26.02.2017

Sunday Lines 26|02|2017

|Gesehen| Modern Family, Big Bang Theory und Fussball – Ich hatte diese Woche nicht mal Zeit, die neue Grey's Anatomy Folge zu sehen oder endlich mal die neue Staffel Girls anzufangen! Das kommt dann alles nächste Woche ;)

|Gelesen| Buzzfeed, Blogs.. und in Stockholm hoffentlich ein paar internationale Zeitschriften! Hier kosten die ja immer gleich 12 Euro – ich hoffe, dort sind sie billiger.
 
|Gehört| Khalid live – ein wirklich tolles Konzert. Wenn ihr Hiphop und Soul mögt, solltet ihr da auf jeden Fall mal reinhören. Ich sags euch, der wird groß! ;)

|Getan| Mal wieder gebacken, Abschied gefeiert, am Donnerstag nach Stockholm geflogen – alles weitere findet ihr seitdem auf Instagram und Stories!

|Gegessen| Thai Curry, Papaya Salat, Macadamia Cookies, Cheesecake Brownies, Vollkornnudeln mit Feta und Zucchini, schön deftig Schnitzel mit Pommes – und auch hier gilt: All meine Food-Erlebnisse aus Stockholm teile ich gerade sicher live mit euch auf Instagram Stories ;)

|Getrunken| Das erste Bier des Jahres, Erdbeer-Banane Smoothies, Gin Tonic, Wasser, Kaffee – und meine Liebe für Chai Latte habe ich auch wieder entdeckt.

|Gedacht| Abschiede sind immer eine sehr bittersüße Erfahrung.

|Gefreut| Auf Urlaub in einer neuen Stadt und einem neuen Land – und neue Herausforderungen, die ab nächster Woche auf mich warten.

|Gelacht| Über Modern Family. Liebt einer von euch die Serie auch so sehr?
 
|Geärgert| Ich hatte diese Woche wirklich jeden Tag Kopf- und Nackenschmerzen. Ob das wohl am Wetter liegt?

|Gekauft| Geschenke! Und sicher ein paar nette Teile in Schweden.

|Geklickt| Stockholm Food Guide & Co. – ich liebe es, fremde Städte und Länder kulinarisch zu erkundigen und finde, Instagram ist das perfekte Tool, um sich vorab ein paar schöne Spots auszusuchen.

Lecker & gesund – mein Lunch von Doll's Kitchen!

Ich liebe diesen Rock – ein tolles Schnäppchen aus dem H&M Sale.

xoxo
Eva


23.02.2017

Pasta mit Radicchio, Brokkoli und Walnüssen | Rezept | Gastblogger

Wer kennt das nicht? Ihr kommt spät von der Arbeit, seid total kaputt und wählt in Gedanken schon die Nummer des Lieferdienstes. Aber Stopp! Dieses Pasta-Rezept ist innerhalb von 15 Minuten fertig, geht super einfach und schmeckt einfach köstlich.


Zutaten (für 4 Portionen) 
1/2 Radicchio
300 g Brokkoli
400 g Pasta (ich benutze Farfalle)
60 g Walnüsse

3 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Parmesan
Zitronensaft
 
Zubereitung 
Radicchio in dünne Streifen schneiden. Danach den Brokkoli in kleine Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Radicchio 10 Minuten in der Pfanne anbraten.

Währenddessen die Pasta nach Packungsanweisung kochen. Das fertige Gemüse mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Walnüsse zerkleinern und anschließend bei geringer Hitze in einer Pfanne rösten.

Die abgetropften Nudeln gemeinsam mit dem Gemüse,Olivenöl und den Nüssen vermischen.
Mit Parmesan servieren – und schon ist das Abendessen fertig!

Buon appetito!

xoxo
Stefanie

19.02.2017

Sunday Lines 19|02|2017

|Gesehen| Mal wieder viele Youtube-Videos – Meine Lieblinge diese Woche: Pixiwoo und Sarah.

|Gelesen| Auf der Zugfahrt mal wieder die NEON mit wirklich interessanten Artikeln!
 
|Gehört| "Location" von Khalid – und nach nur einem halben Song direkt Konzertkarten gekauft. Verrückteste und beste Aktion der Woche!

|Getan| Im Fitnessstudio gewesen, Stockholm geplant, Trash TV geschaut, übers Wochenende nach Hause zur Familie gefahren. Dort vor allem entspannt, auf das kranke Patenkind aufgepasst, lecker gegessen und die Zeit genossen.

