Food | Travel

West London Food Guide – Cafés, Brunch & Dinner Spots für euer London Wochenende

von am 17/07/2018

Es war für mich wie eine Fügung des Schicksals, als meine Freundin Alex mich vor ein paar Wochen gefragt hat, ob ich nicht spontan mit ihr nach London fliegen möchte. Mein Opa war gerade plötzlich verstorben, ich hatte 1000 Dinge im Kopf und wusste nicht so wirklich wohin mit mir – da kam mir eine Auszeit in meiner liebsten Stadt Europas gerade Recht.
Ein Wochenende voller Entspannung, Shopping, Abschalten und vor allem Einem: richtig guten Essen. Da Alex und ich uns vor allem rund um unser Hotel in West London ernährt haben und uns dort durch die lokalen Cafés und Restaurants gegessen haben, habe ich einen kleinen West London Food Guide für euch erstellt. Enjoy!

Breakfast

Das großes Ziel für unser Wochenende in London: Die beste Acai Bowl zu finden – und ich sage euch eines: die von Jusu Brothers kam der Sache schon wirklich nahe. Auf der Speisekarte als Red Bowl betitelt ist sie der perfekte Mix aus kühlem, fruchtigem Acai Püree, knusprigem Granola und frischen Beeren. Ein Traum! Dazu gab es für mich einen Coffee Shake mit Banane, den ich ehrlicherweise zuhause besser hinbekomme, und den obligatorischen Ginger & Apple Shot, da all der Stress der vorherigen Tage mich ein bisschen kränkeln ließ.
Ihr findet Jusu Brothers als stylishes, kleines Café auf dem Westbourne Grove, wo ihr übrigens auch lunchen oder abends einen Cocktail trinken könnt.

Frühstücks-Spot Nummer 2 war für uns am Sonntag TAB x TAB, ebenfalls auf dem Westbourne Grove. Von außen recht unscheinbar mit nur wenigen Plätzen – gut, dass ich vorab das Menu recherchiert hatte und so nicht einfach an diesem Schätzchen vorbeispaziert bin. Auf der Speisekarte findet ihr hier gesunde Bowls,  das obligatorische Avocadobrot sowie auch fluffige Banana Pancakes, die mich wirklich neidisch auf das Pärchen am Nebentisch gemacht haben, die sie vollkommen zufrieden gemeinsam genossen.
Ich selbst hatte mich für ein Sandwich mit pochiertem Ei und Grünkohl entschieden, dazu einmal extra Avocado und das Frühstück war perfekt.

Hätten wir noch einen weiteren Tag in London gehabt, wäre unsere nächste Wahl für Frühstück auf jeden Fall das Farmacy Kitchen gewesen – hipper geht es kaum, allerdings muss hier auch ein bisschen tiefer in die Taschen gegriffen werden.

Dinner

Seit meinem Besuch des BLEND Restaurants hier in Berlin weiß ich, dass Hotelrestaurants nicht zu unterschätzen sind – das Gleiche kann man definitiv auch über das Aubaine sagen. Direkt angrenzend ans Hilton Hotel genießt man hier nicht nur den Blick auf den Hyde Park, sondern auch tolle französische Küche. Ich hatte mich für den Warm Goat Cheese Salad entschieden, Alex für den Superfood Salad (ganz healthy, genau) und wir waren beide begeistert. Dazu gab es für uns beide einen Elderflower Spritz – einen Hugo also, dachten wir zumindest; am Ende war es Weißwein mit Holundersirup der etwas mehr Sprudel hätte vertragen können, aber trotzdem sehr erfrischend war und für einen kleinen Schwips gesorgt hat.
Wer glaubt, man müsse im Aubaine tief in die Tasche greifen, wird von den Preisen auf der Speisekarte positiv überrascht sein. Für Londoner Verhältnisse ist das Aubaine mehr als erschwinglich und lockt mit wunderschönem Interior und übrigens auch einem sehr netten Staff.

