22.04.2016

Projekt Aufgebraucht und Aussortiert


Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber im Laufe der Zeit sammeln sich einfach unglaublich viele Dinge an. Angefangen von Duschgels über Kleidungsstücke über Küchenzubehör. Klar irgendwann hat man die Dinge gekauft, weil man sie braucht, vielleicht, weil man sie einfach nur ausprobieren wollte. Aber irgendwann hat man einfach viel zu viel davon.
Und nicht nur, weil Aufräumen und Ordnung schaffen gerade irgendwie im Trend zu seien scheint (es gibt wohl weit schlechtere Trends), wollte auch mich mal an die „Schandflecke“ in meiner Wohnung machen.

Tee
Ich liebe Tee. Wirklich – ich könnte den ganzen Tag Tee trinken. Am liebsten schwarzen Tee zum wach werden und zum Lernen in meiner Examenszeit Roibusch Vanille Tee von Alnatura. Und es hat sich viel Tee bei mir angesammelt – in meiner nicht allzu großen Küche füllen die Teepackungen schon zwei Schubladen. Natürlich sind der schwarze Tee und mein liebster Roibuschtee nicht gerade die, die ungebraucht in den Schubladen liegen, sondern andere Sorten – die ich entweder geschenkt bekommen habe oder die mich nach dem Kauf nicht ganz so überzeugt haben, um ständig getrunken zu werden.

Also Punkt 1: Tee trinken und aufbrauchen.



Kleiderschrank  
Es gab schon Zeiten, in denen mein Kleiderschrank um einiges mehr gefüllt war als jetzt. Das kommt sicher mit dem Alter (wenn man mit 24 schon von „Alter“ sprechen kann). Aber trotzdem lungern sich da ein paar Teile, bei denen ich es bis jetzt nicht übers Herz gebracht habe, sie wegzugeben – sie aber trotzdem im Schrank liegen und einfach nicht mehr getragen werden (Kennen wir das nicht alle: Es wird bestimmt der Tag kommen, an dem ich genau den Blazer, genau die Hose brauche und mich dann ärgere, dass ich sie weggeben habe).
Aber es hilft alles nichts: Für neue Teile braucht man Platz oder auch für ältere schon vorhandene Kleidungsstücke, damit man diese überhaupt noch sieht.

Punkt 2: Im Kleiderschrank Luft schaffen. 



Make-up 
Schon lange bin ich vom Horten etwas günstigerer hin zu höherwertigen Produkten gewechselt. Aber trotzdem sind da noch einige Dinge, die aufgebraucht werden wollen. Und wie es so ist – es werden eben nur die Lieblingsprodukte aufgebraucht und nicht die vielen „so naja“-Produkte. Die müssen jetzt aber auch mal weg. Zumindest muss ein Anfang gemacht werden.

Punkt 3: Aufzubrauchende Produkte nach vorne in den Schminktisch, möglicherweise eine Aufbrauch-Zone schaffen.





Habt ihr denn auch Dinge in der Wohnung, die unbedingt mal aufgebraucht oder aussortiert werden müssten? Soll ich euch Updaten wie mein Projekt so klappt?

 xoxo
Milena 

20.04.2016

Aussie Daily Clean Miracle | Review

Jeden Tag wunderbar gepflegte, toll fallende Haare – wer wünscht sich das nicht? Die neue Daily Clean Miracle Serie von Aussie verspricht eben das und deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich Shampoo, Conditioner und Dry Shampoo für euch testen durfte.. hier die Review!


Das sagt der Hersteller
Deine perfekten Begleiter für die tägliche Reinigung und ein intensives Pflegeprogramm mit Schmeichel-Touch. Shampoo und Conditioner werden zum morgendlichen Ritual für ein fühlbar-sichtbares Ergebnis und einzigartiges sauberes, locker fallendes Haar. 
Verschlafen? Waschen vergessen? Quäl dich nicht, verwöhn dein Haar lieber mit unserem Dry Shampoo und seinem Jojobasamen-Extrakt. Es ist prädestiniert für zwischendurch, für all die Momente, in denen nur Zeit für einen kurzen Moment ist – du aber trotzdem top gepflegt aussehen willst.

Shampoo & Conditioner
Hier muss ich etwas weiter ausholen. Nachdem ich das Shampoo das erste Mal benutzt habe und mir danach in die Haare gefasst habe, war ich fast ein bisschen erschrocken – sie haben sich total "offen" angefühlt, gar nicht geschmeidig oder weich. Ich habe schnell den Conditioner einwirken lassen und siehe da: meine Haare waren wieder weich. Etwas quietschig, aber wieder weich. Der zweite – diesmal positive – Schock kam dann beim Föhnen. Wow, waren meine Haare weich, griffig, fluffig und wunderbar glänzend. 

