Travel

Ein Wochenende am Timmendorfer Strand | Auszeit im Hotel SAND

von am 17/04/2018

– Pressereise –

„Wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“ – unter diesem Motto stand für mich ein kleiner Wochenendtrip, auf den ich mich vor gut zwei Wochen begeben habe.
Nur eine kurze Zugreise entfernt von Berlin – 3,5 Stunden, um genau zu sein – liegt die wunderschöne Ostsee und der Timmendorfer Strand, an den die liebe Jil und ich von Green Pearls und dem Hotel SAND eingeladen wurden.
Ich muss zugeben, dass ich bei Urlaub meist an Flugreisen denke, an Inseln und Palmen – aber wieso weit reisen, wenn es auch in Deutschland so schön sein kann? Heute möchte ich euch ein wenig von meinem Wochenende am Meer erzählen, vom Hotel SAND und seiner wunderbaren Umgebung.

Das Hotel SAND
Schon beim Betreten des Hotels wusste ich, dass ich mich hier wohl fühlen würde. Der Eingangsbereich ist, so wie das komplette Hotel, liebevoll bis ins kleinste Detail dekoriert und designt – all das unter dem großen Motto Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Einrichtung aus natürlichen Materalien, regionale und saisonale Küche und die Vermeidung von Plastik, beispielweise bei Toilettenartikeln und Co., sind nur einige der Aspekte, in denen das Hotel SAND auf die Umwelt achtet und versucht, modernen Lifestyle mit natürlichen Produkten zu verbinden.

Das Hotel hat insgesamt 46 Zimmer, eine Nacht dort könnt ihr ab 55 Euro im Doppelzimmer buchen. Ich freue mich ja besonders auf das nächste Jahr im Hotel SAND: dann wird nämlich auch der Wellnessbereich fertiggestellt, inklusive Whirlpool und Sauna auf der Dachterasse mit Blick in die Ferne sowie Yoga- und Ernährungskursen. Ich kann es kaum erwarten, dann zurückzukehren und all diese tollen Neuerungen zu testen!

Wer mir auf Instagram folgt, weiß außerdem, wovon ich besonders begeistert war: Die Küche im Hotel SAND ist grandios. Angefangen beim Frühstücksbuffet – hier kann ich euch besonders das Bircher Müsli empfehlen – über die tollen Gänge-Menüs, die am Abend angeboten werden. Wenn ihr eine Nacht im Hotel SAND verbringt, solltet ihr definitiv mindestens Halbpension buchen und euch selbst von den kulinarischen Highlights überzeugen.

Die Umgebung
Jil und ich hatten unglaubliches Glück mit dem Wetter – noch 5 Tage zuvor soll Schnee in Timmendorfer Strand gelegen haben. Als wir mit der Bahn ankamen, wurden wir von strahlendem Sonnenschein begrüßt und so blieb es auch das komplette Wochenende. Klar, es ist immer etwas windig am Meer und auch wir waren mit Schal und leichter Jacke gut beraten, aber als wir dann in unserem Strandkorb am Meer saßen kam Urlaubsfeeling pur auf. Wir haben beide sogar etwas Farbe bekommen!

Am zweiten Tag der Reise haben wir dann unsere Räder geschnappt und haben die Küste bis nach Travemünde erkundet. Wir sind entlang einer wunderschönen Steilküste geradelt, haben den Ausblick genossen und waren nie wirklich außer Puste – die Gegend dort ist angenehm flach und kann zu Fuß und auch per Rad problemlos erkundet werden. Wer eine Pause braucht, findet auf der Route immer wieder Eisdielen und Cafés, die auch wir für eine Kuchen- und Aperol-Spritz-Pause genutzt haben.

