15.01.2017

Sunday Lines 15|01|2017

Erinnert ihr euch noch an meinen weltbewegenden Vorsatz aus meinem letzten Sonntagsposting? Ich wollte unbedingt meinen Kleiderschrank erweitern und mir ein paar nette neue Teile für den Frühling kaufen. Sagen wir's mal so: Ein wirklich schwieriger Vorsatz war das dann doch nicht.

Kaum bei ASOS bestellt, hatte ich auch schon ein paar neue Schätzchen in der Hand! Zwei neue Mäntel, zwei Paar Schuhe.. auf Instagram hatte ich euch meinen neuen Leomantel von Mango und die spitzen Schuhe von ASOS ja schon gezeigt.
Ich muss sagen, dass ich mir bestimmt täglich neue Jacken und Mäntel kaufen könnte. Sie sind die Kleidungsstücke, bei denen ich immer zuschlage – etwas für drunter finde ich bei weitem nicht so oft. Gut, dass sich simple Outfits so einfach mit einem Hingucker-Mantel aufwerten lassen.


Ansonsten gibt es nicht wirklich viel zu berichten über die vergangene Woche.. Schon morgen startet für mich die Fashion Week, bei der ich sowohl hauptberuflich als auch mit meinem Blog unterwegs bin. Ich hoffe, ich kann ein paar tolle Einblicke für euch einfangen! :)

Ansonsten gibt es am Dienstag eine kleine Überraschung für euch auf dem Blog – ich freue mich schon unglaublich drauf! Am Donnerstag muss ich außerdem unbedingt ins Kino. Hat jemand von euch schon "La La Land" gesehen?

xoxo
Eva

13.01.2017

Amari Beachfront Resort & Spa Phuket | Traveldiary

Mitte November war es soweit: Mein großes Thailand Abenteuer stand an. Mit einem Freund reiste ich zwei Wochen lang an fünf verschiedene Orte und Inseln im Süden Thailands, von einer Hütte am Strand von Koh Tao bis hin zu einer relativ "einfachen" Unterkunft auf Koh Phi Phi war so ziemlich alles dabei.
Der Abschluss unserer Reise hat uns nach Phuket gebracht, genauer gesagt direkt an den Patong Beach und ins Amari Beachfront Resort & Spa. Wer Phuket kennt, weiß: Patong Beach ist die Paty- und Saufmeile schlechthin. Warum der Aufenthalt im Amari trotzdem nicht hätte erholsamer sein können, erzähle ich euch heute.

Allgemeine Infos
Das Amari Phuket liegt etwas erhöht am Patong Beach. Bis runter zur Partymeile sind es circa 10 Minuten Fußweg. Das Resort selbst besteht aus mehreren Einzelgebäuden und einer wunderschönen Lobby. Insgesamt gibt es drei Pools und fünf Bars & Restaurants.
Wir waren im neuen Ocean Wing untergebracht und hatten ein Superior Zimmer mit Upgrade zum Clubhouse.
Das Clubhouse ist ein gesonderter Bereich im Hotel, der nur mit einem bestimmten Upgrade betreten werden darf. Dort ist dann ein Infinity-Pool mit Blick über die Bucht, ein kleines Fitness-Center sowie ein eigenes Frühstücksbuffet. Abends gibt es dort eine Happy Hour und danach A la Carte Dinner.
Die komplette Anlage ist sauber und bis ins kleinste Detail gepflegt. Überall werden einem frische, kühlende Handtücher gereicht, jeder Raum ist in einen dezenten Minzduft gehüllt und 

Unser Zimmer
Unser Zimmer hatte alles, was man sich von einem Hotelzimmer wünschen kann. Ein unglaublich bequemes Bett, für das man sich verschiedene Kissen dazu bestellen konnte, einen Balkon mit Aussicht über die Bucht, eine Regenwalddusche und auch ein kleines Wohnzimmer mit Kochecke, Fernseher und Essbereich.
Dort haben uns sogar zwei Mal Überraschungen erreicht: Bei unserer Ankunft waren es frische Früchte, Kekse und Macarons, am zweiten Tag hat abends eine Flasche Prosecco auf uns gewartet. Pure Liebe zum Service.






