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Invisalign Erfahrungsbericht #2: Die Hälfte ist geschafft!

21/03/2018

Schiene 19 raus, Schiene 20 rein – und damit ist sie geschafft: Die Hälfte meiner Invisalign-Behandlung bei Smilike ist schon vorbei! Ganz zu Beginn meiner „Reise“ habe ich euch hier schon von meinen Schienen berichtet. Zeit also für ein Update!
Wer gar nicht weiß, wovon ich spreche und was Invisalign überhaupt ist, findet ebenfalls in meinem ersten Blogpost alle Antworten.

„Und, siehst du schon eine Veränderung?!“ ist die Frage, die mir am meisten gestellt wird, wenn ich von meiner Behandlung berichte. Ehrliche Antwort: Nö. Wie – fragt ihr jetzt sicher. Über die Hälfte des Treatments ist vorbei und es ist noch keine Veränderung passiert?! Doch, klar. Nur eben noch unsichtbar. Auch wenn sich optisch an meiner Zahnfront noch nichts tut, habe ich in den letzten Wochen und Monaten gemerkt, wie sich meine Zähne verschieben. Wo normalerweise Zahn an Zahn gereiht war, sind jetzt teilweise feinste Zahnlücken, die sich vor allem beim Essen bemerkbar machen. Wo jetzt nämlich noch unschön Essen hängen bleibt, wird Platz geschaffen dafür, dass sich meine Zähne verschieben und eine gerade, schöne Front bilden. Juhu!

Bei meinem letzten Kontrollbesuch bei Smilike habe ich mir die Entwicklung meiner Zähne noch mal am Bildschirm zeigen lassen. Da sieht man nämlich, wie sich der Zahnstand Woche für Woche verschiebt, was die einzelnen Schienen bewirken und wo es am Ende hingeht. Und eigentlich ist es ja ganz logisch: Zuerst müssen die hinteren Zähne Platz machen, um den vorderen die Möglichkeit zu geben, sich zu verschieben und eine gerade Reihe zu werden. Genau das haben meine Zähne in den letzten 38 Wochen getan – und deshalb bin ich auch gar nicht böse, jetzt noch keine große Veränderung zu sehen. Sie kommt, sie kommt!

Mit jeder neuen Schiene merkt man auch genau, woran jetzt gearbeitet wird – mal spüre ich besonderen Druck auf einem Zahn links im Oberkiefer, dann fühlt es sich an, als würde im Unterkiefer gewaltig was passieren. Ich bin vor jeder neuen Schiene richtig gespannt, an welchem Zahn diesmal gearbeitet wird.

Ich trage meine Schienen also weiterhin fleißig; sie sind für mich ein Alltagsgegenstand wie Schuhe und Schlüppi geworden. Immer dabei. Und da ist es auch egal, wohin es geht: Ob auf einen Roadtrip durch Kalifornien, zum Blogger Event auf die Berlinale oder einfach tagtäglich ins Office und abends ins Bett. Meine Invisalign Schienen sind mein treuer Begleiter.
Super praktisch finde ich außerdem, dass ich nicht alle paar Wochen zu Smilike rennen muss, um ihnen meine Fortschritte zu zeigen und zu beweisen, dass ich die Schienen auch brav trage: All das erledige ich nämlich super modern über eine Kontroll-App, wo ich alle zwei Wochen nach Anweisung Kurzvideos meiner Zähne mit und ohne Schiene hochlade. Zu Smilke selbst muss ich lediglich alle zwei Monate, um neue Schienen zu holen – und das mache ich natürlich gerne.

Ich bekomme auf Instagram immer wieder Fragen zu meiner Invisalign-Behandlung gestellt – schreibt mir gerne auch hier in die Kommentare, wenn ihr etwas wissen wollt. Das nächste Mal melde ich mich dann sicher mit den ersten sichtbaren Fortschritten zurück – wohoo!

Habt ihr Fragen zu meiner Invisalign Behandlung?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Smilike

Shirt: Yayyay Concept
Fotos: Marie Staggat

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