Food

BLEND Restaurant | Fusion Küche in Berlin-Charlottenburg

von am 25/05/2018

Vor ein paar Wochen war ich mit Begleitung ins Restaurant BLEND eingeladen, um die aktuelle Frühlingskarte zu testen. Ein Blick auf die Karte genügte und ich wusste: Da muss ich hin!

Das Restaurant ist unweit vom Ku’Damm gelegen, in der Budapester Straße mit direkter Nachbarschaft zum Zoo. Erst vor einigen Monaten wurde das BLEND neu eröffnet, nach einem Komplettumbau der Räumlichkeiten im Pullman Hotel und einer Komplettveränderung in Sachen Stil, Einrichtung und Menü. Ich war unglaublich gespannt auf das Konzept und darf heute meine Highlights mit euch teilen.

Direkt zu Beginn unseres Besuch hat uns unser Kellner Nico erklärt, was das Besondere am BLEND ist: Das Restaurant folgt nicht einer bestimmten Küche, sondern arbeitet unter dem Konzept „Melting Pot“. So finden sich auf der Speisekarte neben klassisch-deutschen Gerichten wie Bienenstich auch Einflüsse aus Italien, Asien, der Türkei und vielen anderen Regionen – quasi ein Spiegelbild der Kultur Berlins. Ein Mix aus Aromen und Stilrichtungen, der am Ende vor allem Eines ist: unglaublich lecker.

Besonders macht das BLEND auch seine Liebe zum Detail: die Blüten in unserem Aperitif Gartenliebe (Gin mit Veilchenlikör und Limette, so gut!) hat der Chefkoch beispielsweise aus seinem Urlaub in Israel mitgebracht und quasi nur für den Drink importiert.

Dann ging es auch schon an die Auswahl unserer Speisen, bei der wir definitiv nicht bescheiden waren. Drei Vorspeisen, drei Hauptspeisen mit zwei Beilagen und drei Desserts wanderten nach und nach auf unseren Tisch. Natürlich nur, um euch einen möglichst umfassenden Eindruck zu bieten!

Als Vorspeise hatten wir uns für den Gurkensalat mit Erdnusstofu (10€), Burrata mit konfierter Ochsenherztomate (12€) und die Blumenkohl-Zitronengrassuppe mit Fenchel und Garnele (9€) entschieden.

Zugegeben: Gurkensalat mit Tofu klingt erst einmal nicht nach der spannendsten Vorspeise ever. In Verbindung mit der Bärlauch-Caesarcreme ergab sich hier aber eine tolle Komposition, die sehr an die asiatische Küche erinnert. Auf die Burrata hatte ich mich jedoch am meisten gefreut und wurde nicht enttäuscht: der cremige Kern ergab zusammen mit knackigen Pinienkernen,  würzigem Rucola und der saftigen Tomate einen wahren Geschmacksorgasmus. Könnte ich nur noch eine Vorspeise bestellen, wäre es wohl für immer diese.

Zum Hauptgang gab es für uns Orecchiette mit Lammschulter (18€), Gratiniertes Rinderfilet mit Calamaretti und Aubergine (26€) sowie eine Poké Bowl mit geräuchertem Zander (15€) mit den Beilagen Limetten-Kartoffelstampf und Olivenrisotto (je 4€).

Als all das vor uns stand, waren wir erst einmal baff und wussten gar nicht, was wir als Erstes probieren sollten. Mein großer Favorit unter den Hauptgerichten waren die Orecchiette – nicht nur, weil diese Pastasorte aus der Heimat meiner italienischen Gastfamilie damals beim Schüleraustausch stammt. Perfekt al dente und mit einer unglaublich zarten, aromatischen Lammschulter waren sie einfach grandios. Auch das Rinderfilet war auf den Punkt medium rare gebraten und in Kombination mit Aubergine und Calamaretti ein wahres Geschmackserlebnis – Surf & Turf auf die feinste Variante.

