Beauty | Travel

Die 4 wichtigsten Beauty To Do’s vor dem Urlaub

von am 31/10/2017

Enthält Werbung/Gesponserte Treatments 

Vor ein paar Jahren hätte ich noch gedacht, einen Beitrag über Urlaubs-Vorbereitungen Ende Oktober zu posten, wäre Schwachsinn – besonders, wenn es sich um Urlaub in der Sonne handelt. Je älter man wird, desto mehr wird einem klar, dass Strandurlaub nicht unbedingt etwas mit den Sommerferien zu tun hat und es auch im Winter Orte gibt, an denen man wunderbar sonnenbaden kann.

Einer dieser Orte ist für mich in diesem Jahr Israel, wo ich am Freitag hinfliege und mitten in den Urlaubsvorbereitungen stecke. Was dabei ganz fett auf meiner Beauty To-Do-Liste steht, verrate ich euch heute.

Maniküre & Pediküre
Zugegebenermaßen hatte ich vor ein paar Monaten erst die allererste Pediküre meines Lebens – wie konnte ich nur so lange darauf verzichten? Meine Füße waren danach so weich, Hornhaut ein Fremdwort und meine Nägel fein säuberlich gekürzt und lackiert. Pediküre ist mittlerweile also etwas, das ich mir im Sommer auch ohne bevorstehenden Urlaub immer wieder gönne, meist circa alle 8 Wochen.

Während diese Pediküre dann auch bombenfest hält, sieht es bei meinen Fingernägeln leider ganz anders aus. Nur wenige Lacke überstehen bei mir mehrere Tage, ohne zu chippen – deshalb ist für mich vor dem Urlaub eine Shellac-Maniküre großes Muss. Ich habe keine Lust, meinen Urlaub damit zu verbringen, Nägel ab- und anzumalen, ich will dass sie rund um die Uhr perfekt sind. Hier greife ich deshalb auch meist zu einem Nudeton, der für jedes Outfit passt.

Waxing
Auch meinen ersten Waxingtermin hatte ich erst vor knapp einem Jahr, damals auch als Urlaubsvorbereitung. Unschöne Fingernägel im Urlaub sind nämlich das Eine – sich ständig rasieren zu müssen ein absolutes No Go. Letztes Mal habe ich mich allerdings nur zum Beine-Waxing getraut – diesmal kommt unterhalb meines Bauchnabels rigoros alles ab. Ein bisschen Angst habe ich davor ja, aber wer schön sein will, muss bekanntlich doch mal leiden…

Damit ich Maniküre, Pediküre und Waxing trotz meines vollen Terminkalenders noch irgendwie unterkriege, verwende ich immer die Treatwell App. Dort werden mir so viele Salons in meiner Nähe angezeigt und alle Termine, die dort noch frei sind. So kann ich in der Mittagspause kurz zur Pediküre hüpfen und mich nach Feierabend meiner Waxing-Angst stellen. Total easy!

Peeling, Peeling, Peeling
Obwohl ich schon lange kein solcher Sonnenanbeter mehr bin wie früher – Bräune ist zwar schön, aber auch nur bis zu einem gewissen Grad – möchte ich meine Haut bestens auf das Sonnenbad vorbereiten. Dazu gehört für mich ein ausgiebiges Körper- und Gesichtspeeling, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen und mit babyweicher Haut in den Flieger zu steigen.

Sorry – wer zu alt ist, muss zuhause bleiben
Hand aufs Herz: wisst ihr, wie alt die Sonnencremes und Apres-Lotions sind, die in eurem Badezimmerschrank vor sich hindümpeln und auf ihren Einsatz warten? Ich bin eigentlich kein Fan davon, halbleere Produkte wegzuwerfen, aber bei manchen Cremes solltet ihr wirklich überlegen, ob sie in einem zweiten und dritten Urlaub auch noch die gleiche Wirkung haben wie am Anfang. Sortiert hier lieber regelmäßig auf und checkt, was es Neues auf dem Markt gibt. Eure Haut wird es euch danken!

Was sind eure wichtigsten Urlaubs To Do’s?
Habt ihr schon ein nächstes Reiseziel?

xoxo
Eva

2. Foto: Frau Herz

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Travel

USA Roadtrip | Unsere Reiseroute

von am 24/10/2017

Wer mittlerweile noch nicht mitbekommen hat, dass ich Ende Dezember einen Roadtrip durch die USA starte, verfolgt meinen Blog und Insta wohl nicht so genau – am liebsten würde ich dort täglich darüber posten. Die Vorfreude ist zu groß!