|Gegessen| Das erste Mal Avocado in diesem Jahr – ich konnte es selbst kaum glauben. Falafel und Hummus, Hähnchen in Erdnusssauce, Kohlroulade mit Kartoffelpü. Zuhause bei Mama frischen Lachs mit Quinoa, Pizzabrötchen und auch mal wieder einen Sonntagsbraten mit selbstgemachten Klößen. Lecker!

|Getrunken| Wasser, Energy Drinks (ein so großes Laster!), Hot Chocolate bei Starbucks, Rotwein und viel, viel Kaffee gegen den Schlafmangel.

|Gedacht| Ich werde nie verstehen, wieso man sich ein Zugticket ohne Sitzplatzreservierung kauft. Vor allem am Freitag Nachmittag.

|Gefreut| Über den tollen Kundenservice von Mister Spex – ich habe dort vor 5 Jahren eine Brille gekauft, bei der mir letzte Woche der Bügel abgebrochen ist. Im Shop wurde sie sofort repariert und ich konnte sie direkt wieder mitnehmen. Nicht einmal meine Rechnung o.ä. musste ich zeigen. Da ist man doch deutlich Schlechteres gewohnt!

|Gelacht| Über den Bachelor. Ich habe ihn zwar alleine zuhause geschaut, aber dank Sprachnachrichten war es, als würden meine in Deutschland verstreuten Freunde direkt neben mir sitzen! ;)
 
|Geärgert| Wie sehr mich Dinge aus dem Alltag in der Nacht beschäftigen. Ich habe diese Woche keine einzige Nacht durgeschlafen und war pro Nacht bestimmt 5-6x wach, manchmal sogar stundenlang. Manchmal hätte ich gern einen Aus-Schalter für mein Gehirn.

|Gekauft| "Cappuccino Truffle" von Yankee Candle, MAC Face & Body Foundation (ich wollte sie schon so lange und hab endlich nachgegeben), MAC Moisture Cover Concealer (die MAC-Lady hat gute Überzeugungsarbeit geleistet).
|Geklickt| Die vielen tollen Berlinale Beiträge meiner L'Oreal Mädels!



Große Food-Empfehlung für Berliner & Touristen: Papaya! Wie der Name schon sagt, gibt es dort superleckeren Papayasalat, der einen quasi direkt wieder zurück an den Strand Thailands befördert. Liebe!


xoxo
Eva

17.02.2017

KISS French Nails im Test | Review

Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mir als Teenager das erste Mal künstliche Fingernägel gekauft habe (ja, ich weiß, ich klinge wie eine Uromi). Die Nägel waren viel zu lang, sahen super unnatürlich aus und waren extrem unpraktisch. Trotzdem musste ich sie natürlich tragen und habe auch zeitweise versucht, sie als meine eigenen zu verkaufen – natürlich ohne Erfolg. 
Jetzt bin ich etwas älter und vernünftiger und habe Aufklebe-Nägel eigentlich lange keines Blickes gewürdigt, da sie für mich immer noch das Image dieser billigen, offensichtlich unechten Teenie-Sünde hatten. Als mich dann jedoch ein Päckchen von KISS erreicht hat, bin ich ein wenig stutzig geworden: Die Fingernägel im French-Look sehen gar nicht so übel aus, im Gegenteil, sie wirken sehr natürlich, dünn und überhaupt nicht künstlich.

Natürlich musste ich sie sofort testen und habe eine kleine Klebe-Session auf dem Sofa eingelegt. Das Ergebnis und meine Erfahrung über 2 Wochen habe ich heute für euch.



Allgemeine Infos
Jeder der Packungen enthält 28 Nägel in unterschiedlichen Längen und Breiten. Sie bestehen aus Acryl und haben teilweise auch einen extra Tip, mit dem das Aufkleben noch leichter ist. Es gibt die Nägel in den Längen "kurz" und "medium" – ich habe beide Male die kurze Version probiert und finde sie perfekt. Außerdem enthält das Sortiment die verschiedensten Formen und Arten von French – manche fast unsichtbar, andere mit einer sehr weißen Spitze.
Pro Packung kosten die KISS Nägel 9,99 Euro.


Die Applikation
Bis ich den passenden Nagel für jeden meiner Finger gefunden habe – und dann vor allem noch einen zweiten, identischen! – hat es zugegebenerweise etwas gedauert. Hier wäre es super und zeitsparend, wenn die Größen bzw. zwei gleiche Nägel irgendwie vorab gekennzeichnet wären.
Danach geht aber alles ganz easy: Kleber auf den eigenen Nagel und auf den Kunstnagel auftragen und dann vorsichtig auf die Fingerspitze drücken. Passt hierbei nur auf, dass ihr keinen Kleber am "drückenden" Finger habt, da sich dieser dann unschön auf dem Nagel zeigt.
Habt ihr das 10 Mal getan, müsst ihr nur kurz warten, dann den Tip (falls vorhanden) abknibbeln und eventuelle Überreste abfeilen. Und schon ist die perfekte French Manicure fertig!


