Living

Ein Tag im Leben von Oscar

von am 05/06/2018

04:30 Uhr – Die Sonne geht auf! Zeit für ein bisschen Morgengymnastik im Bett. Drei, vier Mal quer über Evas Gesicht hüpfen, einmal ein Weitsprung mit Punktlandung auf ihrem Bauch. Tägliches Training ist so wichtig und hält fit!

06:00 Uhr – Puh, all der Sport macht aber auch ganz schön hungrig. Ob sie mich jetzt wohl endlich mal füttert?! Ich wecke Eva lieber noch mal, vielleicht hat sie es ja vergessen.

07:00 Uhr – Ähm, hallo?! Hunger!

08:00 Uhr – Na endlich steht sie auf. Her mit dem Essen! Ach, wobei, eigentlich reicht mir auch ein kleiner Bissen, ich hatte gar keinen großen Appetit. Da lege ich mich wohl doch lieber noch mal hin und beobachte Eva, wie sie schon wieder auf ihrem grauen Viereck rumtippt. Müde sieht sie aus! Komisch.

09:00 Uhr – Also gut, dann mache ich mich eben auch mal an die Arbeit. Der Baum vor dem Fenster beobachtet sich schließlich nicht selbst! Irgendwann werde ich ausbrechen und all die Vögel jagen, die ich hier täglich sehe – aber jetzt gibt es erst mal ein kleines Schläfchen.

11:30 Uhr – Eva meinte es mal wieder gut mit mir und hat mir ganz viele Kartons bestellt. In denen sitze ich am liebsten! Diesmal gefällt mir allerdings auch der Inhalt: Blau steht mir einfach hervorragend.

13:00 Uhr – Oh, es wird gekocht! Mal sehen, ob etwas für mich abfällt. Ich setze mich mal lieber direkt neben das Kochfeld, damit mir nichts entgeht.

13:30 Uhr – Was hat sie sich eigentlich mit diesem dämlichen Kratzbaum gedacht? Nie im Leben verwende ich den. Kartons und frische Wäsche sind so viel bequemer!

15:00 Uhr – Na gut, ich erbarme mich. In dem kleinen Häuschen ist es vielleicht doch ganz nett. Wenn Eva nur endlich aufhören würde, ständig Fotos von mir zu machen…

16:00 Uhr – Eigentlich könnte es doch so langsam wieder Essen geben, oder?!

17:00 Uhr – Ich setze mich mal lieber vorwurfsvoll neben meinen Napf und warte.

18:30 Uhr – Abendessen, na endlich! Und dann auch noch Thunfisch. Manchmal ist mein Dosenöffner doch gar nicht so übel und bei meinem Nassfutter von Schesir mit 100% natürlichen Zutaten schmeckt man die Qualität einfach!

20:00 Uhr – So, heute fühle ich mich großzügig und beehre Eva mal mit meiner Gegenwart auf der Couch. Kraulen kann sie ja ganz gut, sie weiß nur nie, wann sie aufhören muss! Der Kratzer geschieht ihr Recht – maximal 10 Sekunden Kraulen am Bauch, das müsste sie mittlerweile eigentlich wissen.

20:30 Uhr – Was soll DAS denn jetzt – Besuch?! Das habe ich ganz sicher nicht erlaubt. Ich lege mich mal lieber mitten in den Raum und beklage lautstark mein Leid. Streicheln wollen sie mich auch noch – ich glaube, ich spinne. Regel Nummer 1: Ich hasse nichts mehr als Besuch.

23:00 Uhr – Na endlich, die fremden Menschen sind weg und Eva geht ins Bett. Da lege ich mich doch direkt mal dazu! Ein bisschen Platz lasse ich ihr diesmal vielleicht auch – ach nee, quer schläft es sich einfach besser.

23:05 Uhr – Obwohl… ich könnte ja noch ein bisschen durch die Wohnung jagen. Laut miaut habe ich auch schon lange nicht mehr!

23:20 Uhr – Na gut, ich gehe ins Bett. Diesmal wirklich.

23:25 Uhr – Ob es sie wohl stört, wenn ich noch 5x über sie hüpfe und ein paar Runden durch die Wohnung drehe? Egal, ich machs einfach.

01:00 Uhr – Wie friedlich Eva schläft! Da sollte ich mich direkt mal auf mein Katzenklo verziehen und 10 Minuten lang lautstark scharren. Es gibt nichts Beruhigenderes.