Ich hatte euch ja versprochen, euch bei meiner Reiseplanung mitzunehmen – hier habe ich euch beispielsweise die 5 wichtigsten To Do’s für einen USA Roadtrip genannt und hier 3 Gründe, wieso ich mich so sehr auf den Trip freue.

Heute soll es um die Route gehen, die wir mit dem Auto zurücklegen wollen.

First Stop: San Francisco!
Wir landen am 28.12. in San Francisco und werden dort auch die ersten Tage unseres Trips verbringen. Dort treffen wir uns auch diekt am Flughafen mit meiner früheren Mitbewohnerin aus meinem Auslandsjahr 2013/14, die uns die ersten Tage begleiten wird – wohoo!
Ich war damals auch schon in SF und freue mich wieder auf diese wunderschöne Stadt.

Nach San Francisco kommt direkt der erste mögliche Haken unseres Trips: Der Highway 1 ist aktuell leider wegen eines Erdrutsches gesperrt. Er verläuft direkt am Meer und ist die wohl schönste Route von San Francisco in den Süden, daher hoffe ich inständig, dass er bis Ende Dezember wieder befahrbar ist!
Dort würden wir ein paar kurze Zwischenstops in Monterey (Hallo, „Big little lies“!), Carmel by the Sea und Santa Barbara einlegen, wo wir wahrscheinlich auch Silvester verbringen.

Los Angeles / San Diego
Weiter geht es dann natürlich nach LA und San Diego, wo uns meine frühere Mitbewohnerin verlassen wird. Da mich Los Angeles bei meinem letzten Trip nicht so sehr begeistert hat, hoffe ich diesmal ein paar schönere Ecken zu entdecken – beispielsweise West Hollywood oder Venice Beach.
Auf San Diego freue ich mich auch besonders, die Stadt ist der Wahnsinn!

Las Vegas…
… werden wir auslassen. Großer Schock für viele, denen ich das erzählt habe! Die meisten verstehen aber, dass dieser kleine Umweg für mich einfach unnötig ist. Las Vegas ist bestimmt toll anzusehen und für einen Abend ganz nett – ich möchte aber lieber die beeindruckende Natur sehen als all die Leuchtreklamen und Hotels.

Yosemite, Grand Canyon & all die schöne Natur
Nach Los Angeles und San Diego steht erst einmal viel viel Natur an. Der Yosemite National Park und der Grand Canyon sind da natürlich ein Muss – ich freue mich jetzt schon auf den Moment, vor dieser riesigen Schlucht zu stehen. Außerdem stehen Punkte wie der Horseshoe Bend und die Hover Talsperre auf meiner Liste der Orte, die ich auf keinen Fall verpassen möchte.

Sedona, Arizona
Der letztendliche Auslöser, wieso ich diesen Roadtrip unbedingt machen wollte, war Sedona, Arizona. Ich hatte auf Instagram einige tolle Bilder der Region gesehen, habe dann wie wild gegoogelt und mich eingelesen und war sofort verliebt. Die Natur dort scheint der Wahnsinn zu sein! Ich hoffe, viele viele Bilder machen zu können, um euch an meinem Trip teilhaben zu lassen.

… und zurück
Jede schöne Reise muss leider auch irgendwann enden – und von Sedona aus werden wir dann unseren Rückweg Richtung San Francisco antreten. Diesmal nicht am Meer entlang, sondern durch das Land über Utah, wo wir sicher auch noch ein paar Stops einlegen und schöne Orte finden werden.

Habt ihr Tipps, was ich auf keinen Fall verpassen darf?
Fehlt etwas auf meiner Liste?

xoxo
Eva

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Meine Top 8 Reiseziele – wohin ich unbedingt noch reisen möchte

von am 19/10/2017

Zwei meiner größten Leidenschaften:

  1. Reisen
  2. To-Do-Listen

Beide habe ich heute für euch kombiniert und meine Top 8 Reiseziele gesammelt, die ich in den nächsten Jahren unbedingt noch entdecken möchte. Ich bin gespannt, ob ihr euch wiederfindet und was eure Wunschziele sind!

Kapstadt
Schon seit ich diesen Blogpost von Alex gesehen habe, steht Kapstadt ganz weit oben auf meiner Reiseliste. Ich meine, wie schön ist die Natur dort bitte? Generell bietet Kapstadt sehr viel an moderner Kultur und ist eine Stadt mit hohem Lebenswert. Vielleicht schaffe ich es sogar schon nächstes Jahr dorthin!

