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ASOS Sale – meine Highlights

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Ein Wochenende am Timmendorfer Strand | Auszeit im Hotel SAND

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Social Media vs. Real Life – Die Schattenseiten des Bloggerdaseins

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Sunday Lines 08|04|2018

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Fashion

ASOS Sale – meine Highlights

von am 18/04/2018

Für ein Event Anfang Mai bin ich gerade noch auf der Suche nach dem perfekten Outfit – am liebsten wäre mir ein Hosenanzug, gerne knallig oder, falls doch schlicht, zumindest mit bunten Accessoires. Eine wirklich große Auswahl finde ich dabei nur online: Dank meinen 1.80m sind mir die meisten Hosen zu kurz, Schuhe shoppe ich eh fast ausschließlich im Internet.

Wie gerufen kommt mir deshalb gerade der riesige ASOS Sale – und 3x dürft ihr raten: Natürlich sind nicht nur Outfits für das Event in meinem Warenkorb gelandet. Meine Highlights aus dem ASOS Sale zeige ich euch heute – und die sind bis zu 60% reduziert!

Bunte Strandtasche mit Quasten // Strand Clutch mit Bommeln
Sommerurlaub, ich komme! Da die Taschen wunderbar reduziert ist, musste ich mich gar nicht entscheiden und habe einfach beide in meinen Warenkorb gepackt. Ich sehe mich damit schon durch die Gassen Mallorcas und die Riads in Marrakesch flanieren – für mich sind Bast, Bommeln und Co. seit Jahren ein paar der schönsten Sommertrends.

AX Paris Blumenkleid
Da ich ja nicht nur verreise und auf Events rumhüpfe, brauche ich auch für den Office-Alltag ein paar schöne, luftige Teile für Frühling und Sommer. Dieses Kleid hier ist Liebe pur und trotz schlichtem Design und akzeptabler Länge ein schöner Blickfang. Ich stelle es mir auch mit Sneakern und Bodycross Bag super lässig vor!

Silberne Reebok Sneakers
Meine Reeboks sind die bequemsten Sneaker, die ich mir jemals gekauft habe – ich liebe sie über alles. Diese silbernen Treter sind zudem auch noch optisch absolute Highlights und sofort in meinen Warenkorb gewandert.
Wenn meine Erfahrung mit Reebok auch hier zutrifft, solltet ihr die Sneakers unbedingt eine Nummer größer bestellen.

Y.A.S. Cicotta Kleid mit Spitze
Da ist sie wieder: Meine Schwäche für Spitze. Dieses Kleid von Y.A.S. ist sagenhafte 30 Euro reduziert und war damit direkt in meiner Einkaufstasche. Ich hoffe, es ist lang genug für mich – ihr werdet es dann sicher bald auf Instagram & Co. sehen.

Outrageous Fortune Jumpsuit
Love, love love! Wenn es für das Event kein Zweiteiler werden sollte, ist dieser Jumpsuit mein Favorit. Ich liebe das schulterfreie Flatter-Design! Der Einteiler lässt außerdem Raum für viele Accessoires und wird mir im Sommer sicher treue Dienste leisten.

Creolen im Nugget Design
Ich hab es euch ja gesagt: Entweder auffällige Klamotten oder Hingucker-Accessoires. Diese Ohrringe sind auf jeden Fall ein Blickfang und perfekt für ansonsten schlichte Looks.

Habt ihr schon beim Sale zugeschlagen?

xoxo
Eva

*enthält Affiliate Links

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Travel

Ein Wochenende am Timmendorfer Strand | Auszeit im Hotel SAND

von am 17/04/2018

– Pressereise –

„Wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“ – unter diesem Motto stand für mich ein kleiner Wochenendtrip, auf den ich mich vor gut zwei Wochen begeben habe.
Nur eine kurze Zugreise entfernt von Berlin – 3,5 Stunden, um genau zu sein – liegt die wunderschöne Ostsee und der Timmendorfer Strand, an den die liebe Jil und ich von Green Pearls und dem Hotel SAND eingeladen wurden.
Ich muss zugeben, dass ich bei Urlaub meist an Flugreisen denke, an Inseln und Palmen – aber wieso weit reisen, wenn es auch in Deutschland so schön sein kann? Heute möchte ich euch ein wenig von meinem Wochenende am Meer erzählen, vom Hotel SAND und seiner wunderbaren Umgebung.

Das Hotel SAND
Schon beim Betreten des Hotels wusste ich, dass ich mich hier wohl fühlen würde. Der Eingangsbereich ist, so wie das komplette Hotel, liebevoll bis ins kleinste Detail dekoriert und designt – all das unter dem großen Motto Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Einrichtung aus natürlichen Materalien, regionale und saisonale Küche und die Vermeidung von Plastik, beispielweise bei Toilettenartikeln und Co., sind nur einige der Aspekte, in denen das Hotel SAND auf die Umwelt achtet und versucht, modernen Lifestyle mit natürlichen Produkten zu verbinden.