Ich weiß, was viele jetzt sagen werden: die Inhaltsstoffe, kein Wunder, die Silikone! Ich persönlich bin aber jemand, der null auf sowas achtet. Früher habe ich das und hatte irgendwann nur noch Probleme mit meinen Haaren: fettige Kopfhaut, Schuppen und so weiter. Mit Silikonen sahen meine Haare nie so aus. Das Prinzip "Mir egal wie meine Haare aussehen, hauptsache sie sind gesund" habe ich noch nie verstanden – meine Haare sehen gesund aus und sind es auch, und das mit Silikonen. Ich möchte hier aber auch keine Diskussion über Silikone starten, jeder darf natürlich anwenden, was er möchte. Ich persönlich lebe hier aber nach dem wunderbaren YOLO-Prinzip und stehe auf wunderschöne Haare!

Die Serie ist übrigens für die tägliche Haarwäsche geeignet – Daily Clean, wer hätte es gedacht? Preislich liegen Shampoo und Conditioner bei je 5.95€ und das Dry Shampoo bei 4.95€. Die typisch australische Note haben die Produkte vom Kängurublumen-Extrakt, das eine ultraleichte Formel verspricht, damit die Haare "wie ein Känguru hüpfen". ;)


Dry Shampoo – Instant Clean
Ich bin ja generell sehr skeptisch, was Trockenshampoos angeht, die nicht speziell für dunkle Haare sind – keine Lust auf Grauschleier! Hier hat mich das Miracle Dry Shampoo Instant Clean wirklich überrascht.. und überzeugt! Es hinterlässt absolut keine Spuren in den Haaren und duftet wunderbar frisch. Und natürlich das Wichtigste: es belebt die Haare sofort wieder. Fettige Ansätze und lustig-abstehende Strähnen, die ich mir irgendwie über Nacht ins Haar zaubere, sind passé! Ich verwende das Trockenshampoo regelmäßig und bin wirklich davon überzeugt.
Vor der Anwendung müsst ihr das Dry Shampoo ein wenig schütteln und dann aus 30cm Entfernung auf den zu behandelnden Ansatz sprühen. Kurz einwirken lassen, einmassieren, ausbürsten, fertig! Das dauert keine Minute und erspart einem so morgens manchmal wirklich Zeit.


Fazit
Ich bin und bleibe großer Fan des Trockenshampoos, ich nutze es mehrmals pro Woche und habe es nicht zuletzt wegen seines Duftes zu einem meiner Lieblingsprodukte gemacht. Leider konnte mich die dazugehörige Pflegeserie auf Dauer nicht überzeugen – meine Haare haben die Produkte nicht so vertragen. Woran das liegt? Das weiß ich selbst nicht so genau. Jeder kommt anders mit Haarpflegeprodukten klar, ich vertrage Shampoos ohne Silikone scheinbar nicht so gut.

Habt ihr die Aussie Daily Clean Miracle Serie schon getestet?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Aussie

17.04.2016

Sunday Lines 17|04|16

Puh.. kam nur mir die Woche so lang und anstrengend vor? Ja okay, es lag wohl auch stark an diesem Mistwetter – zumindest hier in Berlin war es fast jeden Tag grau in grau, verregnet und unschön.

Deshalb auch ein kurzer Flashback zu letzter Woche: Donnerstag Abend war ich auf dem grandiosen Konzert von Bryson Tiller im Astra – jeder, der ihn noch nicht kennt, hat jetzt absolute Anhör-Pflicht! Sein Album "Trapsoul" ist wirklich unglaublich gut. Das "kleine" Highlight: mitten im Konzert kam auf einmal The Weeknd auf die Bühne! Dem war wohl bei den Echos zu langweilig. So so krass.
Was mir aber immer mehr auffällt: es gibt so viele Leute, die meinen, sie müssten das komplette Konzert auf Snapchat streamen oder auf ihren Smartphones mit sicherlich grausamer Audio-Qualität aufnehmen. Wieso?!



Einen kleinen Food Tipp habe ich diese Woche auch wieder für euch: das Neta. Ein superleckerer mexikanischer Imbiss, der ein bisschen an Chipotle aus den USA erinnert. Okay, Chipotle mit deutlich kleineren Portionen. Aber schmeckt super! Für den mittelgroßen Hunger also absolut passend und empfehlenswert. 


Außerdem habe ich meine Liebe zu Lippenstiften wiederentdeckt – wahrscheinlich in den paar Tagen, als ich mein Gesicht wegen einer Behandlung nicht schminken durfte und trotzdem nicht aussehen wollte wie eine wandelnde Leiche. Zuerst hatte ich mir ja zwei Kylie Lipkits bestellt (die ich euch auch bald noch zeigen muss...), dann habe ich aber endlich endlich endlich den perfekten dunklen Lippenstift gefunden. Na gut, es ist nur ein Lipliner, aber er ist trotzdem genau das, was ich gesucht habe. Ich präsentiere: "Cyber World" von MAC. Boom!


Ist er nicht wunderwunderschön?

Auf dass die nächste Woche schöner, frühlingshafter und einfach besser wird!

xoxo
Eva