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Besser schlafen mit der eve Mattress, oder: Eva meets eve

von am 03/02/2017
Eine meiner größten Leidenschaften, wenn ich im Möbelhaus unterwegs bin, ist es ja, Betten zu testen. Ich liebe es, mich auf die teuersten und extravagantesten Matratzen zu schwingen und für ein paar kurze Sekunden diesen Komfort zu genießen. Ich glaube, ich habe mittlerweile sämtliche Marken und Arten, Kaltschaummatratze über Wasserbett ausgetestet.
Eines schien sich am Ende immer zu bewahrheiten: Je bequemer die Matratze, desto teurer. Ein 1.600 Euro Stück hatte es mir besonders angetan – natürlich. Ich und mein teurer Geschmack.
Eigentlich sollte man bei einem Objekt, das man täglich benutzt und auf dem man einen großen Teil seines Lebens verbringt, ja auch nicht knausrig sein. Guter Schlaf entscheidet immerhin darüber, wie ein Tag verläuft, ob man morgens frisch und gut gelaunt aus dem Bett steigt oder sich nur ein paar Stunden hin und her gewälzt hat und als Accessoire mal wieder Augenringe trägt.
Ich muss sagen, dass Schlaf bei mir ein sehr schwieriges Thema ist. Erst vor kurzem war ich erstaunt darüber, als ich beim Mittagessen die einzige meiner Freundin war, die kaum eine Nacht durchschläft. Für mich war das völlig normal – ehrlich gesagt konnte ich mich kaum daran erinnern, wann ich das letzte Mal nicht mindestens einmal pro Nacht wach war.
Nachdem ich sämtliche halbwegs normalen Mittelchen probiert hatte, war ich dann kurz davor, vielleicht doch einmal viel viel Geld in eine neue Matratze zu investieren, die mich dann hoffentlich mit Schlaf segnen würde. Doch dann habe ich eine Entdeckung gemacht: Guter Schlaf muss gar nicht teuer sein.
Ich möchte euch heute also die eve vorstellen – eine Matratze, bei der nicht nur der Preis angenehm ist.

 

Allgemeine Infos
Die eve gibt es online in allen handelsüblichen Größen – von 90cm bis 200cm ist alles dabei. Sie wird in Deutschland hergestellt und  besteht aus drei Schichten: einem Basisschaum, der der ganzen Matratze Halt bietet und für Widerstand und Federung sorgt, einem Komfortschaum, der atmungsaktiv ist und die Temperatur der Matratze reguliert, sowie aus einem Viskoschaum, der obersten Schicht, die sich der Körperkontur anpasst und Druckpunkte reguliert. Umhüllt wird das Ganze von einem weichen Polyesterbezug, der antiallergisch und besonders widerstandsfähig ist.
Die kleinste eve kostet 500 Euro, die größte 1050 Euro. Mein Modell (140x200cm) lag bei 675 Euro. Klingt jetzt erst mal nach trotzdem relativ viel Geld, aber ganz ehrlich: Auf dieser Matratze verbringt ihr viele Jahre lang circa 8 Stunden täglich – hier darf man wirklich nicht knausrig sein, alleine seiner Gesundheit zu Liebe. Bei eve bekommt man für sein Geld außerdem supergute Qualität, tollen Kundenservice und eine problemlose Bestellung und Lieferung dazu. Eine Garantie über 10 Jahre hat man auch noch – sollte sich die Matratze also nach ein paar Jahren bereits durchgelegen haben (wie es bei meiner alten Matratze der Fall war…), bekommt man einfach eine neue.
Es gibt außerdem die Möglichkeit, eve 100 Tage zu testen und sie bei Nichtgefallen zurückzuschicken! Das sind immerhin ganze drei Monate – das finde ich wirklich sehr kulant.

Lieferung & Aufbau
So ganz vorstellen konnte ich es mir ja nicht: Wie soll man denn eine Matratze per Post bekommen? Am Ende stand der Postbote dann mit einem riesigen Karton vor mir, in dem sich meine eve vakuumverpackt und eingerollt befand. Ganz einfach war das Auspacken alleine nicht, man muss wirklich aufpassen, dass einen die Matratze nicht erschlägt 😉 Ich habe es dann aber doch geschafft und eve in mein Bett gebracht.
Die Matratze braucht dann einige Minuten, bis sie sich völlig entfaltet hat – und wow, sie ist riesig! eve ist deutlich höher als meine vorherige Matratze, was ich aber sehr angenehm finde. Ich hätte eh supergern ein Boxspringbett, auf dem man etwas höher liegt – dank der eve kommt mein Bett der Sache jetzt schon etwas näher. 😉

