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fashion | lifestyle | beauty

Sunday Lines 20|08|2017

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Das Leben eines Microinfluencers, oder: wieso man gerade mit kleiner Reichweite viel erreicht

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Ein Sommerausflug ins Grüne mit Pommery

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Sunday Lines 13|08|2017

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Allgemein

Sunday Lines 20|08|2017

von am 20/08/2017

|Gesehen| Für TV blieb diese Woche wenig Zeit – letzte Woche habe ich allerdings kurz mal ins Sommerhaus reingeschalten. Was ist das denn für ein Quatsch?!

|Gelesen| Dieses Interview mit Vreni Frost – ich mag sie unglaublich gern!

|Gehört| Ich bin sehr gespannt, welche Bands ich auf dem Highfield Festival höre. Wir haben dort um 22 Uhr Feierabend und können danach noch ein bisschen aufs Gelände, um der Musik zu lauschen.

|Getan| Mit Odett und Erik geshootet; gearbeitet; die Wohnung auf Vordermann gebracht; vorgebloggt; ein paar tolle Projekte begonnen; meine Reisen etwas geplant; bei Sostrene Grene geshoppt ; nach Leipzig zum Highfield Festival gefahren – dort arbeite ich noch bis morgen für einen Kunden unserer Agentur.

|Gegessen| Ben & Jerry’s Cookie Eis (wie lecker ist das denn!); Kartoffeln mit Quark – so simpel und so gut; Handbrot auf dem Highfield; Süßkartoffel Pommes.

|Getrunken| Pukka Tee; Tonic Water (ohne Gin!) – das fand ich irgendwie sehr erfrischend. Ansonsten sehr viel Wasser und kalten Tee.

|Gedacht| Die nächsten Wochen werden so turbulent, ich habe so viele Events vor mir, sowohl privat als auch mit dem Blog. Ich freue mich total!

|Gefreut| Mir ist wieder bewusst geworden, welche tollen Menschen ich durch Instagram und das Bloggen kennenlernen durfte. So zum Beispiel Odett und Erik – schaut sie euch unbedingt mal auf Insta an, ihre Fotos sind der Wahnsinn.

|Gelacht| Über dieses Video: Snape als Kandidat bei der Bachelorette. SO lustig! #nerd

|Geärgert| Bei einem Regal, das ich am Samstag bei Sostrene Grene gekauft habe, hat ein Haken gefehlt. Nachdem ich mit dem Kundenservice gesprochen hatte, bin ich am Dienstag noch einmal hingefahren, um dort ein Ersatzteil zu holen – die Mitarbeiter vor Ort wussten aber von nichts. Kurzerhand haben sie einfach einen Haken aus einem anderen Paket genommen und das wieder zum Verkauf gestellt, trotz meiner Proteste. Das fand ich ja etwas seltsam und der nächste Kunde wird sich ärgern…

|Gekauft| Ein bronzefarbenes Kleid im H&M Sale – tatsächlich mein erster Sale-Fund des Jahres, glaube ich.. mir ist das immer zu chaotisch!

|Geklickt| Nach Mietwagen in den USA – da gibt es ja wirklich die verschiedensten Anbieter… Mal sehen, wofür wir uns entscheiden!

Große Empfehlung für alle Pizza-Liebhaber: Standard Serious Pizza in Berlin. Einfach göttlich!

Momentan meine absolute Lieblingsmascara – Monsieur Big von Lancome! Hier habe ich sie euch schon ausführlich vorgestellt.

Happy Sunday

xoxo
Eva

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Allgemein

Das Leben eines Microinfluencers, oder: wieso man gerade mit kleiner Reichweite viel erreicht

von am 18/08/2017

„Was, wieso lädt dich diese Firma denn zu ihrem Event ein?!“
„Warum schickt Marke XY denn gerade dir etwas?! Es gibt doch viel größere Blogger!“
Diesen und vielen anderen Fragen musste ich schon Rede und Antwort stehen und bin bei Freunden und Familie damit bereits auf Unverständnis gestoßen. Ich fange gar nicht erst an mit all den „Wenn das so leicht ist, starte ich jetzt eben auch einen Blog und bekomme Sachen gratis!“-Kommentaren, die ich zu meinen 5 Sätzen zähle, die ich als Blogger nicht mehr hören möchte.

