Living

Kringle & Country Candle Neuheiten Sommer 2018 + Verlosung!

von am 19/07/2018

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Diesen Blogpost hier schulde ich euch schon eine Ewigkeit – und das, ohne dass ihr überhaupt etwas davon wisst. Seit vielen Wochen warten die neuen Düfte von Kringle und Country Candle bereits vorwurfsvoll darauf, von mir auf dem Blog vorgestellt zu werden. Dann kam irgendwie das Leben dazwischen – der Tod meines Opas hat mich ziemlich aus der Bahn geworfen und auch sonst gab es privat bei mir einige Veränderungen.
Umso öfter habe ich mich zuhause am Schreibtisch oder auf dem Sofa mit dem Versuch, ein bisschen abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen. Und wisst ihr, was mir dabei enorm geholfen hat? Das flackernde Licht einer Kerze, ihr angenehmer, sanfter Duft und die Erinnerungen, die er in mir weckt. Für mich ist nämlich nicht nur im Winter Kerzensaison, sie brennen bei mir das ganze Jahr – und heute darf ich euch in Kooperation mit American Heritage die Sommerdüfte von Kringle Candle und Country Candle vorstellen.

Far, Far Away
Als würde mich jemand bei American Heritage sehr gut kennen, habe ich meinen Lieblingsduft direkt als große Classic Candle erhalten. Far, Far Away ist ein Duft, der mich zum Träumen bringt – er riecht sehr männlich und verführerisch, gleichzeitig dank Rosmarin und Salbei aber auch leicht und frisch. Die perfekte Kerze für einen kuschligen Nachmittag auf dem Sofa.

 

Crisp Apple & Sage
Meine Lieblingsäpfel als Duftkerze: Crisp Apple & Sage duftet nämlich nicht nur nach irgendwelchen Äpfeln, sondern man erkennt direkt die Frische der grünen Granny Smith Sorte heraus. Kombiniert mit einer leichten Salbeinote ist die Kerze wunderbar frisch und ein toller Sommerduft.

Lemon Lavender
Auch wer kein Fan von Lavendel ist, sollte einmal an dieser Kerze schnuppern: Lemon Lavender ist unglaublich spritzig und frisch, wie ein Spaziergang durch die Sonne. Ich mag besonders auch die feine Orangennote, die das Ganze noch fruchtiger macht.

Daydreams
Der Preis für das schönste Label geht definitiv an Daydreams – wie grandios ist bitte dieser Himmel? Auch vom Duft mag ich Daydreams gerne, sie riecht nach süßen Beeren, frischen Blumen und trotzdem dank Sandelholz und Moschus nicht zu quietschig süß.

Lavender & Blueberry
Wow, was für eine Kerze! Ich kenne Blaubeerduft bisher nur als sehr künstlich, bei Lavender & Blueberry ist das aber gar nicht der Fall: man erkennt jede einzelne Duftkomponente, die quasi wie der Real Deal riechen. Nach saftigen Blaubeeren, blumigem Lavendel und einem Hauch Vanille.

Tonka Bean & Vanilla
Erinnert ihr euch noch an dieses billige Parfum, das früher immer alle beim Sportunterricht hatten und mit dem die ganze Umkleidekabine beißend nach Vanille roch? … damit hat diese Kerze nichts zu tun. Auch wenn Tonka Bean & Vanilla vielleicht nicht die spannendste Neuheit ist, duftet sie angenehm warm nach Vanille und holziger Tonkabohne.

Fiji
Die wohl begehrteste Kerze der neuen Kringle Kollektion, und das völlig zurecht: Fiji duftet nach Tropen, Kokosnuss, Ananas und Vanille – kurzum nach dem Ort, an dem ich gerade gerne wäre, um all meine Sorgen zu vergessen. Für mich der Sommerduft überhaupt!

