Living

Bildbearbeitung durch Lightroom Presets | Mit Frau Herz & Marina Scholze

von am 14/02/2018

Der blassrosane Zuckerwattenhimmel hinter dem Eiffelturm, das strahlend türkisblaue Meer, Cafés und Locations… wir alle wissen, dass auf Instagram mittlerweile die meisten Bilder bearbeitet sind. Hier ein Filter, dort ein bisschen Bearbeitung – überall wird getrickst.

Während manche das verteufeln und Instagrammern vorwerfen, die wahre Welt komplett zu verdrehen, finde ich Filter und Co. gar nicht schlimm – bis zu einem gewissen Grad. All die rosa-pinken Fotos in meinem Feed hängen mir zum Hals raus und jeder Mensch weiß, dass der Himmel in Paris nicht konstant pastellfarben ist. Wer Filter aber benutzt, um einen ansprechenden, einheitlichen Account zu haben und so seinen eigenen Stil hervorzuheben, hat mein vollstes Verständnis.

Ich selbst benutze Lightroom zur Bearbeitung meiner Bilder. Meine liebste Alex hat mir hier ein Preset erstellt, das ich über all meine Fotos lege. Er zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Account und macht ihn einheitlich, verdreht dabei aber nicht die Realität. Er holt das – für mich – Beste aus meinen Bildern raus.

Dieses Preset ist auf mich persönlich zugeschnitten – Alex und ihre Business-Partnerin Marina haben aber noch viele andere Presets, die ihr im Paket bei ihnen erwerben könnt. Die beiden sind nämlich nicht nur herzensgute Powerfrauen, die mit ihrer Agentur Laut & Glücklich gerade Instagram von hinten aufrollen, sondern vor allem auch grandiose Fotografen, die deshalb auch unglaublich viel Ahnung von Bildbearbeitung haben.
Ein paar ihrer Presets zeige ich euch heute mal im Vorher-Nachher Vergleich.

Frau Herz Preset „Muneca“

Marina Scholze Preset „Intense“

Ich liebe es, bei der Bildbearbeitung mit verschiedenen Presets und Effekten zu spielen. Gerade als ich diese Vergleichsfotos für euch gebastelt habe, ist mir aufgefallen, wie sehr ein Preset die Stimmung eines Bildes verändern kann. Manche machen es einfach strahlender und lebhafter, andere bringen eine melancholische Stimmung.

Natürlich sind Presets nicht nur für Instagram gedacht: Auch für meinen Blog bearbeite ich alle Fotos mit Lightroom und duch Presets. Die vorgefertigten Einstellungen nehmen einem einfach so viel Arbeit ab und ersparen enorm Zeit. Das Gute ist außerdem, das man jedes Preset trotzdem immer noch individuell anpassen kann und einzelne Werte sich verändern lassen.

„Sunlight“ von Marina Scholze ist beispielsweise so ein tolles, vielseitiges Preset – aus meinem etwas blassen Wüstenbild hat es sämtliche Farben rausgeholt und es so viel intensiver und beeindruckender gemacht. Den gleichen Filter habe ich auch für mein Foto vom Santa Monica Pier verwendet – hier ist alles gleich deutlich lebhafter, der Himmel strahlend blau und wie von der Sonne geküsst.

Mit dem Preset „Dust“ wird das Foto hingegen entsättigt, alles scheint irgendwie – wie der Name schon sagt – hinter eine Staubwolke versteckt zu sein. Der Filter hat mein eigentlich recht farbintensives Bild sehr mystisch gemacht, passend zur Old School Wüstenatmosphäre. I love it!

Dank des Presets „Chevalier“ von Frau Herz ist mein Winter Wonderland direkt noch winterlicher geworden – das schmutzige Grau ist raus, stattdessen sind Schnee und Himmel strahlend weiß und leuchten wunderschön. Auch mein Foto vom Salvation Mountain hat direkt eine ganz andere Wirkung: auch wenn die Farben verblasst sind, ist die Aufnahme kraftvoller und intensiver.

Wenn auch ihr also Lust habt, ein bisschen an euren Fotos zu arbeiten, euren Insta-Feed optisch zu verschönern oder einfach für euren privaten Gebrauch das Beste aus euren Aufnahmen zu holen, kann ich euch die Presets von Alex und Marina nur empfehlen.
Sechs Presets im Paket findet ihr hier von Alex für 59 Euro, inklusive Guide zur Installation und Nutzung. Die Presets von Marina gibt es hier – 8 verschiedene Filter für 39 Euro..