Auch wenn keinerlei Platz mehr in unseren Mägen war, stand Eines fest: Nachtisch muss sein. Eigentlich wollten wir hier jeder „nur“ ein Dessert bestellen – ich die weiße Schokoladentarte mit Waldmeistereiscreme (7€), meine Begleitung das gelierte Zitronengrassüppchen mit Rosenblütenmousse (7€) – haben uns dann aber von unserem Kellner Nico überreden lassen, etwas uns komplett Unbekanntes zu probieren: Haupia mit Gurken-Aloe-Vera-Sorbet und Pfeffermelone (7.50€).

Wenn ich ein Dessert ordere, muss es für mich immer mit Schokolade sein – und diese Lust hat meine weiße Schokoladentarte auch gestillt. Nicht zu süß, was mir sehr entgegen kam, dazu die frische Waldmeistereiscreme und der leicht säuerliche Rhabarber. Perfekt! Auch Haupia, auf dem Foto die kleinen weißen Quadrate, war überraschend lecker – vor allem dank des Sorbets – aber mein Highlight war definitiv das Zitronengrassüppchen. Mit dem Geschmack von Rosenblüte vielleicht nicht jedermanns Favorit, für mich aber angenehm leicht und erfrischend.

Nicht zu vernachlässigen sind bei einem solchen Abend natürlich auch die Drinks: Zu jedem Gang wurde uns der passende Wein serviert, manche davon finden ihren Weg erst bald auf die Karte. Dringend empfehlen muss ich euch den Dessertwein, von dessen feinen Honignoten ich manchmal immer noch träume. Auch der Müller-Thurgau zu unserer Vorspeise und der Big Easy Rotwein haben fast zu gut geschmeckt.

Mit meinem Besuch bei BLEND habe ich ein für mich völlig neues Gastro-Kapitel geöffnet: Hotelrestaurants. Ehrlicherweise nichts, wonach ich bisher Ausschau gehalten habe – jetzt weiß ich allerdings, das sie zumindest in diesem Fall definitiv einen Besuch wert sind. Das BLEND ist das perfekte Restaurant für die Abende, an dem ihr euch mit Freunden auf keine bestimmte Küchenrichtung einigen könnt; für das Dinner mit der Hipster-Freundin, die glaubt, alle Hot Spots in Berlin schon zu kennen; für eure nächste Firmenfeier oder für ein schickes, aber entspanntes Dinner mit den Eltern. Ich selbst werde auf jeden Fall wieder kommen: spätestens, wenn es die Sommer- und Herbstspeisekarte gibt.

Seid ihr an weiteren Restaurant-Empfehlungen für Berlin interessiert?

xoxo
Eva

Presseeinladung // Danke an das BLEND!

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Food

Degustabox Mai 2018

von am 22/05/2018

Auch in diesem Monat kam wieder eine prall gefüllte Degustabox bei mir an:

Naschkatze Dessertsoße – 1.49€
Die Soße war schon mal in einer Box, damals war ich skeptisch – jetzt weiß ich aber, wie lecker sie schmeckt! Am besten auf noch warmem Gebäck oder Eis. Hallo, Hüftgold!

Alpro Kokosnussdrink – 2.79€/3x250ml
Die Kokosnuss- oder Mandelmilch von Alpro ist Dauergast in meinem Kühlschrank, also freue ich mich natürlich auch über diese Miniversion. Definitiv meine Lieblingsmilch.

Harry Sandwich King Proteinreich – 1.89€
Die Marke Harry habe ich vor einigen Wochen bei Edeka entdeckt und fand bisher jedes Brot gut. Auch dieses hier schmeckt super; es ist saftig und weich und perfekt für Sandwiches.

Swiss Alpine Herbs Alpenkräutersalz – 3.55€
Über jegliche Art von Kräutern und Gewürzen freue ich mich immer – auch dieses Kräutersalz findet sicher bald Verwendung. Zusätzlich war bei mir das Fleisch- und Geflügelgewürz in der Box, was ich ebenfalls gerne testen werde.

nutella B-ready – 0.89€
So, so lecker! Ich hatte ewig kein Nutella mehr und fand die kleinen Riegel göttlich. Neben Nutella sind noch kleine Knusperkugeln enthalten.. ein Traum.