Rosé All Day
#Instagrammable to the max! Rosé All Day sieht nicht nur gut aus (und ist vielleicht das Lebensmotto der ein oder anderen Frau), sondern duftet unglaublich gut nach Rosen, frischer Grapefruit und Champagner. Ab damit auf dem Balkon, am besten mit einem Gläschen Sekt oder Wein.

Blushberry Frosé
Alkoholduft Nummer Zwei, der aber in eine ganz andere Richtung geht als Rosé All Day. Blushberry Frosé ist weniger warm, dafür deutlich frischer und mit Grapefruit, Ananas und Johannisbeere angenehm leicht und süß.

Golden Tobacco
Ein Duft, vor dem ich aufgrund seines Namens etwas Respekt hatte – und das völlig unbegründet. Golden Tobacco riecht keinesfalls nach Raucherkneipe, sondern sehr männlich nach Zedernholz und Leder. Für mich fast schon der perfekte Übergangsduft für den Herbst, sodass ich ihn mir noch ein paar Wochen aufhebe.

Wer jetzt auch Lust auf ein paar neue Kerzen für den Sommer hat – schaut auf meinem Instagramkanal vorbei! Dort findet ihr eine Verlosung mit einigen meiner liebsten Duftneuheiten.

Was sind eure liebsten Düfte für den Sommer?
Zündet ihr auch jetzt gerne Duftkerzen an?

xoxo
Eva

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Living

How To: Das beste Futter für die Katze finden – mit Schesir

von am 04/07/2018

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Wer mich kennt, der weiß: Die berühmte Frage „Katze oder Hund?“ muss man mir nicht stellen, die Antwort ist eindeutig. Schon seit ich mich erinnern kann bin ich von Katzen umgeben – egal ob auf dem Bauernhof meiner Großeltern oder zuhause bei meinen Eltern, wo ich 8 Jahre lang einen der tollsten Kater überhaupt mein Haustier nennen durfte. So stand für mich schon immer fest, dass ich später auch mal eine eigene Katze haben möchte, und das ist dann schneller passiert als gedacht: Oscar wohnt mittlerweile seit knapp einem Jahr bei mir und ein Leben ohne ihn kann ich mir kaum noch vorstellen.

Aufgrund seines stolzen Alters von 13 Jahren und der Tatsache, dass er leider nur eine Hauskatze sein kann, versuche ich, ihm seinen Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten: viele verschiedene Kratz- und Klettermöglichkeiten, immer wieder neues Spielzeug und natürlich ein Futter, das ihm gut tut. Hier habe ich lange gesucht, wurde durch viele Artikel und Testergebnisse verwirrt und habe oftmals Futter gekauft, das am Ende doch nicht wirklich gesund war.
Um euch diesen Stress zu vermeiden, habe ich heute ein paar Tipps, wie ihr das beste Futter für euren Stubentiger findet.

Woran erkennt ihr hochwertiges Futter?
– Das enthaltene Fleisch besteht nur aus Skelettmuskeln, nicht aus Fleischderivaten
– Kein Zucker
– Ohne Farbstoffe und Konservierungsstoffe
– Alle Zutaten müssen genau aufgeführt sein

All das gilt natürlich für Nassfutter und ist für mich eine wirklich große Hilfe, die mich nach langer Suche endlich zum richtigen Futter für meinen Oscar gebracht hat.

Seit einigen Wochen füttere ich Oscar ausschließlich Nassfutter von Schesir. Direkt beim ersten Mal habe ich gemerkt, wie wild er auf das Futter war – er war zwar schon immer ein guter Esser, die Dosen von Schesir hatten es ihm aber besonders angetan.
Schon beim Blick auf das Futter selbst merkt man hier den Unterschied: statt geformten Brocken gibt es hier richtige Filestücke und sogar kleine Garnelen sind in manchen Sorten enthalten. Oscars Favorit ist übrigens die Sorte Thunfisch mit Ananas – witzig, oder?
Der Geruch ist so gut, anders als der klassische Geruch von Katzenfutter, der schon fast als künstlich bezeichnet werden kann.