 

Die Matratze
Ich habe es natürlich kaum abwarten können, mich nach dem Aufbau auf meine neue Matratze zu legen. Der erste Eindruck: Oh mein Gott, ist die weich. Schon beim Draufkrabbeln gibt die eve nach, man sinkt ein und fühlt sich wie auf Wolken gebettet. Dass es so ein enormer Unterschied zu meiner alten Matratze sein würde, hätte ich nicht gedacht.
In den folgenden Tagen und Wochen musste ich mich dann erst einmal daran gewöhnen, dass sich die Matratze jetzt meiner Körperform anpasst und nachgibt wenn ich mich bewege. Mittlerweile kann ich es mir gar nicht anders vorstellen. Die eve ist wirklich unglaublich bequem und macht es mir nicht gerade leichter, morgens aus dem Bett zu kommen. 😉

 

Die Kopfkissen
Ich muss sagen, dass die beiden Kopfkissen die größte Umgewöhnung für mich waren. Ich schlafe normalerweise mit 2 Kopfkissen und meistens sogar zusätzlich noch mit einem kleinen Kissen – um die „Wirkung“ der eve Kopfkissen aber wirklich zu testen, habe ich einige Wochen darauf verzichtet.
Die Kopfkissen bestehen aus Viscoschaum und passen sich dem Kopf an. Wenn man sich darauf legt, geben sie also dort etwas nach und plustern sich wieder auf, wenn man den Kopf hebt. Trotzdem bieten sie guten Support und sollen die Muskulatur entspannen und die Durchblutung anregen.
Es war wirklich extrem ungewohnt, nur mit diesen flachen Kissen zu schlafen. Nach kurzer Eingewöhnungszeit habe ich aber tatsächlich gemerkt, wie viel bequemer es ist, relativ flach zu liegen und wie sehr Hals und Nacken dadurch entlastet werden. Meine Mama schwört schon lange auf Kissen, die sich der Kopfform anpassen – und ich weiß jetzt auch, wieso.
Weitere begeisterte Berichte über die eve könnt ihr übrigens bei Claudia oder Christine lesen. Wer sich selbst von eve überzeugen möchte, kann hier klicken.

 

Habt ihr schon eure perfekte Matratze gefunden? Kennt ihr die eve Mattress bereits?

xoxo
Eva

PR Samples

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Living

Homestory | Mein neues Wohnzimmer

von am 27/10/2016
Schon seit ich denken kann war ich eigentlich immer ein großer Fan davon, mein Zimmer bzw. später dann meine Wohnung schön einzurichten. Zugegeben, als Teenager sah das noch etwas anders aus als heute – Bandposter, bunte Farben und Selbstgemaltes olé, aber trotzdem: Mir war es immer wichtig, meine Umgebung auf mich und meine Vorlieben anzupassen.
Seit einem Jahr bin ich jetzt voll berufstätig, lebe in Berlin und weiß umso mehr: Ich brauche abends und am Wochenende einen Rückzugsort, in dem ich mich wohlfühle. Ein Ort, bei dem ich abschalten kann, den ich gerne sehe und der so gemütlich ist, dass ich ich nach dem stressigen Alltag einfach ankomme. Die größte Rolle spielt hier natürlich das Wohnzimmer, in meinem Fall dank meiner Ein-Zimmer-Wohnung also der Wohnbereich.
Hier habe ich in den vergangenen Wochen ein bisschen umdesignt. Einige Möbel und Dinge mussten Platz machen, andere habe ich für den Winter aussortiert. Meine geliebte Lichterkette durfte wieder an die Wand, passend zu Herbst und Winter, und einige neue Möbelstücke und Deko-Objekte sind eingezogen.
In einer kleinen Homestory mag ich euch heute deshalb mein „neues“ Wohnzimmer zeigen – alle Neuigkeiten habe ich euch zum easy Nachshoppen verlinkt.

