Beauty

Microblading – die große Aufklärung

von am 16/10/2018

Microblading ist ein Thema, mit dem ich mich schon sehr lange auf meinem Blog beschäftige – dachte ich zumindest. Von Anfang an habe ich euch auf meiner Reise mit dem Ziel, perfekte Augenbrauen zu haben, mitgenommen: Angefangen bei meinem Besuch bei Swan Beauty mit meinen heillos überzupften Augenbrauen über mein Fazit 18 Monate später. Immer noch bekomme ich von euch eine riesige Resonanz zu diesem Thema, beide Beiträge werden auch drei Jahre später fleißig geklickt und in den Kommentaren findet reger Austausch statt.

Was ich aber erst vor einigen Wochen erfahren habe? Ich habe keinerlei Ahnung, was Microblading betrifft – denn die Behandlung, die bei mir angewandt wurde, war keins. Punkt. Mit dieser Aussage musste ich erst einmal umgehen, als ich im Juli bei der lieben Nina von Brows ’n Beauty auf dem Behandlungsstuhl saß.
Mit einer einfachen Frage hat sie das Ganze enttarnt: Auf „Wurdest du mit einer elektrischen Nadel gestochen?“ musste ich mit Ja antworten, was ganz einfach bedeutet, dass mein Treatment kein Microblading war, sondern schlicht und einfach ein Permanent Make Up, das als solches verkauft wurde.

Seither versuche ich also, meine missglückte Behandlung irgendwie zu retten und mit richtigem Microblading dagegen zu arbeiten. Damit euch nicht der gleiche Fehler passiert, möchte ich gemeinsam mit Nina ein bisschen Aufklärungsarbeit leisten, und habe ihr die wichtigsten Fragen gestellt, die es zum Microblading gibt.

Was ist der Unterschied zwischen Microblading und Permanent Make Up?
Microblading ist manuelle Arbeit, Permanent Make Up wird mit einer elektrischen, vibrierenden Maschine durchgeführt. Dadurch sind die Stichkanäle ausgefranster und es kommt schneller zu einer verwischten Endoptik. Beim Microblading sind die Schnitte feiner und es wird nur in der obersten Hautschicht gearbeitet, beim Permanent Make Up schon in der Lederhaut, sodass dabei auch andere Pigmente und Nadeln benutzt werden.
Außerdem hat es einen anderen Abheilungsprozess und verkrustet aufgrund der Tiefe der Behandlung – beim Microblading schuppt die Haut lediglich.

Ist Microblading für jeden geeignet?
Microblading ist für jeden tauglich, der ein natürliches Ergebnis möchte.
Fettige Haut, ein sehr guter Stoffwechsel und auch starkes Rauchen oder viel Sport sind alles Faktoren, die dazu führen können, dass die Pigmente nicht so gut oder lange halten könnten. Hier wird dann meist Permanent Make Up empfohlen, wobei das natürlich einen anderen Effekt hat. Im Prinzip kann aber jeder pigmentiert werden, wenn zuvor auf die Risiken hingewiesen wird.

Was muss ich beim Microblading beachten?
Achtet auf das Ambiente im Studio, die Materialien, die verwendet werden, und wie ihr begrüßt und beraten werdet. Sauberkeit ist ebenso wichtig wie eine ehrliche Kommunikation darüber, was überhaupt machbar ist. Vergleicht außerdem vorab Bilder auf Social Media und prüft dort die Ergebnisse – jeder Microblading Artist hat eine andere „Handschrift“, die vielleicht besser oder schlechter zu euch passt.

Wie läuft die Behandlung ab?
Nach der Beratung, werden mit Hilfe des goldenen Schnittes die Punkte deiner perfekten Augenbraue vermessen und anschließend vorgezeichnet. Dabei lege ich viel Wert auf Natürlichkeit und darauf, im besten Falle deine vorhandene Braue so gut es geht mit einzubeziehen, um dir übermäßigen Zupfaufwand im Nachhinein zu ersparen. Erst nachdem du den entstandenen Rahmen abgesegnet hast, beginnen wir damit deine Augenbraue von lästigen Härchen zu säubern und anschließend mit dem Bladen. Die Farbe stimmen wir im Vorhinein gemeinsam ab.
Nachdem die Augenbraue mit formschönen Micro-Schnitten versehrt ist, wird für 5-10 Minuten eine Farbmaske aufgetragen, durch die gleichmäßig Farbe in die Schnitte tritt. Da die Wundheilung sehr schnell einsetzt, wird die Farbe gleich in die Haut eingeschlossen. Überschüssige Farbe wird anschließend von mir entfernt.
Die gesamte Behandlung dauert circa 2 Stunden.

