Beauty

Kylie Lipkit „Spice“ & „Posie K“ | Swatches

von am 16/11/2016
Als mich eine Freundin gefragt hat, ob ich nicht bei ihrer Sammelbestellung bei Kylie Cosmetics mitmachen möchte, musste ich nicht zwei Mal überlegen. Damals sind die neuen Farben – unter anderem Spice – gerade erschienen und ich war auf der Suche nach einem tollen, dunklen Beerenton. Da mir das aber natürlich nicht genügt hat, musste ich den Onlineshop weiter durchforsten und habe mich für Posie K entschieden – ein Farbton, den ich mir eigentlich schon bei meiner ersten Bestellung holen wollte, der da aber ausverkauft war.
Eigentlich werden die Lipkits nicht mehr nach Deutschland geliefert, was an Inhaltsstoffen liegt, die in Deutschland nicht erlaubt sind. Klar, das sollte einem vielleicht zu Denken geben – ich finde aber, dass etwas, das in Österreich, Luxemburg und Co. zugelassen ist, doch nicht schlimm sein kann. Natürlich kann hier aber jeder seine eigene Meinung haben.
Ich möchte euch heute jedenfalls Posie K und Spice vorstellen.

 

Was bei beiden Lipkits sofort auffällt: Der stark vanillige Geruch, den die Kits früher hatten, ist jetzt deutlich dezenter. Mich persönlich hat der Geruch vorher nicht gestört, viele andere aber schon – dadurch werden die Kits also vielleicht wieder für mehr Mädels interessant.
Einen wichtigen Tipp mag ich euch außerdem geben: Am Anfang hatte ich das große Problem, dass die Lipsticks meine Lippen wirklich extrem ausgetrocknet haben. So scheint es vielen zu gehen – hier gibt es aber eine einfache Lösung. Vorher peelen ist natürlich wichtig, das liest man überall, aber noch wichtiger: Tragt den Gloss so leicht auf wie möglich. Vermeidet mehrere Schichten und versucht, wenig Produkt zu verwenden – natürlich so, dass es trotzdem deckend und gleichmäßig wird.
So trocknen die Lippen wirklich nicht so schnell aus! Klar, die Lipsticks sind immer noch nicht cremig oder feucht, aber das ist ja bei den meisten matten Farben so.

 

Posie K
Mein absoluter, absoluter Liebling aller Lipkits, die ich besitze. So eine wunderschöne, ausdrucksstarke Farbe, die trotzdem alltagstauglich ist. Große Liebe! Von Freunden habe ich schon gehört, dass Posie K bei mir pinkstichiger wird als bei ihnen – das liegt daran, dass meine Lippen von Natur aus schon sehr rosa sind, was wirklich oft Lippenstiftfarben beeinflusst.
Posie K ist bei mir ein perfektes Altrosa, das sehr kühl und blaustichig durchkommt. Genau das liebe ich bei Lippenstiften, warme Töne stehen mir einfach nicht so gut.
Der Auftrag ist hier super einfach. Ich zeichne die Lippenränder mit dem Lipliner vor und fülle meine Lippen dann ganz leicht mit dem Gloss, dabei verwende ich möglichst wenig Produkt – so trocknen die Lippen nicht so schnell aus. Posie K zickt dabei gar nicht und lässt sich easy verteilen, es entstehen keine Flecken.

 

 

Spice
So easy wie Posie K ist, so zickig ist Spice, eine der neuen Lipsticks aus Kylies Kollektion. Beim ersten Auftragen dachte ich fast, ich hätte einen richtigen Flop gelandet. Also – alles noch mal abmachen, von vorne starten. Bei Spice ist es wichtig, sehr zügig zu arbeiten, da der Gloss schnell trocknet und durch mehrfaches Auftragen dann sehr fleckig wird.
Versucht also, ihn schnell und leicht aufzutragen, auch hier sollte nicht zu viel Gloss auf den Lippen landen. Wenn das geschafft ist, ist Spice wunderschön – aber der Auftrag schmälert meine Liebe ganz schön. Auch mit dem Swatch-Foto bin ich nicht völlig zufrieden.
An sich ist Spice ein kühler, dunkler Beerenton, der ebenfalls (bei mir) angenehm pinkstichig ist. Perfekt für dunkelhaarige Mädels, finde ich.