Katjes Sommerliebe Fruchtgummis – 0.99€
Ich bin kein großer Fan von Gummibärchen & Co., habe die Fruchtgummis aber dennoch getestet und fand sie ganz lecker. Einige Sorten, wie Melone oder Kokos, waren nicht so meins – Fruchtgummi-Liebhaber kommen hier aber sicher auf ihre Kosten.

Loacker Eiswaffeln Lemon // Himbeer Joghurt – je 1.09€
In der vorherigen Box waren Schokowaffeln von Loacker enthalten, die ich (leider) super fand und sofort verschlungen habe. Die fruchtigen Versionen sprechen mich hingegen gar nicht an, meine Hüfte dankt es mir.

hochwald Eiskaffee – 0.89€
Früher habe ich gern ab und an Eiskaffee aus der Packung getrunken, habe das jetzt aber schon länger nicht. Dieser hier steht jetzt im Kühlschrank und wartet auf seinen Einsatz.

Fuze Tea Schwarzer Tee Zitrone – 0.99€
Den Eistee kenne ich bereits aus Israel und habe ihn dort täglich getrunken. So gut, dass es ihn jetzt auch hier in Deutschland gibt! Ich finde alle Sorten richtig lecker.

Jever Fun Zitrone – 0.79€/Flasche
In meinem Kühlschrank finden sich im Sommer immer ein paar Flaschen Jever Fun, die ich dann mit zuckerfreier Zitronenlimonade mische. Hier ist die schon fertige Version, die ebenfalls gut schmeckt – ich mag meine Variante aber noch lieber.

Jim Beam Cola Zero – 2.79€
Da ich nie „richtige“ Cola trinke, finde ich die Idee hinter der Mischung aus Jim Beam und zuckerfreier Cola super. Whiskey trinke ich allerdings wirklich selten, also werde ich die Dose an Freunde weitergeben.

snatt’s Knoblauch & Petersilie Brotsnack – 1.59€
Sobald Knoblauch im Spiel ist, bin ich dabei. Ich liebe es! Der Brotsnack ist außerdem auch noch angenehm knusprig und trotzdem nicht zu hart. Die Packung war viel zu schnell leer!

Lay’s Sour Cream & Black Pepper – 1.59€
Hier war ich sehr skeptisch: Wenn mir ein Gewürz nicht schmeckt, ist es Pfeffer. Die Lay’s fand ich trotzdem sehr lecker – was aber auch bedeutet, dass der Pfeffergeschmack wirklich extrem subtil ist und jemand, der die Chips nur deshalb kauft, enttäuscht werden würde.

HALLS Frischebonbons – 1.59€
Die Bonbons sind perfekt für die Handtasche, ich mag Bonbons und Drops zur Erfrischung generell mehr als Kaugummi.

Mein Fazit
Es kam mir irgendwie so vor, als wäre die Box diesmal deutlich praller gefüllt als sonst! So viele Produkte und nichts, was mir so gar nicht gefällt. Die Degustabox im Mai hatte einen Gesamtwert von 24.53 Euro, also fast 10 Euro mehr als der Preis, den man für sie zahlt. Meine Highlights waren eindeutig die nutella B-ready Sticks und die beiden Packungen Chips – Gift für die Sommerfigur, aber so lecker!