Der Alltag
Am ersten Tag war es noch ungewohnt, die Nägel zu tragen – sie haben sich etwas wie ein Fremdkörper angefühlt. Mittlerweile merke ich nicht einmal mehr, dass ich sie trage!
Ich achte auch nicht besonders darauf, sie weniger zu belasten. Ganz normal zerre ich meine Strumpfhose an meinen Beinen hoch, öffne Getränkedosen und halte den Verschluss meiner Ketten mit dem Zeigefinger offen. Sogar das Berlinale-Abenteuer vom Wochenende haben die Nägel unbeeindruckt überstanden!
In meiner ersten Testrunde war ich am zweiten Tag in der Sauna, wodurch zwei der Nägel abgefallen sind. Die habe ich aber kurzerhand einfach wieder aufgeklebt und die Nägel 5 Tage getragen.
Insgesamt trage ich die Nägel aus der zweiten Runde jetzt seit Freitag, also genau eine Woche. Genau so lang sollen sie auch halten. Bisher habe ich keinen Grund, sie abzunehmen – mal sehen, wie lange sie noch überleben!
Was für mich lediglich etwas störend ist, ist beispielsweise die Entnahme von Cremes aus Tiegeln, da sich dann ziemlich viel Produkt unter dem Nagel sammelt. Diejenigen von euch, die es gewohnt sind, lange Nägel zu tragen, kennen das Problem sicherlich – habt ihr vielleicht einen Tipp?

Fazit
Ich muss ehrlich sagen, dass ich ziemlich begeistert bin. Die Applikation der Nägel ist super einfach, wenn man sich dabei etwas Mühe gibt. Die Haltbarkeit ist für mich absolut okay – dass so etwas wie Saunabesuche sie beeinflussen, ist ja eigentlich klar. Für mich sind die Nägel sowohl im Alltag als auch zu besonderen Events die perfekte Alternative zu Gelnägeln – und preiswerter sind sie auch. Wer wie ich außerdem von Natur aus nicht mit wunderschönen Nägeln oder einem Talent für Maniküre gesegnet ist, wird hier sicher auch gut bedient sein.
Natürlich gibt es die KISS Nägel auch in sämtlichen bunten Farben, die ich bald bestimmt auch mal teste.

Was ist eure Meinung zu Aufkleb-Nägeln? 
Habt ihr die von KISS schon einmal getestet?

xoxo
Eva


PR Samples

14.02.2017

Auf der Berlinale mit L'Oreal Paris

Wer mir auf Instagram folgt, hat bereits wohl oder übel im Detail erfahren, wo und wie ich mein Wochenende verbracht habe. Um das aber für die Ewigkeit festzuhalten und euch einen detaillierteren Einblick zu geben, habe ich hier noch einmal ein paar Worte für euch über mein Wochenende auf der Berlinale mit L'Oreal Paris.

Das Opening des Ateliers
Unzählige Menschen auf kleinstem Raum, Konfettikanonen, Champagner und endlos viele Eindrücke: Das war die Eröffnung des L'Oreal Paris Ateliers am Freitag im Gebrüder Fritz am Ku'Damm. Zahlreiche Prominente, Models und Vertreter der Presse waren eingeladen – so konnte ich auch endlich "Ein Foto mit Wotan Wilke Möhring" von meiner To-Do-List abhaken. ;)
Während der Berlinale kann man die komplette Produktrange dort hautnah kennenlernen, sich selbst stylen lassen und in die Welt von L'Oreal Paris eintauchen. Anmelden könnt ihr euch hier.
Das alles ist aber übrigens nur ein erster Einblick in das, was kommen wird. L'Oreal Paris hat einen eigenen Youtube-Channel eröffnen und stellt dort ihre Produkte gemeinsam mit Influencern in Form von Tutorials vor. Hier der Link: Klick!


Die schöne Flo. Danke!

Das erste Mal getroffen, obwohl wir uns schon ewig "kennen": Jil.


 Mit der liebsten Aida.