Dass es nicht immer ein fancy Dinner sein muss, hat unser Besuch im Al Waha gezeigt: es war unser erster Abend in London, wir hatten einfach nur unglaublich Hunger und wollten schnellstmöglich irgendetwas Leckeres im Bauch haben. Ohne vorher etwas auszusuchen sind wir also den Westbourne Grove entlangspaziert und haben bei Al Waha gestoppt, einem eher rustikalen und unscheibaren Laden mit tradiotionell libanesischer Küche. Dort haben wir uns dann einmal durch die Speisekarte gegessen: Hummus und Tabouleh mussten natürlich sein, mein Favorit waren aber Moutabel (gegrillte Auberginen) und der Feta Salad.


Nicht nur kulinarisch hat mich West London und die Gegend rund um den Westbourne Grove übrigens überzeugt: die typisch britische Architektur war hier besonders schön, an jeder Ecke waren wunderschöne Wohnhäuser und liebevoll gebaute Häuserfassaden zu entdecken. Ich hätte hier liebend gern noch mehr Cafés und Restaurants getestet, die verschiedenen Shops besucht und Zeit damit verbracht, einfach nur durch die Straßen zu schlendern – gut, dass London (auch trotz Brexit) nur einen Katzensprung entfernt ist. See you next time, LDN!

Was sind eure liebsten Cafés und Restaurants in London?
Habt ihr eine Lieblingsgegend?

xoxo
Eva

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Food

Degustabox Juni 2018

von am 06/07/2018

Werbung/PR Sample

Neuer Monat, neue Degustabox – das war diesmal in meiner Juni Box enthalten:

Cavendish & Harvey Sour Winegums – 1.99€
Meine Schwäche für Schokolade und Chips ist groß – nach Gummibärchen & Co. gelüstet es mich so gut wie nie. Die Original Winegums waren schon in einer der vorherigen Boxen und haben mich positiv überrascht. Die saure Variante war ebenfalls total lecker!

Veggie Crunch Crispy Coconut Chips – 2.49€
Die knusprigen Kokosscheiben von Veggie Crunch kenne ich bereits und mag sie sehr. Sie sind ein leckerer Snack für zwischendurch – nur leider nicht so gesund, wie man glauben mag. Trotzdem snacke ich sie gern.

Polaretti Wassereis – 1.49€
Ehrlicherweise mein Highlight der Box. Ich habe Wassereis vor einigen Wochen wieder für mich entdeckt und seitdem auch regelmäßig mein Tiefkühlfach damit befüllt. Waldmeister ist mein eindeutiger Favorit und auch bei der Variante von Polaretti besonders lecker.

Paulaner Zwickl – 0.80€
Bier trinke ich ab und an wirklich gern – das Zwickl von Paulaner kenne und mag ich bereits super gern. Eine tolle Erfrischung!

Johnnie Walker Red Label – 3.99€
Wenn ich mal Whisky trinke, dann immer Johnnie Walker – nicht umsonst ist er der meistverkaufte Whisky auf der Welt. Mit Cola und Limette mag ich die Mischung am liebsten.

GO Energydrink Limette-Zitrone – je 1.79€
Energydrinks trinke ich wirklich gerne, wenn sie natürlich sind ist es umso besser. Die Sorte Limette-Zitrone war sehr erfrischend und dazu noch kalorienarm.

Immergut Eiskaffee & Kakao – je 0.99€
Ich habe beides getestet und muss ehrlicherweise sagen, dass mir keines der Produkte wirklich gut geschmeckt hat. Der Kakao war relativ fad und dünn im Geschmack, der Eiskaffee auch kein Highlight. Schade!

Bamboo Garden Lon Men Nudeln – 2.49€
Ich liebe es, asiatisch zu kochen und ein Rezept für Lon Men steht tatsächlich schon lange auf meiner Liste. Jetzt werde ich es endlich mal angehen!

Edora Gewürze – 1.79€
Wer meinen Küchenschrank kennt, der weiß: Ich liebe Gewürze in allen Formen und Farben. Diese afrikanische Gewürzzubereitung ist also in bester Gesellschaft und wird bald zum Einsatz kommen, vielleicht in einer leckeren Gemüsepfanne.