Die Verpflegung
Da wir ein Zimmer mit Upgrade zum Clubhouse gebucht hatten, haben wir unseren Tag dort mit dem Frühstück gestartet. Die Auswahl am Buffet war unglaublich – von Bacon über Lachs, frische und getrocknete Früchte bis hin zu gerösteten Kartoffeln und sogar Sushi wurde dort wirklich jeder Geschmack erfüllt. Damit aber nicht genug: Aus einem Menu konnte man sich noch Leckereien wie Waffeln, French Toast, Pancakes oder auch Huevos Rancheros, Omelettes und pochierten Eiern auswählen. Ich war überwältigt! Kaffee, Tee und frische Säfte gab es natürlich auch dazu. Mein Highlight: Iced Tea zum Selbstmischen – ich habe den kalten Tee bekommen und konnte ihn selbst mit frischem Limettensaft und Zuckersirup abschmecken. So yummy!
So haben wir den Tag eigentlich gut gesättigt überlebt – am Pool gab es dann noch frische Mangoshots, Tee und Kekse oder, wenn man wollte, auch ein Menu mit Sandwiches und Co.

Wir waren aber so satt, dass wir bis 17 Uhr und bis zur Happy Hour gewartet haben. Und die hatte es in sich! Eine Stunde lang gab es alle Cocktails, die man sich nur vorstellen kann (mein Favorit ist und bleibt ein Mojito), dazu wunderschön angerichtete Häppchen sowie ein Buffet, an dem ständig frisches Fleisch aufgeschnitten wurde. Dazu wurden Brot und verschiedene Dips gereicht. Und glaubt mir: Es war unglaublich lecker. Ich hätte danach fast kein Abendessen mehr gebraucht.
Wer mag, kann sich auch Bier, Weine, Soft Drinks oder Tee und Kaffee bestellen – es gab also wirklich alles, was das Herz begehrt. 
Dazu konnte man dann den wunderschönen Sonnenuntergang über der Bucht beobachten. Wirklich ein Traum.







Die Umgebung
Das Hotel liegt direkt an der Partymeile Patong Beach – und die ist schon ein krasser Kontrast zu dem, was man im Hotel sieht. Während dort alles clean, edel und hochklassig ist, geht es unten in der Bucht heiß her. Dort ist alles sehr touristisch, die sonst in Thailand so günstigen Preise für Essen und Co. sind fast schon auf deutschem Niveau und an jeder Ecke gibt es Mitbringsel und gefakte Markenartikel. Ich fand es spannend, das alles mal zu sehen – denn auch das ist ja eine Seite des Thailand-Tourismus – war aber froh, wenn wir wieder zurück im Hotel waren und dort alles so ruhig und entspannt war.


#nofilter ;)

Mein Fazit
Noch nie wurde ich als Gast in einem Hotel so behandelt wie im Amari Phuket. Gastfreundschaft wird in Thailand generell groß geschrieben und ich bin keiner unfreundlichen Seele begegnet, aber das Personal hier setzt dem Ganzen die Krone auf.
Wenn ihr euch für einen Besuch des Amari entscheidet, rate ich euch dazu, euch den Luxus des Upgrades mit Clubhouse zu gönnen – ihr werdet es nicht bereuen. Dort wird man den kompletten Tag umsorgt, hat einen wunderbaren Ausblick, ein weltklasse Frühstücksbuffet... und von der Happy Hour habe ich euch ja schon genug vorgeschwärmt.
Wer im Winter die ultimative Entspannung in der Sonne sucht, ist hier richtig aufgehoben. Wäre ich hier nicht nur die zwei Tage, sondern vielleicht sogar eine Woche geblieben, wäre ich der wohl entspannteste Mensch auf Erden gewesen.

Zum Thema Kosten gibt es für mich zwei Seiten. Natürlich bekommt man in Thailand deutlich preiswertere, akzeptable Hotels – einen derartigen Luxus und Service erhält man allerdings selten für so "wenig" Geld. Unser Zimmer hat pro Nacht knappe 150 Euro gekostet. Ein Preis, für den man in Deutschland lediglich gehobenen Standard erwarten kann. 
Ich kann euch wirklich nur empfehlen, euch dieses Erlebnis zu gönnen und das Amari Phuket zu besuchen. Wenn auch nur als Abschluss eurer Reise oder kurzen Zwischenstop. Ich werde es sicher wieder tun.


xoxo
Eva

In Kooperation mit Amari Phuket

10.01.2017

L'Oreal Paris False Lash Superstar XFiber Mascara | Review & Swatches

Vor ein paar Wochen wurden die L'Oreal Paris Neuheiten für 2017 auf einem wunderbaren Bloggerevent vorgestellt, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte. Ich musste ja unbedingt in Thailand am Strand liegen – so ein Mist aber auch! ;)
Umso mehr freue ich mich jetzt, euch trotzdem eine der Neuheiten vorstellen zu können: die False Lash Superstar XFiber Mascara.

