Beauty | Personal

Zahnspange mit 26?! | Meine Invisalign-Behandlung mit Smilike

von am 08/08/2017

Noch nie stand ich bezüglich einer Kooperation so sehr im Zwiespalt wie bei dieser. Noch nie war ich so hin und her gerissen zwischen einer so großen Chance und meiner Angst, öffentlich über ein Thema zu sprechen, öffentlich Schwächen, Makel und Fehler einzugestehen.

Klar, jeder hat Stellen an seinem Körper, die er nicht mag. Ein paar Kilos zu viel, unschöne Dellen, Haare wo sie nicht sein sollen. All das lässt sich jedoch irgendwie kaschieren. Etwas, das direkt im Gesicht sitzt und der Punkt ist, der dem Gegenüber meist zuerst ins Auge fällt, ist da schon schwerer zu verstecken.

Ich habe mich letzten Endes für das Projekt entschieden und für das öffentliche Erzählen einer Geschichte, die mich schon mein Leben lang beeinflusst: Meine Zähne und ich.

Wie wahrscheinlich die meisten Teenager trug auch ich früher Zahnspange – und nicht nur eine. Oben, unten, fest, locker und sogar eine, deren Schiene über meinen Gaumen verlief und dank der ich für immer ein kleines „Loch“ in meiner Zunge haben werde.
Zahnarztbesuche habe ich gehasst und gefürchtet. Mein Kieferorthopäde war von der Sorte „Zuerst das Geld, dann die Patienten“ und hat mir relativ früh einige Behandlungen verschrieben, bei denen mein heutiger Zahnarzt nur mit dem Kopf schütteln konnte.
Wirklich gerade sind meine Zähne dabei aber nie geworden – ich habe unten und oben einen ziemlichen Engstand, einige Zähne sind sehr schief und außerdem ist meine untere Zahnreihe kaum zu sehen, wenn ich mit der oberen draufbeiße. Zudem bin ich von Natur aus nicht mit einer sonderlich starken Zahnsubstanz gesegnet.

Die Folge: bis vor kurzem konnte ich die Fotos, auf denen ich mit offenem Mund lache, an einer Hand abzählen. Freunden ist das aufgefallen, Lästerschwestern an meiner Schule meinten, ich wäre doch „die, die nie wirklich lacht.“
Zu sehr habe ich mich geschämt für meine Zähne, die einfach nie so gerade und so strahlend waren wie die aller anderen.

Nun bin ich mittlerweile 26 Jahre alt, und während da eine feste Zahnspange (für mich) nicht mehr in Frage kommt, war ich trotzdem mehr als bereit, etwas an meinen Zähnen zu ändern. Ich wollte auf Fotos von Herzen lachen, mich nicht mehr für diesen Makel schämen müssen.
Schon oft hatte ich online über Invisalign gelesen und als SMILIKE dann im Rahmen der Eröffnung ihrer Praxis hier am Berliner Ku’Damm auf mich zukam mit der Frage, ob ich die Behandlung nicht testen möchte, wusste ich: es ist soweit.

Aber was ist Invisalign überhaupt?

Invisalign sind durchsichtige Zahnschienen, die wie eine feste Zahnspange funktionieren – nur eben quasi unsichtbar. Ihr könnt sie euch optisch ungefähr wie diese Knirscheschienen vorstellt, die manche nachts tragen.

Einem Beratungstermin habe ich also schnell zugesagt, darin wurden mir die Behandlungsmethode sowie auch die Philosophie hinter Smilke näher vorgestellt. Nach dem Vermessen meiner Zähne mittels 3D-Scanner bei einem weiteren Termin und intensiven Gesprächen im SMILIKE Studio, bei denen genauestens Ängst, Wünsche und Ziele besprochen werden, kam für mich dann schon der erste Wow-Moment: eine Zeitraffer-Grafik meiner Zähne, vom Jetzt-Zustand bis zum Wunschziel. Als ich da gesehen habe, wie gerade und schön meine Zähne sein werden und wie SMILIKE nicht nur die Zähne, sondern das ganze Gebiss verändert – da war ich wirklich erst mal baff.