Island
Seit ein, zwei Jahren ist der Hype um Island ja riesig – ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Insel schon davor auf meiner Liste stand. Auch Island fasziniert mich durch seine Landschaft, die Geysire, Wasserfälle und Lagunen, das Eis und nicht zuletzt natürlich die Nordlichter. Die möchte ich unbedingt einmal in meinem Leben gesehen haben!

Israel
Ein Wunsch, den ich mir schon in wenigen Tagen erfülle! Wenn ich Freunden von meinem Trip nach Israel erzähle, fragen mich manche, was ich dort denn überhaupt will – für mich ist es aber schon lange ein Wunschziel. All die uralte Kultur in Kombination mit dem modernen Tel Aviv, Meer und 30 Grad im November.. ein Traum! Ich bin gespannt, euch bald darüber zu berichten.

USA
Treue Leser fragen sich jetzt: Hä, da war sie doch schon?! Richtig, ich habe sogar ein Jahr in Ohio gelebt – aber ich bekomme einfach nicht genug. Am liebsten würde ich zig Roadtrips machen, einmal von Nord nach Süd, einmal von Ost nach West… ich liebe dieses Land einfach, trotz all der Undinge, die dort passieren. Ende Dezember fliege ich wieder nach San Francisco und kann es kaum erwarten!

Portugal
Auch wenn ich schon viele gemischte Meinungen gehört habe, steht Portugal ganz oben auf meiner Liste. Am liebsten würde ich einen Roadtrip von Porto nach Lissabon machen, entlang der Küste. Ich würde den ganzen Tag nur die Landschaft bewundern, abends Fisch essen und Pasteis de Nata naschen und mich treiben lassen. Ein paar Horrorgeschichten von Freunden halten mich gerade noch ab – und die leider endliche Zahl meiner Urlaubstage – aber ich bin mir sicher, auch einmal in Portugal zu landen.

Nordeuropa
Auch hier würde ich unglaublich gern einen Roadtrip durch Norwegen, Schweden & Co. machen und Natur und Menschen bewundern. Meine Reise nach Stockholm hat mich absolut begeistert, das Leben scheint dort etwas leichter, weniger gestresst zu sein – hyggelig eben. Das perfekte Ziel für eine Reise mit dem Wohnwagen!

Tokio
Wenn ich ehrlich bin, hat mich ein Großteil Asiens lange nicht interessiert. Meinen Trip nach Thailand fand ich wunderbar, auch Bali & Co. ist ein spannendes Reiseziel, aber Japan oder China hatte ich nicht auf dem Schirm. Das hat sich schlagartig geändert, als Karin mich und ihre anderen Follower auf Instagram täglich an ihrer Reise durch Tokio hat teilnehmen lassen. Ich war komplett hin und weg! Eine so fremde Kultur und die komplett andere Sitten haben mich absolut fasziniert.

Marokko
Zugegeben, auch hier wurde ich vor allem durch Instagram und den aktuellen Hype um Marokko und Marrakesch beeinflusst. Aktuell findet ihr zum Beispiel bei Mia tausend Gründe, wieso Marokko auf meiner To-Do-Liste steht: die Architektur, das wuselige Marrakesch, wunderschöne Innenhöfe und gutes Essen. Irgendwann möchte ich Teil davon sein!

Was steht auf eurer Reiseliste?
Welche Städte und Länder möchtet ihr erkunden?

xoxo
Eva

Pullover: H&M (ähnlich)
Jeans: Gina Tricot*
Schuhe: Reebok via Zalando*
Schmuck: Inhale | Vintage | Stilnest*

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Paris, mon amour! | Meine Reisetipps für ein Wochenende in Paris

von am 29/09/2017

Wenn einer meiner Lieblingskünstler nicht in meine Stadt kommt, komme ich eben zu ihm – und in diesem Fall: das erste Mal nach Paris!
Bon Iver haben am Wochenende ein Konzert in der französischen Hauptstadt gespielt, das ich zum Anlass nahm, endlich einmal dorthin zu reisen. Ziemlich müde und etwas krank kam ich am Samstag Morgen an und habe dort bis Montag eine wunderbare Zeit verbracht.

Was ich euch in Paris besonders empfehlen kann, fasse ich heute für euch in einem kleinen, sehr sehr bilderlastigen Artikel zusammen.