Mein erster Gedanke beim Auspacken: Ich hasse solche Mascaras. Der weiße Primer hüllt sich immer wie eine dicke Schicht um die Wimpern, die schwarze Wimperntusche schafft es kaum, alle weißen Stellen zu überdecken und wird dabei klumpig und dick. Zwei-Phasen-Mascaras habe ich für mich schon lange verbannt.

Die False Lash Superstar XFiber Mascara allerdings hat mich direkt beim ersten Auftrag überzeugt. Wieso verrate ich euch heute.



Bürstchen Primer


Bürstchen Topcoat

Allgemeine Infos
Wie bereits beschrieben, besteht die False Lash Superstar XFiber Mascara aus zwei Schritten: einem Primer und einer Mascara. Beide Steps haben ihre Besonderheit.
Im Gegensatz zu allen anderen Wimperntuschen, die ich auf dem Markt kenne, ist der Primer hier nicht weiß, sondern schwarz. Bye bye, weiße Klümpchen! Mit dem Primer sollen die Wimpern verdichtet werden. Der Topcoat enthält zudem kleine Fasern, die sich auf die Wimpern legen und diese automatisch verlängern, ohne sie zu verkleben.

Die False Lash Superstar XFiber Mascara ist bereits in der Drogerie und Parfümerie erhältlich und kostet 13.00 Euro. Im Primer sind 7.1 Milliliter enthalten, im Topcoat 6.9 Milliliter.

Und jetzt zu meinen Eindrücken...



Mein Wimpern komplett ohne Wimperntusche

Der Primer
Habe ich es schon erwähnt, dass der Primer nicht weiß, sondern schwarz ist? I love it. Mit seiner leicht gewellten Form erreicht das Bürstchen gut alle Wimpern und würde, wenn ich ehrlich bin, bereits als Mascara durchgehen. Oder was meint ihr? Er trennt die Wimpern wunderbar und verlängert sie bereits. Ich mag diesen natürlichen Look sehr – könnte mir also auch vorstellen, den Topcoat an manchten Tagen wegzulassen.
Positiv ist außerdem, dass der Primer schnell trocknet und der nächste Schritt so nicht lange warten muss.




Links mit Primer, rechts komplett ohne

Der Topcoat
Wenn man sich das Bürstchen genau anschaut, kann man die feinen Fasern erkennen, die in der Mascara enthalten sind. Diese verklumpen die Wimpern aber nicht, sondern verlängern sie und spenden extra Volumen. Meine Wimpern werden tiefschwarz eingefärbt, perfekt getrennt und wirken sehr voluminös. Um möglichst viel Fasern zu erhalten, soll der Topcoat in einer Zick-Zack Bewegung aufgetragen werden.




links Primer & Topcoat, rechts komplett ohne

Mein Fazit
Ich bin begeistert von dieser Mascara. Meine Wimpern werden optimal verlängert und haben ein tolles Volumen. Das Beste daran: Sie bleiben auch den kompletten Tag so. Oftmals verliert sich der Schwung, den man kurz nach dem Auftrag hat, ja schnell wieder – hier ist es nicht so.
Ehrlich gesagt wundert es mich fast, dass vorher noch niemand daran gedacht hat, den grässlichen weißen Primer einfach schwarz zu färben. Manchmal sind die besten Ideen so einfach! Von mir gibt es eine ehrliche Empfehlung für die False Lash Superstar XFiber Mascara. Das Ergebnis aus TV-Spots und Werbung wird man natürlich nie erreichen, aber ich bin sehr begeistert von der Leistung dieser Wimperntusche.

Habt ihr die XFiber Mascara schon entdeckt? Wie gefallen euch die Ergebnisse?

xoxo
Eva


PR Sample