27.09.2016

L'Oreal Paris Perfect Match Highlighter | Swatches & Review

Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, der weiß: Ich liebe Highlighter. Als ich am Wochenende also ein Paket mit den neuen L'Oreal Paris Perfect Match Highlightern bekommen habe, war es um mich geschehen – ich musste die Schätzchen sofort auspacken und ein bisschen damit spielen.

Heute habe ich daher meine ersten Eindrücke der Puder-Highlighter und ihrer flüssigen Kollegen. Nur letztere haben es übrigens ins Standardsortiment geschafft – wer die pudrigen Versionen also testen möchte, muss sich beeilen und die limitierten Aufsteller suchen.


Insgesamt sind die Highlightern in drei verschiedene Kategorien unterteilt: kühle, neutrale und warme Untertöne. Für jede der Varianten hat L'Oreal Paris einen flüssigen Highlighter und einen limitierten Puder-Highlighter auf den Markt gebracht. Beide kosten circa 10€ und sind seit Mitte September erhältlich.

Die flüssigen Highlighter sollen übrigens auch als Base oder gemischt mit eurer Foundation verwendbar sein! Da ich großer Fan von glowigen Bases bin, wie zum Beispiel den Schaebens Kapseln, werde ich das definitiv bald testen – besonders mit "Golden Glow" kann ich mir das gut vorstellen.

Ich stelle euch heute die drei Kategorien einzeln vor. Bei den Swatches ist oben jeweils der flüssige, unten der Puder-Highlighter aufgetragen.



Icy Glow
Die kühle Version ist wohl für die meisten Menschen das, woran man als Erstes denkt, wenn man das Wort "Highlighter" hört. Ein eisiger Schimmer, der besonders in der Puder-Variante sehr blaustichig ist. Der flüssige Highlighter ist deutlich schimmeriger und hat einen höheren Silberanteil. Er wirkt auf mich "lebendiger" und auch etwas schöner als das "Icy Glow" Puder.
Generell muss ich aber sagen, dass mir die kühle Version am wenigsten steht. Ich bin vom Typ her eher dunkel und habe einen warmen, rotstichigen Unterton in der Hautfarbe. Eigentlich mag ich diese Art von hellem Highlight, mir stehen champagnerfarbene Töne aber etwas besser.



Rosy Glow
Huch! So schockverliebt ich in die Puderversion von "Rosy Glow" war, so überrascht hat mich der Flüssighighlighter. Ich habe tatsächlich erst mal gecheckt, ob ich wirklich "Rosy Glow" und nicht seinen Kollegen "Golden Glow" erwischt habe – aber tatsächlich, so intensiv ist der flüssige Highlighter!
Natürlich aber auch nur, wenn man ihn so konzentriert aufträgt. Etwas ausgiebiger verteilt ergibt sich ein wunderschöner, rosegoldener Schimmer mit lilastichigen Partikeln, wirklich traumhaft – erinnert mich teilweise sehr an "Rosegold" von Sleek. Man könnte es meiner Meinung nach also auch wunderbar als Blush tragen.
Sein Puder-Kollege kommt etwas zarter daher, pastelliger und rosaner. Für einen etwas subtileren Glow ist das Puder also wohl die bessere Wahl.



Golden Glow
Anfangs war ich sehr skeptisch, ob "Golden Glow" für mich nicht doch schon zu dunkel sein würde – meine Sommerbräune hat sich größtenteils schon verflüchtigt. Aber siehe da: Auch jetzt kann ich die dunkelste Variante der Highlighter noch getrost tragen.
Hier ist für mich die Flüssigversion die neutralere Variante, auch wenn das im Swatch vielleicht zuerst nicht so wirkt. Grund 1 ist dafür natürlich wieder, dass die Flüssig-Highlighter als Swatch sehr konzentriert aufgetragen sind – vor allem aber, dass die Puder-Version deutlich gröbere Glitzerpartikel enthält.
Beide kreieren einen schönen, warmen Glow, der auf gebräunter Haut wohl am besten aussieht. Für mich ist hier aber die Flüssig-Version etwas spannender, ein ganz besonderer Highlighter mit einem altrosa Schimmer.

Hier noch mal alle flüssigen Highlighter etwas dezenter und verblendet aufgetragen – so könnt ihr besser erkennen, wie sie im täglichen Gebrauch aussehen. Im Swatch sind wie erwähnt vor allem die  Flüssig-Highlighter sehr stark, verblendet sieht die Sache dann doch wieder etwas anders aus.


Fazit
Ich hätte selbst nicht erwartet, wie begeistert ich von den Flüssig-Highlightern bin. Bei vielen anderen Bloggern habe ich bisher gelesen, wie sehr sie die Puder-Varianten mögen – und ja, das tue ich auch. Bei allen drei Versionen fand ich die flüssige Version aber etwas spezieller, ihr Glow hat mich mehr fasziniert.
Auch vom Auftrag gefallen mir die Flüssig-Highlighter super: Sie lassen sich angenehm verteilen und bleiben dann genau dort, wo sie sein sollen – kein Verschmieren oder Verrutschen. Müsste ich mich für einen der drei Töne entscheiden, wäre es wohl der neutrale Unterton "Rosy Glow", da er für mich über das Jahr hinweg passt und besonders in der flüssigen Version eine unglaublich tolle farbe ist.


Habt ihr die Highlighter schon in der Drogerie entdeckt?
Welche sind eure Lieblinge?

xoxo
Eva

PR Samples

1 Kommentar:

  1. Die flüssigen Highlighter sehen wirklich ganz toll aus, so einen sollte ich mir vielleicht auch mal genauer ansehen, obwohl ich wirklich genug Highlighter in meiner Sammlung habe.

    Lg Samantha

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Danke für euer Feedback. <3