Veganz Süßer Senf – 2.49€
Ich liebe die Produkte von Veganz und auch der süße Senf konnte mich überzeugen. Mein Tipp: Belegt ein Laugenbrötchen mit würzigem Käse, Walnüssen und dem süßen Senf – so gut!

PaPicante Snackriegel – 1.89€
Die Riegel sind quasi wie Müsliriegel, nur herzhaft – und damit zu allererst mal ein total ungewohntes Erlebnis. Geschmacklich waren beide sehr intensiv und leider nicht mein Fall.

Mein Fazit
Erster Eindruck: Die Box war diesmal ganz schön leer, es waren deutlich weniger Produkte dabei als sonst. Unter den enthaltenen Produkten war für mich diesmal leider auch kein wirkliches Highlight – ich freue mich zwar über Wassereis und Veggie Crunch, fand die vorherigen Boxen aber immer deutlich interessanter. Der Gesamtwert der Box liegt mit 23.19€ wieder knapp 8€ über dem Einkaufswert. Ich bin gespannt, wie es im Juli wird!

Wie gefällt euch die Degustabox Juni?

xoxo
Eva

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Food

BLEND Restaurant | Fusion Küche in Berlin-Charlottenburg

von am 25/05/2018

Vor ein paar Wochen war ich mit Begleitung ins Restaurant BLEND eingeladen, um die aktuelle Frühlingskarte zu testen. Ein Blick auf die Karte genügte und ich wusste: Da muss ich hin!

Das Restaurant ist unweit vom Ku’Damm gelegen, in der Budapester Straße mit direkter Nachbarschaft zum Zoo. Erst vor einigen Monaten wurde das BLEND neu eröffnet, nach einem Komplettumbau der Räumlichkeiten im Pullman Hotel und einer Komplettveränderung in Sachen Stil, Einrichtung und Menü. Ich war unglaublich gespannt auf das Konzept und darf heute meine Highlights mit euch teilen.

Direkt zu Beginn unseres Besuch hat uns unser Kellner Nico erklärt, was das Besondere am BLEND ist: Das Restaurant folgt nicht einer bestimmten Küche, sondern arbeitet unter dem Konzept „Melting Pot“. So finden sich auf der Speisekarte neben klassisch-deutschen Gerichten wie Bienenstich auch Einflüsse aus Italien, Asien, der Türkei und vielen anderen Regionen – quasi ein Spiegelbild der Kultur Berlins. Ein Mix aus Aromen und Stilrichtungen, der am Ende vor allem Eines ist: unglaublich lecker.

Besonders macht das BLEND auch seine Liebe zum Detail: die Blüten in unserem Aperitif Gartenliebe (Gin mit Veilchenlikör und Limette, so gut!) hat der Chefkoch beispielsweise aus seinem Urlaub in Israel mitgebracht und quasi nur für den Drink importiert.

Dann ging es auch schon an die Auswahl unserer Speisen, bei der wir definitiv nicht bescheiden waren. Drei Vorspeisen, drei Hauptspeisen mit zwei Beilagen und drei Desserts wanderten nach und nach auf unseren Tisch. Natürlich nur, um euch einen möglichst umfassenden Eindruck zu bieten!

Als Vorspeise hatten wir uns für den Gurkensalat mit Erdnusstofu (10€), Burrata mit konfierter Ochsenherztomate (12€) und die Blumenkohl-Zitronengrassuppe mit Fenchel und Garnele (9€) entschieden.

Zugegeben: Gurkensalat mit Tofu klingt erst einmal nicht nach der spannendsten Vorspeise ever. In Verbindung mit der Bärlauch-Caesarcreme ergab sich hier aber eine tolle Komposition, die sehr an die asiatische Küche erinnert. Auf die Burrata hatte ich mich jedoch am meisten gefreut und wurde nicht enttäuscht: der cremige Kern ergab zusammen mit knackigen Pinienkernen,  würzigem Rucola und der saftigen Tomate einen wahren Geschmacksorgasmus. Könnte ich nur noch eine Vorspeise bestellen, wäre es wohl für immer diese.