Nach wenigen Wochen Warten hielt ich sie dann in der Hand: Meine ersten Invisalign Schienen, die ich ab da zwei Wochen tragen musste, bis die nächsten an der Reihe waren. Alle zwei Wochen werden die Schienen nämlich ausgetauscht, um die Zähne so konstant zu formen.

Bei mir wird die komplette Behandlung übrigens circa 1,5 Jahre dauern, in denen ich die Schienen 22 Stunden am Tag tragen werde und alle 14 Tage neue Aligner bekomme.

Die ersten Wochen mit SMILIKE

Ich habe meine Schienen in der Mittagspause bei SMILIKE abgeholt und dort das erste Mal eingesetzt. Der erste Eindruck: die Schienen sind tatsächlich fast unsichtbar, nur beim nahen Hinsehen erkennt man einen durchsichtigen Schimmer. Zurück im Office habe ich die Schienen zum Lunch das erste Mal rausgenommen – Einsetzen und Rausnehmen klappt super easy – und war direkt erstaunt: Nach nur einer halben Stunde Tragen hat es sich schon so angefühlt, als würde in meinem Mund etwas passieren. Das macht große Vorfreude auf die Veränderungen, die da kommen!

Nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten wie vermehrter Speichelbildung (TMI, ich weiß), ein paar Tagen Kopfschmerzen und dem Realisieren, wie oft man zwischendurch snackt oder etwas anderes als Wasser trinkt, habe ich mich mittlerweile gut an meine Invisaligns gewöhnt. Es ist natürlich etwas zeitintensiv, die Schienen ständig rauszunehmen bei jeder Mahlzeit, nach Frühstück und Mittagessen dann noch mal die Zähne zu putzen und die Schienen selbst auch immer rein zu halten. Die paar Minuten pro Tag investiere ich aber gerne, wenn ich dann gerade Zähne habe.

Schmerzen an den Zähnen selbst habe ich gar keine. Wenn man die Aligner rausnimmt, merkt man lediglich, dass Druck auf die Zähne ausgeübt wurde. Ich habe schon einige „Horrorberichte“ über schlimme Zahnschmerzen gelesen – bei mir war es eher Kopfweh, das mich ein paar Tage verfolgt hat.

Obwohl sich rein optisch natürlich keine superschnelle Verbesserung entwickeln kann, gab es die für meine Psyche: Schon jetzt fällt es mir viel leichter, offen und herzlich zu lachen. Ich schäme mich überhaupt nicht, dass ich eine Zahnschiene trage – sieht ja eh keiner! – und besitze jetzt zum ersten Mal Fotos von mir, auf denen ich aus vollem Herzen lache. Und das, obwohl ich erst am Anfang meiner Reise stehe!

Ich bin sehr gespannt, wie es die nächsten Wochen weitergeht. Nach Schiene 1 und 2 bekomme ich so genannte Attachments an die Zähne geklebt, mit denen sie sich noch schneller und besser bewegen sollen und die weiter zu meiner Reise zu schönen, geraden Zähnen beitragen. Ich werde euch hier ab sofort regelmäßig über meine Fortschritte berichten.

Bei Anna Frost findet ihr übrigens auch einen tollen Bericht über ihre ersten Wochen mit SMILIKE – sie macht gerade die gleiche Behandlung wie ich und auch ihre „Leidensgeschichte“ ist meiner sehr ähnlich.

Habt ihr Fragen zu meiner Invisalign Behandlung?
Was würde euch daran generell besonders interessieren?

xoxo
Eva

In Kooperation mit SMILIKE
Fotos: Frau Herz

 

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Beauty | Event

Mach deine Haare zu deiner besten Freundin | #NIVEAHAIRGOALS Event

von am 04/08/2017

Mein letztes Wochenende in Hamburg stand unter einem Motto: meine Haare und ihre Bedürfnisse besser kennenzulernen und die perfekte Pflege zu finden, um meine Haare zu meiner besten Freundin zu machen.

Jeder von uns kennt wohl diese Tage, an denen wir absolut unzufrieden mit unserer Mähne sind, egal ob frisch gewaschen oder sogar geschnitten. Der Moment, an dem wir froh sind, dass Dutts existieren oder Haarbänder so in Mode sind. Dann gibt es wiederum Tage, an denen man aufwacht und ohne großes Styling aus dem Haus gehen kann, weil die Frisur perfekt sitzt und man komplett zufrieden ist.