Schesir war  die erste Marke, die natürliches Katzenfutter auf den europäischen Markt gebracht hat. Dabei setzt man auf rohe Zutaten und höchste Qualität. Wichtig finde ich außerdem, dass sich Schesir für den Umweltschutz einsetzt: Wo immer möglich, besteht die Verpackung aus recyceltem Papier, während andere Materialien zunehmend recycelbar sind. Der verwendete Fisch stammt nicht aus Zucht, sondern wird mit nachhaltigen Methoden im Meer gefangen – das wird klar auf der Verpackung deklariert. Keiner der verwendeten Fische ist durch überfischung bedroht.

Ich kaufe die Produkte immer im Futterhaus bei Karstadt; dort gibt es verschiedenste Sorten und auch Verpackungsgrößen.

Womit füttert ihr eure Vierbeiner?
Legt ihr großen Wert auf Qualität?

xoxo
Eva

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Living

Ein Tag im Leben von Oscar

von am 05/06/2018

04:30 Uhr – Die Sonne geht auf! Zeit für ein bisschen Morgengymnastik im Bett. Drei, vier Mal quer über Evas Gesicht hüpfen, einmal ein Weitsprung mit Punktlandung auf ihrem Bauch. Tägliches Training ist so wichtig und hält fit!

06:00 Uhr – Puh, all der Sport macht aber auch ganz schön hungrig. Ob sie mich jetzt wohl endlich mal füttert?! Ich wecke Eva lieber noch mal, vielleicht hat sie es ja vergessen.

07:00 Uhr – Ähm, hallo?! Hunger!

08:00 Uhr – Na endlich steht sie auf. Her mit dem Essen! Ach, wobei, eigentlich reicht mir auch ein kleiner Bissen, ich hatte gar keinen großen Appetit. Da lege ich mich wohl doch lieber noch mal hin und beobachte Eva, wie sie schon wieder auf ihrem grauen Viereck rumtippt. Müde sieht sie aus! Komisch.

09:00 Uhr – Also gut, dann mache ich mich eben auch mal an die Arbeit. Der Baum vor dem Fenster beobachtet sich schließlich nicht selbst! Irgendwann werde ich ausbrechen und all die Vögel jagen, die ich hier täglich sehe – aber jetzt gibt es erst mal ein kleines Schläfchen.

11:30 Uhr – Eva meinte es mal wieder gut mit mir und hat mir ganz viele Kartons bestellt. In denen sitze ich am liebsten! Diesmal gefällt mir allerdings auch der Inhalt: Blau steht mir einfach hervorragend.

13:00 Uhr – Oh, es wird gekocht! Mal sehen, ob etwas für mich abfällt. Ich setze mich mal lieber direkt neben das Kochfeld, damit mir nichts entgeht.

13:30 Uhr – Was hat sie sich eigentlich mit diesem dämlichen Kratzbaum gedacht? Nie im Leben verwende ich den. Kartons und frische Wäsche sind so viel bequemer!

15:00 Uhr – Na gut, ich erbarme mich. In dem kleinen Häuschen ist es vielleicht doch ganz nett. Wenn Eva nur endlich aufhören würde, ständig Fotos von mir zu machen…

16:00 Uhr – Eigentlich könnte es doch so langsam wieder Essen geben, oder?!

17:00 Uhr – Ich setze mich mal lieber vorwurfsvoll neben meinen Napf und warte.

18:30 Uhr – Abendessen, na endlich! Und dann auch noch Thunfisch. Manchmal ist mein Dosenöffner doch gar nicht so übel und bei meinem Nassfutter von Schesir mit 100% natürlichen Zutaten schmeckt man die Qualität einfach!

20:00 Uhr – So, heute fühle ich mich großzügig und beehre Eva mal mit meiner Gegenwart auf der Couch. Kraulen kann sie ja ganz gut, sie weiß nur nie, wann sie aufhören muss! Der Kratzer geschieht ihr Recht – maximal 10 Sekunden Kraulen am Bauch, das müsste sie mittlerweile eigentlich wissen.

