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Berlinale 2018 mit L’Oreal Paris + Neuprodukte

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Polo: Syrische Minz-Limonade| Rezept

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Sunday Lines 18|02|2018

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Eva reist | USA Roadtrip #1 – Highway 1

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Beauty | Event

Berlinale 2018 mit L’Oreal Paris + Neuprodukte

von am 23/02/2018

Unter dem Motto „Paris meets Berlin“ hat L’Oreal Paris auch in diesem Jahr wieder viele Blogger und Instagrammer zur Berlinale eingeladen. Zu feiern gab es ein großes Jubiläum: 20 Jahre ist L’Oreal Paris jetzt schon Hauptsponsor des Filmfestivals! Aus diesem Grund gibt es aktuell einen wunderbaren Pop-Up Store an den Hackeschen Höfen und viele weitere Aktionen überall in Berlin.

Ich berichte euch heute von meinem tollen Tag mit L’Oreal, dem roten Teppich am Abend und von den Neuheiten, die gerade oder bald auf den Markt kommen.

Schon bevor es zum roten Teppich ging, wurde es nämlich spannend: Wir haben exklusiv die Neuheiten kennengelernt, die L’Oreal Paris in den Bereichen Make Up, Skin und Hair in diesem Halbjahr auf den Markt bringt.

Zu einer neuen Haarpflege-Serie von Elvital werde ich euch bald mehr erzählen: die Dream Length Produkte sorgen für kraftvolles, langes Haar und wirken Spliss und Haarbruch entgegen. Wir alle kennen sicher den Struggle, lange Haare haben zu wollen, aber trotzdem wegen Spliss und Co. ständig zum Friseur zu müssen – damit soll dank der Dream Length Serie Schluss sein.
Was Haarfarbe angeht, hat L’Oreal Paris mit Colovista im letzten Jahr ja schon Einiges vorgelegt und erweitert die Serie jetzt. Neu dazu kommt ein wunderschönes, rosegoldenes 1-Day-Spray, Zuckerwatterosa-Haarfarbe, verschiedene Bleaches und Remover und krasse Farben wie Yellow, Hot Pink und Ocean für Blondinen, aber auch Grün und Denim-Blau für uns Brünette.
Besonders interessant fand ich aber die neue Styling Serie Stylista, die vorrangig auf Online-Trends basiert. L’Oreal hat dazu die meist-verwendeten Hashtags definiert und daraus Styling Produkte entwickelt: So zum Beispiel ein unglaublich gut-duftendes Volumen-Haarspray #bighair, ein Sleek Serum (ob ich damit endlich meine Baby Hairs in den Griff bekomme?), eine Blowdry Cream und ein Bun Gel-Spray. Ich kann es gar nicht erwarten, die Serie zu testen.

Nun zur Gesichtspflege: das bestehende Portfolio der Tonerde Masken wird um die Yuzu-Lemon Maske erweitert, die der Haut einen tollen Glow geben soll. Ich liebe die Tonerde Produkte ja total und bin auch da sehr gespannt.
Das absolute Star-Produkt sind aber die neuen Revitalift Laser X3 Pads, die die Haut dank Glycolsäure sichtbar verjüngen und zum Strahlen bringen sollen und Falten um 30% verringern. Auch wenn ich erst 27 bin, sind bei mir die ersten Minifältchen schon da und ich bin sehr gespannt auf die Wirkung der Pads. Eine Pflege-Serie mit Tigergras wird ebenfalls Teil des Revitalift Sortiments und soll speziell empfindliche Haut glätten und straffen.