NIVEA hat es sich zur Mission gemacht, diese Hass-Liebe zwischen Frau und Haar zu einer intensiven Freundschaft zu bekehren – mit ihrer neuen Haarmilch Pflegeserie.

Die Haarmilch Pflegeserie von NIVEA gibt es in drei Sorten: für feines, normales und dickes Haar. Jede Reihe besteht aus Shampoo, Spülung und intensiver Sprühkur, die perfekt auf die jeweilige Haarstruktur abgestimmt sind und zu gesund glänzendem, geschmeidigen Haar voller Lebendigkeit führen soll.

Übrigens: Der weite Großteil der deutschen Frauen hat feines Haar! Dickes Haar ist vor allem bei asiatischen und afroamerikanischen Frauen zu finden, lateinamerikanische Frauen haben meistens normales bis dickes Haar.

Als Erstes ging es für uns also zur Haaranalyse, um herauszufinden, ob dieser generelle Trend stimmt und wir nun alle zur Pflege für feines Haar greifen müssen.
Ich war zuvor der festen Überzeugung, dickes Haar zu haben – einer der meistgesagten Sätze, wenn mich jemand das erste Mal sieht, ist: „Wow, du hast ja eine richtige Mähne auf dem Kopf!“. Mit dem Analysetool kam dann aber raus, dass meine Haare von ihrer Dichte her im Normalbereich liegen, an manchen Stellen sogar recht fein ist. Dadurch, dass ich extrem viele Haare habe, wirken meine Haare dennoch sehr voll und voluminös.
Das ist etwas, um das ich oft beneidet werde – meine Haarstruktur selbst ist besonders im Sommer aber sehr schwer zu bändigen und benötigt eine Extraportion Pflege.

Einen spannenden Tipp gab es übrigens für alle Mädels mit feinem Haar: Versucht einfach mal, zuerst den Conditioner und danach das Shampoo zu verwenden!
Mit feinem Haar ist es ja oftmals so, dass eine Spülung die Haare beschwert und ihnen das Volumen nimmt, das man sich mit dünnem Haar oft wünscht. Wer seine Haare zuerst mit Conditioner und danach mit Shampoo behandelt, versorgt es so zwar mit Pflege, reinigt die Haare danach aber noch und befreit sie von überschüssigen Rückständen, die die Haare beschweren würden.

Für meine Haare wäre das absolut nichts, die benötigen Pflege en masse. Locken sind von Natur aus sehr trocken und porös und brauchen immer eine Extraportion Spülung oder Maske.

Nach der Haaranalyse war für uns alle Styling angesagt. Während sich manche Mädels leichte Wellen in die Haare kneten haben lassen, wurden bei anderen sogar kurzerhand 15cm abgeschnitten – richtig verrückt!
Ich habe mich einfach in die Hände meines Stylisten Richard begeben und ihm gesagt „Mach, was du willst!“. Er hatte immerhin schon mit Supermodels und Stars wie Justin Timberlake zusammengearbeitet!
Herausgekommen ist dabei eine Flechtfrisur, an der ich selbst wohl lange zu Üben hätte – gut, dass wir jeden Schritt dokumentiert haben. Sollte ich die Frisur irgendwann mal gemeistert haben, kann ich sie euch gerne hier zeigen.

Fertig geschminkt und gestylt gab es für jede von uns ein kleines Fotoshooting, außerdem haben wir uns gegenseitig mit Instax Kameras geknipst und die Bilder fleißig in unsere Haar-Freundebücher geklebt.

Zum Abschluss des Tages ging es zu einem wunderbaren Dinner ins Restaurant Basil & Mars, in dem wir beobachten konnten, wie sich das Hamburger Wetter quasi minütlich geändert hat von Sturm zu Sonne und Wolken. Ich hatte tolle Gespräche und habe mich besonders gefreut, die liebe Darya kennenzulernen – schaut unbedingt mal auf ihrem Instagramkanal vorbei!