 

Besitzt ihr Lipkits von Kylie Cosmetics? Seid ihr zufrieden und was sind eure Favoriten?

xoxo
Eva

 

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Beauty

L’Oreal Paris Perfect Match Highlighter | Swatches & Review

von am 27/09/2016

Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, der weiß: Ich liebe Highlighter. Als ich am Wochenende also ein Paket mit den neuen L’Oreal Paris Perfect Match Highlightern bekommen habe, war es um mich geschehen – ich musste die Schätzchen sofort auspacken und ein bisschen damit spielen.

Heute habe ich daher meine ersten Eindrücke der Puder-Highlighter und ihrer flüssigen Kollegen. Nur letztere haben es übrigens ins Standardsortiment geschafft – wer die pudrigen Versionen also testen möchte, muss sich beeilen und die limitierten Aufsteller suchen.

 

Insgesamt sind die Highlightern in drei verschiedene Kategorien unterteilt: kühle, neutrale und warme Untertöne. Für jede der Varianten hat L’Oreal Paris einen flüssigen Highlighter und einen limitierten Puder-Highlighter auf den Markt gebracht. Beide kosten circa 10€ und sind seit Mitte September erhältlich.
Die flüssigen Highlighter sollen übrigens auch als Base oder gemischt mit eurer Foundation verwendbar sein! Da ich großer Fan von glowigen Bases bin, wie zum Beispiel den Schaebens Kapseln, werde ich das definitiv bald testen – besonders mit „Golden Glow“ kann ich mir das gut vorstellen.
Ich stelle euch heute die drei Kategorien einzeln vor. Bei den Swatches ist oben jeweils der flüssige, unten der Puder-Highlighter aufgetragen.

 

 

 

Icy Glow
Die kühle Version ist wohl für die meisten Menschen das, woran man als Erstes denkt, wenn man das Wort „Highlighter“ hört. Ein eisiger Schimmer, der besonders in der Puder-Variante sehr blaustichig ist. Der flüssige Highlighter ist deutlich schimmeriger und hat einen höheren Silberanteil. Er wirkt auf mich „lebendiger“ und auch etwas schöner als das „Icy Glow“ Puder.
Generell muss ich aber sagen, dass mir die kühle Version am wenigsten steht. Ich bin vom Typ her eher dunkel und habe einen warmen, rotstichigen Unterton in der Hautfarbe. Eigentlich mag ich diese Art von hellem Highlight, mir stehen champagnerfarbene Töne aber etwas besser.

 

 

 

Rosy Glow
Huch! So schockverliebt ich in die Puderversion von „Rosy Glow“ war, so überrascht hat mich der Flüssighighlighter. Ich habe tatsächlich erst mal gecheckt, ob ich wirklich „Rosy Glow“ und nicht seinen Kollegen „Golden Glow“ erwischt habe – aber tatsächlich, so intensiv ist der flüssige Highlighter!
Natürlich aber auch nur, wenn man ihn so konzentriert aufträgt. Etwas ausgiebiger verteilt ergibt sich ein wunderschöner, rosegoldener Schimmer mit lilastichigen Partikeln, wirklich traumhaft – erinnert mich teilweise sehr an „Rosegold“ von Sleek. Man könnte es meiner Meinung nach also auch wunderbar als Blush tragen.
Sein Puder-Kollege kommt etwas zarter daher, pastelliger und rosaner. Für einen etwas subtileren Glow ist das Puder also wohl die bessere Wahl.

 

 

 

Golden Glow
Anfangs war ich sehr skeptisch, ob „Golden Glow“ für mich nicht doch schon zu dunkel sein würde – meine Sommerbräune hat sich größtenteils schon verflüchtigt. Aber siehe da: Auch jetzt kann ich die dunkelste Variante der Highlighter noch getrost tragen.
Hier ist für mich die Flüssigversion die neutralere Variante, auch wenn das im Swatch vielleicht zuerst nicht so wirkt. Grund 1 ist dafür natürlich wieder, dass die Flüssig-Highlighter als Swatch sehr konzentriert aufgetragen sind – vor allem aber, dass die Puder-Version deutlich gröbere Glitzerpartikel enthält.
Beide kreieren einen schönen, warmen Glow, der auf gebräunter Haut wohl am besten aussieht. Für mich ist hier aber die Flüssig-Version etwas spannender, ein ganz besonderer Highlighter mit einem altrosa Schimmer.Hier noch mal alle flüssigen Highlighter etwas dezenter und verblendet aufgetragen – so könnt ihr besser erkennen, wie sie im täglichen Gebrauch aussehen. Im Swatch sind wie erwähnt vor allem die  Flüssig-Highlighter sehr stark, verblendet sieht die Sache dann doch wieder etwas anders aus.