Die neuen Produkte
Der Samstag startete für uns früh – und das mit gutem Grund. Es ging zurück ins Atelier, wo uns exklusiv einige der Produktneuheiten für 2017 vorgestellt wurden. Allzu viel kann ich euch dazu noch nicht zeigen, aber glaubt mir: Es wird spannend. Ich sage nur Lippenfarben wie bei Kylie Jenner, großer Fokus auf Mascaras (und L'Oreal macht da für mich definitiv die besten im Drogeriebereich) und eine Verdreifachung der Farbauswahl bei Foundations. Wohoo!
Ein weiteres Highlight war die Vorstellung der Haarpflegemarke Botanicals, die aus vier verschiedenen Serien besteht und ab sofort ihren Einzug in die Drogerie hält. Alle Produkte sind ohne Silikone, Parabene und Farbstoffe – reinste Pflege quasi.
Mein Favorit, rein vom Duft: Die Saflorblüte-Reihe für trockenes Haar.




Ein Abend auf der Berlinale
Zurück im Hotel ging es direkt weiter mit der Vorbereitung für unseren Berlinale-Abend. Danke Timo Bloom für das tolle Styling!
Geschniegelt und gestriegelt durften wir dann an der Weltpremiere von "Final Portrait" teilnehmen. Ein Film, der von Stanley Tucci produziert wurde und mit grandiosen Schauspielern wie Geoffrey Rush, den attraktiven Armie Hammer und Clemence Poesy gespickt ist. Ich habe den Film sehr genossen, es handelt sich um einen kurzweiligen Kunstfilm mit einigem an Ironie und Tiefgang.
Nach einem späten, aber sehr leckerem Dinner im Grace Berlin bin ich dann hundemüde ins Bett gefallen. So viele Eindrücke und Erlebnisse wollen erst einmal verarbeitet werden!


Danke an L'Oreal Paris für dieses beeindruckende Wochenende, danke an all die lieben Bloggermädels, die das Alles mit mir erleben durften. Ich hatte eine wirklich tolle Zeit voll von Spaß und Leichtigkeit, aber auch tiefgründigen Gesprächen und wunderbaren Momenten.

xoxo
Eva


12.02.2017

Sunday Lines 12|02|2017

|Gesehen| "The Affair", diese Serie hat mich komplett vereinnahmt. 2 Tage Krankheit – 2 Tage Bingewatching. Und natürlich "Final Portrait" gestern auf der Berlinale. Weltpremiere, wohoo!

|Gelesen| Nicht direkt gelesen, aber: Ich habe tatsächlich die ersten Dokumente für meine Steuer gesammelt und geordnet. Jetzt muss ich quasi "nur noch" loslegen! ;)
 
|Gehört| Das neue Album von Sampha – so toll!

|Getan| Brav gesportelt, peruanisch gegessen und so gar nicht vertragen – dementsprechend 2 Tage auf dem Sofa verbracht und viel viel Serien geschaut. Dann ein wunderbares Wochenende mit L'Oreal Paris auf der Berlinale verbracht, mehr dazu in einem gesonderten Post.

|Gegessen| Pho Bo und generell viele Suppen, Alpro Kokos mit frischer Passionsfrucht (yummy), leckeres peruanisches Essen, das ich dann doch so gar nicht vertragen habe. Die Tage danach dann eigentlich nur Suppe und auf mit L'Oreal auf der Berlinale so viel Leckeres: Sommerrollen, Rinderfilet, NY Cheesecake, Tuna, Thai Food... und natürlich Proper Corn, Popcorn darf beim Film schließlich nicht fehlen.

|Getrunken| Eine super-eklige Buttermilch (dabei klang Ananas-Kokos so gut!), viel Tee gegen die Bauchschmerzen, Champagner auf der Berlinale.

|Gedacht| Ich bin so dankbar für all das, was ich erleben darf.

|Gefreut| Wieder ein Teil der Berlinale zu sein und dank L'Oreal all diese tollen Menschen kennenzulernen, mit denen ich diese Abenteuer teile. Alleine in der eigenen Stadt im Hotel schlafen zu dürfen ist ein extremer Luxus!

|Gelacht| Viel und gut mit all den lieben L'Oreal Mädels.
 
|Geärgert| Über eine Lebensmittelvergiftung, die mich tatsächlich 2 Tage in ihrem Bann hatte. Mein Dinner mit Superfoods Peru war so lecker, aber irgendwas habe ich dabei nicht vertragen – schon auf dem Heimweg hatte ich die schlimmsten Bauchkrämpfe, die mich dann auch nicht haben schlafen lassen. Sowas hatte ich noch nie!

|Gekauft| silberne Schühchen für mein Berlinale Kleid, zwei tolle Sale-Schnapper bei H&M, Wildleder-Overknees von Zalando... jetzt ist auch wirklich mal wieder gut. ;)

|Geklickt| Viel Instagram Stories.


#berlinmeetsparis


Leckerer Lunch im Super Concept Space im Bikini Berlin – die kleinen Tapas kann ich sehr empfehlen.