Danke an NIVEA für die Einladung!
Wenn ihr Fragen zur Haarmilch-Serie habt: immer her damit.

xoxo
Eva

In Kooperation mit NIVEA
Alle Fotos: NIVEA

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Beauty | Fashion

Meine Sommer Wishlist

von am 26/07/2017

Auch wenn es da draußen gerade nicht danach aussieht: Ich glaube fest daran, dass der Sommer noch kommt. Schon alleine, weil meine Sommer Wishlist gut gefüllt ist und ich ja auch irgendeinen Grund brauche, sie abzuarbeiten..

Bis dahin teile ich die Liste einfach mal mit euch – wishful thinking und so, vielleicht hilft es ja!

Beauty

Kein Sommer ohne Benefit Hoola! Meinen habe ich vor eine Weile aufgebraucht und dann quasi vergessen – als ich ihn dann vor kurzem bei einer Freundin wieder getestet habe, wusste ich: den brauche ich wieder.
Schockverliebt habe ich mich außerdem – wie soll es auch anders sein – in die neue Urban Decay Naked Heat Palette, die euch Magi hier ausführlich vorstellt. Ab 10. August in Deutschland verfügbar – genau dann werde ich auch bei Douglas stehen und sie testen.
Seit kurzem gibt es ja Sephora endlich auch in Deutschland und ich kann es gar nicht erwarten, bis der Store in Kaufhof auch in Berlin eröffnet. Bis dahin stöbere ich fleißig online und würde mich besonders bei Becca und Too Faced gerne mit allem eindecken. Besonders spannend für mich: Die Becca Luminous Foundation, die berühmte Better Than Sex Mascara von Too Faced und ihre wunderschöne Blushes.
Eine Neuheit von Glamglow ist die Glowstarter Gesichtspflege, die leicht getönt ist und die Haut mit einem schönen Glow versorgt. Perfekt für den Sommer!

Fashion

Seit der Fashion Week weiß ich: Streifen sind der Trend, und in das Kleid von Ralph Lauren habe ich mich sofort verliebt. Es ist aktuell auch noch im Sale, also muss ich wohl zuschlagen…
Seit Wochen – nein, Monaten! – schleiche ich bereits um die Chloé Faye Bag rum. Am liebsten hätte ich sie mit Wildleder-Flapback und in hellem Beige. In weiser Voraussicht auf meine wahrscheinlich sehr teure USA-Reise im Dezember muss ich mich hier aber wohl erst mal zusammenreißen…
Wo wir aber schon bei Designermode sind: Ich habe mich unsterblich in die weißen Sneaker von Gucci verliebt. Sind sie nicht traumhaft? Schlicht, klassisch und trotzdem mit dem gewissen Etwas.
Die neue Kollektion von Edited hat mich ja schon im Fashionweek Showroom überzeugt und mein Lieblingsteil passt definitiv zum aktuellen Wetter: der Parka Marisa mit wunderschönen Armdetails.
Wer mich kennt, der weiß: Ich kann nie genug Ketten tragen. Aktuell folge ich Ariane Ernst super gerne – nicht zuletzt, weil sie selbst sehr sympathisch wirkt. Ihre For Lovers and Friends Kette ist ein Traum.
Im August arbeite ich eine Woche auf dem Highfield Festival und werde da so richtig anpacken müssen. Das letzte, was man dabei braucht, ist ein Handy in der Hand – dabei sein muss es aber natürlich trotzdem. Die Handyketten von BlueAndTrue sind da die perfekte modische Lösung… und müssen wohl bald in meinen Warenkorb wandern.
Was Sonnenbrillen angeht, bin ich eigentlich sehr happy mit meiner Ray Ban Round Metal, habe beim Stöbern aber auch dieses tolle Modell bei Mister Spex entdeckt. Ich liebe das durchsichtige Gestell!

Was steht auf eurer Sommer Wishlist?

xoxo
Eva

*enthält Affiliate Links

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Beauty

Bewusster leben mit Botanicals Fresh Care

von am 21/07/2017

Wenn wir das, was wir am Ende vom Leben haben wollen, mal auf das Einfachste runterschrauben, ist es doch eigentlich nur Eines: glücklich sein. Ein zufriedenes Leben führen.

Eine Zeit lang haben wir geglaubt, diese Zufriedenheit würde hinter der nächsten Beförderung, der neuen Designertasche oder der teuren Saftkur stecken, bei der zwar nur zwei der fünf Säfte so wirklich schmecken, aber mit der wir vielleicht endlich unser Wunschgewicht erreichen.