Abschließend ging es um die neuen Make Up Produkte aus dem Hause L’Oreal Paris, die ich bereits seit einigen Wochen zum Test zuhause habe. Vorgestellt wurden dabei die neuen Color Riche Shine Lippenstifte – der Trend geht nämlich weg von matten Lippen hin zu Hochglanz, die XFiber Xtreme Resist Mascara, die auch in Extremsituationen nicht verwischen soll, und die Infaillible Primer, Blushes und Kontur-Sticks.
Für mich am spannendsten war allerdings der neue Micro Tattoo Brow Artist Stick, der mit drei Zacken einen Microblading-Effekt haben soll und Augenbrauen natürlich nachzeichnet. Ihr alle kennt sicher meinen Microblading-Fail, das ist immer noch mein meist-geklickter Artikel – ich bin gespannt, wie der Liner im Vergleich abschneidet. Ebenfalls wird es einen Tattoo Eyeliner geben, der extra fein ist und 24 Stunden Halt verspricht.

Nach all diesem informativen Input ging es ans Styling – hier konnten wir einige der Produkte direkt selbst ausprobieren und unter die Lupe nehmen. Besonders die Stylista Serie hat mich auf Anhieb begeistert! Danke an die liebe Rim, die meinen Abend-Look gezaubert hat. Frisch gestylt haben wir dann das L’Oreal Paris Atelier mit Pop-Up Shop in den Hackeschen Höfen besucht, bei dem auch ihr noch bis Samstag alle Produkte testen und shoppen könnt. Die Stylisten vor Ort beraten euch sicher gerne! Ich wünschte, jede Drogerie und Parfümerie würde so aussehen, das absolute Paradies.

Nach einem grandiosen Dinner im Pantry (dieses Steak!!) ging es für uns dann auf den roten Teppich zur Weltpremiere von „7 Days in Entebbe“, auch die Hauptdarsteller Daniel Brühl und Rosamunde Pike waren vor Ort. War das aufregend! Ich besuche die Berlinale mit L’Oreal Paris jetzt schon im dritten Jahr und bin jedes Mal wieder nervös. Der Film hat mich in diesem Jahr besonders bewegt und bringt mich auch Tage später noch zum Nachdenken – hier könnt ihr den Trailer sehen. All der negativen Kritik muss ich definitiv widersprechen und kann euch den Film auf jeden Fall empfehlen.

Hier noch die Details für mein schlichtes Abend-Outfit:
Jumpsuit: Zalando (im Sale!)
Tasche: Zara – aktuell
Lackboots: Raid via ASOS
Armreif: Süssmädchen

Danke an das Team von L’Oreal Paris für die Einladung und diesen aufregenden Tag mit vielen tollen Einblicken und Momenten.

Welche der Neuheiten würde euch besonders interessieren?

xoxo
Eva

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Food

Polo: Syrische Minz-Limonade| Rezept

von am 22/02/2018

Draußen ist es eiskalt, der Winter in Berlin nicht gerade der leichteste, der erste Schnee des Jahres hat nicht lange auf sich warten lassen – doch um all das soll es heute nicht gehen. Für die Jahreszeit etwas untypisch stelle ich euch heute ein Getränk vor, das vielleicht das Leckerste ist, was ich je getrunken habe – so erfrischend und gut! Was im Sommer also super passen wird und euch vor dem nächsten Hitzeschock bewahren wird, ist jetzt aber dennoch genauso lecker und darf auf keinen Fall warten.

Drumroll, please: Ich stelle euch heute das syrische Getränk Polo vor. Es könnte kaum simpler sein, ist aber dennoch jeden Artikel und jede Erwähnung wert. Macht es nach, ihr werdet es nicht bereuen!

Zutaten
5 mittelgroße Limetten
Ein Bund frische Minze (gibt es auch im Winter in türkischen Lebensmittelläden oder im Topf bei Karstadt & Co.)
1 Liter Wasser
Nach Belieben Kandiszucker oder ähnliche Süßungsmittel – ich verwende maximal 50 Gramm, da der Drink für mich lieber erfrischend als süß sein soll

Zubereitung
Den Saft der 5 Limetten mit einer Zitronenpresse auspressen. Den Bund Minze gründlich waschen und die Blätter vom Stiel abzupfen. Achtung: Verwendet den Stiel nicht, sonst wird eure Mischung bitter. Limettensaft und Minzblätter in einen Mixer geben und mit einem Liter Wasser aufgießen. Alles gründlich mixen, nach Wunsch mit Zugabe von Eiswürfeln oder Crushed Ice. Dann abschmecken und nach Belieben süßen. In eine große Karaffe geben und genießen!