Einer meiner liebsten Schauspieler überhaupt – oder wie man als Blogger sagt: #goals!


Die Eröffnung des L'Oreal Ateliers im Gebrüder Fritz. Auch ihr könnt euch dort bis einschließlich 16. Februar beraten und stylen lassen!


Die neue Haarpflege von L'Oreal Paris: Botanicals Fresh Care. Ich habe die Koriander Version zuhause und werde sie ab sofort testen – Saflorblüte riecht allerdings göttlich.


Mein Outfit für den Berlinale-Abend. Das Kleid ist von Chi Chi London, die Schuhe via Asos.

Happy Sunday!

xoxo
Eva

10.02.2017

Crayola Clinique Chubby Sticks | Review & Swatches

Zugegeben: In meiner "Laufbahn" als Blogger habe ich schon viele tolle Pakete bekommen. Sie waren schick verpackt, hatten einen spannenden Inhalt, haben mich neugierig gemacht. Als ich vergangene Woche dieses Päckchen von Clinique erhalten habe, war ich trotzdem erst mal sehr  verdutzt. "Bin das etwa ich?!" habe ich meine Kollegin ungläubig gefragt – und dann haben wir beide gestaunt. Wie cool ist das denn bitte?! Ein Eva-Ausmalbild, perfekt passend zur Kollaboration zwischen Clinique und Crayola.

Die haben nämlich gemeinsam den allseits beliebten Chubby Stick neu aufleben lassen – und darüber berichte ich euch heute ein wenig.


Treue Leser meines Blogs wissen, dass ich großer Fan der Chubby Sticks bin – ich habe meinen ersten Blogpost über sie 2011 verfasst. Vor 6 Jahren!
Mehr über "Roomiest Rose",  "Woppin Watermelon", "Mega Melon"/"Chunky Cherry" und "Two Ton Tomato" könnt ihr in den jeweiligen Posts erfahren.

Heute zeige ich euch vier Farben aus der Kollektion von Clinique und Crayola: "Pink Sherbert", "Wild Strawberry", "Razzmatazz" und "Mauvelous". Die Kollektion gibt es aktuell nur online bei Clinique.de und das in sieben verschiedenen Farben. Ab April gibt es diese dann auch ganz normal im Handel als Limited Edition.
Die Chubby Sticks kosten wie gewohnt 20 Euro für 3 Gramm Inhalt.


Die Crayola Edition hat die von den Chubby Sticks gewohnte Qualität. Sie alle tönen die Lippen nur leicht, vesorgen sie aber mit einem wunderschönen Glanz und vor allem mit viel Pflege und Feuchtigkeit. Der sheere Auftrag macht sie perfekt für den Alltag und für dezente Looks, die auch mal schnell gehen dürfen.


 von oben nach unten: 
Mauvelous – Razzmatazz – Pink Sherbert – Wild Strawberry


Pink Sherbert ist ein sehr zartes, helles Rosa, das aber nicht zu barbiehaft wirkt und sich zu meiner Go-To-Farbe entwickeln könnte.


Razzmatazz ist genau meine Farbe – ein wunderschöner, kühler Pinkton. Er ist relativ intensiv und mein Favorit!


Wild Strawberry ist ein toller Erbeerton, die perfekte Mischung aus Rot und Pink. Für mich könnte er einen Ticken blaustichiger sein, ich mag den Chubby Stick aber trotzdem gerne. Er ist außerdem definitiv eine der auffälligeren Farben.


Mauvelous ist ein warmer Beerenton, der eher ins Rötliche als ins Pinke geht. Ich finde die Farbe zwar schön, für mich aber etwas zu warm.

Fazit
Die Kooperation mit Crayola tut der Qualität der Chubby Sticks keinen Abbruch – im Gegenteil. Alle Farben sind toll und sicher für viele Frauen passend. Auch hier bin ich wie immer ein großer Fan der Pinktöne. Spätestens wenn die Crayola Chubby Sticks am Clinique Counter verfügbar sind, solltet ihr mal einen Blick auf die Kollektion werfen!

xoxo
Eva


PR Samples

07.02.2017

Marokkanische Reispfanne mit Minzjoghurt | Rezept | Gastblogger

Wenn man morgens das Auto freikratzen muss, es um 16.00 Uhr schon dunkel ist und sich die Sonne nur einmal in der Woche blicken lässt – dann wird es bei mir Zeit für Urlaub. Vor allem im Winter ist mein Fernweh kaum auszuhalten.  Ferne Länder, neue Kulturen, viel Sonne und neue landestypische Rezepte.
Für mich geht es im April das erste Mal nach Marokko und was steigert die ohnehin schon riesige Vorfreude noch mehr? Richtig, typisch marokkanisches Essen. Deshalb hab ich letztens diese leckere Reispfanne ausprobiert. Und ich verspreche euch, beim Essen denkt man keine einzige Sekunde an die Kälte und den Schnee draußen!