Abschließend noch viele Grüße an meine Fans auf Instagram & Co.!
Fanpost in Form von Leckerlis nehme ich gerne an – und die Kartons dazu auch.

xoxo
Oscar

In Kooperation mit Schesir

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Living

10 Fakten über Oscar | Mein Kater & ich

von am 18/05/2018

Oscar ist immer ein gern gesehener Gast in meinen Instastories und mich erreichen regelmäßig Nachrichten und Fragen zu ihm – und das freut mich wirklich sehr! Als Tierbesitzer hatte ich anfangs etwas Angst, euch mit den kleinen Updates und Eindrücken von Oscar zu nerven oder dass sie keinen Platz haben auf meinem Fashion- und Beauty-Account, aber diese Sorge war definitiv unbegründet. Heute habe ich deshalb mal 10 Fakten über Oscar für euch in einem Artikel zusammengefasst.

1. Oscar ist wahrlich nicht mehr der Jüngste – mit stolzen 13 Jahren hat er es bereits ins Katzen-Rentneralter geschafft. Manchmal merkt man ihm das auch an: Er sieht das Leckerli direkt vor seinen Augen nicht oder drückt seine Nase beim Schnüffeln am liebsten am Objekt der Begierde platt. Im nächsten Moment hüpft und jagt er aber wieder wie ein Kätzchen durch die Wohnung – ich hoffe also, dass ich noch einige tolle Jahre mit Oscar verbringen kann.

2. Ich habe noch „Tagebucheinträge“ bzw. Fotos und Aufnahmen von den Momenten, als Oscar das erste Mal selbst zu mir zum Schmusen kam oder sich auf meinen Schoß gesetzt hat. Für mich war das wirklich etwas Besonderes, weil Ozzy kein Kater ist, der jeden von Beginn an mag – er hat lange gebraucht, um mit mir warm zu werden und daher war ich besonders stolz, als es endlich so weit war.

3. Apropos Schmusen: Oscars kleiner Körper ist ganz klar in Go- und No-Go-Zonen aufgeteilt. Kraulen an Hals und Ohr sind immer erwünscht, auch Streicheleinheiten am Rücken werden von ihm gnädig akzeptiert. Gefahrenzone Nummer 1 ist hingegen sein Bauch: Ein paar Sekunden Kraulen ist okay, wird dann aber schlagartig mit Kratzen und Beißen beendet. Absolut unberührbar sind für mich Ozzys Hinterbeine, für deren Streicheln ich schon mal das eine oder andere Fauchen ernte.

4. Es kann auch sein, dass ich es mir einbilde oder es Zufall ist, aber: Oscar kann sogar Sitz! Zumindest in Verbindung mit einem Leckerli hört er brav auf meine Anweisung.

5. So komisch es vielleicht klingen mag ist es leider so, dass Oscar wirklich nur mich mag. Sobald ich Besuch da habe, egal wie viele Personen, wird er unruhig und zickig. Er muss dann zwar natürlich immer mitten im Raum liegen und überall dabei sein, aber wehe, jemand fasst ihn an oder kommt ihm zu nahe. Ein paar meiner Freunde mussten das schon am eigenen Leib erfahren und haben einige Kratzer als Souvenir mit nach Hause genommen.

6. Was Futter angeht, ist Oscar sehr wählerisch. Ich habe einige Sorten durchprobiert, bis ich das Richtige für ihn hatte und bin sehr froh, etwas gefunden zu haben, das ihm schmeckt und das gleichzeitig gut für ihn ist. Viele Futter sind versetzt mit hungeranregenden Mitteln, Zucker, Konservierungs- oder Farbstoffen, die natürlich nicht gut sind für die Gesundheit unserer Tiger. Ich füttere Oscar aktuell mit Schesir, was er wirklich gerne frisst weil es ein natürliches und unverfälschtes Essen ist, hergestellt aus hochwertigen, erstklassigen  Zutaten.

7. Nachts ist Oscar ein anderer Kater! Während er tagsüber nur auf Einladung beachtet und gestreichelt werden möchte, ist er nachts der größte Schmusetiger. Am liebsten liegt er dabei so nah wie möglich an meinem Gesicht, auf meinen Haaren oder mit seinen Pfoten irgendwo auf meinem Kopf. Meistens freue ich mich über die Schmuseeinheit – außer, wenn er seine Krallen vor lauter Wohlbefinden direkt in mein Gesicht oder meinen Hals ausfährt.