Unsere Fahrräder haben wir uns übrigens von my Boo geliehen – einem Hersteller von Bambusfahrrädern, die komplett in Ghana gefertigt und dann in Deutschland fertiggestellt werden. Dank my Boo werden so in Ghana faire Arbeitsplätze geschaffen und zahlreiche soziale Projekte unterstützt. Dass die Räder aus Bambus sind, merkt man übrigens gar nicht; sie fahren sich wie jedes andere Rad und haben uns gute Dienste geleistet. Eine tolle Sache!

Mein Fazit
Der Timmendorfer Strand und besonders das Hotel SAND sind ein wunderbarer Ort, um für ein Wochenende (oder länger) aus dem Alltag zu entfliehen. Ein so wunderschönes Hotel mit einer derart tollen Philosophie und nettem, zuvorkommenden Personal ist definitiv jeden Besuch wert! Generell wird Genuss und Ruhe am Timmendorfer Strand groß geschrieben – ich freue mich schon auf meine nächste Auszeit dort.
Übrigens hat Green Pearls weltweit noch viele andere nachhaltige Unterkünfte im Repertoire. Im Sommer stelle ich euch ein weiteres vor – auf diese Reise freue ich mich schon besonders.

Wart ihr schon einmal an der Ostsee?
Was ist euer liebstes Reiseziel innerhalb Deutschlands?

xoxo
Eva

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Living

Mein Vorsatz: Mehr lesen – mit BookBeat

von am 06/01/2018

Das neue Jahr ist gerade mal wenige Tage alt und ich habe schon zwei Bücher gelesen, trotz Roadtrip durch Kalifornien. Glaubt ihr mir nicht? Na gut, ist auch eine kleine Lüge. Ich habe sie mir vorlesen lassen – auf BookBeat. Die App habe ich euch hier bereits ausführlich vorgestellt: Mit BookBeat könnt ihr Hörbücher und Hörspiele auf dem Smartphone oder Tablet hören. Ihr habt Zugang zu über zehntausend deutsch- und englischsprachigen Hörbüchern und könnt so viele gleichzeitig hören, wie ihr möchtet!

Die Bücher bei BookBeat sind nach verschiedenen Themengebieten unterteilt, wie beispielsweise Romane, Klassiker und Biografien.
Das Abo kostet im Monat 14,90 Euro und hat keine Mindestlaufzeit, ist also jederzeit kündbar. Ihr könnt bei BookBeat so viele Bücher lesen bzw. hören, wie ihr möchtet, auch gleichzeitig. Ich habe das bei meinem ersten Artikel gar nicht erwähnt – da war mir nämlich gar nicht bewusst, wie besonders dieses Feature ist! Dank Claudias Kommentar weiß ich jetzt, dass die meisten Hörbücher-Anbieter beispielsweise nur ein Buch pro Monat anbieten. Das wäre mir viel zu wenig – wenn ich einmal damit anfange, komme ich aus der Bücherwelt kaum noch raus.

Mehr zu lesen war kein wirklicher Vorsatz von mir, sondern ist irgendwie einfach passiert: Seit ein paar Tagen höre ich abends immer Hörbücher bei BookBeat zum Einschlafen. Besonders nach einem langen Tag am Steuer hier auf meinem USA-Roadtrip ist das einfach der beste Weg, um abzuschalten!

Gehört habe ich bisher zum Beispiel schon „If there is no tomorrow“ von Jennifer L. Armenrout, eine tolle Young Adult Story über Trauer, Freundschaft und Liebe. Ich liebe solche Romane, die einen einfach mitreißen und bei denen man kaum aufhören kann, zu lesen bzw. eben zuzuhören. Außerdem kam ich endlich dazu, einen Klassiker auf meiner Liste zu lesen: „To kill a mockingbird“ von Harper Lee. Die meisten von euch haben ihn sicher schon in der Schule gelesen – eine bewegende Geschichte über Rassismus und Toleranz, über das frühere Amerika und einfach ein Must Read.

