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Eva reist | USA Roadtrip #2 – San Francisco, Los Angeles & San Diego

16/03/2018

Nachdem ich euch in Teil 1 meines Reiseberichts vom Highway 1 berichtet habe, der malerischen Route entlang der Pazifikküste, soll es heute um die Städte gehen, in denen wir kurze und längere Stops eingelegt haben: San Francisco, Los Angeles und San Diego.

Von den rein touristischen Sehenswürdigkeiten muss ich euch in den Städten sicher wenig erzählen – die findet ihr in allen Reiseführern und auf jeder Stadtkarte. Stattdessen berichte ich euch von meinen Highlights, meinen liebsten Hotels, Cafés und Restaurants und von den Erlebnissen, die ich nie vergessen werde.

Frühstück bei Mel’s Drive-In

Land’s End

Land’s End

Land’s End


Ausblick vom Coit Tower

San Francisco

Hotel
San Francisco war der Start- und Endpunkt unserer Reise. Übernachtet haben wir zu Beginn im HTL587, die letzte Nacht des Trips im The Opal. Beide Hotels kann ich euch uneingeschränkt empfehlen, wobei das The Opal noch einmal deutlich luxuriöser und moderner war und zwar relativ nah am HTL587 gelegen, aber dennoch in einer etwas schöneren Nachbarschaft.

Food
Da Frühstück nicht in unserem Aufenthalt im The Opal inbegriffen war – und auch, weil es der letzte Tag unserer Reise war – haben Mona und ich uns ein großes Frühstück in Mel’s Drive-In gegönnt – amerikanischer geht es kaum. Genauso 100% American ist übrigens das Restaurant gegenüber, Tommys Joynt. Ich hatte dort die Roast Beef Platter, die war unglaublich gut.

Die besten Burritos ever gab es für uns in der 415 Tacobar auf der Filimore Street, nicht weit entfernt grandioses Pretzel Cookie Eis bei Smitten Ice Cream – das wird sogar vor euren Augen zubereitet. Beides zusammen hat uns definitiv ins Fresskoma versetzt. Generell ist die Gegend dort wunderschön und gespickt mit tollen Cafés, Restaurants und Shops.

Shopping
Meine beiden Shopping Highlights (natürlich neben Sephora & Co.) waren Saks Off Fifth und Nordstrom Rack auf der Market Street. Beide Läden könnt ihr euch in etwa wie TK Maxx vorstellen – Saks Off Fifth nur spezialisiert auf Designerware und Nordstrom Rack mit etwas mehr Auswahl, was Kosmetik und Handtaschen angeht, meine beiden Lieblingsabteilungen. Am letzten Tag unseres Trips habe ich in beiden Stores noch mal richtig zugeschlagen.

Things to do
Nehmt unbedingt den Bus bis Land’s End und geht dort spazieren/wandern. Eine wunderschöne, idyllische Route direkt am Meer, die euch immer näher an die Golden Gate Bridge bringt. Direkt am Anfang befindet sich außerdem die Ruine eines früheren Schwimmbads – ein so toller Ausblick! Den habt ihr übrigens auch vom Coit Tower, und das schon, ohne den Turm selbst zu betreten oder Eintritt dafür zu bezahlen.
Bei meinem letzten Mal in San Francisco habe ich außerdem Alcatraz besucht, was ich ebenfalls empfehlen kann, natürlich neben den berühmten Piers, der Lombardi Street & Co.

Unser wunderschönes Hotel in LA

Der Ausblick vom Griffith Observatory

Santa Monica Pier

Monkey Granita im Urth Caffe – I miss you!

Venice Beach

Los Angeles

Hotel
Unser Hotel war hier ein absoluter Glücksgriff: Das Beverly Terrace ist wunderschön modern eingerichtet, im typischen LA/California Style. Frühstück war inbegriffen und hat sämtliche Wünsche erfüllt: Frische, noch warme Bagel, hausgemachtes Granola mit Milch, Waffeln, Cookies, Obst und verschiedene Säfte. All das gab es im hauseigenen  Café Amici, dessen Einrichtung ich gern 1x komplett nach Deutschland geschickt haben möchte.