Ein Rezept, das in weniger als fünf Minuten geschafft ist und erfrischender nicht sein könnte. Besonders in der Sommerhitze, aber auch jetzt im Winter ist Polo der perfekte Drink für lange Schreibtisch-Sessions, spontanen oder einfach für zwischendurch.
Kleiner Tipp: Gemischt mit einem Spritzer Rum erhält man einen syrischen Mojito, der auf der nächsten Party sicher ebenfalls der große Kracher ist.

Kennt ihr solche „Nationalgetränke“? Ich freue mich über jede Empfehlung!

xoxo
Eva

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Allgemein

Sunday Lines 18|02|2018

von am 18/02/2018

|Gesehen| „Lovesick“ auf Netflix, ein ganz guter Zeitvertreib.

|Gelesen| „Call me by your name“ – gefällt mir bisher so gut!

|Gehört| „Cold little heart“ von Michael Kiwanuka – die „Big little lies“-Fans unter euch werden es kennen.

|Getan| Fussball geschaut; Mit Freunden drei Tage ans Meer nach Montenegro gereist; einen 30. Geburtstag gefeiert; das wunderschöne Land entdeckt; viel gelacht und über das Leben gequatscht.

|Gegessen| Papaya Salat und Sommerrollen bei Papaya in der Kantstraße – sooo gut!; Skyr mit Äpfeln ist mein neues Go-To-Frühstück; Rosenkohl mit Hummus; viel Fleisch und den besten Salat ever in Montenegro; frische Fischsuppe.

|Getrunken| Montenegrinischen Rotwein; Cockta; frischen Ingwertee; viel viel Kaffee.

|Gedacht| Wie schlimm es manchmal ist, so weit von seiner Familie entfernt zu wohnen. Auch wenn es Situationen sind, bei denen man selbst eigentlich gar nichts machen kann – manchmal wäre man einfach gerne bei seine Familie.

|Gefreut| Über Zeit an der Sonne und am Meer. Das tat so gut!

|Gelacht| Viel und laut an lauen Frühlingsabenden in Montenegro.

|Geärgert| Instagram nervt mich zur Zeit so sehr. Meine Views bei den Stories steigen, meine Beiträge haben immer mehr Reichweite und Klicks – aber meine Followerzahlen sinken stetig. Da ich das auch bei anderen Instagrammern verfolgt habe, beunruhigt es micht nicht allzu sehr, aber ist dennoch irgendwie ärgerlich.

|Gekauft| Alle möglichen Drinks und Naschereien, die es in Montenegro gab – ich liebe es, Supermärkte im Ausland zu durchstöbern und Neues zu entdecken!

|Geklickt| Reiserouten, Restaurant-Empfehlungen und Tipps rund um Montenegro.

Happy Sunday!

xoxo
Eva

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Travel

Eva reist | USA Roadtrip #1 – Highway 1

von am 16/02/2018

Direkt zu Beginn meines USA-Roadtrips Anfang Januar kam mein erstes großes Highlight: Der Highway 1, der von San Francisco aus direkt an der Küste entlang bis nach San Diego führt. Zu unseren Stops in San Francisco, Los Angeles und San Diego werde ich einzelne Artkel schreiben – heute soll es um unsere Reise entlang der Küste gehen.

Schon direkt beim Start in San Francisco waren meine Augen groß: Der Highway 1 startet wirklich direkt an der Küste, keine 20 Meter entfernt. Meilenlang hat man Blick auf den Ozean, auf glückliche Camper, die ihren Wagen nicht näher am Meer hätten parken können, und Sonne, Sonne, Sonne.

