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Amari Beachfront Resort & Spa Phuket | Traveldiary

13/01/2017
Mitte November war es soweit: Mein großes Thailand Abenteuer stand an. Mit einem Freund reiste ich zwei Wochen lang an fünf verschiedene Orte und Inseln im Süden Thailands, von einer Hütte am Strand von Koh Tao bis hin zu einer relativ „einfachen“ Unterkunft auf Koh Phi Phi war so ziemlich alles dabei.
Der Abschluss unserer Reise hat uns nach Phuket gebracht, genauer gesagt direkt an den Patong Beach und ins Amari Beachfront Resort & Spa. Wer Phuket kennt, weiß: Patong Beach ist die Paty- und Saufmeile schlechthin. Warum der Aufenthalt im Amari trotzdem nicht hätte erholsamer sein können, erzähle ich euch heute.
Allgemeine Infos
Das Amari Phuket liegt etwas erhöht am Patong Beach. Bis runter zur Partymeile sind es circa 10 Minuten Fußweg. Das Resort selbst besteht aus mehreren Einzelgebäuden und einer wunderschönen Lobby. Insgesamt gibt es drei Pools und fünf Bars & Restaurants.
Wir waren im neuen Ocean Wing untergebracht und hatten ein Superior Zimmer mit Upgrade zum Clubhouse.
Das Clubhouse ist ein gesonderter Bereich im Hotel, der nur mit einem bestimmten Upgrade betreten werden darf. Dort ist dann ein Infinity-Pool mit Blick über die Bucht, ein kleines Fitness-Center sowie ein eigenes Frühstücksbuffet. Abends gibt es dort eine Happy Hour und danach A la Carte Dinner.
Die komplette Anlage ist sauber und bis ins kleinste Detail gepflegt. Überall werden einem frische, kühlende Handtücher gereicht, jeder Raum ist in einen dezenten Minzduft gehüllt und
Unser Zimmer
Unser
Zimmer hatte alles, was man sich von einem Hotelzimmer wünschen kann.
Ein unglaublich bequemes Bett, für das man sich verschiedene Kissen dazu
bestellen konnte, einen Balkon mit Aussicht über die Bucht, eine
Regenwalddusche und auch ein kleines Wohnzimmer mit Kochecke, Fernseher
und Essbereich.
Dort
haben uns sogar zwei Mal Überraschungen erreicht: Bei unserer Ankunft
waren es frische Früchte, Kekse und Macarons, am zweiten Tag hat abends
eine Flasche Prosecco auf uns gewartet. Pure Liebe zum Service.

 

 

 

 

 

 

Die Verpflegung
Da wir ein Zimmer mit Upgrade zum Clubhouse gebucht hatten, haben wir unseren Tag dort mit dem Frühstück
gestartet. Die Auswahl am Buffet war unglaublich – von Bacon über
Lachs, frische und getrocknete Früchte bis hin zu gerösteten Kartoffeln
und sogar Sushi wurde dort wirklich jeder Geschmack erfüllt. Damit aber
nicht genug: Aus einem Menu konnte man sich noch Leckereien wie Waffeln,
French Toast, Pancakes oder auch Huevos Rancheros, Omelettes und
pochierten Eiern auswählen. Ich war überwältigt! Kaffee, Tee und frische
Säfte gab es natürlich auch dazu. Mein Highlight: Iced Tea zum Selbstmischen – ich habe den kalten Tee
bekommen und konnte ihn selbst mit frischem Limettensaft und Zuckersirup
abschmecken. So yummy!
So
haben wir den Tag eigentlich gut gesättigt überlebt – am Pool gab es
dann noch frische Mangoshots, Tee und Kekse oder, wenn man wollte, auch
ein Menu mit Sandwiches und Co.
Wir waren aber so satt, dass wir bis 17 Uhr und bis zur Happy Hour gewartet
haben. Und die hatte es in sich! Eine Stunde lang gab es alle
Cocktails, die man sich nur vorstellen kann (mein Favorit ist und bleibt
ein Mojito), dazu wunderschön angerichtete Häppchen sowie ein Buffet,
an dem ständig frisches Fleisch aufgeschnitten wurde. Dazu wurden Brot
und verschiedene Dips gereicht. Und glaubt mir: Es war unglaublich
lecker. Ich hätte danach fast kein Abendessen mehr gebraucht.
Wer
mag, kann sich auch Bier, Weine, Soft Drinks oder Tee und Kaffee
bestellen – es gab also wirklich alles, was das Herz begehrt.
Dazu konnte man dann den wunderschönen Sonnenuntergang über der Bucht beobachten. Wirklich ein Traum.

 

 

 

 

 

 

Die Umgebung
Das Hotel liegt direkt an der Partymeile
Patong Beach
– und die ist schon ein krasser Kontrast zu dem, was man im
Hotel sieht. Während dort alles clean, edel und hochklassig ist, geht
es unten in der Bucht heiß her. Dort ist alles sehr touristisch, die
sonst in Thailand so günstigen Preise für Essen und Co. sind fast schon
auf deutschem Niveau und an jeder Ecke gibt es Mitbringsel und gefakte
Markenartikel. Ich fand es spannend, das alles mal zu sehen – denn auch
das ist ja eine Seite des Thailand-Tourismus – war aber froh, wenn wir
wieder zurück im Hotel waren und dort alles so ruhig und entspannt war.

 

#nofilter 😉

Mein Fazit

Noch nie wurde ich als Gast in einem Hotel so behandelt wie im Amari Phuket. Gastfreundschaft wird in Thailand generell groß geschrieben und ich bin keiner unfreundlichen Seele begegnet, aber das Personal hier setzt dem Ganzen die Krone auf.
Wenn ihr euch für einen Besuch des Amari entscheidet, rate ich euch dazu, euch den Luxus des Upgrades mit Clubhouse zu gönnen – ihr werdet es nicht bereuen. Dort wird man den kompletten Tag umsorgt, hat einen wunderbaren Ausblick, ein weltklasse Frühstücksbuffet… und von der Happy Hour habe ich euch ja schon genug vorgeschwärmt.
Wer im Winter die ultimative Entspannung in der Sonne sucht, ist hier richtig aufgehoben. Wäre ich hier nicht nur die zwei Tage, sondern vielleicht sogar eine Woche geblieben, wäre ich der wohl entspannteste Mensch auf Erden gewesen.
Zum Thema Kosten gibt es für mich zwei Seiten. Natürlich bekommt man in Thailand deutlich preiswertere, akzeptable Hotels – einen derartigen Luxus und Service erhält man allerdings selten für so „wenig“ Geld. Unser Zimmer hat pro Nacht knappe 150 Euro gekostet. Ein Preis, für den man in Deutschland lediglich gehobenen Standard erwarten kann.
Ich kann euch wirklich nur empfehlen, euch dieses Erlebnis zu gönnen und das Amari Phuket zu besuchen. Wenn auch nur als Abschluss eurer Reise oder kurzen Zwischenstop. Ich werde es sicher wieder tun.

xoxo
Eva

In Kooperation mit Amari Phuket

 

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