Woran erkenne ich ein gutes Microblading Studio?
EIn zu günstiges Studio kann nie gut sein, da die Materialen allein schon sehr teuer sind. Ein zu teures Angebot garantiert aber auch nicht, dass das Studio besonders gut ist. Zu bedenken ist, dass man für einen richtigen Salon in der Regel mehr zahlt, weil dieser natürlich noch Miete, Personalkosten etc. hat. Nina bietet das Ganze in ihrem Homestudio an und spart deshalb Kosten.
In der Regel pendelt sich Microblading mit einer Nachbehandlung um die 300€ ein – bei den ganzen 600€+ Geschichten zahlt man vor allem für Namen, Standort etc. und alles darüber ist schon sehr teuer und kaum rechtzufertigen.

Wie lange hält das Ergebnis?
Da nur in der obersten Hautschicht gearbeitet wird, werden die kleinen Pigmentkörperchen nach und nach von der Lymphe abtransportiert. Je fettiger die Haut von Natur aus ist, desto schneller geht dieser Prozess. Genau kann man daher im Voraus nie wissen wie gut die Farbe angenommen wird und kein Brow Artist kann für die Dauer der Haltbarkeit eine Garantie geben.
Im Allgemeinen ist aber mit einer Haltbarkeit von 1-2 Jahren zu rechnen.

Wird die Farbe grau oder blau?
Nein – wenn vernünftige Pigmente benutzt werden. Zu viel ungeschützte Besonnung kann jedoch zu einem Rotstich führen, da die Pigmente von den UV-Strahlen aufgebrochen werden.
Dass so viele dennoch verfärbte Brauen haben, liegt daran, dass man sehr leicht an günstige Farben kommt, die eigentlich aber nicht benutzt werden dürfen. Farben sollten schwermetallsfrei sein und in Deutschland hergestellt werden.

 

Ich hoffe sehr, dass dieser Artikel euch ein bisschen besser aufgeklärt hat, als ich es damals vor meiner Behandlung war – dann wäre das alles so nicht passiert und ich wäre heute vielleicht zufriedener mit meinen Augenbrauen. So bleibt mir nur, mit Microblading zu versuchen, die mit PMU behandelten Brauen zu verbessern. In einem separaten Blogpost berichte ich euch bald von den Ergebnissen.

Habt ihr weitere Fragen zum Thema Microblading?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Brows n Beauty

weiterlesen

Beauty | Fashion | Food | Living

Cozy Fall Essentials

von am 02/10/2018

Werbung

Mindestens so schön wie ein Spaziergang durch buntes Herbstlaub, goldene Sonne und Coffee 2 go ist es, den perfekten gemütlichen Herbsttag zuhause im Bett oder auf dem Sofa zu verbringen. Alles, was ich dafür brauche, ist Netflix und ein paar Essentials, die für 100% Gemütlichkeit und Entspannung sorgen.

Der perfekte PJ…
… muss aus Flannel und kuscheweich sein. Bei diesem Exemplar liebe ich den Coffee Print und kann es gar nicht erwarten, damit extra lange auszuschlafen!

Winterfeste Pflege*
Augenpads sind seit Jahren ja einer der großen Trends, was Hautpflege betrifft – ich muss sagen, dass die Hyaluron Augenpads von Börlind meine absoluten Favoriten sind. Sie sind angenehm zu tragen und lassen die Augenpartie sofort frischer und wacher erscheinen. Für mich besonders jetzt im Herbst eine tolle Zusatzpflege.

Feelgood Lektüre
Keine andere Jahreszeit bringt mich so sehr dazu, endlich wieder stundenlang zu lesen. Im Herbst bestehen meine Onlinebestellungen quasi nur aus Büchern und ich liebe es, am Wochenende nachmittags mit Tee auf dem Sofa zu liegen und einfach nur ungestört zu lesen.

Kakao von außen…
Glaubt mir: Cashmere & Cocoa von Kringle Candle ist der perfekte Herbst- und Winterduft. Gemütlicher geht es kaum! Wie der Name schon sagt, ist es ein warmer, süßer Duft nach heißer Schokolade, Vanille und Marshmallows. Göttlich!

… und Kakao für innen
Wenn dann die ganze Wohnung nach heißer Schokolade duftet, geht es kaum anders: Ab in die Küche, Milch aufsetzen! Die Peppermint Hot Chocolate von Stonewall Kitchen ist seit Jahren mein Favorit und der beste Ersatz für Starbucks Peppermint Mocha.