Seit ein paar Jahren verändert sich dieser Trend aber. Eines der Themen, das besonders in unserer Generation immer weiter in den Fokus rückt, ist die Rückkehr zur Natur, die Besinnung auf das Wesentliche.

Nein, das bedeutet nicht, dass alle Berliner Hipster plötzlich aufs Land ziehen und ihr Handy aus dem Fenster werfen. Viel mehr steht es dafür, bewusster zu leben, Selbstfürsorge zu betreiben und den Moment zu genießen. Wir entschleunigen, ernähren uns gesünder und achten mehr darauf, was unserer Seele gut tut, als vielleicht unserem Kleiderschrank oder Konto.

Eine Marke, die perfekt zu dieser Philosophie passt, ist Botanicals Fresh Care. Die Haarpflege aus dem Hause L’Oreal Paris verbindet Wellbeing mit guten Inhaltsstoffen und konnte mich so in den letzten Wochen von sich überzeugen.

Botanicals Fresh Care ist eine Premium-Haarpflege, die komplett auf Silikone, Parabene und Farbstoffe verzichtet und stattdessen auf botanische Inhaltsstoffe wie Kokos- oder Soja-Öl setzt. Ich habe euch die vier verschiedenen Pflegeserien bereits hier vorgestellt – heute soll es um den Mindstyle gehen, den ich mit Botanicals Fresh Care verbinde.

Bei Botanicals Fresh Care erinnert nicht nur das Design der Flaschen, Tuben und Tiegel an Apotheker-Fläschchen und Wissenschaft. Alle sechzehn Produkte, die in vier Serien erhältlich sind, überzeugen auch inhaltlich mit perfekt aufeinander abgestimmten, natürlichen Stoffen und unglaublich guten, intensiven Düften, in die ich mich ja sowieso immer als Erstes verliebe. Übrigens sind alle Verpackungen der Pflegeprodukte aus recyceltem Material und somit auch nach ihrem Verbrauch wieder recyclebar.

Ich verwende aktuell die Sorte Geranie, bei der Glanz im Vordergrund steht. Die Verbindung aus Geranien-, Soja- und Kokos-Öl versorgt das Haar auf natürlichem Wege intensiv mit Feuchtigkeit und bringt es so zum Strahlen. An der Serie mag ich besonders das Elixier, das als Spray für sofortigen Glanz sorgt und auch unterwegs die perfekte Auffrischung bietet.

Für mich bedeutet die Rückkehr zur Natur und das bewusste Leben verschiedene Aspekte, innerlich und äußerlich.

Rein äußerlich versuche ich, durch Produkte wie die Haarpflege von Botanicals Fresh Care bewusster einzukaufen und in Marken zu investieren, die nicht nur mir, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun. Das Billigfleisch vom Discounter ist da natürlich schon lange kein Thema mehr und generell versuche ich, meinen Konsum jeglicher Art nicht zu übertreiben. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich ab sofort nur noch Obst esse, das vom Baum gefallen ist – ich glaube aber daran, dass man mit jeder noch so kleinen Geste einen positiven Beitrag setzen kann.

Innerlich achte ich vor allem darauf, was mir und meiner Seele gut tut und versuche, mich von den negativen Gedanken und Urteilen anderer nicht beeinflussen zu lassen. Ich höre auf das, was mir mein Gefühl sagt und kenne mich selbst gut genug um zu wissen, was ich in bestimmten Momenten brauche. Am Ende zählt nur das – nur man selbst kann sich wirklich glücklich machen. Ich bin so froh, dass unsere Gesellschaft diesem Mindset scheinbar immer mehr zustimmt und mehr oder weniger jeder so sein kann, wie es für ihn selbst am besten ist.