Zutaten (für 4 Personen)

400 g Reis
2 mittlere Zucchini
2 Karotten
1 Granatapfel
1 Bio-Orange
50 g getrocknete Cranberries
50 g Rosinen

Salz
Pfeffer
1 Tl Zimt
2 Tl Kurkuma
frischer Zitronensaft

200 g Naturjoghurt
4 Stiele frische Minze
1 El Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung

Den Reis nach Packungsanweisung kochen. Währenddessen die abgeschälten Karotten und die Zucchini in dünne Streifen schneiden. Das Gemüse in einer Pfanne bei mittlerer Hitze anbraten.

Orange auspressen und circa ein Viertel der Schale in sehr dünne kleine Streifen schneiden.
Den gekochten Reis mit dem Gemüse mischen und den ausgepressten Orangensaft dazugeben. Das ganze ein wenig einkochen lassen.

Danach mit Salz, Pfeffer, Zimt, Kurkuma und Zitronensaft abschmecken. Anschließend die Granatapfelkerne, Cranberries, Rosinen und die Orangenschalen unterrühren.


Guten Appetit!
 

xoxo
Stefanie


05.02.2017

Sunday Lines 05|02|2017

|Gesehen| Die Serie "The Girlfriend Experience" – sehr spannend! Gerade habe ich außerdem "The Affair" angefangen und kann gar nicht mehr damit aufhören.

|Gelesen| Ich habe endlich den Zeitschriftenstapel besiegt, der neben meinem Sofa lag, wohoo!
 
|Gehört| "Shape of You" von Ed Sheeran ist gerade mein absolutes Lieblingslied.

|Getan| Mal wieder einen Poetry Slam besucht, Freunde getroffen, auf einem Ten Fé Konzert gewesen, einen super-entspannenden Kurzurlaub in der eigenen Stadt gemacht – und große Schritte getan.

|Gegessen| Die besten Erdnussbutter-Cookies, Phó, einen unglaublich leckeren, veganen Lunch und endlich wieder Papaya Salat – den vermisse ich aus Thailand am allermeisten.

|Getrunken| endlich wieder ein Glas Rotwein (habe im Januar komplett auf Alkohol verzichtet).

|Gedacht| Wie schnell der Januar dann doch verging – obwohl er sich ewig angefühlt hat.

|Gefreut| Über große Veränderungen... und Reisepläne.

|Gelacht| Über einen grandiosen Poetry Slammer, der sich kurzerhand eine Lovestory zwischen Trump und Putin ausgedacht hat. So lustig.
 
|Geärgert| Über die Willenschwäche, die ich manchmal an den Tag lege.

|Gekauft| Raw Organic Cacao Powder (so langsam setzt Berlin mir wohl zu ;), "Wild Mint" von Yankee Candle, ein Kleid für die Berlinale.

|Geklickt| Deutlich mehr Instagram Stories als Snapchat! Geht es euch auch so? Mittlerweile lade ich auch eigentlich nur noch Posts auf Instagram hoch... bye bye Snapchat?


Dieses tolle Paket kam diese Woche von Clinique – ein Eva-Ausmalbild, so witzig! Dahinter steckt die Clinique x Crayola Kampagne, die ich euch auch noch genauer vorstellen werde.


Göttliche, vegane Lunchbox von Doll's Kitchen – besonders die Süßkartoffel mit Erdnuss-Tamari-Soße war ein Traum.


Kurzurlaub in der eigenen Stadt – gestern und heute war ich mit einer Freundin im Almodóvar Hotel in Friedrichshain. So entspannend!


Mein heutiges superleckeres Frühstück – alles vegan und vegetarisch.

Happy Sunday!

xoxo
Eva

03.02.2017

Besser schlafen mit der eve Mattress, oder: Eva meets eve

Eine meiner größten Leidenschaften, wenn ich im Möbelhaus unterwegs bin, ist es ja, Betten zu testen. Ich liebe es, mich auf die teuersten und extravagantesten Matratzen zu schwingen und für ein paar kurze Sekunden diesen Komfort zu genießen. Ich glaube, ich habe mittlerweile sämtliche Marken und Arten, Kaltschaummatratze über Wasserbett ausgetestet.  
Eines schien sich am Ende immer zu bewahrheiten: Je bequemer die Matratze, desto teurer. Ein 1.600 Euro Stück hatte es mir besonders angetan – natürlich. Ich und mein teurer Geschmack.
Eigentlich sollte man bei einem Objekt, das man täglich benutzt und auf dem man einen großen Teil seines Lebens verbringt, ja auch nicht knausrig sein. Guter Schlaf entscheidet immerhin darüber, wie ein Tag verläuft, ob man morgens frisch und gut gelaunt aus dem Bett steigt oder sich nur ein paar Stunden hin und her gewälzt hat und als Accessoire mal wieder Augenringe trägt.