Was viele dabei nämlich nicht beachten oder vielleicht gar nicht wissen: genau diese Microinfluencer, wie ich es einer bin (obwohl ich das Wort Influencer absolut nicht mag), können für Marken unglaublich spannend sein.

Was ist überhaupt ein Microinfluencer?

Der Name ist hier zu allererst natürlich einmal Programm: Microinfluencer haben, quantitativ gesehen, eine relativ kleine Followerzahl. Diese ist aber meist umso aktiver, interagiert mit den Postings, liked und kommentiert, da die Nähe zum Influencer selbst größer ist und schnell echte Interaktion entsteht.
Qualitativ ist es oft so, dass Microinfluencer ein Produkt authentischer präsentieren können als große Influencer – einfach weil hier nicht eine Kooperation die nächste jagt und jeder Post als Werbung gekennzeichnet ist. Eine Make Up Brand kann so eher davon ausgehen, dass am Montag nicht ihre Marke und am Dienstag die nächste beworben wird – und auch, dass die Produkte vielleicht tatsächlich verwendet werden, da der Influencer oder Blogger nicht tagtäglich mit Neuheiten überschüttet wird.

Viele Marken sprechen so gezielt Influencer mit kleinerer Reichweite an, um mit ihnen zu wachsen und langfristige Zusammenarbeit aufzubauen. Natürlich kann auch der meist geringere Preis für ein Posting oder einen Artikel der Grund für Kooperationen sein, ganz banal gesagt. Am Ende entsteht aber meist etwas, das über Flatlays und perfekte Posen hinausgeht: Eine ehrliche Meinung, ein echter Standpunkt und eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft.

Der Wert eines Microinfluencers ist somit oftmals größer als das, was messbar ist an Reichweite und Followerzahl. Sie bringen ein Stück weit Authentizität in soziale Netzwerke und interagieren mit ihren Followern zu den Produkten und Themen, die sie vorstellen.
All das soll übrigens nicht heißen, dass Influencer mit größerer Reichweite schlecht sind oder fake – deren Wert muss aber wohl nicht so ausführlich erklärt werden. 😉

xoxo
Eva

Fotos: Frau Herz

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Food | Living

Ein Sommerausflug ins Grüne mit Pommery

von am 16/08/2017

Eines steht fest: Dieser Sommer hat es uns nun wirklich nicht leicht gemacht. Von Sturm über Dauerregen bis hin zu Überschwemmungen und dauerbewölktem Himmel war es schwer, auch nur einen Sonnenstrahl abzubekommen. Umso mehr freue ich mich, wenn der Himmel doch mal strahlend blau ist und versuche dann, jede freie Minute in der Natur zu verbringen – so auch an diesem Wochenende.

Kaum war die Sonne zu sehen, habe ich fix meinen Picknickkorb gepackt, mir ein paar Leckereien geschnappt und bin in den grünen Süden Berlins gefahren. Mit im Gepäck: der Pommery Rosé Apanage, ein ganz besonderer Champagner aus dem Hause Vranken-Pommery.

Getreu dem Satz „Warte nicht auf den Anlass, sondern nimm dir eine Flasche Champagner und mache daraus einen Anlass“ stand mein Sonntag unter dem Motto Genuss und Lebensfreude. Die Freude war besonders groß, als ich es geschafft hatte, den Champagner wie ein Profi zu öffnen, ohne die Hälfte über mein leckeres Proviant sprudeln zu lassen. Für Champagnerduschen ist der Rosé Apanage schließlich viel zu wertvoll.