Das Hotel hat insgesamt 46 Zimmer, eine Nacht dort könnt ihr ab 55 Euro im Doppelzimmer buchen. Ich freue mich ja besonders auf das nächste Jahr im Hotel SAND: dann wird nämlich auch der Wellnessbereich fertiggestellt, inklusive Whirlpool und Sauna auf der Dachterasse mit Blick in die Ferne sowie Yoga- und Ernährungskursen. Ich kann es kaum erwarten, dann zurückzukehren und all diese tollen Neuerungen zu testen!

Wer mir auf Instagram folgt, weiß außerdem, wovon ich besonders begeistert war: Die Küche im Hotel SAND ist grandios. Angefangen beim Frühstücksbuffet – hier kann ich euch besonders das Bircher Müsli empfehlen – über die tollen Gänge-Menüs, die am Abend angeboten werden. Wenn ihr eine Nacht im Hotel SAND verbringt, solltet ihr definitiv mindestens Halbpension buchen und euch selbst von den kulinarischen Highlights überzeugen.

Die Umgebung
Jil und ich hatten unglaubliches Glück mit dem Wetter – noch 5 Tage zuvor soll Schnee in Timmendorfer Strand gelegen haben. Als wir mit der Bahn ankamen, wurden wir von strahlendem Sonnenschein begrüßt und so blieb es auch das komplette Wochenende. Klar, es ist immer etwas windig am Meer und auch wir waren mit Schal und leichter Jacke gut beraten, aber als wir dann in unserem Strandkorb am Meer saßen kam Urlaubsfeeling pur auf. Wir haben beide sogar etwas Farbe bekommen!

Am zweiten Tag der Reise haben wir dann unsere Räder geschnappt und haben die Küste bis nach Travemünde erkundet. Wir sind entlang einer wunderschönen Steilküste geradelt, haben den Ausblick genossen und waren nie wirklich außer Puste – die Gegend dort ist angenehm flach und kann zu Fuß und auch per Rad problemlos erkundet werden. Wer eine Pause braucht, findet auf der Route immer wieder Eisdielen und Cafés, die auch wir für eine Kuchen- und Aperol-Spritz-Pause genutzt haben.

Unsere Fahrräder haben wir uns übrigens von my Boo geliehen – einem Hersteller von Bambusfahrrädern, die komplett in Ghana gefertigt und dann in Deutschland fertiggestellt werden. Dank my Boo werden so in Ghana faire Arbeitsplätze geschaffen und zahlreiche soziale Projekte unterstützt. Dass die Räder aus Bambus sind, merkt man übrigens gar nicht; sie fahren sich wie jedes andere Rad und haben uns gute Dienste geleistet. Eine tolle Sache!

Mein Fazit
Der Timmendorfer Strand und besonders das Hotel SAND sind ein wunderbarer Ort, um für ein Wochenende (oder länger) aus dem Alltag zu entfliehen. Ein so wunderschönes Hotel mit einer derart tollen Philosophie und nettem, zuvorkommenden Personal ist definitiv jeden Besuch wert! Generell wird Genuss und Ruhe am Timmendorfer Strand groß geschrieben – ich freue mich schon auf meine nächste Auszeit dort.
Übrigens hat Green Pearls weltweit noch viele andere nachhaltige Unterkünfte im Repertoire. Im Sommer stelle ich euch ein weiteres vor – auf diese Reise freue ich mich schon besonders.

Wart ihr schon einmal an der Ostsee?
Was ist euer liebstes Reiseziel innerhalb Deutschlands?

xoxo
Eva

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Personal

Social Media vs. Real Life – Die Schattenseiten des Bloggerdaseins

von am 10/04/2018

„Du hast dich ganz schön verändert, finde ich. Du bist so oberflächlich geworden.“

Ihr glaubt gar nicht, wie hart mich diese Worte einer Freundin Anfang letzten Jahres getroffen haben. Und obwohl wir diesen „Streit“ schnell klären konnten, kriege ich sie nicht mehr aus meinem Kopf. Der Grund, wieso meine Freundin mir das gesagt hat? Wir hatten einige Wochen nur wenig Kontakt, haben uns beide etwas aus den Augen verloren. Lediglich über Instagram konnte sie meine Schritte verfolgen – die neue Designertasche, die ich mir gekauft hatte, meinen glamourösen Abend auf der Berlinale, dazwischen ein paar Selfies und Pakete, die ich von PR-Agenturen und Marken zugeschickt bekommen habe.