Ein großer Tipp zum Lunch oder Dinner Break: Das Big Sur River Inn, ein unglaublich gemütliches, uriges Restaurant. Wir haben einen Tisch direkt vor dem großen Kamin ergattert, für mich gab es ein leckeres Chicken Sandwich auf Pretzel Bun. Der Innenraum ist so liebevoll und charmant eingerichtet, dass wir am liebsten ewig dort geblieben wären! Ein Hotel gehört ebenfalls zum Restaurant, falls ihr den Big Sur länger erkunden wollt und einen Schlafplatz mittendrin sucht.

Nach dieser mehr als erholsamen Pause ging es für uns weiter Richtung Süden: die Pfeiffer Canyon Bridge und der Seal Beach Scenic Overlook waren nur zwei der Punkte, an denen wir immer wieder gestoppt sind um Fotos zu machen. Ehrlich gesagt hätten wir am liebsten an jeder Aussichtsstelle angehalten – diese sind immer wieder am Wegrand ausgeschildert und zeigen euch, wo der Ausblick auf den Pazifik am schönsten ist.
Ein Schild hat uns allerdings weniger Freude bereitet: Nach einem großen Erdrutsch Anfang letzten Jahres waren Teile des Highway 1 immer noch gesperrt; bei uns war das in Lucia der Fall. Unsere Hoffnung, vielleicht irgendwo auf den Highway 101 abbiegen zu können, war leider vergebens: So mussten wir die komplette Strecke von Lucia bis nach Carmel-by-the-Sea zurück fahren. Dauer: zwar nur knappe 1,5 Stunden, aber trotzdem ein Umweg, den wir uns gerne gespart hätten. Vor allem hätten wir aber auch viel lieber noch die restliche Strecke bis nach Santa Barbara gesehen, wo wir unsere erste Übernachtung eingeplant hatten.

Stattdessen ging es bei langsam untergehender Sonne die halbe Strecke zurück, um diese dann auf dem Highway 101 erneut abzufahren. Zum Glück ging die Fahrt von dort aus bis nach Santa Barbara aber relativ schnell und wir kamen am Abend in unserem Hotel an. Das Mason Beach Inn war zwar optisch kein Highlight, aber hatte ein tolles Frühstück mit großer Auswahl inkludiert und liegt sehr nah am wunderschönen Strand von Santa Barbara, wo wir den Morgen verbracht haben, bis es weiter Richtung Los Angeles ging.

Santa Barbara hat einen wunderschönen Pier, über den wir ein Stündchen spaziert sind und Sonne getankt haben. Auf dem Weg zurück zum Highway haben wir dann auch noch einen kleinen Abstecher durch die City gemacht – total schnuckelig! Ich könnte mir sehr gut vorstellen, hier mal meinen Altersruhesitz zu haben, 365 Tage im Jahr die Sonne zu genießen und täglich mit meinen Hunden am Strand zu spazieren. Große Attraktionen gibt es hier nicht, aber Santa Barbara hat einen ganz besonderen Charme und war so dennoch ein toller Punkt auf unserer Reise.

Den Rest der Strecke sind wir über den Highway 1 gefahren, mitten durch Malibu, wo mir die eine oder andere Träne die Wange herab geflossen ist (es war so schön und sonnig dort, dass ich mein Glück kaum fassen konnte), vorbei an der berühmten Getty Villa, am Santa Monica Pier (wohin wir später noch einmal zurückgekehrt sind) und dann direkt ins Zentrum der Beverly Hills. Wie unsere Reis von dort weiterging, erzähle ich euch im nächsten Reisebericht.

Was würde euch besonders interessieren? Hotels, Restaurant- und Freizeittipps?

xoxo
Eva

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Living

Bildbearbeitung durch Lightroom Presets | Mit Frau Herz & Marina Scholze

von am 14/02/2018

Der blassrosane Zuckerwattenhimmel hinter dem Eiffelturm, das strahlend türkisblaue Meer, Cafés und Locations… wir alle wissen, dass auf Instagram mittlerweile die meisten Bilder bearbeitet sind. Hier ein Filter, dort ein bisschen Bearbeitung – überall wird getrickst.