Inspiriert ist der Rosé Apanage übrigens von Louise Pommery selbst: Rosen waren ihre große Leidenschaft, in ihrem Chalet im französischen Chigny fanden sich Rosengewächse aus aller Welt. Die Gemeinde Chigny, in der sie wohnte, wurde deshalb 1902 sogar zu Chigny-Les-Roses umbenannt.
Zu ihren Ehren – und als Hommage an die Frauen – kreierte Thierry Gasco, Kellermeister von Pommery, 100 Jahre später den Rosé Apanage.

Direkt beim Einschenken fiel mir die Apricotfarbe des Champagners auf, die mit goldenen Reflexen wunderschön in der Sonne schimmert. Bei Champagner unterscheidet man übrigens zwischen verschiedenen Rosétönen, apricot ist einer davon.
Süße Aromen von feinen Johannisbeeren, Himbeeren und Waldbeeren machen den Rosé Apanage geschmacklich sehr fruchtig und sanft, kombiniert mit der frischen Note eines Granny-Smith Apfels ist die perfekte Geschmacks-Liasion geschaffen. Ihr merkt schon: der Rosé Apanage ist ein durch und durch romantischer, harmonischer Tropfen und passt perfekt zum lauen Sommertag im Grünen.

Was Drinks betraf, war ich für meinen Ausflug also bestens versogt – was für mich ebenfalls nie im Picknickkorb fehlen darf ist frisches Baguette, am besten mit luftigem Serranoschinken oder würzigem Brie. Zum Champagner gehört (für mich) außerdem immer eine süße Komponente – hier fruchtige Brombeeren und saftige Trauben.

Ein weiterer Liebling aus dem Hause Pommery ist für mich übrigens der Royal Blue Sky, über den ich euch ja hier kurz berichtet hatte. Mittlerweile bin ich zu einem großen Champagner-Fan geworden – gut, dass noch eine Flasche Rosé Apanage im Kühlschrank auf mich wartet.

Bluse: alt
Rock:  Mango, aktuell
Schmuck: Tiffany’s, Swarovski

xoxo
Eva

In Kooperation mit Pommery

Fotos: Marie Staggat

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Allgemein

Sunday Lines 13|08|2017

von am 13/08/2017

|Gesehen| In den letzten Tagen ein bisschen Leichtathletik WM – und heute Abend endlich wieder Tatort! Die Wiederholung kenne ich noch nicht und kann so endlich wieder meiner liebste Sonntagsbeschäftigung nachgehen.

|Gelesen| Dass „große Brüste wieder in sind“ – neben Streifenblusen und Samt oder was? Seit wann ist unser Körper derart der Mode unterworfen? Ein sehr seltsamer Trend…

|Gehört| Mal wieder Enno Bunger – „Regen“ und „Ich möchte noch bleiben“ sind so unglaublich tolle Lieder.

|Getan| Die aktuelle Ausstellung von LUSH im Bikini Berlin besucht; Zeit mit Freunden verbracht; ein bisschen geshoppt; Blogposts vorbereitet; raus „aufs Land“ gefahren; leider viel Zeit mit Magenschmerzen verbracht und so viel ausgeruht und Tee getrunken.

|Gegessen| Selbstgemachte Tom Kha Gai Suppe; die bisher beste Pizza in Berlin bei The Standard (dank alle euren Tipps); Rote Beete Hummus von Neni Berlin; seit Freitag dank Bauchschmerzen kaum noch etwas…

|Getrunken| Pepsi Max Cherry – meine Entdeckung der Woche! Roséwein; viel Tee bei diesem Herbstwetter und dank meines Magens.

|Gedacht| Ich liebe dieses Herbstwetter ja und habe mich schon dabei erwischt, es regelrecht zu genießen – ein paar warme Sommertage wären aber schon noch gut.

|Gefreut| Der Blog und Instagram machen mir gerade so unglaublich viel Spaß, vielleicht sogar so viel wie nie zuvor. Ich hoffe, dass ich diese Leidenschaft nach außen trage und ihr davon auch etwas am Blog merkt.

|Gelacht| Über mich selbst und den Wahn, in den ich wegen meines USA-Trips im September verfallen bin – ich habe mir sogar schon Restaurants, Drinks und Food rausgeschrieben, die ich nicht verpassen möchte. Ich kann es eben kaum erwarten!