Viele perfekt inszenierte Fotos also, die einen ein sehr wichtiges Detail vergessen lassen: sie zeigen nicht mein komplettes Leben. Sie zeigen nicht den Schlabberlook, den ich zuhause trage, das Chaos, das in meiner Wohnung aufgrund der vielen Pakete und meiner Faulheit herrscht, den Döner nachts um halb Drei oder die Tränen, die ich manchmal wegen Kleinigkeiten vergieße.

Wir alle wissen mittlerweile, dass soziale Medien wie Instagram und Snapchat nur einen Bruchteil dessen zeigen, was wirklich in unserem Leben passiert. Beim Anblick all der perfekt inszenierten Fotos vergisst man dennoch schnell die Person, die eigentlich hinter all dem steht.

Diese Konfrontation war für mich übrigens nicht die Erste dieser Art. Ich blogge seit 2009, war damals noch in der Schule und jeder von uns weiß, was für (pardon) Arschlöcher Kinder und Teenager sein können.
So habe ich mir schon oft vorwerfen lassen müssen, eine Tussi zu sein. Habe anonyme Kommentare auf meinem Blog bekommen, oder noch schlimmer, als ich für kurze Zeit einen Youtube-Kanal hatte und dort lesen durfte, was „Freundinnen“ wirklich von mir denken. Das war auch einer der Gründe, wieso ich den Kanal damals habe sterben lassen: Ich habe mich regelrecht geschämt für das, was ich auf Youtube gezeigt habe, für meine Hobbies Beauty und Mode. Zu große Angst hatte ich damals vor Lästereien und davor, nicht akzeptiert zu werden. Also habe ich von Anfang an versucht, meinen Blog und mein Privatleben zu trennen und kaum jemandem davon erzählt.

Mittlerweile weiß jeder meiner Freunde, was ich tue – was ja irgendwie auch unvermeidbar ist, da man sich heute ja sofort auf sämtlichen Portalen vernetzt. Ich schäme mich schon lange nicht mehr für meinen Blog, dafür habe ich zu viel erreicht, auf das ich höllisch stolz sein kann. Trotzdem tut es weh, darauf reduziert zu werden, was ich online poste – und das auch noch auf eine negative Art und Weise und von Menschen, die einen eigentlich mögen.

Ich bin von Natur aus kein sehr extrovertierter Mensch, der Fremden gern viel von sich preisgibt. Keine besonders gute Qualität für einen Blogger vielleicht, aber mir geht es hier ja auch nicht darum, eine Reality TV Show um mich zu inszenieren, sondern darüber zu schreiben, was mich bewegt und was mir gefällt. Ihr wisst gar nicht, wie viel Mut es mich manchmal kostet, solche Zeilen zu schreiben und wie leicht einen der eine oder andere Hater-Kommentar verletzen kann. Selbst Schuld, klar – wer im „Rampenlicht“ steht, der wird automatisch von Kopf bis Fuß analysiert und bewertet.
Hier müssen wir uns selbst auch in unseren Gedanken stoppen: Nur weil Blogger XY die nächste Designertasche hat, ist sie nich unbedingt glücklich. Nur weil ihr Leben so easy und spaßig scheint, muss es das nicht sein. Und auch die Person, die online so selbstbewusst wirkt, hat Gefühle und wird vielleicht leichter verletzt als gedacht.

Habt ihr schon einmal ähnliche Erfahrungen in Social Media gemacht?

xoxo
Eva

Fotos: Odett Telke

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Allgemein

Sunday Lines 08|04|2018

von am 08/04/2018

|Gesehen| Let’s Dance; „Grace & Frankie“ – ich brauche aber dringend neue Serien.

|Gelesen| Diesen tollen Artikel von Sina – sie versucht aktuell, 30 Tage vegan zu leben. Ich merke selbst momentan immer wieder, wie leicht es mir fällt, Fleisch wegzulassen, und bin sehr gespannt auf ihr Ergebnis.

|Gehört| Viel Billie Eilish – meine liebste Neuentdeckung der letzten Wochen.

|Getan| Ostern mit der Familie gefeiert; zurück nach Berlin gereist; Sport getrieben; ein paar Artikel getippt; mit meiner lieben Jil von JillePille ein tolles Wochenende an der Ostsee verbracht und die Sonne genossen – mehr dazu bald!

|Gegessen| Sommerrollen und Pho im Hanoi Deli; Bresaola mit Rucola und Parmesan (göttlich!); Kölln Müsli Schoko Orange (das musste einfach mit und ist mega lecker); Thai Curry mit Zoodles; Pasta; tolle Menüs am Wochenende im Hotel Sand.