Drei Tipps für bewussteres Leben, denen ich selbst auch folge

  1. Umgebe dich mit Natur. Geh öfter an die frische Luft, oder, was mich besonders glücklich macht: Verschönere deine Wohnung mit den verschiedensten Pflanzen – hauptsache viele. Nicht nur sind die nämlich gut für die Luft und ein grüner Blickfang. Sich um etwas zu kümmern und dafür verantwortlich zu sein, die Pflanzen am Leben zu erhalten, ist eine Aufgabe, die mit etwas Übung gar nicht so schwierig ist und trotzdem sehr erfüllend.
  2. Achte auf das, was du zu dir nimmst. Nach dickem Burger und der Extraportion Pommes folgt das Nachmittagstief? Auch besser essen bedeutet bewusster leben – Ausnahmen sind natürlich erlaubt. Das Gleiche gilt aber ebenso für Haut und Haar: Versuche, auf natürliche Inhaltsstoffe zu setzen und verwöhne deine Haare beispielsweise mit einer intensiven Maske von Botanicals Fresh Care.
  3. Erinnere dich abends, wenn du im Bett liegst, an fünf schöne Dinge, die während deines Tags passiert sind. Egal wie groß oder klein. Du wirst sehen, dass selbst ein schlechter Tag immer auch positive Aspekte hat.

Habt ihr die Produkte von Botanicals Fresh Care schon getestet?
Was tut ihr in eurem Alltag für ein bewussteres Leben?

xoxo
Eva

In Kooperation mit L’Oreal Paris

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Beauty

Welcome to the jungle | Balea Birds of Paradise LE

von am 19/07/2017

Müsste ich eine Eigenmarke nennen, von der ich quasi von Grund auf überzeugt bin, würde mir als Erstes Balea einfallen. Ich bin generell großer Fan von DM Drogeriemarkt (nicht zuletzt, weil „meiner“ direkt vor dem Office ist) und shoppe für viele Bereiche gern bei Balea. Hier überzeugt mich das Preis-Leistungsverhältnis einfach absolut!

Umso mehr habe ich mich gefreut, die aktuelle Birds of Paradise LE zu testen, die es seit knapp einem Monat bei DM gibt. Meine Eindrücke gibt es heute für euch.

Fescher Flamingo Bodylotion – 1.25€
Die Creme duftet in der Tube fruchtig-süß, mir fast schon zu zuckrig. Auf der Haut zieht sie sofort ein und es bleibt vor allem der Duft nach Pitaya – mir ist das für eine Bodylotion trotzdem etwas zu exotisch und intensiv.

Königlicher Kronen-Kranich Duschgel – 0.55€
Duschgel kann mir hingegen fast nicht stark genug duften – und dieses hier riecht so lecker nach Passionsfrucht, i love it! Das Gel steht schon bei mir in der Dusche und ist die perfekte Erfrischung für den Sommer.

Kichernder Kakadu Creme Seife – 0.55€
Mein großer Favorit – schnuppert unbedingt an dieser Seife, wenn ihr bei dm seid! Der Maracujaduft ist unglaublich toll und steht ebenfalls bereits in meinem Bad.

Putziger Paradiesvogel Deo-Bodyspray – 0.95€
Bei Deo weiche ich nur selten von meinen beiden Favoriten ab, hier setze ich außerdem vor allem auf frischen Duft und keine Rückstände. Das Deospray von Balea riecht nicht fruchtig, sondern angenehm nach Limette, außerdem enthält es kein Aluminium – so darf es in mein Sporttasche wandern.

Peppiger Papagei Rasiergel – 1.15€
Normalerweise verwende ich das Grapefruit Rasiergel von Balea – dieses hier riecht durch Nektarine und Kaktusfeige sehr süß und fruchtig, ist in der Anwendung aber genauso wie mein gewohntes Rasiergel und wird deshalb auch verwendet.

Quirliger Kolibri Handlotion – 1.95€
Dank Pumpspender perfekt für den Schreibtisch! Und keine Angst: Der Kokosnussduft ist sehr angenehm und nicht so quietschig-stark, wie man es von manchen Düften und Deos kennt.

Trendiger Tukan Shampoo – 0,50€
Das Shampoo duftet zwar sehr angenehm nach Papaya und Kiwi, aber ich versuche immer, meine Haar möglichst wenig zu „verwirren“ und bei meinen gewohnten Produkten zu bleiben. Gut finde ich aber, dass das Balea Shampoo für den täglichen Gebrauch geeignet sein soll und die Haare sanft reinigt – und der Preis ist natürlich unschlagbar.

Habt ihr die Birds of Paradise LE schon entdeckt?

xoxo
Eva

PR Samples

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