Was sind eure Must Haves für den Herbst?

xoxo
Eva

* In Kooperation mit Annemarie Börlind

weiterlesen

Beauty | Fashion

Meine August Must Haves

von am 17/08/2018

Werbung // Affiliate Links enthalten

Puh, ich sag es euch: In diesem Monat haben sich einige Produkte auf meiner Must Have Liste angestaut. Manches davon besitze ich bereits und möchte es nie mehr hergeben, anderes wird wohl oder übel in den nächsten Tagen in meinem Warenkorb landen.

Falls ich euch mit meinen Wünschen anstecken: Sorry! – aber hier kommen meine ultimativen Must Haves für diesen heißen August. Schiebt es einfach auf das heiße Wetter, wenn auch bei euch das Shoppingfieber ausbricht.

Shashi Starburst Signet Ring
Wer sagt schöner Schmuck muss teuer sein? Ich habe bereits einige Schmuckstücke von Shashi und bin immer wieder begeistert aufgrund von Optik und vor allem auch Qualität. Der Siegelring steht als Nächstes auf meiner Liste und das für schlappe 35€!

Lele Sadoughi Banded Hoop Earrings
Ein weiteres Schmuckstück, ohne das ich im August einfach nicht kann, sind große, auffällige Ohrringe – und da sind diese Hoops von Lele Sadoughi doch wahre Prachtexemplare! „Jungle Peach“ heißt ihre Farbe und die ist definitiv Programm.

XouXou iPhone Necklace
Auf nichts wurde ich in den letzten Jahren so oft angesprochen: Meine iPhone Halskette bringt quasi täglich wildfremde Menschen dazu, mich auszufragen. Und ganz ehrlich – sie ist auch so ziemlich die beste Investition, die ich hätte machen können. Unfassbar simpel und mindestens genauso praktisch.
Mit 23€ kostet sie übrigens halb so viel wie bei den meisten anderen Anbietern! Ich habe sie in Camouflage.

Cult Gaia Ark Small Clutch
Ohne meine Cult Gaia, ohne mich heißt es in diesem Sommer. Ich selbst besitze die normale Variante in Bambusoptik, finde diese pinke Variante zu sonnengebräunter Haut und leichten Kleidchen aber grandios und jede Investition wert.

L’Oreal Paris Unlimited Mascara
Um ehrlich zu sein bin ich Fan fast jeder Mascara aus dem Hause L’Oreal – keine andere Make Up Brand versteht für mich so viel von Wimperntusche und übertrumpft sich mit jedem Neuprodukt selbst. Lange Jahre habe ich die Volume Million Lashes benutzt, bin dann letztes Jahr auf die Paradise Mascara umgestiegen und habe mich jetzt in die neue Unlimited Mascara schockverliebt. Dass sie für maximale Möglichkeiten auch knickbar ist, ist für mich da sogar zweitrangig: sie trennt perfekt, spendet Volumen, verlängert meine Wimpern und verklebt sie nicht. I love!

Belize Billie Candy Stripe Tiered Dress
Luftig, stylish, sommerlich – das Billie Dress von Belize ist perfekt für den Sommer. Seit ich es an der lieben Sarah gesehen habe, geht es mir nicht mehr aus dem Kopf und muss wohl bald in meinen Schrank wandern.

Was sind eure Must Haves im Sommer?

xoxo
Eva

weiterlesen

Beauty

Wimpernlifting – Natürliche Wimpernverlängerung im Test

von am 16/08/2018

Sie sind der Beauty Trend #1 des letzten Jahres, wohin man auch sieht, springen sie einem entgegen: Falsche Wimpern in Form von Wimpernverlängerungen. Bei den einen in der dezenten Variante, wenn wir ehrlich sind aber bei den meisten in der „So viele Wimpern wie auch nur irgendwie auf einem Lid möglich ist“-Version.
Ich habe lange Zeit auch überlegt, meine Wimpern – in natürlicher Optik – zu verdichten, hatte aber am Ende immer zu viele Zweifel aufgrund all der Horrorstories, die man über Wimpernverlängerungen hört: ausgefallene, spärliche Naturwimpern, entzündete Haarwurzeln und bakterielle Infektionen, Nein Danke.

Während meines Microblading-Termins bei Nina von BROWS ‚N BEAUTY (von dem ich euch auch noch berichten muss) hat sie mir dann von einer natürlichen Form der Wimpernverlängerung erzählt: dem Wimpernlifting, das ich natürlich sofort testen musste.


