Allgemein

Das Leben eines Microinfluencers, oder: wieso man gerade mit kleiner Reichweite viel erreicht

von am 18/08/2017

„Was, wieso lädt dich diese Firma denn zu ihrem Event ein?!“
„Warum schickt Marke XY denn gerade dir etwas?! Es gibt doch viel größere Blogger!“
Diesen und vielen anderen Fragen musste ich schon Rede und Antwort stehen und bin bei Freunden und Familie damit bereits auf Unverständnis gestoßen. Ich fange gar nicht erst an mit all den „Wenn das so leicht ist, starte ich jetzt eben auch einen Blog und bekomme Sachen gratis!“-Kommentaren, die ich zu meinen 5 Sätzen zähle, die ich als Blogger nicht mehr hören möchte.

Was viele dabei nämlich nicht beachten oder vielleicht gar nicht wissen: genau diese Microinfluencer, wie ich es einer bin (obwohl ich das Wort Influencer absolut nicht mag), können für Marken unglaublich spannend sein.

Was ist überhaupt ein Microinfluencer?

Der Name ist hier zu allererst natürlich einmal Programm: Microinfluencer haben, quantitativ gesehen, eine relativ kleine Followerzahl. Diese ist aber meist umso aktiver, interagiert mit den Postings, liked und kommentiert, da die Nähe zum Influencer selbst größer ist und schnell echte Interaktion entsteht.
Qualitativ ist es oft so, dass Microinfluencer ein Produkt authentischer präsentieren können als große Influencer – einfach weil hier nicht eine Kooperation die nächste jagt und jeder Post als Werbung gekennzeichnet ist. Eine Make Up Brand kann so eher davon ausgehen, dass am Montag nicht ihre Marke und am Dienstag die nächste beworben wird – und auch, dass die Produkte vielleicht tatsächlich verwendet werden, da der Influencer oder Blogger nicht tagtäglich mit Neuheiten überschüttet wird.

Viele Marken sprechen so gezielt Influencer mit kleinerer Reichweite an, um mit ihnen zu wachsen und langfristige Zusammenarbeit aufzubauen. Natürlich kann auch der meist geringere Preis für ein Posting oder einen Artikel der Grund für Kooperationen sein, ganz banal gesagt. Am Ende entsteht aber meist etwas, das über Flatlays und perfekte Posen hinausgeht: Eine ehrliche Meinung, ein echter Standpunkt und eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft.

Der Wert eines Microinfluencers ist somit oftmals größer als das, was messbar ist an Reichweite und Followerzahl. Sie bringen ein Stück weit Authentizität in soziale Netzwerke und interagieren mit ihren Followern zu den Produkten und Themen, die sie vorstellen.
All das soll übrigens nicht heißen, dass Influencer mit größerer Reichweite schlecht sind oder fake – deren Wert muss aber wohl nicht so ausführlich erklärt werden. 😉

xoxo
Eva

Fotos: Frau Herz

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Food | Living

Ein Sommerausflug ins Grüne mit Pommery

von am 16/08/2017

Eines steht fest: Dieser Sommer hat es uns nun wirklich nicht leicht gemacht. Von Sturm über Dauerregen bis hin zu Überschwemmungen und dauerbewölktem Himmel war es schwer, auch nur einen Sonnenstrahl abzubekommen. Umso mehr freue ich mich, wenn der Himmel doch mal strahlend blau ist und versuche dann, jede freie Minute in der Natur zu verbringen – so auch an diesem Wochenende.

Kaum war die Sonne zu sehen, habe ich fix meinen Picknickkorb gepackt, mir ein paar Leckereien geschnappt und bin in den grünen Süden Berlins gefahren. Mit im Gepäck: der Pommery Rosé Apanage, ein ganz besonderer Champagner aus dem Hause Vranken-Pommery.

Getreu dem Satz „Warte nicht auf den Anlass, sondern nimm dir eine Flasche Champagner und mache daraus einen Anlass“ stand mein Sonntag unter dem Motto Genuss und Lebensfreude. Die Freude war besonders groß, als ich es geschafft hatte, den Champagner wie ein Profi zu öffnen, ohne die Hälfte über mein leckeres Proviant sprudeln zu lassen. Für Champagnerduschen ist der Rosé Apanage schließlich viel zu wertvoll.