Wie gefällt euch die Degustabox Mai?

xoxo
Eva

PR Sample

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Allgemein

Monday Lines 21|05|2018

von am 21/05/2018

Verzeiht die Verspätung meiner Sunday Lines – durch das lange Wochenende fühlt sich Montag an wie Sonntag und darf auch so behandelt werden. 😉

|Gesehen| „Die Nanny“ – kennt ihr die Serie noch? Ich schaue gerade alle alten Staffeln auf Amazon Prime und liebe es!

|Gelesen| Viele viele Regeln, Tipps und Richtlinien zum DSGVO – es ist wirklich sehr anstrengend, sich an alles zu halten und ich bin immer noch dabei, meinen Blog regelkonform zu gestalten.

|Gehört| Den neuen Song von Childish Gambino – besonders das Video zu „This is America“ ist ein absoluter Schocker und einfach genial.

|Getan| Gearbeitet; gesportelt; mit Freunden zu Dinner und Konzert getroffen; viele Fotos geschossen für Blog und Insta; Beiträge vorbereitet; die Sonne genossen; meinen ersten „Modeljob“; Urlaub gebucht!

|Gegessen| Eiersalat (darauf hatte ich unglaublich Heißhunger, total witzig); superleckere Pizza bei Il Casolare; ein grandioses Dinner im BLEND Berlin (Artikel folgt!); Lachs mit grünem Spargel; Couscoussalat nach meinem Rezept.

|Getrunken| Matcha Latte; Club Mate; Radler; Sekt; Daisho Tiger, den Energy Drink von Attila Hildmann – so lecker! Der beste Energy Drink, den ich je hatte.

|Gedacht| Wie wichtig es ist, manche Themen anzusprechen, ehrlich zu sein und für andere einzustehen. Sehr kryptisch, aber: Ich bin stolz auf mich.

|Gefreut| Auf einen Trip nach Mallorca Ende Juni mit meinen tollen Mädels! Ich zähle schon die Tage – 30 sind es noch.

|Gelacht| Superviel am Set des Shootings mit Lemon & Pink. Die tolle Designerin Vivien macht so wunderschöne, schlichte und filigrane Schmuckstücke! Genau mein Geschmack.

|Geärgert| Meine Shellac Nägel haben sich nach ein paar Tagen total unschön verfärbt – schon etwas ärgerlich. Außerdem sind meine Nägel jetzt super dünn und brüchig!

|Gekauft| Ein neues FitBit Alta. Ich hatte meines ja leider verloren und kann einfach nicht ohne! Für Mallorca habe ich bei ASOS einige Kleider bestellt, die diese Woche ankommen.

|Geklickt| Flüge nach Mallorca; Reisetipps und Wettervorhersagen – Vorfreude!!

Habt ihr schon an meinem Gewinnspiel auf Instagram teilgenommen? Ich verlose ein TooFaced Set im Wert von 120 Euro! Viel Glück.

Happy Sunday!

xoxo
Eva

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Living

10 Fakten über Oscar | Mein Kater & ich

von am 18/05/2018

Oscar ist immer ein gern gesehener Gast in meinen Instastories und mich erreichen regelmäßig Nachrichten und Fragen zu ihm – und das freut mich wirklich sehr! Als Tierbesitzer hatte ich anfangs etwas Angst, euch mit den kleinen Updates und Eindrücken von Oscar zu nerven oder dass sie keinen Platz haben auf meinem Fashion- und Beauty-Account, aber diese Sorge war definitiv unbegründet. Heute habe ich deshalb mal 10 Fakten über Oscar für euch in einem Artikel zusammengefasst.

1. Oscar ist wahrlich nicht mehr der Jüngste – mit stolzen 13 Jahren hat er es bereits ins Katzen-Rentneralter geschafft. Manchmal merkt man ihm das auch an: Er sieht das Leckerli direkt vor seinen Augen nicht oder drückt seine Nase beim Schnüffeln am liebsten am Objekt der Begierde platt. Im nächsten Moment hüpft und jagt er aber wieder wie ein Kätzchen durch die Wohnung – ich hoffe also, dass ich noch einige tolle Jahre mit Oscar verbringen kann.

