hearttobreathe

fashion | lifestyle | beauty
Living

10 Fakten über Oscar | Mein Kater & ich

18/05/2018

Oscar ist immer ein gern gesehener Gast in meinen Instastories und mich erreichen regelmäßig Nachrichten und Fragen zu ihm – und das freut mich wirklich sehr! Als Tierbesitzer hatte ich anfangs etwas Angst, euch mit den kleinen Updates und Eindrücken von Oscar zu nerven oder dass sie keinen Platz haben auf meinem Fashion- und Beauty-Account, aber diese Sorge war definitiv unbegründet. Heute habe ich deshalb mal 10 Fakten über Oscar für euch in einem Artikel zusammengefasst.

1. Oscar ist wahrlich nicht mehr der Jüngste – mit stolzen 13 Jahren hat er es bereits ins Katzen-Rentneralter geschafft. Manchmal merkt man ihm das auch an: Er sieht das Leckerli direkt vor seinen Augen nicht oder drückt seine Nase beim Schnüffeln am liebsten am Objekt der Begierde platt. Im nächsten Moment hüpft und jagt er aber wieder wie ein Kätzchen durch die Wohnung – ich hoffe also, dass ich noch einige tolle Jahre mit Oscar verbringen kann.

2. Ich habe noch „Tagebucheinträge“ bzw. Fotos und Aufnahmen von den Momenten, als Oscar das erste Mal selbst zu mir zum Schmusen kam oder sich auf meinen Schoß gesetzt hat. Für mich war das wirklich etwas Besonderes, weil Ozzy kein Kater ist, der jeden von Beginn an mag – er hat lange gebraucht, um mit mir warm zu werden und daher war ich besonders stolz, als es endlich so weit war.

3. Apropos Schmusen: Oscars kleiner Körper ist ganz klar in Go- und No-Go-Zonen aufgeteilt. Kraulen an Hals und Ohr sind immer erwünscht, auch Streicheleinheiten am Rücken werden von ihm gnädig akzeptiert. Gefahrenzone Nummer 1 ist hingegen sein Bauch: Ein paar Sekunden Kraulen ist okay, wird dann aber schlagartig mit Kratzen und Beißen beendet. Absolut unberührbar sind für mich Ozzys Hinterbeine, für deren Streicheln ich schon mal das eine oder andere Fauchen ernte.

4. Es kann auch sein, dass ich es mir einbilde oder es Zufall ist, aber: Oscar kann sogar Sitz! Zumindest in Verbindung mit einem Leckerli hört er brav auf meine Anweisung.

5. So komisch es vielleicht klingen mag ist es leider so, dass Oscar wirklich nur mich mag. Sobald ich Besuch da habe, egal wie viele Personen, wird er unruhig und zickig. Er muss dann zwar natürlich immer mitten im Raum liegen und überall dabei sein, aber wehe, jemand fasst ihn an oder kommt ihm zu nahe. Ein paar meiner Freunde mussten das schon am eigenen Leib erfahren und haben einige Kratzer als Souvenir mit nach Hause genommen.

6. Was Futter angeht, ist Oscar sehr wählerisch. Ich habe einige Sorten durchprobiert, bis ich das Richtige für ihn hatte und bin sehr froh, etwas gefunden zu haben, das ihm schmeckt und das gleichzeitig gut für ihn ist. Viele Futter sind versetzt mit hungeranregenden Mitteln, Zucker, Konservierungs- oder Farbstoffen, die natürlich nicht gut sind für die Gesundheit unserer Tiger. Ich füttere Oscar aktuell mit Schesir, was er wirklich gerne frisst weil es ein natürliches und unverfälschtes Essen ist, hergestellt aus hochwertigen, erstklassigen  Zutaten.

7. Nachts ist Oscar ein anderer Kater! Während er tagsüber nur auf Einladung beachtet und gestreichelt werden möchte, ist er nachts der größte Schmusetiger. Am liebsten liegt er dabei so nah wie möglich an meinem Gesicht, auf meinen Haaren oder mit seinen Pfoten irgendwo auf meinem Kopf. Meistens freue ich mich über die Schmuseeinheit – außer, wenn er seine Krallen vor lauter Wohlbefinden direkt in mein Gesicht oder meinen Hals ausfährt.

8. Im Gegensatz zu anderen Katzen bestraft Ozzy mich nie mit der kalten Schulter, wenn ich nach ein paar Tagen mal wieder zurück in die Wohnung komme. Im Gegenteil, er ist dann extra anhänglich! Nach meiner USA-Reise war er kaum von meiner Seite zu kriegen. Und keine Angst: Natürlich habe ich immer jemanden, der sich während meiner Abwesenheit um Oscar kümmert, ihn füttert und mit ihm spielt.

9. Etwas, das ihr in meinen Stories vielleicht schon erkennen könnt: Oscar ist riesig. Riesig! Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, war ich wirklich erschrocken und hatte schon ein wenig Respekt vor ihm – er ist so viel größer als der Kater, den ich zu meiner Jugendzeit bei meinen Eltern hatte. Mittlerweile habe ich mich an den massiven Flauschball gewöhnt, außer, er macht sich mal wieder extra breit…

10. Generell ist Oscar sehr sehr anders als die Katzen, die ich bisher kannte, und ich musste mich bei ihm wirklich umgewöhnen, was meine Erwartungen an Katzenhaltung betrifft. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass unsere Katzen zuvor Freigänger waren. Das Leben mit Oscar ist auf jeden Fall arbeitsintensiver, aber nicht weniger schön.

Habt ihr auch ein Haustier?
Oder vielleicht noch Fragen zu Oscar und mir?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Schesir

    1. Das freut mich, dass er dir gefällt – also der Post und Oscar 😉 Ich wünschte manchmal, er würde mehr „gehorchen“, aber am Ende ist es genau das, was ihn ausmacht, ja <3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.