 

 

Fazit

Ich hätte selbst nicht erwartet, wie begeistert ich von den Flüssig-Highlightern bin. Bei vielen anderen Bloggern habe ich bisher gelesen, wie sehr sie die Puder-Varianten mögen – und ja, das tue ich auch. Bei allen drei Versionen fand ich die flüssige Version aber etwas spezieller, ihr Glow hat mich mehr fasziniert.
Auch vom Auftrag gefallen mir die Flüssig-Highlighter super: Sie lassen sich angenehm verteilen und bleiben dann genau dort, wo sie sein sollen – kein Verschmieren oder Verrutschen. Müsste ich mich für einen der drei Töne entscheiden, wäre es wohl der neutrale Unterton „Rosy Glow“, da er für mich über das Jahr hinweg passt und besonders in der flüssigen Version eine unglaublich tolle farbe ist.

Habt ihr die Highlighter schon in der Drogerie entdeckt?
Welche sind eure Lieblinge?

xoxo
Eva

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Beauty

Sleek i-Divine Palette „All Night Long“ | Swatches & Review

von am 15/09/2016
Nachdem ich euch bereits den Großteil meiner London Beauty-Ausbeute gezeigt habe – die „Solstice“ Highlighting-Palette und die Face Form Palette in „Light“ – geht es heute um das dritte Sleek Produkt, das ich ershoppt habe.
Dank einer „3 for 2“-Aktion war dieses auch umsonst und ist damit fast automatisch mein Liebling. 😉
Die i-Divine Palette „All Night Long“ durfte in meinen Einkaufskorb wandern, da meine Urban Decay Naked 2 Palette fast komplett aufgebraucht war und ich nach einer neuen Palette mit den perfekten Farben für den Alltag gesucht habe.
Jaja, sie heißt „All Night Long“, ist für mich aber mit ihren zarten Farbtönen und den vielen matten Farben eine wunderbare Palette für Tag und Nacht.
Allgemeine Infos
Sleek gibt es in Deutschland online – so zum Beispiel bei Shades of Pink – und seit kurzer Zeit auch in Müller Drogerien. Dort kostet die „All Night Long“ Palette 12.49 Euro, in London habe ich 8.99 Pfund bezahlt (bzw. gar nichts).
Enthalten sind 12 Farbtöne, zwei davon matt, der Rest mit zartem Schimmer. Benannt sind die einzelnen Farben nach Cocktails, eine sehr süße Idee. Jeder Lidschatten hat 1.1g Inhalt.
Passend dazu gibt es auch eine Palette für tagsüber namens „A New Day„, die mir im Vergleich aber zu warm war bzw. deutlich mehr Brauntöne enthält.

 

Bellini – Tja… wer Bellini auf dem Foto findet, kriegt einen Kuchen! 😉 Die Farbe ließ sich leider auf keiner meiner Kameras einfangen, egal bei welchem Licht. Bellini ist ein blasser Rosaton, der fast schon metallisch schimmert – für mich die große Überraschung der Palette.
Negroni – ein mattes, dunkles Braun, perfekt für die Lidfalte und Smokey Eyes. Lässt sich wunderbar auftragen und ist sehr weich.
Martini – ein kühles Highlight, das ich gerne für die inneren Augenwinkel verwende. Für den Augenbrauen schimmert Martini mir zu sehr. Ein toller silberiger Schimmer!
Prosecco – ein dunkleres, schimmerndes und warmes Gold. Damit lassen sich bestimmt auch tolle Looks schminken!
Kir Royale – ein eher rosastichiges Highlight, das ich ebenfalls sehr gerne mag. Sehr buttrig und mit angenehm leichtem Schimmer.
Mimosa – ein lilastichiges Braun mit silbrigem Schimmer. Wirklich toll!