|Geärgert| Über verschwendete Zeit und die Schmerzen, die ich seit Dienstag habe.

|Gekauft| Rote Adiletten; einen mintfarbenen Rock bei Mango; ein wunderschönes langes Kleid mit Blumenmuster bei Zara. Am Samstag habe ich dann bei Sostrene Grene wunderschönes Interior gekauft – bei einem Regal fehlt jetzt aber ein Haken, sodass ich da wohl noch mal hin muss.

|Geklickt| Pinterest als Inspiration für einige Shootings und für Instagram Captions, da ist die Plattform wirklich super hilfreich.

Happy Sunday

xoxo
Eva

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Living

New In: Kringle Candle Wax Melts

von am 10/08/2017

Am vergangenen Wochenende war ich das erste Mal in einem American Heritage Store. Für mich war das endlich die Chance, alle Kringle Candle Düfte einmal persönlich kennenzulernen – ich hatte zuvor schon zwei Mal blind bestellt und dabei eigentlich nur Glück gehabt, live an den Kerzen zu schnuppern ist aber natürlich noch einmal ein ganz anderes Erlebnis.

Ein richtig toller Nachmittag (ja, Nachmittag – ich war ganze drei Stunden im Laden!) war es nicht auch zuletzt wegen der Ladies, die dort arbeiten. So viel Herz, so viel Fachwissen und liebe Worte – ich bin immer noch ganz gerührt, wenn ich an den Tag zurück denke.

So konnte es quasi auch kaum anders kommen und einige Wax Melts sind in meine Einkaufstüte gewandert. Die haben es übrigens trotz ihrer kleinen Größe ganz schön in sich: mindestens fünf Mal kann man sie guten Gewissens abbrennen, wenn man sie in kleine Stücke teilt – laut Storemanagerin Angela lassen sie sich sogar zehnteln.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich zeige euch mal, was bei mir einziehen durfte.

Grey
Natürlich – der Klassiker. Auch ich konnte diesem süßlichen, männlichen Duft nicht widerstehen! Übrigens duftet er ganz anders als die Country Candle Version mit gleichem Logo, die ist viel zitroniger und frischer.

Fresh Baked Bread
Mein unerwarteter Favorit – dieser Geruch ist einmalig, man fühlt sich, als würde man frühmorgens mitten in einer französischen Backstube stehen. Hiervon habe ich mir direkt auch ein größeres Glas gekauft, da Fresh Baked Bread leider aus dem Sortiment geht (wieso, Kringle, wieso?!).

Beachwood
Salzige Meerluft gepaart mit Sonnencreme und Pina Colada – ich glaube, das beschreibt diesen Duft ganz gut. Perfekt für den Sommer und angenehm leicht.

Hot Chocolate
Ebenfalls ein Duft, den ich schon einmal zuhause hatte und mir nachkaufen musste. Dieser süße Geruch nach heißer Schokolade mit Marshmellows wird im Herbst einer meiner Lieblinge sein!

Citrus and Sage
Zitrone und Salbei ergeben gemeinsam einen sehr frischen, würzigen Duft, der mich sehr an Spa und Wellness erinnert. Ein schöner Duft für Sommer und Winter gleichermaßen.

Covered Bridge
Ein bisschen süß, ein bisschen orientalisch, ein bisschen holzig – so mag ich meine Düfte eigentlich am liebsten.

Bald muss wohl außerdem die zu den Wax Melts passende Duftlampe bei mir einziehen – die sieht nämlich nicht nur toll aus, sondern ist auch deutlich einfacher zu reinigen als meine Keramiklampe. Generell war es super spannend, in die Welt von Kringle einzutauchen, die Hintergrundgeschichten kennenzulernen und die Düfte live zu erleben! Schaut auf jeden Fall mal in einem der American Heritage Stores vorbei – ich hoffe ja immer noch, dass bald einer in Berlin eröffnet.

Was sind eure liebsten Kringle Düfte?

xoxo
Eva

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