Während manche das verteufeln und Instagrammern vorwerfen, die wahre Welt komplett zu verdrehen, finde ich Filter und Co. gar nicht schlimm – bis zu einem gewissen Grad. All die rosa-pinken Fotos in meinem Feed hängen mir zum Hals raus und jeder Mensch weiß, dass der Himmel in Paris nicht konstant pastellfarben ist. Wer Filter aber benutzt, um einen ansprechenden, einheitlichen Account zu haben und so seinen eigenen Stil hervorzuheben, hat mein vollstes Verständnis.

Ich selbst benutze Lightroom zur Bearbeitung meiner Bilder. Meine liebste Alex hat mir hier ein Preset erstellt, das ich über all meine Fotos lege. Er zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Account und macht ihn einheitlich, verdreht dabei aber nicht die Realität. Er holt das – für mich – Beste aus meinen Bildern raus.

Dieses Preset ist auf mich persönlich zugeschnitten – Alex und ihre Business-Partnerin Marina haben aber noch viele andere Presets, die ihr im Paket bei ihnen erwerben könnt. Die beiden sind nämlich nicht nur herzensgute Powerfrauen, die mit ihrer Agentur Laut & Glücklich gerade Instagram von hinten aufrollen, sondern vor allem auch grandiose Fotografen, die deshalb auch unglaublich viel Ahnung von Bildbearbeitung haben.
Ein paar ihrer Presets zeige ich euch heute mal im Vorher-Nachher Vergleich.

Frau Herz Preset „Muneca“

Marina Scholze Preset „Intense“

Ich liebe es, bei der Bildbearbeitung mit verschiedenen Presets und Effekten zu spielen. Gerade als ich diese Vergleichsfotos für euch gebastelt habe, ist mir aufgefallen, wie sehr ein Preset die Stimmung eines Bildes verändern kann. Manche machen es einfach strahlender und lebhafter, andere bringen eine melancholische Stimmung.

Natürlich sind Presets nicht nur für Instagram gedacht: Auch für meinen Blog bearbeite ich alle Fotos mit Lightroom und duch Presets. Die vorgefertigten Einstellungen nehmen einem einfach so viel Arbeit ab und ersparen enorm Zeit. Das Gute ist außerdem, das man jedes Preset trotzdem immer noch individuell anpassen kann und einzelne Werte sich verändern lassen.

„Sunlight“ von Marina Scholze ist beispielsweise so ein tolles, vielseitiges Preset – aus meinem etwas blassen Wüstenbild hat es sämtliche Farben rausgeholt und es so viel intensiver und beeindruckender gemacht. Den gleichen Filter habe ich auch für mein Foto vom Santa Monica Pier verwendet – hier ist alles gleich deutlich lebhafter, der Himmel strahlend blau und wie von der Sonne geküsst.

Mit dem Preset „Dust“ wird das Foto hingegen entsättigt, alles scheint irgendwie – wie der Name schon sagt – hinter eine Staubwolke versteckt zu sein. Der Filter hat mein eigentlich recht farbintensives Bild sehr mystisch gemacht, passend zur Old School Wüstenatmosphäre. I love it!

Dank des Presets „Chevalier“ von Frau Herz ist mein Winter Wonderland direkt noch winterlicher geworden – das schmutzige Grau ist raus, stattdessen sind Schnee und Himmel strahlend weiß und leuchten wunderschön. Auch mein Foto vom Salvation Mountain hat direkt eine ganz andere Wirkung: auch wenn die Farben verblasst sind, ist die Aufnahme kraftvoller und intensiver.

Wenn auch ihr also Lust habt, ein bisschen an euren Fotos zu arbeiten, euren Insta-Feed optisch zu verschönern oder einfach für euren privaten Gebrauch das Beste aus euren Aufnahmen zu holen, kann ich euch die Presets von Alex und Marina nur empfehlen.
Sechs Presets im Paket findet ihr hier von Alex für 59 Euro, inklusive Guide zur Installation und Nutzung. Die Presets von Marina gibt es hier – 8 verschiedene Filter für 39 Euro..

Womit bearbeitet ihr eure Bilder auf Insta & Co.?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Laut & Glücklich

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