20:30 Uhr – Was soll DAS denn jetzt – Besuch?! Das habe ich ganz sicher nicht erlaubt. Ich lege mich mal lieber mitten in den Raum und beklage lautstark mein Leid. Streicheln wollen sie mich auch noch – ich glaube, ich spinne. Regel Nummer 1: Ich hasse nichts mehr als Besuch.

23:00 Uhr – Na endlich, die fremden Menschen sind weg und Eva geht ins Bett. Da lege ich mich doch direkt mal dazu! Ein bisschen Platz lasse ich ihr diesmal vielleicht auch – ach nee, quer schläft es sich einfach besser.

23:05 Uhr – Obwohl… ich könnte ja noch ein bisschen durch die Wohnung jagen. Laut miaut habe ich auch schon lange nicht mehr!

23:20 Uhr – Na gut, ich gehe ins Bett. Diesmal wirklich.

23:25 Uhr – Ob es sie wohl stört, wenn ich noch 5x über sie hüpfe und ein paar Runden durch die Wohnung drehe? Egal, ich machs einfach.

01:00 Uhr – Wie friedlich Eva schläft! Da sollte ich mich direkt mal auf mein Katzenklo verziehen und 10 Minuten lang lautstark scharren. Es gibt nichts Beruhigenderes.

Abschließend noch viele Grüße an meine Fans auf Instagram & Co.!
Fanpost in Form von Leckerlis nehme ich gerne an – und die Kartons dazu auch.

xoxo
Oscar

In Kooperation mit Schesir

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Living

10 Fakten über Oscar | Mein Kater & ich

von am 18/05/2018

Oscar ist immer ein gern gesehener Gast in meinen Instastories und mich erreichen regelmäßig Nachrichten und Fragen zu ihm – und das freut mich wirklich sehr! Als Tierbesitzer hatte ich anfangs etwas Angst, euch mit den kleinen Updates und Eindrücken von Oscar zu nerven oder dass sie keinen Platz haben auf meinem Fashion- und Beauty-Account, aber diese Sorge war definitiv unbegründet. Heute habe ich deshalb mal 10 Fakten über Oscar für euch in einem Artikel zusammengefasst.

1. Oscar ist wahrlich nicht mehr der Jüngste – mit stolzen 13 Jahren hat er es bereits ins Katzen-Rentneralter geschafft. Manchmal merkt man ihm das auch an: Er sieht das Leckerli direkt vor seinen Augen nicht oder drückt seine Nase beim Schnüffeln am liebsten am Objekt der Begierde platt. Im nächsten Moment hüpft und jagt er aber wieder wie ein Kätzchen durch die Wohnung – ich hoffe also, dass ich noch einige tolle Jahre mit Oscar verbringen kann.

2. Ich habe noch „Tagebucheinträge“ bzw. Fotos und Aufnahmen von den Momenten, als Oscar das erste Mal selbst zu mir zum Schmusen kam oder sich auf meinen Schoß gesetzt hat. Für mich war das wirklich etwas Besonderes, weil Ozzy kein Kater ist, der jeden von Beginn an mag – er hat lange gebraucht, um mit mir warm zu werden und daher war ich besonders stolz, als es endlich so weit war.

3. Apropos Schmusen: Oscars kleiner Körper ist ganz klar in Go- und No-Go-Zonen aufgeteilt. Kraulen an Hals und Ohr sind immer erwünscht, auch Streicheleinheiten am Rücken werden von ihm gnädig akzeptiert. Gefahrenzone Nummer 1 ist hingegen sein Bauch: Ein paar Sekunden Kraulen ist okay, wird dann aber schlagartig mit Kratzen und Beißen beendet. Absolut unberührbar sind für mich Ozzys Hinterbeine, für deren Streicheln ich schon mal das eine oder andere Fauchen ernte.