 

Champagne – das Gold, nach dem ich ewig gesucht habe. Wunderschön! Nicht zu dunkel, nicht zu kupfrig, das perfekte Gold eben. Verwende ich momentan sehr gerne als Lidstrich für die unteren Wimpern, um da mal einen besonderen Akzent zu setzen.
Spritz – eine meiner liebsten Farben der Palette, ein kühles Braun mit silbrigem Schimmer. Ganz toll für Smokey Eyes.
Mai Tai – oder auch „meine momentane Hautfarbe“. 😉 Perfekt zum Grundieren, weich im Auftrag und matt.
Cosmopolitan – Boom! Was für ein schönes Altrosa. Wohl der perfekte Counterpart zu Bellini für warme AMUs, das muss ich unbedingt ausprobieren.
Daiquiri – ein taupiger Lidschatten, der silbrig schimmert und nicht zu dunkel ist. Eine tolle Grundlae für herbstliche AMUs.
Manhattan – Die (mit Bellini) wohl besonderste Farbe der Palette, ein kupfriges Rot. Ich freue mich schon darauf, damit einen Look zu schminken!
Fazit
Ich mag die „All Night Long“ Palette sehr gerne und nutze sie sowohl für schlichte Looks als auch Smokey Eyes. Der perfekte Ersatz für die Urban Decay Naked 2 Palette ist sie dann aber doch nicht – dafür sind die Farben teilweise zu dunkel oder zu schimmerig. Wer im Alltag aber auch gern mal auffälligere Nude-Looks trägt, wird hiermit sehr glücklich!
Ich freue mich jetzt schon auf den Release der neuen Urban Decay Ultimate Nudes Palette.

 

 
Welche ist eure perfekte Nude-Palette? Habt ihr die von Sleek schon getestet? xoxo
Eva

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Beauty

Clinique Pop Liquid Matte Lipcolors „Petal Pop“ & „Flame Pop“ | Swatches

von am 13/09/2016
Dinge, die ich liebe:
1. Lippenstifte
2. Matte Lippenstifte.
Die neuen Clinique Pop Liquid Matte Lipcolors sind also zu 100 Prozent mein Beuteschema – und deshalb habe ich mich sehr über ein Päckchen mit den Farbtönen „Petal Pop“ und „Flame Pop“ gefreut. Heute kann ich euch Swatches zeigen und meine ersten Eindrücke verraten!
Allgemeine Infos
Die neuen, matten Lipcolors von Clinique kommen in acht verschiedenen Farbtönen und kosten jeweils 23€ für 6ml.
Besonders spannend finde ich den Applikator: Er ist wie ein kleines Ei geformt, sodass man ziemlich sauber arbeiten kann und (bei geübter Hand) auch ohne Lipliner auskommt. Auch Clinique rät dazu, Lipliner zu benutzen – bei „Flame Pop“ kam ich nicht ohne aus.
Die beiden Farben, die ich testen durfte, sind sehr intensiv und deckend. Auf den Lippen fühlen sie sich cremig an und trocknen dann sanft und matt.

Clinique sagt dazu:

Matt ist der Look. Aber in Lack? Geht das überhaupt? Ja. Mit einer innovativen Formel. Liquid beim Auftragen. Matt im Finish.
Volle Deckkraft. Federleicht. Langhaltend. Satte Farben. Samtige Textur. Plus Primer = Intensive Pflege.
Spielend einfach aufzutragen mit dem weichen Applikator. Avocadoöl, Sonnenblumenöl und Vitamine pflegen, nähren
und halten die Lippen geschmeidig und glätten feine Linien. Nur gepflegte, samtig weiche, volle Lippen sind wirklich sexy.

 

 

„Petal Pop“
Ich liebe liebe Pinktöne, sie sind meine große Schwäche. „Petal Pop“ lässt sich angenehm auftragen, auch die Konturen sind hier einfacher hinzukriegen als bei „Flame Pop“. Er ist ein kühler, blaustichiger und relativ heller Pinkton, der unglaublich knallt. Genau so mag ich es!
Bei mir hält er, morgens aufgetragen, bis zum Mittagessen und trocknet die Lippen dabei nicht aus. Nach dem Mittag ist dann besonders die Lippenmitte verblasst, das lässt sich aber leicht auffrischen.

 

 

 

„Flame Pop“
Wer meinen Blog schon länger verfolgt, wird vielleicht wissen: Ich bin kein großer Fan von Rottönen. Oft sind sie mir zu warm oder für den Alltag einfach zu auffällig. Letzteres trifft auch auf „Flame Pop“ zu – trotzdem mag ich ihn (für einen roten Lippenstift) ziemlich gerne. Er ist kühl und knallt, für mich eine schöne Farbe für Sommerabende.
Im Auftrag muss hier unbedingt ein Lipliner verwendet werden.