Womit bearbeitet ihr eure Bilder auf Insta & Co.?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Laut & Glücklich

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Beauty | Fashion | Living

Raus in die Natur! Meine Must Haves für den Winterspaziergang

von am 24/01/2018

Kaum beginnt das neue Jahr, sprießen sie wie Unkraut aus dem Boden: Artikel über die besten Workouts für die Traumfigur, Guides zur Selbstverbesserung und Anleitungen zum Sportlichsein. Fitnessstudios verzeichnen die größten Umsätze des Jahres und Sportklamotten, die man irgendwann mal top motiviert gekauft hat, werden wieder aus der Ecke geholt.

Ich muss zugeben, dass auch ich wieder mehr Lust auf Bewegung habe – ganz unabhängig aber von Vorsätzen oder der Tatsache, dass gerade Januar ist. Während meines Roadtrips in den USA habe ich wieder gemerkt, wie gerne ich an der frischen Luft bin und wie gut mir Bewegung tut. Ehrlicherweise finde ich dabei sogar die kühlen Temperaturen, die gerade draußen herrschen, am angenehmsten: ein kühler Wind im Gesicht, der restliche Körper warm eingepackt und schon kann es losgehen.

Meine heutige Shoppinglist dreht sich also nicht darum, wie man am besten den Beachbody 2018 erreicht, sondern soll eher die passende Ausrüstung für einen Tag an der frischen Luft zeigen. Mit diesen Produkten bin ich den kalten Temperaturen bestens gewappnet und kann auch in Deutschlannd meine Wochenenden in der Natur genießen.

Bequeme Treter!*
Wenn wir einmal davon ausgehen, dass wir uns in einer Stadt wie Berlin bewegen und nicht doch noch der große Winter einbricht, finde ich Sneaker immer noch die bequemsten Laufschuhe. In den Prophere hier von Adidas Originals habe ich mich gerade schockverliebt – wie schön ist er bitte?!

Wasser, Wasser, Wasser
… oder eben auch Tee – mit dieser schnieken Wasserflasche von Chilly’s ist beides möglich. Entdeckt hab ich sie ehrlich gesagt über Facebook oder Instagram Ads, da hat das Targeting also mal voll ins Schwarze getroffen – generell ist es bei einem kleinen Ausflug aber natürlich wichtig, viel zu trinken, und wieso sollte das nicht auch gleich schick aussehen?

Heiße Ohren
Während viele Mädels ja lieber Mützen tragen, bin ich große Verfechterin des guten, alten Stirnbands. Das entweder Pastell oder in Knallfarben – so habe ich ein Rosanes und ein leuchtend Pinkes zuhause, mit dem mich auch ganz sicher niemand übersieht.

Etwas für den Knöchel…
Okay, na gut – auch ich als alte Knöchelsocken-Freundin muss gestehen, dass es bei einem längeren Spaziergang doch nicht ganz so gemütlich mit nackter Haut ist, selbst wenn die nur zentimeterbreit über den Füßen ist. Wenn schon lange Socken, müssen die aber auch gut aussehen – am besten mit Glitzer.

Weiche Lippen bei rauem Wetter
Eigentlich ist diese Maske von Clinique ja für die Nacht – ich trage sie trotzdem rund um die Uhr in meiner Handtasche. Sie ist mein Wundermittel gegen trockene Lippen, besonders bei kalten Temperaturen.

Da muss immer Musik sein
Ich war nie großer Fan von richtigen Headphones, sie waren mir immer zu groß und unbequem. Diese hier von Urbanista passen allerdings perfekt und sind vor allem in Kombination mit Stirnband ein Garant für warme Ohren. Keine Sorge: Auch durch das Stirnband hindurch ist der Sound der Kopfhörer noch 1A.

Was sind eure Must Haves für den perfekten Winterspaziergang?

xoxo
Eva

*In Kooperation mit Planet Sports

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Living

Mein Vorsatz: Mehr lesen – mit BookBeat

von am 06/01/2018

Das neue Jahr ist gerade mal wenige Tage alt und ich habe schon zwei Bücher gelesen, trotz Roadtrip durch Kalifornien. Glaubt ihr mir nicht? Na gut, ist auch eine kleine Lüge. Ich habe sie mir vorlesen lassen – auf BookBeat. Die App habe ich euch hier bereits ausführlich vorgestellt: Mit BookBeat könnt ihr Hörbücher und Hörspiele auf dem Smartphone oder Tablet hören. Ihr habt Zugang zu über zehntausend deutsch- und englischsprachigen Hörbüchern und könnt so viele gleichzeitig hören, wie ihr möchtet!