4. Es kann auch sein, dass ich es mir einbilde oder es Zufall ist, aber: Oscar kann sogar Sitz! Zumindest in Verbindung mit einem Leckerli hört er brav auf meine Anweisung.

5. So komisch es vielleicht klingen mag ist es leider so, dass Oscar wirklich nur mich mag. Sobald ich Besuch da habe, egal wie viele Personen, wird er unruhig und zickig. Er muss dann zwar natürlich immer mitten im Raum liegen und überall dabei sein, aber wehe, jemand fasst ihn an oder kommt ihm zu nahe. Ein paar meiner Freunde mussten das schon am eigenen Leib erfahren und haben einige Kratzer als Souvenir mit nach Hause genommen.

6. Was Futter angeht, ist Oscar sehr wählerisch. Ich habe einige Sorten durchprobiert, bis ich das Richtige für ihn hatte und bin sehr froh, etwas gefunden zu haben, das ihm schmeckt und das gleichzeitig gut für ihn ist. Viele Futter sind versetzt mit hungeranregenden Mitteln, Zucker, Konservierungs- oder Farbstoffen, die natürlich nicht gut sind für die Gesundheit unserer Tiger. Ich füttere Oscar aktuell mit Schesir, was er wirklich gerne frisst weil es ein natürliches und unverfälschtes Essen ist, hergestellt aus hochwertigen, erstklassigen  Zutaten.

7. Nachts ist Oscar ein anderer Kater! Während er tagsüber nur auf Einladung beachtet und gestreichelt werden möchte, ist er nachts der größte Schmusetiger. Am liebsten liegt er dabei so nah wie möglich an meinem Gesicht, auf meinen Haaren oder mit seinen Pfoten irgendwo auf meinem Kopf. Meistens freue ich mich über die Schmuseeinheit – außer, wenn er seine Krallen vor lauter Wohlbefinden direkt in mein Gesicht oder meinen Hals ausfährt.

8. Im Gegensatz zu anderen Katzen bestraft Ozzy mich nie mit der kalten Schulter, wenn ich nach ein paar Tagen mal wieder zurück in die Wohnung komme. Im Gegenteil, er ist dann extra anhänglich! Nach meiner USA-Reise war er kaum von meiner Seite zu kriegen. Und keine Angst: Natürlich habe ich immer jemanden, der sich während meiner Abwesenheit um Oscar kümmert, ihn füttert und mit ihm spielt.

9. Etwas, das ihr in meinen Stories vielleicht schon erkennen könnt: Oscar ist riesig. Riesig! Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, war ich wirklich erschrocken und hatte schon ein wenig Respekt vor ihm – er ist so viel größer als der Kater, den ich zu meiner Jugendzeit bei meinen Eltern hatte. Mittlerweile habe ich mich an den massiven Flauschball gewöhnt, außer, er macht sich mal wieder extra breit…

10. Generell ist Oscar sehr sehr anders als die Katzen, die ich bisher kannte, und ich musste mich bei ihm wirklich umgewöhnen, was meine Erwartungen an Katzenhaltung betrifft. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass unsere Katzen zuvor Freigänger waren. Das Leben mit Oscar ist auf jeden Fall arbeitsintensiver, aber nicht weniger schön.

Habt ihr auch ein Haustier?
Oder vielleicht noch Fragen zu Oscar und mir?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Schesir

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Living

Bildbearbeitung durch Lightroom Presets | Mit Frau Herz & Marina Scholze

von am 14/02/2018

Der blassrosane Zuckerwattenhimmel hinter dem Eiffelturm, das strahlend türkisblaue Meer, Cafés und Locations… wir alle wissen, dass auf Instagram mittlerweile die meisten Bilder bearbeitet sind. Hier ein Filter, dort ein bisschen Bearbeitung – überall wird getrickst.