Inspiriert ist der Rosé Apanage übrigens von Louise Pommery selbst: Rosen waren ihre große Leidenschaft, in ihrem Chalet im französischen Chigny fanden sich Rosengewächse aus aller Welt. Die Gemeinde Chigny, in der sie wohnte, wurde deshalb 1902 sogar zu Chigny-Les-Roses umbenannt.
Zu ihren Ehren – und als Hommage an die Frauen – kreierte Thierry Gasco, Kellermeister von Pommery, 100 Jahre später den Rosé Apanage.

Direkt beim Einschenken fiel mir die Apricotfarbe des Champagners auf, die mit goldenen Reflexen wunderschön in der Sonne schimmert. Bei Champagner unterscheidet man übrigens zwischen verschiedenen Rosétönen, apricot ist einer davon.
Süße Aromen von feinen Johannisbeeren, Himbeeren und Waldbeeren machen den Rosé Apanage geschmacklich sehr fruchtig und sanft, kombiniert mit der frischen Note eines Granny-Smith Apfels ist die perfekte Geschmacks-Liasion geschaffen. Ihr merkt schon: der Rosé Apanage ist ein durch und durch romantischer, harmonischer Tropfen und passt perfekt zum lauen Sommertag im Grünen.

Was Drinks betraf, war ich für meinen Ausflug also bestens versogt – was für mich ebenfalls nie im Picknickkorb fehlen darf ist frisches Baguette, am besten mit luftigem Serranoschinken oder würzigem Brie. Zum Champagner gehört (für mich) außerdem immer eine süße Komponente – hier fruchtige Brombeeren und saftige Trauben.

Ein weiterer Liebling aus dem Hause Pommery ist für mich übrigens der Royal Blue Sky, über den ich euch ja hier kurz berichtet hatte. Mittlerweile bin ich zu einem großen Champagner-Fan geworden – gut, dass noch eine Flasche Rosé Apanage im Kühlschrank auf mich wartet.

Bluse: alt
Rock:  Mango, aktuell
Schmuck: Tiffany’s, Swarovski

xoxo
Eva

In Kooperation mit Pommery

Fotos: Marie Staggat

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Allgemein

Sunday Lines 13|08|2017

von am 13/08/2017

|Gesehen| In den letzten Tagen ein bisschen Leichtathletik WM – und heute Abend endlich wieder Tatort! Die Wiederholung kenne ich noch nicht und kann so endlich wieder meiner liebste Sonntagsbeschäftigung nachgehen.

|Gelesen| Dass „große Brüste wieder in sind“ – neben Streifenblusen und Samt oder was? Seit wann ist unser Körper derart der Mode unterworfen? Ein sehr seltsamer Trend…

|Gehört| Mal wieder Enno Bunger – „Regen“ und „Ich möchte noch bleiben“ sind so unglaublich tolle Lieder.

|Getan| Die aktuelle Ausstellung von LUSH im Bikini Berlin besucht; Zeit mit Freunden verbracht; ein bisschen geshoppt; Blogposts vorbereitet; raus „aufs Land“ gefahren; leider viel Zeit mit Magenschmerzen verbracht und so viel ausgeruht und Tee getrunken.

|Gegessen| Selbstgemachte Tom Kha Gai Suppe; die bisher beste Pizza in Berlin bei The Standard (dank alle euren Tipps); Rote Beete Hummus von Neni Berlin; seit Freitag dank Bauchschmerzen kaum noch etwas…

|Getrunken| Pepsi Max Cherry – meine Entdeckung der Woche! Roséwein; viel Tee bei diesem Herbstwetter und dank meines Magens.

|Gedacht| Ich liebe dieses Herbstwetter ja und habe mich schon dabei erwischt, es regelrecht zu genießen – ein paar warme Sommertage wären aber schon noch gut.