 

 

Da sich eine liebe Leserin unter meinem letzten Lippenstift-Swatch-Post gewünscht hat, dass ich auch mein ganzes Gesicht mit den aufgetragenen Farben zeige, habe ich das für diesen Post einmal versucht. Ich verstehe auch absolut ihren Punkt: Besonders bei „Flame Pop“ wirkt der Lippenstift in der Nahaufnahme deutlich „schneewittchenhafter“ als im Gesamteindruck.
Ihr seht: Ich freue mich absolut über euer Feedback und versuche immer, konstruktive Kritik anzunehmen und einzuarbeiten. 🙂

Habt ihr die neuen Pop Liquid Matte Lipcolors schon entdeckt? Habt ihr einen Liebling?

 

xoxo
Eva

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Beauty

Urban Decay Vice Lippenstifte – First Impression und Test

von am 09/08/2016
Urban Decay. Ich mag die Lidschatten (bisher hat mich noch
kein einziger enttäuscht)
, aber fast noch lieber mag ich die Lippenstifte. Keiner
hat je meine Lippen ausgetrocknet und die Farbe bleibt toll auf den Lippen. Deswegen
musste ich natürlich auch die neuen Urban Decay Vice Lippenstifte ausprobieren.

 

Einziges Problem war nur die Entscheidung. Mega Matte, Comfort Matte,
Cream, Metallized, Sheer und Sheer Shimmer? Und nach der Auswahl des Finish:
welche von 100 Farben soll es sein?
Ich stand vor dem Counter und war erstmal total überfordert,
hab mich dann aber für 2 Farben entschieden: „Menace“ (Comfort Matte) und „Manic“ (Cream).

 

Menace Comfort Matte
Ein super knalliges, mattes Pink, das aber erstaunlich
alltagstauglich ist.
Ich hab für euch gleich denn Belastungstest gemacht und ihn
an einem heißen Tag mit Essen und Trinken getragen. Und was soll ich sagen: Er
hält super gut. Bis zum späten Nachmittag habe ich trotz Essen und Trinken nicht nachziehen müssen und die Farbe hat sich weder unschön in die Fältchen abgesetzt
noch ist sie verschwunden.
Gegen Abend merkte ich aber, dass ich öfter versucht habe,
meine Lippen zu befeuchten und damit ging dann doch nach einiger Zeit ein
wenig Farbe verloren. Es war aber immer noch so, dass man den Lippenstift so
tragen konnte. Nach ungefähr 10 Stunden veränderte sich das Gefühl dann aber
und es wurde etwas unangenehm. Mit ein wenig nachziehen wäre dies aber sicher
anders gewesen.
Aber alles in allem: Ein rundum toller Lippenstift, für den
ich einige Komplimente bekommen habe! Comfort Matte ist von der Konsistenz herwirklich sehr angenehm
zu tragen. Keinerlei Austrocknungseffekt auf den Lippen.
Manic links, Menace rechts
Manic Cream
Bei Lippenstiften mit Cream Finish sind meine Anforderungen im
Allgemeinen nicht so hoch und es gibt auch viele günstigere Alternativen.
Trotzdem hat mich die Farbe so angesprochen, so dass ich ihn mitgenommen habe. Ich muss aber sagen, dass er nicht so lange hält wie Menace, nach dem Essen oder Trinken muss ich den Lippenstift nachziehen. Dafür fühlt er sich dafür aber sehr angenehm auf den Lippen an. Einen großen Unterschied zu anderen Marken sehe ich hier aber nicht. Kein Fehlkauf, weil mir gerade die Farbe so gut gefiel und auch das Tragegefühl sehr angenehm ist aber es gibt günstigere Alternativen, die genauso gut sind.
Fazit
Eine ganz gefährliche Lippenstift-Reihe für meinen
Geldbeutel. Beide von mir gekauften Farben haben mich überzeugt (Menace ist aber mein großer Favorit) und ich
trage sie sehr gerne. Ich konnte gerade noch so widerstehen, bei Douglas gleich
noch eine Farbe zu bestellen. Mal schauen wie lange mir das noch gelingt. Als Nächstes möchte ich dann einen mit super matte Finish ausprobieren. Mal
schauen, was der dann so kann.
Habt ihr
selbst schon die neuen Vice-Lippenstifte ausprobiert?
xoxo
Milena

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