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4 Dinge, die ich auf meinem USA-Roadtrip gelernt habe

09/01/2018

Wer mir auf Instagram folgt, hat es unschwer mitbekommen: Ich reise gerade mit einer Freundin durch Kalifornien und Arizona und lerne dabei so einiges über die dortige Kultur. Was mich besonders beeindruckt oder überrascht hat, verrate ich euch heute.

Andere Länder – andere Verkehrsregeln
Zu Anfang unseres Roadtrips hatte uns noch meine frühere US-Mitbewohnerin begleitet – und das war auch gut so. Spätestens als sie mich an der Ampel beim Rechtsabbiegen verwundert fragte, worauf ich denn warten würde, wusste ich, dass ich noch einiges lernen kann. Man darf hier nämlich an fast jeder roten Ampel rechts abbiegen, es sei denn, es ist anders ausgeschildert. Links abbiegen ist dagegen nur wirklich sicher, wenn unter der grünen Ampel noch ein grüner Pfeil erscheint, sonst kommt nämlich Gegenverkehr. Ich hoffe, dass ich diese Regeln in Deutschland schnell wieder vergesse!

Mein bester Reisebegleiter?
Definitiv meine Leggings. Nichts – okay, fast nichts – ist schlimmer, als während eines sechsstündigen Roadtrips von San Diego ins Landesinnere mit einer unbequemen Jeans im Auto zu sitzen. Hier sieht einen auch niemand schräg von der Seite an, wenn man in Leggings unterwegs ist – die meisten Frauen tragen ganz casual in Yoga Pants und Sweater. Klar, vor allem in Berlin unterliege ich auch keinen wirklichen Mode-Regeln, würde aber nie in Leggings und kurzem Shirt vor die Tür gehen. Hier ist das kein Problem, wofür ich vor allem auf meiner Reise sehr dankbar bin.

Auch aufs Navi ist nicht immer Verlass
Ein heimliches Highlight meiner Reise? Wir waren spätabends auf der Suche nach einer Tankstelle – kein Problem, sagte unser Navi und hat uns zur nächsten Ausfahrt mit Raststätte gelotst. Da hier ja ein wenig andere Sitten herrschen und es auch schon relativ spät war, war ich zuerst auch nicht verwundert, wieso an der Einfahrt ein großes Tor mit Wachtmann stand, der mich nach meinem Ausweis gefragt hat… bis er dann wissen wollte, was ich denn auf der Military Base vorhatte. Unser Navi hatte also einfach mal vergessen, uns darüber zu informieren, dass die nächste Tankstelle zwar nicht weit, dafür aber bei der Army lag – huch! Zum Glück haben wir einen netten Officer erwischt und der Weg zur nächsten (frei zugänglichen) Tanke war nicht weit.

Natur, Natur, Natur
So kitschig es klingt: Nichts macht mich glücklicher, als in der Natur zu sein. All die Eindrücke, die ich hier gesammelt habe – die roten Felswände in Sedona, die grüne Natur von Land’s End direkt bei San Francisco, der endlose Ozean auf dem Highway 1 – all das werde ich nie vergessen und hat dazu geführt, dass ich quasi rund um die Uhr mit einem Lächeln durch die Gegend laufe. Auch verglichen zu den Großstädten wie Los Angeles & Co. war die Natur hier in Kalifornien und Arizona das, was mich viel mehr begeistert hat und was mir auch unglaublich gut tut. Jobs fill your pocket, adventures fill your soul!

Ich bin hier schon ständig am Überlegen, ob euch ein Reisebericht interessieren würde – aufgeteilt in mehrere Abschnitte bzw. Stops wie zum Beispiel Highway 1, Joshua Tree & Arizona, Grand Canyon etc… würdet ihr gerne etwas darüber lesen?

xoxo
Eva

  1. Sehr gerne! Wir planen im Sommer auch über nen kurzen Stop in New York die Westküste lang zu fahren… ich bin über Tipps und Erfahrungen sehr glücklich! Danke!!!

  2. Liebe Eva, natürlich interessieren mich Deine Berichte Deiner anscheinend wahnsinnig tollen Reise 😉
    Liebe Grüße
    Kathrin

  3. Ich liebe Reiseberichte, gerne immer her damit! <3
    Die Verkehrsregeln in den USA sind wirklich interessant. Das mit dem "eigentlich immer rechts abbiegen" hatte ich schnell intus, womit ich so meine Probleme hatte war, dass man auf den Highways links und rechts überholen durfte. Daran hatte ich mich nach unseren fast 2 Wochen Urlaub und ständiger Fahrerei immer noch nicht gewöhnt und bin jedes Mal erschrocken, wenn rechts jemand vorbeigezogen ist …
    Liebe Grüße
    Karina

    1. Ja, oder dass man ab und an auch links abfahren kann und nicht nur rechts! Total verrückt.
      Die Reiseberichte folgen auf jeden Fall 🙂

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