|Gefreut| Der Blog und Instagram machen mir gerade so unglaublich viel Spaß, vielleicht sogar so viel wie nie zuvor. Ich hoffe, dass ich diese Leidenschaft nach außen trage und ihr davon auch etwas am Blog merkt.

|Gelacht| Über mich selbst und den Wahn, in den ich wegen meines USA-Trips im September verfallen bin – ich habe mir sogar schon Restaurants, Drinks und Food rausgeschrieben, die ich nicht verpassen möchte. Ich kann es eben kaum erwarten!

|Geärgert| Über verschwendete Zeit und die Schmerzen, die ich seit Dienstag habe.

|Gekauft| Rote Adiletten; einen mintfarbenen Rock bei Mango; ein wunderschönes langes Kleid mit Blumenmuster bei Zara. Am Samstag habe ich dann bei Sostrene Grene wunderschönes Interior gekauft – bei einem Regal fehlt jetzt aber ein Haken, sodass ich da wohl noch mal hin muss.

|Geklickt| Pinterest als Inspiration für einige Shootings und für Instagram Captions, da ist die Plattform wirklich super hilfreich.

Happy Sunday

xoxo
Eva

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Living

New In: Kringle Candle Wax Melts

von am 10/08/2017

Am vergangenen Wochenende war ich das erste Mal in einem American Heritage Store. Für mich war das endlich die Chance, alle Kringle Candle Düfte einmal persönlich kennenzulernen – ich hatte zuvor schon zwei Mal blind bestellt und dabei eigentlich nur Glück gehabt, live an den Kerzen zu schnuppern ist aber natürlich noch einmal ein ganz anderes Erlebnis.

Ein richtig toller Nachmittag (ja, Nachmittag – ich war ganze drei Stunden im Laden!) war es nicht auch zuletzt wegen der Ladies, die dort arbeiten. So viel Herz, so viel Fachwissen und liebe Worte – ich bin immer noch ganz gerührt, wenn ich an den Tag zurück denke.

So konnte es quasi auch kaum anders kommen und einige Wax Melts sind in meine Einkaufstüte gewandert. Die haben es übrigens trotz ihrer kleinen Größe ganz schön in sich: mindestens fünf Mal kann man sie guten Gewissens abbrennen, wenn man sie in kleine Stücke teilt – laut Storemanagerin Angela lassen sie sich sogar zehnteln.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich zeige euch mal, was bei mir einziehen durfte.

Grey
Natürlich – der Klassiker. Auch ich konnte diesem süßlichen, männlichen Duft nicht widerstehen! Übrigens duftet er ganz anders als die Country Candle Version mit gleichem Logo, die ist viel zitroniger und frischer.

Fresh Baked Bread
Mein unerwarteter Favorit – dieser Geruch ist einmalig, man fühlt sich, als würde man frühmorgens mitten in einer französischen Backstube stehen. Hiervon habe ich mir direkt auch ein größeres Glas gekauft, da Fresh Baked Bread leider aus dem Sortiment geht (wieso, Kringle, wieso?!).

Beachwood
Salzige Meerluft gepaart mit Sonnencreme und Pina Colada – ich glaube, das beschreibt diesen Duft ganz gut. Perfekt für den Sommer und angenehm leicht.

Hot Chocolate
Ebenfalls ein Duft, den ich schon einmal zuhause hatte und mir nachkaufen musste. Dieser süße Geruch nach heißer Schokolade mit Marshmellows wird im Herbst einer meiner Lieblinge sein!

Citrus and Sage
Zitrone und Salbei ergeben gemeinsam einen sehr frischen, würzigen Duft, der mich sehr an Spa und Wellness erinnert. Ein schöner Duft für Sommer und Winter gleichermaßen.

Covered Bridge
Ein bisschen süß, ein bisschen orientalisch, ein bisschen holzig – so mag ich meine Düfte eigentlich am liebsten.