Unterkunft
Meine Nächte habe ich im Chateaudun Opera verbracht – ein schnuckeliges Hotel im 9. Arrondissement, in Walking Distance zu Sacre-Coeur, Moulin Rouge und eigentlich den meisten Attraktionen nördlich der Seine. Meine Highlights waren der unglaublich freundliche und lustige Concierge, das für Frankreich sehr ausgiebige Frühstück und der kleine französische Balkon an meinem Zimmer.
Checkt hier unbedingt booking.com: Ich habe für 2 Nächte inkl. Frühstück weniger bezahlt als den sonst normalen Zimmerpreis für eine Nacht.

Sehenswürdigkeiten
… von denen hat Paris ja nicht gerade wenige zu bieten. Auch hier konnte ich durch meinen booking.com Account (not sponsored btw!) einige Rabatte bekommen, sodass wir viele Attraktionen besichtigt haben.
Meine Favoriten: definitiv der Eiffelturm mit dem kleinen Karussel, klar. Geht außerdem unbedingt zum Aussichtsturm in Montparnasse, am besten kurz vor Sonnenuntergang – der Ausblick über ganz Paris ist der Wahnsinn, die Lightshow des Eiffelturms inklusive.
Sehr entspannend fand ich außerdem die einstündige Bootstour über die Seine. Wir waren natürlich auch im Louvre (hii, Mona Lisa!), in der Kathedrale Notre-Dame, der Opera Garnier, Sainte-Chapelle und vielen weiteren, wunderschönen Orten. So much to see, so little time! Ich will definitiv wieder kommen.

Food
Eine erste Warnung: Paris ist nicht gerade billig, was Essen angeht, aber dafür wurde ich hier kein einziges Mal enttäuscht.
Zugegeben – ich habe mich vielleicht noch etwas mehr auf Paris gefreut, als ich erfahren habe, dass es dort Five Guys und Chipotle gibt. Ich meine, hallo?! Leckerstes Fast Food ever.
Ansonsten habe ich aber versucht, in die französische Küche einzutauchen und kann euch hier besonders das Le Relais de l’Entrécote empfehlen. Dort gibt es genau ein Gericht auf der Speisekarte: Entrécote mit Pommes – und glaubt mir, ihr werdet es lieben. Die geheime Sauce ist der Wahnsinn, lasst euch also nicht von der grünen Farbe abschrecken. Kaum ist der Teller leer, bringt die Kellnerin einem eine zweite Portion. Gratis Nachschlag, wohoo! Als Dessert empfehle ich dann „La Vacherin de L’eté“, ein Schichtdessert aus Himbeersorbet, Baiser, Vanille-Eis und Sahne. Der absolute Geschmacks-Orgasmus.
Meine zweite Restaurant-Empfehlung namens Glou basiert auf dem göttlichen Roastbeef, das ihr dort auf der Karte findet. Ich hatte das Tartar, was ebenfalls lecker war, aber habe immer wieder auf das Roastbeef meines besten Freundes gestarrt. Foodneid pur! Zudem liegt das Glou auch noch im Marais Viertel, wo ihr super shoppen könnt – der perfekte Ort also für eine Lunch-Pause.
Beide Tipps habe ich mir vorab in diesem Artikel von Journelles geholt – meine Geschmacksnerven danken es euch, Ladies!

Shopping
Hier habe ich keine großen Tipps für euch, was das Shoppen von Mode oder Beauty angeht, da wir es aufgrund von Zeitmangel diesmal haben ausfallen lassen. Nur so viel: Sephora gibt es gefühlt an jeder Ecke, schicke Boutiquen und kleine Stores sowieso und wer Designerware kaufen will, ist in Paris natürlich richtig.
Meine Empfehlung ist stattdessen aber der Buchladen Shakespeare and Company, der an Charme kaum zu überbieten ist. Ich hätte dort am liebsten Stunden verbracht, umringt von Büchern und der hauseigenen Katze Aggie. Wunderwunderschön.

Das war es auch schon, was ich in nicht einmal 72 Stunden Paris habe quetschen können – und jede Sekunde davon war perfekt.
Wenn ich (hoffentlich bald!) zurück komme, möchte ich auf jeden Fall das Schloss Versailles sehen, eventuell einen Tag Disneyland einlegen… und definitiv wieder bei Le Relais de l’Entrécote essen. Ich bekomme Hunger, wenn ich nur daran denke!

Was darf ich sonst auf keinen Fall in Paris verpassen?
Habt ihr noch Tipps?

xoxo
Eva

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Travel

5 Basic To Do’s für eure USA Roadtrip Planung – 3 Monate vorher

von am 19/09/2017

Genau 100 Tage sind es noch, bevor ich gemeinsam mit einer Freundin hier in Berlin in den Flieger steige und einige Stunden später wieder im Land meiner Träume bin. USA, I’m coming for you!
So ein Roadtrip bedarf viel Planung und Organisation was ich absolut liebe. Ich verbringe meine Freizeit in Reiseforen, jage die billigsten und besten Schnäppchen für Flüge, Hotels und Mietwagen und plane unsere Reiseroute bis ins Detail – aber natürlich trotzdem entspannt und mit viel Spielraum.