Ich muss sagen, dass Schlaf bei mir ein sehr schwieriges Thema ist. Erst vor kurzem war ich erstaunt darüber, als ich beim Mittagessen die einzige meiner Freundin war, die kaum eine Nacht durchschläft. Für mich war das völlig normal – ehrlich gesagt konnte ich mich kaum daran erinnern, wann ich das letzte Mal nicht mindestens einmal pro Nacht wach war.

Nachdem ich sämtliche halbwegs normalen Mittelchen probiert hatte, war ich dann kurz davor, vielleicht doch einmal viel viel Geld in eine neue Matratze zu investieren, die mich dann hoffentlich mit Schlaf segnen würde. Doch dann habe ich eine Entdeckung gemacht: Guter Schlaf muss gar nicht teuer sein.

Ich möchte euch heute also die eve vorstellen – eine Matratze, bei der nicht nur der Preis angenehm ist.


Allgemeine Infos
Die eve gibt es online in allen handelsüblichen Größen – von 90cm bis 200cm ist alles dabei. Sie wird in Deutschland hergestellt und  besteht aus drei Schichten: einem Basisschaum, der der ganzen Matratze Halt bietet und für Widerstand und Federung sorgt, einem Komfortschaum, der atmungsaktiv ist und die Temperatur der Matratze reguliert, sowie aus einem Viskoschaum, der obersten Schicht, die sich der Körperkontur anpasst und Druckpunkte reguliert. Umhüllt wird das Ganze von einem weichen Polyesterbezug, der antiallergisch und besonders widerstandsfähig ist.

Die kleinste eve kostet 500 Euro, die größte 1050 Euro. Mein Modell (140x200cm) lag bei 675 Euro. Klingt jetzt erst mal nach trotzdem relativ viel Geld, aber ganz ehrlich: Auf dieser Matratze verbringt ihr viele Jahre lang circa 8 Stunden täglich – hier darf man wirklich nicht knausrig sein, alleine seiner Gesundheit zu Liebe. Bei eve bekommt man für sein Geld außerdem supergute Qualität, tollen Kundenservice und eine problemlose Bestellung und Lieferung dazu. Eine Garantie über 10 Jahre hat man auch noch – sollte sich die Matratze also nach ein paar Jahren bereits durchgelegen haben (wie es bei meiner alten Matratze der Fall war...), bekommt man einfach eine neue.
Es gibt außerdem die Möglichkeit, eve 100 Tage zu testen und sie bei Nichtgefallen zurückzuschicken! Das sind immerhin ganze drei Monate – das finde ich wirklich sehr kulant.


Lieferung & Aufbau
So ganz vorstellen konnte ich es mir ja nicht: Wie soll man denn eine Matratze per Post bekommen? Am Ende stand der Postbote dann mit einem riesigen Karton vor mir, in dem sich meine eve vakuumverpackt und eingerollt befand. Ganz einfach war das Auspacken alleine nicht, man muss wirklich aufpassen, dass einen die Matratze nicht erschlägt ;) Ich habe es dann aber doch geschafft und eve in mein Bett gebracht.
Die Matratze braucht dann einige Minuten, bis sie sich völlig entfaltet hat – und wow, sie ist riesig! eve ist deutlich höher als meine vorherige Matratze, was ich aber sehr angenehm finde. Ich hätte eh supergern ein Boxspringbett, auf dem man etwas höher liegt – dank der eve kommt mein Bett der Sache jetzt schon etwas näher. ;)


Die Matratze
Ich habe es natürlich kaum abwarten können, mich nach dem Aufbau auf meine neue Matratze zu legen. Der erste Eindruck: Oh mein Gott, ist die weich. Schon beim Draufkrabbeln gibt die eve nach, man sinkt ein und fühlt sich wie auf Wolken gebettet. Dass es so ein enormer Unterschied zu meiner alten Matratze sein würde, hätte ich nicht gedacht.
In den folgenden Tagen und Wochen musste ich mich dann erst einmal daran gewöhnen, dass sich die Matratze jetzt meiner Körperform anpasst und nachgibt wenn ich mich bewege. Mittlerweile kann ich es mir gar nicht anders vorstellen. Die eve ist wirklich unglaublich bequem und macht es mir nicht gerade leichter, morgens aus dem Bett zu kommen. ;)