Bald muss wohl außerdem die zu den Wax Melts passende Duftlampe bei mir einziehen – die sieht nämlich nicht nur toll aus, sondern ist auch deutlich einfacher zu reinigen als meine Keramiklampe. Generell war es super spannend, in die Welt von Kringle einzutauchen, die Hintergrundgeschichten kennenzulernen und die Düfte live zu erleben! Schaut auf jeden Fall mal in einem der American Heritage Stores vorbei – ich hoffe ja immer noch, dass bald einer in Berlin eröffnet.

Was sind eure liebsten Kringle Düfte?

xoxo
Eva

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Beauty | Personal

Zahnspange mit 26?! | Meine Invisalign-Behandlung mit Smilike

von am 08/08/2017

Noch nie stand ich bezüglich einer Kooperation so sehr im Zwiespalt wie bei dieser. Noch nie war ich so hin und her gerissen zwischen einer so großen Chance und meiner Angst, öffentlich über ein Thema zu sprechen, öffentlich Schwächen, Makel und Fehler einzugestehen.

Klar, jeder hat Stellen an seinem Körper, die er nicht mag. Ein paar Kilos zu viel, unschöne Dellen, Haare wo sie nicht sein sollen. All das lässt sich jedoch irgendwie kaschieren. Etwas, das direkt im Gesicht sitzt und der Punkt ist, der dem Gegenüber meist zuerst ins Auge fällt, ist da schon schwerer zu verstecken.

Ich habe mich letzten Endes für das Projekt entschieden und für das öffentliche Erzählen einer Geschichte, die mich schon mein Leben lang beeinflusst: Meine Zähne und ich.

Wie wahrscheinlich die meisten Teenager trug auch ich früher Zahnspange – und nicht nur eine. Oben, unten, fest, locker und sogar eine, deren Schiene über meinen Gaumen verlief und dank der ich für immer ein kleines „Loch“ in meiner Zunge haben werde.
Zahnarztbesuche habe ich gehasst und gefürchtet. Mein Kieferorthopäde war von der Sorte „Zuerst das Geld, dann die Patienten“ und hat mir relativ früh einige Behandlungen verschrieben, bei denen mein heutiger Zahnarzt nur mit dem Kopf schütteln konnte.
Wirklich gerade sind meine Zähne dabei aber nie geworden – ich habe unten und oben einen ziemlichen Engstand, einige Zähne sind sehr schief und außerdem ist meine untere Zahnreihe kaum zu sehen, wenn ich mit der oberen draufbeiße. Zudem bin ich von Natur aus nicht mit einer sonderlich starken Zahnsubstanz gesegnet.

Die Folge: bis vor kurzem konnte ich die Fotos, auf denen ich mit offenem Mund lache, an einer Hand abzählen. Freunden ist das aufgefallen, Lästerschwestern an meiner Schule meinten, ich wäre doch „die, die nie wirklich lacht.“
Zu sehr habe ich mich geschämt für meine Zähne, die einfach nie so gerade und so strahlend waren wie die aller anderen.

Nun bin ich mittlerweile 26 Jahre alt, und während da eine feste Zahnspange (für mich) nicht mehr in Frage kommt, war ich trotzdem mehr als bereit, etwas an meinen Zähnen zu ändern. Ich wollte auf Fotos von Herzen lachen, mich nicht mehr für diesen Makel schämen müssen.
Schon oft hatte ich online über Invisalign gelesen und als SMILIKE dann im Rahmen der Eröffnung ihrer Praxis hier am Berliner Ku’Damm auf mich zukam mit der Frage, ob ich die Behandlung nicht testen möchte, wusste ich: es ist soweit.

Aber was ist Invisalign überhaupt?

Invisalign sind durchsichtige Zahnschienen, die wie eine feste Zahnspange funktionieren – nur eben quasi unsichtbar. Ihr könnt sie euch optisch ungefähr wie diese Knirscheschienen vorstellt, die manche nachts tragen.

