diese automatisch verlängern, ohne sie zu verkleben.

Die False Lash Superstar XFiber Mascara ist bereits in der Drogerie und Parfümerie erhältlich und kostet 13.00 Euro. Im Primer sind 7.1 Milliliter enthalten, im Topcoat 6.9 Milliliter.

Und jetzt zu meinen Eindrücken...



Mein Wimpern komplett ohne Wimperntusche

Der Primer
Habe ich es schon erwähnt, dass der Primer nicht weiß, sondern schwarz ist? I love it. Mit seiner leicht gewellten Form erreicht das Bürstchen gut alle Wimpern und würde, wenn ich ehrlich bin, bereits als Mascara durchgehen. Oder was meint ihr? Er trennt die Wimpern wunderbar und verlängert sie bereits. Ich mag diesen natürlichen Look sehr – könnte mir also auch vorstellen, den Topcoat an manchten Tagen wegzulassen.
Positiv ist außerdem, dass der Primer schnell trocknet und der nächste Schritt so nicht lange warten muss.




Links mit Primer, rechts komplett ohne

Der Topcoat
Wenn man sich das Bürstchen genau anschaut, kann man die feinen Fasern erkennen, die in der Mascara enthalten sind. Diese verklumpen die Wimpern aber nicht, sondern verlängern sie und spenden extra Volumen. Meine Wimpern werden tiefschwarz eingefärbt, perfekt getrennt und wirken sehr voluminös. Um möglichst viel Fasern zu erhalten, soll der Topcoat in einer Zick-Zack Bewegung aufgetragen werden.




links Primer & Topcoat, rechts komplett ohne

Mein Fazit
Ich bin begeistert von dieser Mascara. Meine Wimpern werden optimal verlängert und haben ein tolles Volumen. Das Beste daran: Sie bleiben auch den kompletten Tag so. Oftmals verliert sich der Schwung, den man kurz nach dem Auftrag hat, ja schnell wieder – hier ist es nicht so.
Ehrlich gesagt wundert es mich fast, dass vorher noch niemand daran gedacht hat, den grässlichen weißen Primer einfach schwarz zu färben. Manchmal sind die besten Ideen so einfach! Von mir gibt es eine ehrliche Empfehlung für die False Lash Superstar XFiber Mascara. Das Ergebnis aus TV-Spots und Werbung wird man natürlich nie erreichen, aber ich bin sehr begeistert von der Leistung dieser Wimperntusche.

Habt ihr die XFiber Mascara schon entdeckt? Wie gefallen euch die Ergebnisse?

xoxo
Eva


PR Sample

08.01.2017

Sunday Lines 08|01|2017

2017 hat für mich mit einem Wort begonnen: Ordnung. Ihr glaubt gar nicht, wie viel ich in dieser Woche geschafft habe. Es gibt in meiner Wohnung keine Schublade und keinen Schrank mehr, der nicht komplett ausgeräumt, aussortiert und neu und ordentlich eingeräumt wurde. Mein Kleiderschrank ist nach Farben und passenden Bügeln sortiert (Nerd, ich weiß – aber so platzsparend!) und habe alte Klamotten für den Flohmarkt aussortiert. Längst vergessenes Make Up ist entweder in eine "Goodiebag" für Familie und Freunde verschwunden oder in ein Körbchen auf meinem Schminktisch, damit ich es teste und dann gegebenenfalls aussortiere oder endlich nutze.

Sogar meine ganze Elektronik wie Kindle, Spiegelreflexkamera, Tablet (ich hatte ehrlich gesagt vergessen, dass ich eines besitze...) und Lautsprecher liegen jetzt in Reih und Glied in ihrer Schublade. 
Mit dieser ganzen Aktion habe ich nicht nur Ordnung geschaffen und liebe meine Wohnung noch mehr, sondern auch einiges gesammelt, dass ich bei eBay Kleinanzeigen oder auf Flohmärkten verkaufen werde. Geld, wohoo!


Davon brauche ich nämlich einiges, wenn ich 2017 wirklich so viel reise, wie ich es mir wünsche. Den Anfang soll noch im Frühjahr Kopenhagen oder Stockholm machen – ich weiß auch nicht, woher mein plötzliches Verlangen nach diesen Städten kommt. Wenn einer von euch Tipps für Restaurants, Unterkünfte, Shops und Co. hat – immer her damit!


Außerdem möchte ich wieder ein bisschen mehr in meine Wardrobe investieren. Ja, klingt vermutlich bescheuert oder oberflächlich, aber ich gehe tatsächlich selten shoppen und kaufe mir nicht allzu oft neue Klamotten. Ich habe die letzte Woche einiges bei Asos, Zalando und H&M bestellt – mal sehen, ob da etwas dabei ist. Das Schätzchen auf dem Foto ist übrigens von Edited, eine butterweiche Lederjacke, die auch noch im Sale war. Genau so eine hatte ich gesucht!
Gekauft habe ich sie letztendlich aber doch nicht, da sie nicht in meiner Größe vorhanden war und einen Tacken zu groß war. Und das wäre bei so einer Investition dann doch zu schade...


Den Samstag habe ich damit verbracht, einige PR Samples zu testen und fleißig zu fotografieren. Auf dem Foto trage ich neben der neuen L'Oreal Paris Mascara, die ich euch diese Woche vorstelle, einen superschönen, kühlen Rotton von Clinique auf den Lippen: den Pop Matte Lipstick "Candied Apple Pop"*. Wunderbare Konsistenz, einfach im Auftrag, Lipliner würde ich aber trotzdem verwenden. Empfehlung!

Ich wünsche euch jetzt noch einen wunderbaren, verschneiten Sonntag!

xoxo
Eva


* PR Sample