8. Im Gegensatz zu anderen Katzen bestraft Ozzy mich nie mit der kalten Schulter, wenn ich nach ein paar Tagen mal wieder zurück in die Wohnung komme. Im Gegenteil, er ist dann extra anhänglich! Nach meiner USA-Reise war er kaum von meiner Seite zu kriegen. Und keine Angst: Natürlich habe ich immer jemanden, der sich während meiner Abwesenheit um Oscar kümmert, ihn füttert und mit ihm spielt.

9. Etwas, das ihr in meinen Stories vielleicht schon erkennen könnt: Oscar ist riesig. Riesig! Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, war ich wirklich erschrocken und hatte schon ein wenig Respekt vor ihm – er ist so viel größer als der Kater, den ich zu meiner Jugendzeit bei meinen Eltern hatte. Mittlerweile habe ich mich an den massiven Flauschball gewöhnt, außer, er macht sich mal wieder extra breit…

10. Generell ist Oscar sehr sehr anders als die Katzen, die ich bisher kannte, und ich musste mich bei ihm wirklich umgewöhnen, was meine Erwartungen an Katzenhaltung betrifft. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass unsere Katzen zuvor Freigänger waren. Das Leben mit Oscar ist auf jeden Fall arbeitsintensiver, aber nicht weniger schön.

Habt ihr auch ein Haustier?
Oder vielleicht noch Fragen zu Oscar und mir?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Schesir

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Living

Bildbearbeitung durch Lightroom Presets | Mit Frau Herz & Marina Scholze

von am 14/02/2018

Der blassrosane Zuckerwattenhimmel hinter dem Eiffelturm, das strahlend türkisblaue Meer, Cafés und Locations… wir alle wissen, dass auf Instagram mittlerweile die meisten Bilder bearbeitet sind. Hier ein Filter, dort ein bisschen Bearbeitung – überall wird getrickst.

Während manche das verteufeln und Instagrammern vorwerfen, die wahre Welt komplett zu verdrehen, finde ich Filter und Co. gar nicht schlimm – bis zu einem gewissen Grad. All die rosa-pinken Fotos in meinem Feed hängen mir zum Hals raus und jeder Mensch weiß, dass der Himmel in Paris nicht konstant pastellfarben ist. Wer Filter aber benutzt, um einen ansprechenden, einheitlichen Account zu haben und so seinen eigenen Stil hervorzuheben, hat mein vollstes Verständnis.

Ich selbst benutze Lightroom zur Bearbeitung meiner Bilder. Meine liebste Alex hat mir hier ein Preset erstellt, das ich über all meine Fotos lege. Er zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Account und macht ihn einheitlich, verdreht dabei aber nicht die Realität. Er holt das – für mich – Beste aus meinen Bildern raus.

Dieses Preset ist auf mich persönlich zugeschnitten – Alex und ihre Business-Partnerin Marina haben aber noch viele andere Presets, die ihr im Paket bei ihnen erwerben könnt. Die beiden sind nämlich nicht nur herzensgute Powerfrauen, die mit ihrer Agentur Laut & Glücklich gerade Instagram von hinten aufrollen, sondern vor allem auch grandiose Fotografen, die deshalb auch unglaublich viel Ahnung von Bildbearbeitung haben.
Ein paar ihrer Presets zeige ich euch heute mal im Vorher-Nachher Vergleich.

Frau Herz Preset „Muneca“

Marina Scholze Preset „Intense“

Ich liebe es, bei der Bildbearbeitung mit verschiedenen Presets und Effekten zu spielen. Gerade als ich diese Vergleichsfotos für euch gebastelt habe, ist mir aufgefallen, wie sehr ein Preset die Stimmung eines Bildes verändern kann. Manche machen es einfach strahlender und lebhafter, andere bringen eine melancholische Stimmung.

Natürlich sind Presets nicht nur für Instagram gedacht: Auch für meinen Blog bearbeite ich alle Fotos mit Lightroom und duch Presets. Die vorgefertigten Einstellungen nehmen einem einfach so viel Arbeit ab und ersparen enorm Zeit. Das Gute ist außerdem, das man jedes Preset trotzdem immer noch individuell anpassen kann und einzelne Werte sich verändern lassen.