Zum Hauptgang gab es für uns Orecchiette mit Lammschulter (18€), Gratiniertes Rinderfilet mit Calamaretti und Aubergine (26€) sowie eine Poké Bowl mit geräuchertem Zander (15€) mit den Beilagen Limetten-Kartoffelstampf und Olivenrisotto (je 4€).

Als all das vor uns stand, waren wir erst einmal baff und wussten gar nicht, was wir als Erstes probieren sollten. Mein großer Favorit unter den Hauptgerichten waren die Orecchiette – nicht nur, weil diese Pastasorte aus der Heimat meiner italienischen Gastfamilie damals beim Schüleraustausch stammt. Perfekt al dente und mit einer unglaublich zarten, aromatischen Lammschulter waren sie einfach grandios. Auch das Rinderfilet war auf den Punkt medium rare gebraten und in Kombination mit Aubergine und Calamaretti ein wahres Geschmackserlebnis – Surf & Turf auf die feinste Variante.

Auch wenn keinerlei Platz mehr in unseren Mägen war, stand Eines fest: Nachtisch muss sein. Eigentlich wollten wir hier jeder „nur“ ein Dessert bestellen – ich die weiße Schokoladentarte mit Waldmeistereiscreme (7€), meine Begleitung das gelierte Zitronengrassüppchen mit Rosenblütenmousse (7€) – haben uns dann aber von unserem Kellner Nico überreden lassen, etwas uns komplett Unbekanntes zu probieren: Haupia mit Gurken-Aloe-Vera-Sorbet und Pfeffermelone (7.50€).

Wenn ich ein Dessert ordere, muss es für mich immer mit Schokolade sein – und diese Lust hat meine weiße Schokoladentarte auch gestillt. Nicht zu süß, was mir sehr entgegen kam, dazu die frische Waldmeistereiscreme und der leicht säuerliche Rhabarber. Perfekt! Auch Haupia, auf dem Foto die kleinen weißen Quadrate, war überraschend lecker – vor allem dank des Sorbets – aber mein Highlight war definitiv das Zitronengrassüppchen. Mit dem Geschmack von Rosenblüte vielleicht nicht jedermanns Favorit, für mich aber angenehm leicht und erfrischend.

Nicht zu vernachlässigen sind bei einem solchen Abend natürlich auch die Drinks: Zu jedem Gang wurde uns der passende Wein serviert, manche davon finden ihren Weg erst bald auf die Karte. Dringend empfehlen muss ich euch den Dessertwein, von dessen feinen Honignoten ich manchmal immer noch träume. Auch der Müller-Thurgau zu unserer Vorspeise und der Big Easy Rotwein haben fast zu gut geschmeckt.

Mit meinem Besuch bei BLEND habe ich ein für mich völlig neues Gastro-Kapitel geöffnet: Hotelrestaurants. Ehrlicherweise nichts, wonach ich bisher Ausschau gehalten habe – jetzt weiß ich allerdings, das sie zumindest in diesem Fall definitiv einen Besuch wert sind. Das BLEND ist das perfekte Restaurant für die Abende, an dem ihr euch mit Freunden auf keine bestimmte Küchenrichtung einigen könnt; für das Dinner mit der Hipster-Freundin, die glaubt, alle Hot Spots in Berlin schon zu kennen; für eure nächste Firmenfeier oder für ein schickes, aber entspanntes Dinner mit den Eltern. Ich selbst werde auf jeden Fall wieder kommen: spätestens, wenn es die Sommer- und Herbstspeisekarte gibt.

Seid ihr an weiteren Restaurant-Empfehlungen für Berlin interessiert?

xoxo
Eva

Presseeinladung // Danke an das BLEND!

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Food

Degustabox Mai 2018

von am 22/05/2018

Auch in diesem Monat kam wieder eine prall gefüllte Degustabox bei mir an:

Naschkatze Dessertsoße – 1.49€
Die Soße war schon mal in einer Box, damals war ich skeptisch – jetzt weiß ich aber, wie lecker sie schmeckt! Am besten auf noch warmem Gebäck oder Eis. Hallo, Hüftgold!