Während manche das verteufeln und Instagrammern vorwerfen, die wahre Welt komplett zu verdrehen, finde ich Filter und Co. gar nicht schlimm – bis zu einem gewissen Grad. All die rosa-pinken Fotos in meinem Feed hängen mir zum Hals raus und jeder Mensch weiß, dass der Himmel in Paris nicht konstant pastellfarben ist. Wer Filter aber benutzt, um einen ansprechenden, einheitlichen Account zu haben und so seinen eigenen Stil hervorzuheben, hat mein vollstes Verständnis.

Ich selbst benutze Lightroom zur Bearbeitung meiner Bilder. Meine liebste Alex hat mir hier ein Preset erstellt, das ich über all meine Fotos lege. Er zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Account und macht ihn einheitlich, verdreht dabei aber nicht die Realität. Er holt das – für mich – Beste aus meinen Bildern raus.

Dieses Preset ist auf mich persönlich zugeschnitten – Alex und ihre Business-Partnerin Marina haben aber noch viele andere Presets, die ihr im Paket bei ihnen erwerben könnt. Die beiden sind nämlich nicht nur herzensgute Powerfrauen, die mit ihrer Agentur Laut & Glücklich gerade Instagram von hinten aufrollen, sondern vor allem auch grandiose Fotografen, die deshalb auch unglaublich viel Ahnung von Bildbearbeitung haben.
Ein paar ihrer Presets zeige ich euch heute mal im Vorher-Nachher Vergleich.

Frau Herz Preset „Muneca“

Marina Scholze Preset „Intense“

Ich liebe es, bei der Bildbearbeitung mit verschiedenen Presets und Effekten zu spielen. Gerade als ich diese Vergleichsfotos für euch gebastelt habe, ist mir aufgefallen, wie sehr ein Preset die Stimmung eines Bildes verändern kann. Manche machen es einfach strahlender und lebhafter, andere bringen eine melancholische Stimmung.

Natürlich sind Presets nicht nur für Instagram gedacht: Auch für meinen Blog bearbeite ich alle Fotos mit Lightroom und duch Presets. Die vorgefertigten Einstellungen nehmen einem einfach so viel Arbeit ab und ersparen enorm Zeit. Das Gute ist außerdem, das man jedes Preset trotzdem immer noch individuell anpassen kann und einzelne Werte sich verändern lassen.

„Sunlight“ von Marina Scholze ist beispielsweise so ein tolles, vielseitiges Preset – aus meinem etwas blassen Wüstenbild hat es sämtliche Farben rausgeholt und es so viel intensiver und beeindruckender gemacht. Den gleichen Filter habe ich auch für mein Foto vom Santa Monica Pier verwendet – hier ist alles gleich deutlich lebhafter, der Himmel strahlend blau und wie von der Sonne geküsst.

Mit dem Preset „Dust“ wird das Foto hingegen entsättigt, alles scheint irgendwie – wie der Name schon sagt – hinter eine Staubwolke versteckt zu sein. Der Filter hat mein eigentlich recht farbintensives Bild sehr mystisch gemacht, passend zur Old School Wüstenatmosphäre. I love it!

Dank des Presets „Chevalier“ von Frau Herz ist mein Winter Wonderland direkt noch winterlicher geworden – das schmutzige Grau ist raus, stattdessen sind Schnee und Himmel strahlend weiß und leuchten wunderschön. Auch mein Foto vom Salvation Mountain hat direkt eine ganz andere Wirkung: auch wenn die Farben verblasst sind, ist die Aufnahme kraftvoller und intensiver.

Wenn auch ihr also Lust habt, ein bisschen an euren Fotos zu arbeiten, euren Insta-Feed optisch zu verschönern oder einfach für euren privaten Gebrauch das Beste aus euren Aufnahmen zu holen, kann ich euch die Presets von Alex und Marina nur empfehlen.
Sechs Presets im Paket findet ihr hier von Alex für 59 Euro, inklusive Guide zur Installation und Nutzung. Die Presets von Marina gibt es hier – 8 verschiedene Filter für 39 Euro..

Womit bearbeitet ihr eure Bilder auf Insta & Co.?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Laut & Glücklich

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