„Sunlight“ von Marina Scholze ist beispielsweise so ein tolles, vielseitiges Preset – aus meinem etwas blassen Wüstenbild hat es sämtliche Farben rausgeholt und es so viel intensiver und beeindruckender gemacht. Den gleichen Filter habe ich auch für mein Foto vom Santa Monica Pier verwendet – hier ist alles gleich deutlich lebhafter, der Himmel strahlend blau und wie von der Sonne geküsst.

Mit dem Preset „Dust“ wird das Foto hingegen entsättigt, alles scheint irgendwie – wie der Name schon sagt – hinter eine Staubwolke versteckt zu sein. Der Filter hat mein eigentlich recht farbintensives Bild sehr mystisch gemacht, passend zur Old School Wüstenatmosphäre. I love it!

Dank des Presets „Chevalier“ von Frau Herz ist mein Winter Wonderland direkt noch winterlicher geworden – das schmutzige Grau ist raus, stattdessen sind Schnee und Himmel strahlend weiß und leuchten wunderschön. Auch mein Foto vom Salvation Mountain hat direkt eine ganz andere Wirkung: auch wenn die Farben verblasst sind, ist die Aufnahme kraftvoller und intensiver.

Wenn auch ihr also Lust habt, ein bisschen an euren Fotos zu arbeiten, euren Insta-Feed optisch zu verschönern oder einfach für euren privaten Gebrauch das Beste aus euren Aufnahmen zu holen, kann ich euch die Presets von Alex und Marina nur empfehlen.
Sechs Presets im Paket findet ihr hier von Alex für 59 Euro, inklusive Guide zur Installation und Nutzung. Die Presets von Marina gibt es hier – 8 verschiedene Filter für 39 Euro..

Womit bearbeitet ihr eure Bilder auf Insta & Co.?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Laut & Glücklich

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Beauty | Fashion | Living

Raus in die Natur! Meine Must Haves für den Winterspaziergang

von am 24/01/2018

Kaum beginnt das neue Jahr, sprießen sie wie Unkraut aus dem Boden: Artikel über die besten Workouts für die Traumfigur, Guides zur Selbstverbesserung und Anleitungen zum Sportlichsein. Fitnessstudios verzeichnen die größten Umsätze des Jahres und Sportklamotten, die man irgendwann mal top motiviert gekauft hat, werden wieder aus der Ecke geholt.

Ich muss zugeben, dass auch ich wieder mehr Lust auf Bewegung habe – ganz unabhängig aber von Vorsätzen oder der Tatsache, dass gerade Januar ist. Während meines Roadtrips in den USA habe ich wieder gemerkt, wie gerne ich an der frischen Luft bin und wie gut mir Bewegung tut. Ehrlicherweise finde ich dabei sogar die kühlen Temperaturen, die gerade draußen herrschen, am angenehmsten: ein kühler Wind im Gesicht, der restliche Körper warm eingepackt und schon kann es losgehen.

Meine heutige Shoppinglist dreht sich also nicht darum, wie man am besten den Beachbody 2018 erreicht, sondern soll eher die passende Ausrüstung für einen Tag an der frischen Luft zeigen. Mit diesen Produkten bin ich den kalten Temperaturen bestens gewappnet und kann auch in Deutschlannd meine Wochenenden in der Natur genießen.

Bequeme Treter!*
Wenn wir einmal davon ausgehen, dass wir uns in einer Stadt wie Berlin bewegen und nicht doch noch der große Winter einbricht, finde ich Sneaker immer noch die bequemsten Laufschuhe. In den Prophere hier von Adidas Originals habe ich mich gerade schockverliebt – wie schön ist er bitte?!

Wasser, Wasser, Wasser
… oder eben auch Tee – mit dieser schnieken Wasserflasche von Chilly’s ist beides möglich. Entdeckt hab ich sie ehrlich gesagt über Facebook oder Instagram Ads, da hat das Targeting also mal voll ins Schwarze getroffen – generell ist es bei einem kleinen Ausflug aber natürlich wichtig, viel zu trinken, und wieso sollte das nicht auch gleich schick aussehen?

Heiße Ohren
Während viele Mädels ja lieber Mützen tragen, bin ich große Verfechterin des guten, alten Stirnbands. Das entweder Pastell oder in Knallfarben – so habe ich ein Rosanes und ein leuchtend Pinkes zuhause, mit dem mich auch ganz sicher niemand übersieht.