2. Ich habe noch „Tagebucheinträge“ bzw. Fotos und Aufnahmen von den Momenten, als Oscar das erste Mal selbst zu mir zum Schmusen kam oder sich auf meinen Schoß gesetzt hat. Für mich war das wirklich etwas Besonderes, weil Ozzy kein Kater ist, der jeden von Beginn an mag – er hat lange gebraucht, um mit mir warm zu werden und daher war ich besonders stolz, als es endlich so weit war.

3. Apropos Schmusen: Oscars kleiner Körper ist ganz klar in Go- und No-Go-Zonen aufgeteilt. Kraulen an Hals und Ohr sind immer erwünscht, auch Streicheleinheiten am Rücken werden von ihm gnädig akzeptiert. Gefahrenzone Nummer 1 ist hingegen sein Bauch: Ein paar Sekunden Kraulen ist okay, wird dann aber schlagartig mit Kratzen und Beißen beendet. Absolut unberührbar sind für mich Ozzys Hinterbeine, für deren Streicheln ich schon mal das eine oder andere Fauchen ernte.

4. Es kann auch sein, dass ich es mir einbilde oder es Zufall ist, aber: Oscar kann sogar Sitz! Zumindest in Verbindung mit einem Leckerli hört er brav auf meine Anweisung.

5. So komisch es vielleicht klingen mag ist es leider so, dass Oscar wirklich nur mich mag. Sobald ich Besuch da habe, egal wie viele Personen, wird er unruhig und zickig. Er muss dann zwar natürlich immer mitten im Raum liegen und überall dabei sein, aber wehe, jemand fasst ihn an oder kommt ihm zu nahe. Ein paar meiner Freunde mussten das schon am eigenen Leib erfahren und haben einige Kratzer als Souvenir mit nach Hause genommen.

6. Was Futter angeht, ist Oscar sehr wählerisch. Ich habe einige Sorten durchprobiert, bis ich das Richtige für ihn hatte und bin sehr froh, etwas gefunden zu haben, das ihm schmeckt und das gleichzeitig gut für ihn ist. Viele Futter sind versetzt mit hungeranregenden Mitteln, Zucker, Konservierungs- oder Farbstoffen, die natürlich nicht gut sind für die Gesundheit unserer Tiger. Ich füttere Oscar aktuell mit Schesir, was er wirklich gerne frisst weil es ein natürliches und unverfälschtes Essen ist, hergestellt aus hochwertigen, erstklassigen  Zutaten.

7. Nachts ist Oscar ein anderer Kater! Während er tagsüber nur auf Einladung beachtet und gestreichelt werden möchte, ist er nachts der größte Schmusetiger. Am liebsten liegt er dabei so nah wie möglich an meinem Gesicht, auf meinen Haaren oder mit seinen Pfoten irgendwo auf meinem Kopf. Meistens freue ich mich über die Schmuseeinheit – außer, wenn er seine Krallen vor lauter Wohlbefinden direkt in mein Gesicht oder meinen Hals ausfährt.

8. Im Gegensatz zu anderen Katzen bestraft Ozzy mich nie mit der kalten Schulter, wenn ich nach ein paar Tagen mal wieder zurück in die Wohnung komme. Im Gegenteil, er ist dann extra anhänglich! Nach meiner USA-Reise war er kaum von meiner Seite zu kriegen. Und keine Angst: Natürlich habe ich immer jemanden, der sich während meiner Abwesenheit um Oscar kümmert, ihn füttert und mit ihm spielt.

9. Etwas, das ihr in meinen Stories vielleicht schon erkennen könnt: Oscar ist riesig. Riesig! Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, war ich wirklich erschrocken und hatte schon ein wenig Respekt vor ihm – er ist so viel größer als der Kater, den ich zu meiner Jugendzeit bei meinen Eltern hatte. Mittlerweile habe ich mich an den massiven Flauschball gewöhnt, außer, er macht sich mal wieder extra breit…

10. Generell ist Oscar sehr sehr anders als die Katzen, die ich bisher kannte, und ich musste mich bei ihm wirklich umgewöhnen, was meine Erwartungen an Katzenhaltung betrifft. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass unsere Katzen zuvor Freigänger waren. Das Leben mit Oscar ist auf jeden Fall arbeitsintensiver, aber nicht weniger schön.