Wie versprochen nehme ich euch ab sofort ein bisschen mit in die Planung – schön, dass diese Idee auch bei euch so gut ankam. Bevor ich aber ins Detail gehe, möchte ich euch heute erst einmal fünf wichtige Basic To-Dos nennen, die ihr vor eurer Reise definitiv erledigen müsst.

Flüge buchen
Ich weiß nicht, ob ich unglaublich Glück hatte mit meinen Flügen, oder ob Fliegen aktuell so preiswert ist wie nie: Für Hin- und Rückflug bezahle ich diesmal schlappe 333€. Heftig, oder? 2013 habe ich noch knapp 800€ für meine Flüge gezahlt. Gefunden habe ich dieses Schnäppchen bei Urlaubspiraten.
Vergleicht generell auch mal die Preise zwischen den verschiedenen Anflughäfen, wenn ihr nach Kalifornien fliegt – zwischen Los Angeles und San Francisco lagen bei uns mehrere Hundert Euro Unterschied.

Mietwagen finden
Unseren Mietwagen haben wir auf Empfehlung im Voraus über billiger-mietwagen.de gebucht, das ist am Ende günstiger als es vor Ort zu mieten. Dabei gibt es einiges zu beachten: Die Versicherungssumme sollte immer bei 1 Million Dollar liegen; achtet außerdem darauf, ob ein zweiter Mitfahrer inklusive ist. Lasst euch vor Ort nichts aufschwatzen, weder eine Versicherung noch ein teures Navigationsgerät – ich werde mein eigenes mitbringen.
Wir haben uns übrigens für einen etwas größeren SUV entschieden – in den USA findest du kaum ein anderes Auto auf den Straßen. Da man in den SUVs etwas höher sitzt, kann man die Landschaft deutlich besser genießen und hat mehr Komfort auf seiner Reise. Im Endeffekt ist das Auto ja das, worin ihr bei einem Roadtrip die meiste Zeit verbringt – hier sollte also nicht unbedingt gespart werden.
Wir zahlen jetzt für 14 Tage circa 300€ pro Person.

ESTA beantragen
Denkt unbedingt dran, den Antrag für euer Visum zu stellen, und das am besten rechtzeitig. Das solltet ihr übrigens ausschließlich auf der Original-ESTA-Seite machen – es gibt wohl einige Websites, die euch da abzocken könnten. Das Visum kostet 14€, um es zu erhalten müsst ihr einen Fragenkatalog beantworten und einige Angaben über euch machen. Geht super schnell und easy!

Dokumente checken
Besonders in einer Großstadt wie Berlin ist es wichtig, dass ihr frühzeitig all eure Dokumente checkt. Mein Ausweis ist aktuell beispielsweise abgelaufen und ich habe erst in zwei Monaten einen Termin im Bürgeramt bekommen. So nervig! Ob ich ihn letztendlich brauche, weiß ich nicht – wichtig sind aber euer Reisepass und natürlich ein Auslandsführerschein, den ihr ebenfalls vorab beantragen müsst.
Ein Muss ist für mich außerdem eine Kreditkarte, mit der man im Ausland gratis abheben und bezahlen kann. Wirklich niemand bezahlt in den USA bar, alles läuft über Kreditkarte. Ich habe meine bei DKB geholt.

Das erste Hotel buchen
Wir haben uns dazu entschieden, lediglich das erste und letzte Hotel vorab zu buchen und uns für die restliche Zeit treiben zu lassen. Ein Tag weniger oder länger kann immer mal passieren und wir möchten spontan bleiben. Super ist dafür die Booking.com-App, mit der Hotels und Motels auch vor Ort ganz einfach reserviert und gebucht werden können.
Unser Start- und Endpunkt ist San Francisco, wo wir die ersten Nächte in einem Airbnb und die letzte Nacht im The Opal verbringen.

Alles über unsere Reiseroute, meine Must-Sees und sonstige USA-Stories erfahrt ihr in den nächsten Wochen!

Was würde euch besonders interessieren?

xoxo
Eva

Fotos: Frau Herz

Kleid: Mango (ähnlich)
Jeansjacke: Zara (ähnlich)

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