Food
USA = Fast Food Nation – gut, dass Kalifornien aber so hip und modern ist, dass es hier auch viele gesunde Optionen gibt. Eine Auszeit von all dem fettigen Essen haben wir uns beispielsweise im Urth Café gegönnt, hier gibt es frische Sandwiches, knackige Salate und einen Drink, den ich seitdem unbedingt nachmachen möchte: den Monkey Granita, eine Mischung aus Iced Matcha Tea und Banana Milkshake. Göttlich!
Lecker, gesund und vor allem ein großer Sattmacher war außerdem der Baja BBQ Greens Salad bei Green Leaf Chop Shop, ein wunderschönes Restaurant auf dem Abbot Kinney Blvd in Venice Beach.

Shopping
Wenn ihr cooler seid als ich, findet ihr bei Round Two in der Melrose Ave Klamotten, Schuhe und Accessoires von Supreme & Co. Das alles natürlich zu horrenden Preisen, aber so scheint das eben zu sein. Ich habe hier jedenfalls fleißig für meinen Cousin geshoppt – mein Highlight im Store war ein Supreme Tee-Service für 120 Dollar.

Things to do
Klar, den Walk of Fame muss man schon mal gesehen haben – viel schöner fand ich es aber, die Natur rund um Los Angeles zu entdecken. Am Morgen unseres zweiten Tages haben wir uns also auf den Fußweg bis hoch zum Griffith Observatory gemacht, um von dort die Aussicht auf (den Smog über) Los Angeles zu haben – und natürlich auf das Hollywood Sign.

Einen Ausflug wert sind außerdem immer der Santa Monica Pier (auch wenn es dort unglaublich voll war), und aber vor allem auch Venice Beach – plant für dort ein paar Stunden ein, in denen ihr einfach an den Kanälen entlang lauft, die wunderschönen Häuser am Wasser begutachtet, vor zum Strand geht und die einzigartige Atmosphäre dort einfangt. Ein für mich ganz besonderer Ort.

San Diego

Hotel
Unser Hotel hier war rein optisch und von der Ausstattung jetzt kein Highlight, ein typisches Motel eben. Die Zimmer waren aber sehr groß und sauber, preislich absolut okay und auch geografisch lag das Downtown San Diego Lodge fußläufig vom Stadtzentrum.

Food
Für San Diego habe ich, was Essen betrifft, leider keine großen Tipps für euch. Mittag- und Abendessen haben wir entweder bei Panda Express und In’n’Out geholt oder direkt im Supermarkt.
Den besten Iced Matcha Latte hatte ich allerdings bei Tom n Toms Coffee auf der 9th Avenue – zumindest das kann ich mehr als empfehlen.

Shopping
Wenn ihr mit dem Auto unterwegs seid, solltet ihr unbedingt die 20 Minuten bis runter an die mexikanische Grenze fahren. Kurz davor findet ihr nämlich mein liebstes Outlet Center: die Las Americas Premium Outlets. Dort findet ihr wirklich alles, was das Herz begehrt!
In der Stadt selbst shoppe ich gern im Westfield Horton Plaza – ich wünschte, alle Einkaufszentren würden so aussehen. Open Air und mit all meinen Lieblingsshops.

Things to do
Ein Muss in San Diego ist für mich außerdem eine Fahrt über die Coronado Bridge rüber zu Coronado Island. Bei beiden meiner Besuche waren die Strände dort quasi leer und so entspannend. Selbst in Dezember und Januar könnt ihr euch dort gut und gerne ein paar Stunden auf den Sand legen und braun werden, die Temperaturen sind so angenehm warm. Eincremen nicht vergessen – und achtet vor allem auch auf eure Taschen. Die Diebe, vor denen ihr euch sorgen müsst, sind aber keinesfalls menschlich: Die Möwen dort sind wirklich hart im Nehmen und haben Mona und mir kurzerhand unsere kompette Verpflegung geklaut, als wir kurz vorne am Wasser waren – obwohl wir alles abgedeckt und teilweise sogar verschlossen hatten. Richtige Biester!

Habt ihr Fragen zu meinem Roadtrip – oder vielleicht auch tolle Tipps?

xoxo
Eva

  1. Vielen Dank für Deine tollen Tipps, gerade was Unterkünfte und Restaurants anbelangt! Ich werde im September auch das erste Mal nach San Francisco, San Diego und Co. reisen und freue mich schon sehr. Kannst Du evtl. auch Unterkünfte beim Yosemite und Grand Canyon empfehlen? Und konnte man die langen Strecken auf der Tour gut bewältigen? Viele Grüße

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