Die Bücher bei BookBeat sind nach verschiedenen Themengebieten unterteilt, wie beispielsweise Romane, Klassiker und Biografien.
Das Abo kostet im Monat 14,90 Euro und hat keine Mindestlaufzeit, ist also jederzeit kündbar. Ihr könnt bei BookBeat so viele Bücher lesen bzw. hören, wie ihr möchtet, auch gleichzeitig. Ich habe das bei meinem ersten Artikel gar nicht erwähnt – da war mir nämlich gar nicht bewusst, wie besonders dieses Feature ist! Dank Claudias Kommentar weiß ich jetzt, dass die meisten Hörbücher-Anbieter beispielsweise nur ein Buch pro Monat anbieten. Das wäre mir viel zu wenig – wenn ich einmal damit anfange, komme ich aus der Bücherwelt kaum noch raus.

Mehr zu lesen war kein wirklicher Vorsatz von mir, sondern ist irgendwie einfach passiert: Seit ein paar Tagen höre ich abends immer Hörbücher bei BookBeat zum Einschlafen. Besonders nach einem langen Tag am Steuer hier auf meinem USA-Roadtrip ist das einfach der beste Weg, um abzuschalten!

Gehört habe ich bisher zum Beispiel schon „If there is no tomorrow“ von Jennifer L. Armenrout, eine tolle Young Adult Story über Trauer, Freundschaft und Liebe. Ich liebe solche Romane, die einen einfach mitreißen und bei denen man kaum aufhören kann, zu lesen bzw. eben zuzuhören. Außerdem kam ich endlich dazu, einen Klassiker auf meiner Liste zu lesen: „To kill a mockingbird“ von Harper Lee. Die meisten von euch haben ihn sicher schon in der Schule gelesen – eine bewegende Geschichte über Rassismus und Toleranz, über das frühere Amerika und einfach ein Must Read.

Als Nächstes stehen „The girl who came home“ von Hazel Gaynor und „A tree grows in Brooklyn“ von Betty Smith auf meiner Liste. Ich habe schon so viel Gutes über die beiden Romane gelesen und bin gespannt, ob sie mich ebenfalls so überzeugen können! Spätestens bei meinem Heimflug nach Deutschland werde ich eines der beiden in der App starten und mich entspannt zurücklehnen.

Steht mehr lesen auch auf eurer Vorsatz-Liste?
Was sind eure Must Reads für 2018?

xoxo
Eva

In Kooperation mit BookBeat

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Living

Lesen oder lesen lassen – mit Bookbeat

von am 21/12/2017

Ihr könnt sie fast jede Woche in meinen Sunday Lines lesen: Ausreden und Gründe, wieso ich mal wieder nicht dazu gekommen bin, ein Buch zu lesen. Dabei bin ich eigentlich die größte Leseratte überhaupt – als Kind habe ich ein Buch am Tag verschlungen, war jedes Wochenende mit meiner Mama in der Bücherei und habe den nächsten Stapel ausgeliehen.

Als Erwachsener hat sich das leider geändert, Stress sei Dank. Ich lese zwar immer noch gerne und bin der größte Bücher-Fan, habe aber einfach kaum noch Zeit dafür – und wenn, möchte ich meist einfach nur abschalten und mich berieseln lassen. In euren Kommentaren unter meinen Sonntags-Artikeln ist der Ton auch immer einheitlich – die Zeit zu lesen fehlt auch den meisten unter euch. Vor kurzem habe ich aber eine App entdeckt, die all das ändert und die es mir super einfach macht, meine Leseliste abzuarbeiten: BookBeat.

BookBeat ist eine App für Hörbücher und Hörspiele, mit der ihr auf dem Smartphone oder Tablet Zugang zu über zehntausend deutsch- und englischsprachigen Hörbüchern habt. Die Bücher sind unterteilt nach verschiedenen Kategorien wie Romane, Klassiker, Biografien, Humor und Sachbüchern, auch Ratgeber könnt ihr anhören.
Das Abo kostet monatlich 14,90 Euro und hat keine Mindestlaufzeit, ist also jederzeit kündbar.

Mein Ziel ist es gerade, möglichst viele Klassiker und Bücher, die man einfach gelesen haben muss, mit BookBeat anzuhören. Auf meiner Liste sind da zum Beispiel „To kill a mockingbird“ von Harper Lee, „Pride & Prejudice“ von Jane Austen und vielleicht ja sogar „Krieg und Frieden“ von Tolstoy. Sind wir mal ehrlich: Solche Bücher lassen sich viel einfacher anhören als selbst lesen.