Einem Beratungstermin habe ich also schnell zugesagt, darin wurden mir die Behandlungsmethode sowie auch die Philosophie hinter Smilke näher vorgestellt. Nach dem Vermessen meiner Zähne mittels 3D-Scanner bei einem weiteren Termin und intensiven Gesprächen im SMILIKE Studio, bei denen genauestens Ängst, Wünsche und Ziele besprochen werden, kam für mich dann schon der erste Wow-Moment: eine Zeitraffer-Grafik meiner Zähne, vom Jetzt-Zustand bis zum Wunschziel. Als ich da gesehen habe, wie gerade und schön meine Zähne sein werden und wie SMILIKE nicht nur die Zähne, sondern das ganze Gebiss verändert – da war ich wirklich erst mal baff.

Nach wenigen Wochen Warten hielt ich sie dann in der Hand: Meine ersten Invisalign Schienen, die ich ab da zwei Wochen tragen musste, bis die nächsten an der Reihe waren. Alle zwei Wochen werden die Schienen nämlich ausgetauscht, um die Zähne so konstant zu formen.

Bei mir wird die komplette Behandlung übrigens circa 1,5 Jahre dauern, in denen ich die Schienen 22 Stunden am Tag tragen werde und alle 14 Tage neue Aligner bekomme.

Die ersten Wochen mit SMILIKE

Ich habe meine Schienen in der Mittagspause bei SMILIKE abgeholt und dort das erste Mal eingesetzt. Der erste Eindruck: die Schienen sind tatsächlich fast unsichtbar, nur beim nahen Hinsehen erkennt man einen durchsichtigen Schimmer. Zurück im Office habe ich die Schienen zum Lunch das erste Mal rausgenommen – Einsetzen und Rausnehmen klappt super easy – und war direkt erstaunt: Nach nur einer halben Stunde Tragen hat es sich schon so angefühlt, als würde in meinem Mund etwas passieren. Das macht große Vorfreude auf die Veränderungen, die da kommen!

Nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten wie vermehrter Speichelbildung (TMI, ich weiß), ein paar Tagen Kopfschmerzen und dem Realisieren, wie oft man zwischendurch snackt oder etwas anderes als Wasser trinkt, habe ich mich mittlerweile gut an meine Invisaligns gewöhnt. Es ist natürlich etwas zeitintensiv, die Schienen ständig rauszunehmen bei jeder Mahlzeit, nach Frühstück und Mittagessen dann noch mal die Zähne zu putzen und die Schienen selbst auch immer rein zu halten. Die paar Minuten pro Tag investiere ich aber gerne, wenn ich dann gerade Zähne habe.

Schmerzen an den Zähnen selbst habe ich gar keine. Wenn man die Aligner rausnimmt, merkt man lediglich, dass Druck auf die Zähne ausgeübt wurde. Ich habe schon einige „Horrorberichte“ über schlimme Zahnschmerzen gelesen – bei mir war es eher Kopfweh, das mich ein paar Tage verfolgt hat.

Obwohl sich rein optisch natürlich keine superschnelle Verbesserung entwickeln kann, gab es die für meine Psyche: Schon jetzt fällt es mir viel leichter, offen und herzlich zu lachen. Ich schäme mich überhaupt nicht, dass ich eine Zahnschiene trage – sieht ja eh keiner! – und besitze jetzt zum ersten Mal Fotos von mir, auf denen ich aus vollem Herzen lache. Und das, obwohl ich erst am Anfang meiner Reise stehe!

Ich bin sehr gespannt, wie es die nächsten Wochen weitergeht. Nach Schiene 1 und 2 bekomme ich so genannte Attachments an die Zähne geklebt, mit denen sie sich noch schneller und besser bewegen sollen und die weiter zu meiner Reise zu schönen, geraden Zähnen beitragen. Ich werde euch hier ab sofort regelmäßig über meine Fortschritte berichten.

Bei Anna Frost findet ihr übrigens auch einen tollen Bericht über ihre ersten Wochen mit SMILIKE – sie macht gerade die gleiche Behandlung wie ich und auch ihre „Leidensgeschichte“ ist meiner sehr ähnlich.

Habt ihr Fragen zu meiner Invisalign Behandlung?
Was würde euch daran generell besonders interessieren?

xoxo
Eva

In Kooperation mit SMILIKE
Fotos: Frau Herz

 

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