|Getrunken| Teekanne Granatapfel Passionsfrucht; Proviant Schorle Kirsche & Granatapfel; Coke Zero; Aperol Spritz.

|Gedacht| Wie sehr ich die Zeitumstellung liebe für diese eine Stunde mehr Sonnenschein. Abends im Hellen aus dem Office zu laufen ist so viel wert!

|Gefreut| Über ein paar Tage an der Ostsee voll von Entspannung, tollen Gesprächen und Sonne.

|Gelacht| Jil und ich waren am Wochenende viel auf dem Rad unterwegs und mussten uns allerhand Kommentare anhören – die Senioren an der Ostsee hatten ständig etwas an uns auszusetzen! Zu schnell unterwegs, zu viel geklingelt, zu wenig geklingelt – irgendwann haben wir nur noch darüber gelacht.

|Geärgert| Ich nerve mich momentan etwas selbst, weil ich total empfindlich gegenüber Gerüchen und Geräuschen bin und mich dadurch irgendwie schnell verrückt machen lasse. Ich wüsste zu gern, woran das liegt!

|Gekauft| Geschenke; ein paar tolle Schnäppchen in der Glamour Shopping Week.

|Geklickt| Ich surfe aktuell täglich in der Digital-Sparte von W&V – so bleibe ich auf dem Laufenden, was Social Media, Marketing und Werbung angeht. Diesen Artikel mit Tipps für den perfekten Instagram Auftritt fand ich zum Beispiel sehr spannend!

Happy Sunday!

xoxo
Eva

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Food

Low Carb Pizza?! Lizza im Test

von am 05/04/2018

Eine ganze Pizza für nur 214 Kalorien?! Und das soll auch noch schmecken? Ich kann absolut verstehen, wenn das jemand auf den ersten Blick nicht glauben kann – und dennoch kann ich euch heute sagen: Ja, sie existiert wirklich!

Ihr habt sicher alle schon von Lizza gehört – wie ich aber vielleicht auch von all der Skepsis, die den Low Carb Teig umgibt. Heute möchte ich mal mit ein paar Vorurteilen aufräumen und euch meinen Eindruck geben.

Für alle, die Lizza doch nicht kennen: Lizza ist ein Low-Carb Pizzateig, der vegan, glutenfrei und kohlehydratarm ist. Stattdessen besteht er aus Wasser, Goldleinmehl, Chiasamen, Kokosmehl und Flohsamenschalen. Der Teig hat so über 80% weniger Kohlenhydrate als vergleichbare Produkte.

Flohsamenschalen, Goldleinmehl – das kann doch gar nicht schmecken, und schon gar nicht nach Pizza!
Jein. Wie eine richtige Pizza schmeckt es natürlich nicht, das wäre ja zu gut, um wahr zu sein. Da wir aber ja alle wissen, dass man nicht täglich Pizza essen kann und auch sollte, ist die Lizza für mich der perfekte, gesunde Ersatz.

Die Zubereitung ist total kompliziert und langwierig.
Ich habe in einigen Berichten über die Lizza gelesen, dass es nicht ganz easy ist, sie zuzubereiten – sogar auf der Verpackung gibt es dazu Hinweise. Ich persönlich hatte da keinerlei Probleme, der Teig wurde weder labbrig noch war er zu trocken. Er war genau perfekt, angenehm knusprig und lecker!
Das lag vielleicht auch daran, dass ich als Belag nur passierte Tomaten habe mitbacken lassen – Bresaola, Rucola und Parmesan kamen erst nach dem Backen dazu.

Davon wird man doch nie satt!
Klar, die Lizza hat unter anderem auch „so wenige“ Kalorien, weil sie deutlich kleiner ist als eine herkömmliche Pizza. Nach einem Stück á 180 Gramm war ich aber pappsatt – natürlich kommt es hier aber auch auf den jeweiligen Belag an. Hier könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen, wobei ich euch aber empfehlen würde, die Lizza nicht zu dick zu belegen.

Lizza könnt ihr online im Shop bestellen oder auch bei Märkten wie real finden. Ich persönlich habe bisher nur den rohen Teig probiert und bin absolut begeistert!
Es gibt mittlerweile auch Low Carb Nudeln und Wraps im Shop, auch eine Backmischung ist da zu finden. Nachdem ich Konjaknudeln ja nicht wirklich lecker finde – und die für mich bisher die einzige Low Carb Alternative zu Nudeln waren – bin ich total gespannt, wie die restlichen Produkte schmecken.

Habt ihr Lizza schon einmal getestet?
Wie schmeckt euch die Low Carb Pizza?

xoxo
Eva

PR Sample

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