Alpro Kokosnussdrink – 2.79€/3x250ml
Die Kokosnuss- oder Mandelmilch von Alpro ist Dauergast in meinem Kühlschrank, also freue ich mich natürlich auch über diese Miniversion. Definitiv meine Lieblingsmilch.

Harry Sandwich King Proteinreich – 1.89€
Die Marke Harry habe ich vor einigen Wochen bei Edeka entdeckt und fand bisher jedes Brot gut. Auch dieses hier schmeckt super; es ist saftig und weich und perfekt für Sandwiches.

Swiss Alpine Herbs Alpenkräutersalz – 3.55€
Über jegliche Art von Kräutern und Gewürzen freue ich mich immer – auch dieses Kräutersalz findet sicher bald Verwendung. Zusätzlich war bei mir das Fleisch- und Geflügelgewürz in der Box, was ich ebenfalls gerne testen werde.

nutella B-ready – 0.89€
So, so lecker! Ich hatte ewig kein Nutella mehr und fand die kleinen Riegel göttlich. Neben Nutella sind noch kleine Knusperkugeln enthalten.. ein Traum.

Katjes Sommerliebe Fruchtgummis – 0.99€
Ich bin kein großer Fan von Gummibärchen & Co., habe die Fruchtgummis aber dennoch getestet und fand sie ganz lecker. Einige Sorten, wie Melone oder Kokos, waren nicht so meins – Fruchtgummi-Liebhaber kommen hier aber sicher auf ihre Kosten.

Loacker Eiswaffeln Lemon // Himbeer Joghurt – je 1.09€
In der vorherigen Box waren Schokowaffeln von Loacker enthalten, die ich (leider) super fand und sofort verschlungen habe. Die fruchtigen Versionen sprechen mich hingegen gar nicht an, meine Hüfte dankt es mir.

hochwald Eiskaffee – 0.89€
Früher habe ich gern ab und an Eiskaffee aus der Packung getrunken, habe das jetzt aber schon länger nicht. Dieser hier steht jetzt im Kühlschrank und wartet auf seinen Einsatz.

Fuze Tea Schwarzer Tee Zitrone – 0.99€
Den Eistee kenne ich bereits aus Israel und habe ihn dort täglich getrunken. So gut, dass es ihn jetzt auch hier in Deutschland gibt! Ich finde alle Sorten richtig lecker.

Jever Fun Zitrone – 0.79€/Flasche
In meinem Kühlschrank finden sich im Sommer immer ein paar Flaschen Jever Fun, die ich dann mit zuckerfreier Zitronenlimonade mische. Hier ist die schon fertige Version, die ebenfalls gut schmeckt – ich mag meine Variante aber noch lieber.

Jim Beam Cola Zero – 2.79€
Da ich nie „richtige“ Cola trinke, finde ich die Idee hinter der Mischung aus Jim Beam und zuckerfreier Cola super. Whiskey trinke ich allerdings wirklich selten, also werde ich die Dose an Freunde weitergeben.

snatt’s Knoblauch & Petersilie Brotsnack – 1.59€
Sobald Knoblauch im Spiel ist, bin ich dabei. Ich liebe es! Der Brotsnack ist außerdem auch noch angenehm knusprig und trotzdem nicht zu hart. Die Packung war viel zu schnell leer!

Lay’s Sour Cream & Black Pepper – 1.59€
Hier war ich sehr skeptisch: Wenn mir ein Gewürz nicht schmeckt, ist es Pfeffer. Die Lay’s fand ich trotzdem sehr lecker – was aber auch bedeutet, dass der Pfeffergeschmack wirklich extrem subtil ist und jemand, der die Chips nur deshalb kauft, enttäuscht werden würde.

HALLS Frischebonbons – 1.59€
Die Bonbons sind perfekt für die Handtasche, ich mag Bonbons und Drops zur Erfrischung generell mehr als Kaugummi.