 

 

Die wohl größte Neuheit in meinem Wohnzimmer: Meine neuen Couchtische von Zuiver. Links der Tablett-Tisch, daneben der mittlere Couchtisch. Ich liebe das Kupfer in Kombination zu den Grautönen meines Sofas, sie werten mein ganzes Wohnzimmer auf und sind einfach traumhaft schön.
Superleicht zusammengebaut sind sie übrigens auch: Das untere Gestell kommt bereits fertig, man muss lediglich die Glasplatte drauflegen und voilá – fertig sind die neuen Couchtische.
Außerdem gibt es noch einen dritten Tisch
im Bunde, der aber mit einer Höhe von 35cm sehr tief ist und für mich
dann einfach unpraktisch. Die beiden hier passen aber auch so perfekt
zueinander undreichen mir für mein Wohnzimmer völlig aus.
Für alle Marmor Fans gibt es die Zuiver Tische übrigens auch in weißer und schwarzer Marmoroptik!

Sind sie nicht wun-der-schön?

 

 

Mein liebstes neues Stück ist wider Erwarten aber nicht mein neuer Couchtisch, sondern das Windlicht Artichaut. Eine kleine Artischocke! Ich weiß auch nicht wieso, aber irgendwie habe ich mein Herz an sie verloren. Sie ist definitiv etwas Besonderes, total schwer und hochwertig.
Außerdem kann definitiv nicht jeder behaupten, er hätte eine leuchtende Deko-Artischoke auf dem Wohnzimmertisch! 😉

 

Hier im Blick von oben – die kleine Artischocke habe ich ganz im Coffeetable-Sinne auf ein paar Zeitschriften und Büchern dekoriert.
Die Vasen auf dem Tablett-Tisch gibt es bei Bloomingville, besonders die Vase „Lost“ hat es mir angetan. Irgendwie hat sie für mich eine Art Weltraum-Optik – ihr milchiges Grün passt jedenfalls perfekt zum Kupfer der Tische.
Eigentlich hätte ich gern auch noch einen neuen Teppich, der besser zu den Tischen und zur kalten Jahreszeit passt… Irgendetwas Weiches, Flauschiges in Hellgrau. Habt ihr einen Tipp?

Auf der Couch selbst ist natürlich eines das Wichtigste: Gemütlichkeit. Viele weiche Kissen, kuschelige Decken (hier aus Kunstfell), sanftes Licht durch meine Lichterkette. Dann fehlen im Herbst und Winter nur noch ein paar Kerzen – eine davon natürlich mit Duft, am besten von Yankee Candle – ein heißer Tee und ein kleiner Snack. Meine Lieblingstasse war ein Geschenk, eine ähnliche findet ihr aber hier.

Die besten Macarons Berlins gibt es übrigens bei Du Bonheur – meiner Meinung nach sogar deutlich besser als die von Laduree.

 Worauf legt ihr bei eurer Inneneinrichtung besonderen Wert? Wie macht ihr es euch am liebsten gemütlich?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Westwing Now

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Allgemein

Pantone – die Farben des Jahres 2016

von am 16/02/2016
Ihr habt es bestimmt auch schon mitbekommen – Babyblau und hellrosa haben den Sprung aus den Kinderzimmern dieser Welt geschafft. Als Rose Quartz und Serenity sind sie jetzt nämlich die Pantone Farben des Jahres 2016.
Pantone wählt schon seit 16 Jahren die Farben des Jahres, ich muss aber ehrlich sagen, dass ich davon früher nie groß was mitbekommen habe. Erst durch diese beiden wunderschönen, sanften Farben bin darauf gekommen – und muss sagen, dass ich sowas von zustimme. In meiner Wohnung finden sich einige Elemente, die sanftrosa oder himmelblau sind, und das, ohne dass hier irgendetwas kitschig oder mädchenhaft wirkt.
Beide Farben lassen sich klassisch, elegant oder modern kombinieren, sind aber vor allem einfach gemütlich und frisch.
Besonders mein „Schlafzimmer“ (das ich dank 1-Zimmer-Wohnung nicht besitze) ist ganz ungeplant geprägt von den Pantone Farben 2016 – ich liebe meine gemütliche Bettwäsche, die hellrosa Kissen und vor allem meine selbstgemachte Girlande.

Klar, das sind jetzt nicht haargenau die Pantone Farben mit ihrer richtigen Farbnummer – aber ganz so eng muss man den Trend dann ja auch wieder nicht nehmen. Allgemein sind hellrosane und himmelblaue Akzente wunderbar erfrischend und lockern eine modern eingerichtete Wohnung spielend leicht auf.