Vorher // Nachher

Was ist Wimpernlifting überhaupt?
Beim Lashlifting werden die Naturwimpern in drei Schritten behandelt. Zuerst werden die Wimpern auf einem Silikonkissen nach oben gestrichen und gekämmt. Mit einem unschädlichen Mittel wird die Haarstruktur geöffnet, die Wimpern werden fixiert und die Struktur schließt sich wieder. Danach werden die Wimpern gefärbt und schon ist die Behandlung wieder vorbei und die Wimpern wirken deutlich länger und voluminöser als zuvor. Nina verwendet am Ende zudem eine Keratin-Versiegelung, mit der die Wimpern gepflegt und gestärkt werden.
Insgesamt hat das Ganze knapp 30 Minuten gedauert.

Was ist der Vorteil von Lashlifting gegenüber einer Wimpernverlängerung?
Beim Wimpernlifting wird ausschließlich mit den eigenen Wimpern gearbeitet – kein Fremdkörper in Form von Extensions kommt mit eurem empfindlichen Auge in Berührung. So vermeidet ihr Entzündungen und dass eure natürlichen Wimpern zu Schaden kommen. Für mich ist das Ergebnis so auch schöner: es ist deutlich sichtbar, aber trotzdem natürlich und wirkt nicht zu stark gestylt.
Preiswerter ist das Ganze auch noch; ich habe für die Behandlung 40€ bezahlt.

Im Gegensatz zur Wimpernverlängerung „muss“ man beim Lashlifting auch nicht alle paar Wochen zum Auffüllen gehen, sondern kann den Effekt einfach auslaufen lassen. So eignet es sich auch super für einmalige Treatments vor Hochzeiten, Urlaub und besonders jetzt im Sommer, wenn man mal keine Lust auf Make Up hat.

Wie lange hält der Effekt?
Das ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich und hängt vor allem vom Wimpernzyklus ab. Wimpern erneuern sich alle sechs bis acht Wochen – wer also am Ende seines Zyklus ist hat vielleicht einen kürzeren Effekt als andere. Beim Großteil hält das Wimpernlifting  4-6 Wochen.
Die meisten Mädels kommen bei Nina nach circa einem Monat wieder, da dann vor allem die Farbe verschwunden ist und die Wimpern wieder weniger voluminös wirken.


Ohne Mascara // Mit Mascara

Gibt es Do’s & Dont’s nach der Behandlung?
24 Stunden nach der Behandlung sollte das Auge nicht in Berührung mit Wasser kommen und am besten in Ruhe gelassen werden – danach ist alles möglich, auch das Tuschen der Wimpern. Man kann seine Augen reiben und sie wie gewohnt abschminken, nur auf ölhaltige Produkte sollte möglichst verzichtet werden.

Lohnt sich Wimpernlifting auch bei kurzen Wimpern?
Das Silikonkissen, das beim Lifting verwendet wird, gibt es in drei verschiedenen Größen (S, M, L), sodass auch kurze Wimpern erfasst werden. Bei mir hat Nina Größe M verwendet, damit meine Naturwimpern am Ende nicht oben gegen den Brauenknochen stoßen – ich kenne mich aber und weiß genau, dass ich nächstes Mal unbedingt noch L testen möchte.

Habt ihr schon mal Wimpernlifting getestet?
Oder seid ihr Fan von Wimpernverlängerung?

xoxo
Eva

weiterlesen

Beauty

Zähne wie frisch von der Zahnreinigung – mit Philips Sonicare

von am 14/06/2018

Werbung

Zeit für eine Beichte: Erst vor ein paar Monaten hatte ich die erste Zahnreinigung meines Lebens, mit 27 Jahren. Wieso ich so lange darauf gewartet habe, weiß ich selbst nicht. Genau erinnern kann ich mich allerdings an das Gefühl, mit dem ich aus der Behandlung gegangen bin: Nie zuvor hatte ich so glatte Zähne, die sich einfach nur von Grund auf sauber und rein angefühlt haben. Jeder, der schon mal eine Zahnreinigung hatte (was ich wirklich nur empfehlen kann!), weiß, wovon ich rede.
Was, wenn ich euch jetzt sage, dass ihr dieses Gefühl täglich haben könnt? Klingt wie ein Spruch aus der Werbung, ich gebe es ja zu – für mich ist das aber Wirklichkeit geworden.

Schon während der Behandlung hat mir meine Zahnärztin die Philips Sonicare empfohlen – laut ihrer Aussage gibt es keine bessere Zahnbürste auf dem Markt. Davon musste ich mich natürlich selbst überzeugen und möchte meine Erfahrung heute mit euch teilen.