Mein Fazit
Es kam mir irgendwie so vor, als wäre die Box diesmal deutlich praller gefüllt als sonst! So viele Produkte und nichts, was mir so gar nicht gefällt. Die Degustabox im Mai hatte einen Gesamtwert von 24.53 Euro, also fast 10 Euro mehr als der Preis, den man für sie zahlt. Meine Highlights waren eindeutig die nutella B-ready Sticks und die beiden Packungen Chips – Gift für die Sommerfigur, aber so lecker!

Wie gefällt euch die Degustabox Mai?

xoxo
Eva

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Food

Meine Morgenroutine mit Danone Actimel | Anzeige

von am 17/05/2018

Dieser Beitrag wird von Actimel unterstützt.

Vor einiger Zeit habe ich etwas ganz Absurdes festgestellt: Ich war jeden Morgen unglaublich müde, kam nur schwer aus dem Bett und war morgens schlecht drauf und abgehetzt. Die Lösung für dieses Problem war dabei ganz einfach – um am Morgen fitter zu sein, musste ich einfach früher aufstehen! Klingt komisch, aber die Viertelstunde extra gibt mir täglich die Zeit, entspannt aufzustehen, ein paar Kleinigkeiten zu erledigen und nichts zu vergessen.
Meine Morgenroutine zeige ich euch heute in Kooperation mit Danone Actimel.

Ich bin ehrlich: Morgens geht bei mir der erste Griff zum Handy. Kurz Nachrichten checken, schauen was auf Instagram passiert ist und ob ich Mails bekommen habe – viel mehr Zeit bleibt mir dann aber nicht, da Oscar schon wie ein Tiger vor meinem Bett hin- und her trabt und ab und zu auf mich springt. Hunger! Also schnell ab in die Küche, Oscars Napf füllen und ihn dabei beobachten, wie er ein, zwei Bissen nimmt und sich dann wieder entspannt aufs Sofa legt – Hauptsache, er weckt mich dafür jeden Morgen ab 5 Uhr in regelmäßigen Abständen… aber gut.

Danach bin endlich ich dran: Ab ins Bad, Zähne putzen usw. – ich denke, ihr kennt den Ablauf. Unter der Woche heißt es dann Schminken und ab ins Büro, erst dort wird gefrühstückt – am Wochenende lasse ich mir aber gerne Zeit und bereite mir ein ausgiebiges Frühstück zu. So oder so ist Actimel für mich aber der perfekte Begleiter: wochentags als Überbrückung bis zum eigentlichen Essen, am Wochenende als leckerer Frühstücksdrink und perfekte Ergänzung für meinen Brunch.

Die neue Sorte Mango-Kurkuma-Goji finde ich dabei besonders lecker. Zugegeben bin ich eigentlich kein großer Mango Fan und käme nie auf den Gedanken, mir eine frische Mango zu kaufen – als Mango Lassi oder wie hier als Frühstücksdrink mag ich den Geschmack aber sehr und finde sie super erfrischend. Mit Vitamin B6 und Vitamin D soll Actimel außerdem das Immunsystem stärken, was ich in letzter Zeit bitter nötig finde – überall um mich wird gehustet und genießt! Da ich mir aber viel Schöneres vorstellen kann, als den Sommerbeginn krank im Bett zu verbringen, ist eine kleine Stärkung nie schlecht.

Für ein perfektes Frühstück dürfen für mich ansonsten viel frisches Obst, Joghurt oder Skyr und Nüsse nicht fehlen. All das ist quasi mein Go-To-Frühstück und macht meine Morgenroutine perfekt! Am Wochenende geht es mit dieser Kombi dann erst einmal ab zurück aufs Sofa, wo ich eine Runde mit Oscar schmuse und den Tag ganz langsam starten lassen. In den letzten Wochen und Monaten habe ich mir zusätzlich sogar angewöhnt, regelmäßig zum Sport zu gehen – je älter ich werde, desto mehr achte ich auf meine Gesundheit und desto stärker merke ich auch die Auswirkungen von falscher Ernährung, Alkohol und Co., sodass ich auch was meine Ernährung angeht irgendwie erwachsen geworden bin –  und meine Morgenroutine gleich dazu!

Was darf bei euch am Morgen nicht fehlen?

xoxo
Eva

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