Wer noch nach weiterer Inspiration sucht, um die Pantone Farben in Szene zu setzen und sein Zuhause zu gestalten, kann sich vom Westwing Magazin einige Tipps & Tricks holen. Ich mache mich jetzt jedenfalls mal auf die Suche nach pastellfarbenen Kissen für mein Sofa – perfekt für den hoffentlich bald kommenden Frühling!


xoxo
Eva

In Kooperation mit Westwing

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It’s Christmas Time | Meine Weihnachtsdeko

von am 03/12/2015
Eigentlich bin ich, was das Dekorieren meiner Wohnung angeht, immer sehr enthusiastisch und lege großen Wert darauf, alles schön zu haben. Am Sonntag habe ich mir also extra den Tag „frei genommen“, um ihn komplett dafür nutzen zu können, alles schön weihnachtlich zu dekorieren.
Ich habe sämtliche Deko rausgelegt – der Großteil davon ein Geschenk meiner Mama – und wollte mit vollem Elan loslegen.. bis ich dann gemerkt habe: ich habe keine Ahnung, was ich tun soll. Was wohin gehört. Wie es schön, aber nicht zu kitschig aussieht. Ich war kurz wirklich verblüfft – wie dekoriert man schön weihnachtlich?
Herausgekommen ist letztendlich dann aber doch eine schlichte, aber festliche Atmosphäre. Besonders die Lichterkette mag ich gar nicht mehr missen – ob die nach Weihnachten wohl blöd aussieht? Zumindest überwintern darf sie sicherlich.

Abgesehen von der Lichterwand habe ich die restliche Deko eher unauffällig gehalten und zu meiner ganzjährigen Deko ergänzt – hier eine winterliche Postkarte, da ein minimalistischer Adventskranz.

Nicht fehlen dürfen natürlich meine Adventskalender – ja, ich bin fast 25. Meine Mama denkt trotzdem jedes Jahr an mich und kauft mir einen kleinen Schokokalender. Dieses Jahr finde ich ihn besonders schön!
Dazu kommt in dieser Weihnachtszeit der wunderbare L’Occitane Kalender und mein L’Oreal Paris Color Riche Kalender, der im Büro auf mich wartet.

Nächstes Jahr werde ich definitiv Vorarbeit leisten und mich online weihnachtlich inspirieren – zum Beispiel bei homify. Dort gibt es generell auch viele tolle Tipps zu Einrichtung und Home-Deko, verlinkt habe ich euch ein paar schicke Weihnachtsbaum-Alternativen. Da ich über Weihnachten nach Hause reise, werde ich mir keinen echten Baum ins Haus holen, sondern vielleicht eher die die minimalistische Version mit Lichterkette und Holz nachbauen (ohje, schon wieder eine Lichterkette!).

Wie dekoriert ihr eure Wohnung/euer Haus weihnachtlich?
Habt ihr Tipps für mich?

xoxo
Eva
In Kooperation mit homify

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Wohn-Inspiration mit der Westwing App

von am 22/10/2015
Ein „Hobby“, das ich erst vor kurzem für mich entdeckt habe – und viel zu selten Zeit habe, es richtig auszuleben – ist Inneneinrichtung. 
Kurz nach dem Einzug in meine erste eigene Wohnung habe ich euch ja schon gezeigt, wie es bei mir zuhause aussieht und wie gerne ich dekoriere – daran hat sich hier in Berlin natürlich nichts geändert, auch bei meiner neuen Wohnung bin ich noch fleißig am Einrichten und immer wieder auf der Suche nach neuen Deko-Ideen.
Da mir aber die Zeit fehlt, großartig Kataloge zu durchforsten oder stundenlang im Internet zu stöbern, habe ich die neue Westwing-App für mich entdeckt. Dort kann ich immer mal wieder checken, womit ich meine Wohnung noch ergänzen könnte, welche Schnäppchen es gibt und welche Trends mir gefallen. Und das sind momentan so viele! Scandinavian, Marmor, Modern.. ich kann mich gar nicht entscheiden.

Ich bin momentan zum Beispiel auf der Suche nach kuscheliger, schöner Bettwäsche. Erst heute Morgen ist ein Sale gestartet, für den ich mich ungern beim Frühstück an den Schreibtisch gesetzt hätte – so habe ich aber einfach kurz auf dem Weg in die Agentur die App checken können und mich direkt in ein Set verliebt, das ich dann leider auch bestellen musste. Zeitsparend ist die App also – Geld spart man damit aber wohl eher nicht. 😉
Auf ihrer Seite stellt Westwing übrigens gerade andere Apps vor, die einen Blick wert sind – Snapguide habe ich zum Beispiel auch schon auf dem iPhone und schaue auch da gern rein.
Was sind eure Apps, mit denen ihr Inspiration findet? 
Pinterest & Co – oder habt ihr Geheimtipps?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Westwing

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