Die Kopfkissen
Ich muss sagen, dass die beiden Kopfkissen die größte Umgewöhnung für mich waren. Ich schlafe normalerweise mit 2 Kopfkissen und meistens sogar zusätzlich noch mit einem kleinen Kissen – um die "Wirkung" der eve Kopfkissen aber wirklich zu testen, habe ich einige Wochen darauf verzichtet.
Die Kopfkissen bestehen aus Viscoschaum und passen sich dem Kopf an. Wenn man sich darauf legt, geben sie also dort etwas nach und plustern sich wieder auf, wenn man den Kopf hebt. Trotzdem bieten sie guten Support und sollen die Muskulatur entspannen und die Durchblutung anregen.

Es war wirklich extrem ungewohnt, nur mit diesen flachen Kissen zu schlafen. Nach kurzer Eingewöhnungszeit habe ich aber tatsächlich gemerkt, wie viel bequemer es ist, relativ flach zu liegen und wie sehr Hals und Nacken dadurch entlastet werden. Meine Mama schwört schon lange auf Kissen, die sich der Kopfform anpassen – und ich weiß jetzt auch, wieso.

Weitere begeisterte Berichte über die eve könnt ihr übrigens bei Claudia oder Christine lesen. Wer sich selbst von eve überzeugen möchte, kann hier klicken.

Habt ihr schon eure perfekte Matratze gefunden? Kennt ihr die eve Mattress bereits?

xoxo
Eva


PR Samples

01.02.2017

L'Oreal Colorista 1-Day Spray | Review | Gastblogger

Donnerstagabend: Ich liege mit einer Tasse Minztee auf dem Sofa, blättere durch die neue Instyle und sehe mir nebenbei Instastories an – plötzlich hatte ich nur noch Augen für ein großes L’Oreal Paket. Gespannt sah ich zu, wie Eva jedes neue L’Oreal Colorista Produkt zeigte – traumhaft tolle Farben! Hmm, da einige davon wohl eher für blondes Haar geeignet waren, war mir sofort klar – Eva braucht eine Test-Blondine! :) 

Ein paar Instagram-Nachrichten und Tage später hatte ich ein super süßes Paket von Eva in meinem Briefkasten.


Yeah, am Wochenende wird mein Haar #PINK und #LAVENDER – zumindest für einen Tag, soviel stand fest!
Am meisten faszinierte mich, dass die 1-Day Colorista Sprays in kleinen Dosen daher kommen, welche einfach ins trockene Haar gesprüht werden und nach nur einem Waschgang wieder verschwinden. Ohne viel Aufwand, ohne große Kosten und möglich ohne einen Besuch beim Friseur. Endlich mit unterschiedlichen Farben experimentieren, die passende Haarfarbe zum Look ausprobieren und wenn es nicht gefällt, wird der Kopf einfach unter Wasser gehalten und unsere ursprüngliche Haarfarbe ist wieder da. Magic!


Als Erstes wollte ich #LAVENDERHAIR ausprobieren, also legte ich mir ein Handtuch um die Schultern, ging mit meinem Freund auf den Balkon und sagte „Tob dich in meinen Haarspitzen aus!“. Leider mussten wir nach einer ganzen Spraydose feststellen, dass der Farbton bei mir nicht wirklich funktionierte, zumindest konnten wir beide nicht allzu viel erkennen. Lediglich ein minimaler Schimmer und einige Glitzerpartikel lagen in der Luft – ich war wohl einfach nicht blond genug.
Trotzdem muss man sagen, dass sich das Haar danach super anfühlt, kein Verkleben und keine Verfärbungen auf meinem neuen weißen Shirt, dass ich versehentlich vergessen hatte gegen ein altes zu tauschen. Oh oh – naja, dann griff ich eben zu #PINKHAIR! Und ABRAKADABRA, ich hatte ein softes Pink im Haar. Es funktionierte – wenn auch nicht so intensiv, wie ich es mir vorgestellt hatte. Vielleicht habe ich auch einfach viel zu viele Haare, dass es unmöglich ist die Spitzen damit gleichmäßig zu besprühen.


Mein Fazit
Die zwei Töne eignen sich wohl leider nur für eher helle Blondinen – es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht die Farben auszuprobieren und ich bin Eva sehr dankbar, dass ich die L'Oreal 1-Day Colorista Sprays für sie testen durfte!

So an alle Coloristas da draußen : 
Welche Farbe habt ihr morgen auf dem Kopf?
 

xoxo
Mareike

PR Samples