Nun steht ja auch Weihnachten vor der Tür und auch da eignet sich BookBeat perfekt als Geschenk. So oft, wie ich von Familie und Freunden höre, dass sie gern mehr Zeit zum Lesen hätten, bin ich mir sehr sicher, dass sie sich über einen Gutschein für die Hörbuch-App freuen würden. Geschenkkarten gibt es auch kurzfristig auf der Homepage.

Ich nutze BookBeat aktuell vor allem abends statt Netflix & Co.: Mir fällt es momentan so schwer einzuschlafen, was durch die Bildschirme von TV und Handy ja leider nur begünstigt wird. Die Blue Screens verhindern, dass das Schlafhormon Melatonin produziert wird und sind deshalb vielleicht nicht die beste Abendbeschäftigung.
Außerdem freue ich mich schon darauf, den Langstreckenflug für ein paar richtig dicke Wälzer zu nutzen – und das, ohne sie im Gepäck mitschleppen zu müssen!

Für euch habe ich auch einen Gutscheincode, mit dem ihr BookBeat einen Monat gratis testen könnt: Gebt einfach in dem entsprechenden Feld hearttobreathe ein und los gehts! Ich bin gespannt, wie ihr die App findet.

 

Hört ihr auch gerne Hörbücher?

xoxo
Eva

In Kooperation mit BookBeat

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Fashion | Food | Living

Meine Weihnachtswunschliste | Last Minute Geschenkideen

von am 19/12/2017

Jedes Jahr die gleiche Leier: Meine Familie fragt mich, was ich mir zu Weihnachten wünsche und ich habe keine Ahnung. Doppelt doof, da ich am 20.12. auch noch Geburtstag habe! So habe ich die letzten Jahre meistens Gutscheine oder Geld bekommen. Dagegen spricht natürlich nichts, aber ich wollte es diesmal anders handhaben.

Also habe ich vor ein paar Wochen eine kleine Wunschliste inklusive Links erstellt und diese an meine Familie geschickt. Alles online erhältlich und meistens sogar last minute bestellbar!
Ich bin gespannt, was davon am Ende wirklich unter meinem Weihnachtsbaum steht und hoffe, ich kann euch noch ein bisschen inspirieren!

Bodum Milchaufschäumer*
Seit ich die roségoldene French Press von Bodum habe, schleiche ich schon um den dazu passenden Milchaufschäumer. Eigentlich hab ich einen kleinen elektrischen Stabschäumer, aber der ist nun mal nicht so hübsch anzusehen…

Schmuckbox via Westwing
Aktuell ist mein Schmuck in vielen kleinen Boxen und Schatullen in meiner Wohnung verteilt – ich hoffe, damit ist bald ein Ende. Ich wünsche mir eine schöne Box, in die alles reinpasst und die nicht so trutschig aussieht wie die, die man früher hatte. Diese hier von Westwing ist ein Traum!

InnoBeta Luftbefeuchter*
Fleißige Instastory-Zuschauer wissen, dass mich dieses Geschenk sogar schon erreicht hat. Erstes Fazit: Der Luftbefeuchter funktioniert super und ich bilde mir auch ein, besser zu schlafen, seit ich ihn habe. Ich bin auf einen Langzeit-Test gespannt!

Bicycle Chain Gold // Ariane Ernst
Das einzige Item meiner Wishlist, das bereits ausverkauft ist. Seit ein paar Tagen gibt es die wunderschöne Kette von Ariane Ernst nicht mehr in ihrem Onlineshop – mal sehen, ob meine Familie schnell genug war.

Teelichthalter von American Heritage
Der Teelichthalter steht seit meinem Besuch im Hamburger Store auf meiner Wunschliste. Er ist einfach so viel praktischer als mein aktueller aus Keramik und vor allem leichter zu reinigen. Er wirft außerdem ein tolles Licht, ist sehr hochwertig… und hoffentlich bald mein.

Bettwäsche via Westwing
Sicher ein Item unter den Top 10 Dingen, die man sich als Kind auf keinen Fall gewünscht hat – als Erwachsener aber umso mehr. Dieses schöne Set gibt es auf Westwing und passt perfekt in mein Schlafzimmer.

Fox Ring // Sabrina Dehoff
Auch dieser Ring von Sabrina Dehoff steht schon eine Weile auf meiner „Will haben“-Liste – zwischenzeitlich habe ich ihn vergessen, vor kurzem hat mich eine Anzeige dann aber wieder an dieses Schmuckstück erinnert. Ist er nicht toll?

Was steht auf eurer Wunschliste in diesem Jahr?

xoxo
Eva

*Affiliate Links

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