Als Nächstes stehen „The girl who came home“ von Hazel Gaynor und „A tree grows in Brooklyn“ von Betty Smith auf meiner Liste. Ich habe schon so viel Gutes über die beiden Romane gelesen und bin gespannt, ob sie mich ebenfalls so überzeugen können! Spätestens bei meinem Heimflug nach Deutschland werde ich eines der beiden in der App starten und mich entspannt zurücklehnen.

Steht mehr lesen auch auf eurer Vorsatz-Liste?
Was sind eure Must Reads für 2018?

xoxo
Eva

In Kooperation mit BookBeat

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Food

Mit zarten Gesten Freude schenken | Weihnachten mit Milka

von am 13/12/2017

Eines steht für mich schon lange fest. Was mein Umfeld, und damit vor allem meine Familie angeht, bin ich wirklich extrem gesegnet – #blessed und so, ihr versteht. Meine Mama liebt es, mich mit liebevoll gepackten Päckchen zu überraschen, die gefüllt sind mit kleinen Aufmerksamkeiten und lieben Gedanken. Quasi täglich bekomme ich ein Foto meines Patenkindes geschickt, der ja leider nicht in meiner Wahlheimat Berlin wohnt, um keinen Schritt seines Aufwachsens zu verpassen. Oma und Opa quetschen mich bei jedem Besuch regelrecht aus, sorgen sich um mich und schicken immer noch gern den einen oder anderen Euro, um mich zu unterstützen – egal, wie alt ich bin, ich bin einfach immer ihr Enkel.

Meine Familie ist das, wofür ich jeden Tag dankbar bin.Was mir dabei besonders wichtig ist: Nicht zu vergessen, auch etwas zurück zu geben. Dabei genügen meist schon die kleinsten zarten Gesten, um seine Dankbarkeit zu zeigen und eine Freude zu bereiten.

Genau dazu ruft Milka in dieser Weihnachtszeit auf. Im Rahmen der „Alle Jahre Lila“-Kampagne unterstützt unser aller Lieblings-Schokoladenhersteller die Organisation Make A Wish, die Kindern Herzenswünsche erfüllt. Auf der dazugehörigen Homepage könnt ihr bei der Aktion mitmachen und eure zarten Gesten hochladen – das mache ich auch gleich noch. So wird der Milka Weihnachtsbaum ein bisschen leuchtender, Kinder glücklicher und Deutschland ein wenig zarter.

Mein kleiner Beitrag wird sein, meiner wunderbaren Familie eine Freude zu bereiten und süße Grüße in die Heimat zu schicken. Wer freut sich schließlich nicht über leckere Schokolade?

Meine Mama hat mir noch weit über das Kindesalter hinaus jedes Jahr einen Adventskalender geschenkt – egal wo ich war, ob in Berlin, den USA oder nur ein paar Schritte entfernt, hat einer meiner ersten Gedanken am Morgen also immer ihr gegolten. Diese Weihnachtszeit drehe ich den Spieß um und sie darf täglich ein Türchen ihres Kalenders öffnen.
Für mein Patenkind wird es das erste Weihnachten, das er so richtig miterlebt. Er hört das erste Mal die Geschichte vom Weihnachsmann (in fränkischer Tradition aber wohl eher vom Christkind), sieht zum ersten Mal einen Weihnachtsbaum und wird von all meinen Familienmitgliedern sicher die meisten Geschenke darunter finden. Auch wenn er natürlich nicht so viel Naschen darf, werde ich als Patin ihm sicher das eine oder andere Stückchen aus dem Magix Mix zustecken.
Für Oma und Opa ist dann das Verwöhnpaket reserviert: Jeder bekommt seinen eigenen Milka Nikolaus, zarte Kugeln aus feinster Schokolade dürfen auch nicht fehlen. Am liebsten würde ich ihnen die Welt schenken, aber auch über so eine Kleinigkeit sind sie mehr als dankbar. Ich kann es gar nicht erwarten, alle an Weihnachten wieder zu sehen.

Wie zeigt ihr eure Nächstenliebe am liebsten?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Milka

 

 

 

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