Etwas für den Knöchel…
Okay, na gut – auch ich als alte Knöchelsocken-Freundin muss gestehen, dass es bei einem längeren Spaziergang doch nicht ganz so gemütlich mit nackter Haut ist, selbst wenn die nur zentimeterbreit über den Füßen ist. Wenn schon lange Socken, müssen die aber auch gut aussehen – am besten mit Glitzer.

Weiche Lippen bei rauem Wetter
Eigentlich ist diese Maske von Clinique ja für die Nacht – ich trage sie trotzdem rund um die Uhr in meiner Handtasche. Sie ist mein Wundermittel gegen trockene Lippen, besonders bei kalten Temperaturen.

Da muss immer Musik sein
Ich war nie großer Fan von richtigen Headphones, sie waren mir immer zu groß und unbequem. Diese hier von Urbanista passen allerdings perfekt und sind vor allem in Kombination mit Stirnband ein Garant für warme Ohren. Keine Sorge: Auch durch das Stirnband hindurch ist der Sound der Kopfhörer noch 1A.

Was sind eure Must Haves für den perfekten Winterspaziergang?

xoxo
Eva

*In Kooperation mit Planet Sports

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Living

Mein Vorsatz: Mehr lesen – mit BookBeat

von am 06/01/2018

Das neue Jahr ist gerade mal wenige Tage alt und ich habe schon zwei Bücher gelesen, trotz Roadtrip durch Kalifornien. Glaubt ihr mir nicht? Na gut, ist auch eine kleine Lüge. Ich habe sie mir vorlesen lassen – auf BookBeat. Die App habe ich euch hier bereits ausführlich vorgestellt: Mit BookBeat könnt ihr Hörbücher und Hörspiele auf dem Smartphone oder Tablet hören. Ihr habt Zugang zu über zehntausend deutsch- und englischsprachigen Hörbüchern und könnt so viele gleichzeitig hören, wie ihr möchtet!

Die Bücher bei BookBeat sind nach verschiedenen Themengebieten unterteilt, wie beispielsweise Romane, Klassiker und Biografien.
Das Abo kostet im Monat 14,90 Euro und hat keine Mindestlaufzeit, ist also jederzeit kündbar. Ihr könnt bei BookBeat so viele Bücher lesen bzw. hören, wie ihr möchtet, auch gleichzeitig. Ich habe das bei meinem ersten Artikel gar nicht erwähnt – da war mir nämlich gar nicht bewusst, wie besonders dieses Feature ist! Dank Claudias Kommentar weiß ich jetzt, dass die meisten Hörbücher-Anbieter beispielsweise nur ein Buch pro Monat anbieten. Das wäre mir viel zu wenig – wenn ich einmal damit anfange, komme ich aus der Bücherwelt kaum noch raus.

Mehr zu lesen war kein wirklicher Vorsatz von mir, sondern ist irgendwie einfach passiert: Seit ein paar Tagen höre ich abends immer Hörbücher bei BookBeat zum Einschlafen. Besonders nach einem langen Tag am Steuer hier auf meinem USA-Roadtrip ist das einfach der beste Weg, um abzuschalten!

Gehört habe ich bisher zum Beispiel schon „If there is no tomorrow“ von Jennifer L. Armenrout, eine tolle Young Adult Story über Trauer, Freundschaft und Liebe. Ich liebe solche Romane, die einen einfach mitreißen und bei denen man kaum aufhören kann, zu lesen bzw. eben zuzuhören. Außerdem kam ich endlich dazu, einen Klassiker auf meiner Liste zu lesen: „To kill a mockingbird“ von Harper Lee. Die meisten von euch haben ihn sicher schon in der Schule gelesen – eine bewegende Geschichte über Rassismus und Toleranz, über das frühere Amerika und einfach ein Must Read.

Als Nächstes stehen „The girl who came home“ von Hazel Gaynor und „A tree grows in Brooklyn“ von Betty Smith auf meiner Liste. Ich habe schon so viel Gutes über die beiden Romane gelesen und bin gespannt, ob sie mich ebenfalls so überzeugen können! Spätestens bei meinem Heimflug nach Deutschland werde ich eines der beiden in der App starten und mich entspannt zurücklehnen.

Steht mehr lesen auch auf eurer Vorsatz-Liste?
Was sind eure Must Reads für 2018?

xoxo
Eva

In Kooperation mit BookBeat

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