Allgemeine Infos
Bei meiner Version handelt es sich um die Sonicare DiamondClean Smart (HX9954/53) im Wert von 339 Euro.
Klar, der Preis mag einen im ersten Moment vielleicht umhauen, aber: Die Sonicare DiamondClean ist für mich qualitativ mit keiner anderen Zahnbürste zu vergleichen, die ich bisher verwendet habe. Ich sehe das Ganze also als eine Investition an, die ich ja auch jahrzehntelang verwenden werde.
Natürlich gibt es aber auch günstigere Alternativen aus der Sonicare Serie, ab circa 150 Euro seid ihr dabei.

Besondere Features
Kaum ausgepackt hat mich die Sonicare DiamondClean schon überrascht: Die Schallzahnbürste kommt nicht nur mit einer, sondern mit vier Bürstenköpfen daher, die aber nicht einfach nur Ersatzbürsten sind, sondern alle verschiedene Funktionen erfüllen:
Clean – die übliche Einstellung zum Zähneputzen
White – für weißere Zähne mit anschließender Politur
Deep Clean – für ein extraglattes, sauberes Zahngefühl
Gum Health – perfekt zur Plaque Entfernung und für die sanfte Behandlung des Zahnfleischrandes

Auf das Handstück gesteckt erkennt diese automatisch, um welchen Bürstenkopf es sich handelt und passt ihr Programm dementsprechend an. Ich verwende aktuell das Whitening-Bürstchen: Nach einem Putzprogramm von 6×20 Sekunden wird hier noch 2×30 Sekunden ein Polierprogramm durchgeführt, das die Vorderseiten der Zähne sanft aufhellt.
Die Zahnbürste erinnert den Benutzer in regelmäßigen Abständen daran, die Bürstenköpfe auszutauschen, da sich diese mit der Zeit natürlich auch abnutzen.

Die Intensität der Putzprogramme lässt sich ebenfalls auf drei Stufen variieren, wobei empfohlen wird, besonders als Erstbenutzer einer Schallzahnbürste mit einer niedrigeren Intensität zu starten. Ich habe direkt bei Stufe 3 losgelegt und empfand sie als sehr angenehm.

Auch für die Zungenpflege ist übrigens gesorgt: Ein eigenes Programm namens Tongue Care neutralisiert in Kombination mit dem passenden Aufsatz und Zungenspray geruchsverursachende Bakterien.

Für Technik-Freaks und Zahlenliebhaber wie ich es einer bin lässt sich die Sonicare DiamondClean Smart außerdem mit ihrer eigenen App verknüpfen, die in Echtzeit Feedback zum Putzverhalten gibt. Sie teilt mit, welche Putzstellen man vergessen hat, wo zu stark oder mit zu hohem Druck geputzt wurde und wann man zum nächsten Kiefersegment wechseln darf.
Aber keine Sorge: Die Zahnbürste allein kann einen Teil davon auch selbst. Ein kleines Licht am unteren Ende der Bürste leuchtet bei zu viel Druck auf und eine sanfte Vibration teilt die 6×20 Sekunden automatisch ein.

Mein Eindruck
Ich verwende die Sonicare nun seit über einem Monat und bin immer noch täglich fasziniert – ja, von meiner Zahnbürste. Obwohl ich auch zuvor schon mit einer elektrischen Bürste geputzt habe, ist der Unterschied zur Schallzahnbürste für mich extrem und mehr als deutlich erkennbar. Meine Zähne waren noch nie so glatt (und das den ganzen Tag)!
Die Sonicare ist sehr hochwertig  und liegt gut in der Hand. Sie ist im Gegensatz zu vielen anderen Zahnbürsten auch optisch ein Hingucker und bietet ein für mich sehr tolles Feature: Das einfache Aufladen durch das ebenfalls stylishe Ladeglas. Für unterwegs gibt es ein Reiseetui, das zum Laden angeschlossen werden kann – generell kann ich aber sagen, dass der Akku wirklich lange hält.
Ich kann euch die Sonicare DiamondClean Smart wirklich uneingeschränkt empfehlen: Optik und Leistung sind für mich stimmig und rechtfertigen den vergleichsweise hohen Preis komplett. Ich sehe es als Investition in die Gesundheit meiner Zähne – die möchte ich am liebsten ein Leben lang behalten und dementsprechend pflege ich sie auch.

Welche Zahnbürste verwendet ihr aktuell?
Kennt ihr die Sonicare von Philips bereits?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Philips

weiterlesen