Habt ihr auch ein Haustier?
Oder vielleicht noch Fragen zu Oscar und mir?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Schesir

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Food

Meine Morgenroutine mit Danone Actimel | Anzeige

von am 17/05/2018

Dieser Beitrag wird von Actimel unterstützt.

Vor einiger Zeit habe ich etwas ganz Absurdes festgestellt: Ich war jeden Morgen unglaublich müde, kam nur schwer aus dem Bett und war morgens schlecht drauf und abgehetzt. Die Lösung für dieses Problem war dabei ganz einfach – um am Morgen fitter zu sein, musste ich einfach früher aufstehen! Klingt komisch, aber die Viertelstunde extra gibt mir täglich die Zeit, entspannt aufzustehen, ein paar Kleinigkeiten zu erledigen und nichts zu vergessen.
Meine Morgenroutine zeige ich euch heute in Kooperation mit Danone Actimel.

Ich bin ehrlich: Morgens geht bei mir der erste Griff zum Handy. Kurz Nachrichten checken, schauen was auf Instagram passiert ist und ob ich Mails bekommen habe – viel mehr Zeit bleibt mir dann aber nicht, da Oscar schon wie ein Tiger vor meinem Bett hin- und her trabt und ab und zu auf mich springt. Hunger! Also schnell ab in die Küche, Oscars Napf füllen und ihn dabei beobachten, wie er ein, zwei Bissen nimmt und sich dann wieder entspannt aufs Sofa legt – Hauptsache, er weckt mich dafür jeden Morgen ab 5 Uhr in regelmäßigen Abständen… aber gut.

Danach bin endlich ich dran: Ab ins Bad, Zähne putzen usw. – ich denke, ihr kennt den Ablauf. Unter der Woche heißt es dann Schminken und ab ins Büro, erst dort wird gefrühstückt – am Wochenende lasse ich mir aber gerne Zeit und bereite mir ein ausgiebiges Frühstück zu. So oder so ist Actimel für mich aber der perfekte Begleiter: wochentags als Überbrückung bis zum eigentlichen Essen, am Wochenende als leckerer Frühstücksdrink und perfekte Ergänzung für meinen Brunch.

Die neue Sorte Mango-Kurkuma-Goji finde ich dabei besonders lecker. Zugegeben bin ich eigentlich kein großer Mango Fan und käme nie auf den Gedanken, mir eine frische Mango zu kaufen – als Mango Lassi oder wie hier als Frühstücksdrink mag ich den Geschmack aber sehr und finde sie super erfrischend. Mit Vitamin B6 und Vitamin D soll Actimel außerdem das Immunsystem stärken, was ich in letzter Zeit bitter nötig finde – überall um mich wird gehustet und genießt! Da ich mir aber viel Schöneres vorstellen kann, als den Sommerbeginn krank im Bett zu verbringen, ist eine kleine Stärkung nie schlecht.

Für ein perfektes Frühstück dürfen für mich ansonsten viel frisches Obst, Joghurt oder Skyr und Nüsse nicht fehlen. All das ist quasi mein Go-To-Frühstück und macht meine Morgenroutine perfekt! Am Wochenende geht es mit dieser Kombi dann erst einmal ab zurück aufs Sofa, wo ich eine Runde mit Oscar schmuse und den Tag ganz langsam starten lassen. In den letzten Wochen und Monaten habe ich mir zusätzlich sogar angewöhnt, regelmäßig zum Sport zu gehen – je älter ich werde, desto mehr achte ich auf meine Gesundheit und desto stärker merke ich auch die Auswirkungen von falscher Ernährung, Alkohol und Co., sodass ich auch was meine Ernährung angeht irgendwie erwachsen geworden bin –  und meine Morgenroutine gleich dazu!

Was darf bei euch am Morgen nicht fehlen?

xoxo
Eva

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