Travel

Kasbah du Toubkal | Entspannung im Atlasgebirge

von am 25/10/2018

Pressereise

Schon lange überfällig und jetzt endlich da: Mein Bericht zu einer Reise, auf die ich wirklich monatelang hingefiebert habe. Ende August ging es für mich zum allerersten Mal nach Marokko, wo ich gemeinsam mit Alex nicht nur Marrakesch entdeckt habe, sondern vor allem auch ein unglaublich tolles Resort im Atlasgebirge.
Für all diejenigen unter euch, die vor oder nach einem Städtetrip ins gehypte, aber auch sehr laute und volle Marokko Lust auf Entspannung haben, gibt es jetzt also einen Geheimtipp für euch: Das Kasbah du Toubkal am Fuß des Atlasgebirges. Enjoy!

Das Kasbah du Toubkal
Nicht einmal eine Stunde von Marrakesch entfernt, aber dennoch in einer völlig anderen Welt liegt das Kasbah du Toubkal. Am Fuß des Atlasgebirges liegt das wunderschöne Resort knappe 15 Minuten per Fuß vom benachbarten Dorf Imlil entfernt. Nach einer kurzen Anfahrt per Auto wurden wir dort also freundlich mit einem Esel empfangen, der uns das Gepäck den restlichen Weg getragen und zur Unterkunft gebracht hat.

Dort angekommen kamen Alex und ich nicht mehr aus dem Staunen heraus: Das Resort liegt mitten in einem Nationalpark, ist also von einer atemberaubenden Kulisse umgeben und bietet eine authentische und wunderschöne Ausstattung.
Nur 14 Zimmer sind hier verfügbar, sodass man hier quasi nie von anderen Gästen gestört wird – tagsüber waren Alex und ich immer alleine unterwegs, nur zu Lunch und Dinner haben wir andere Reisende gesehen.  Apropos Essen: Die Verpflegung im Kasbah ist grandios. Authentisch marrokanisch, mit viel frischem Gemüse und Fleisch und einfach nur lecker. Zu jeder Mahlzeit gibt es den berühmten süßen Minztee, der nirgends so gut geschmeckt hat wie im Kasbah.

Auch auf Nachhaltigkeit wird im Kasbah großen Wert gelegt: Alle Nahrungsmittel stammen aus lokalem Anbau, auch das Wasser ist frisches Quellwasser. Auf die Umwelt wird mit Abfallmanagement und dem Schutz von Tieren und Pflanzen großen Wert gelegt. Ein Teil des Geldes, das durch Tourismus eingenommen wird, wird außerdem an lokale gemeinnützige Organisationen gespendet, die beispielsweise sozial benachteiligte Mädchen dabei unterstützen, zur Schule gehen zu können.

Die Umgebung
Ein großes Highlight unseres viertägigen Aufenthalts war die Wanderung durch das Atlasgebirge mit unserem eigenenen Guide und Esel. Die Möglichkeit zu diesen Wanderungen stehen jedem Gast zu Verfügung – und ich kann sie nur empfehlen!
Durch unseren freundlichen Guide haben wir so viel über Land und Leute erfahren, über Religion, Familie und Werte. Es war ein so intensiver Einblick, wie man ihn sonst nirgends bekommen hätte. Die wunderschöne Natur gab es quasi gratis dazu – genauso wie das Mittagessen nach unserem langen Aufstieg, das frisch für uns zubereitet wurde. Nach einer anstrengenden Wanderung schmeckt alles noch viel besser, glaubt mir. Am Nachmittag kamen wir dann in unserer zweiten Unterkunft an, mitten im Atlasgebirge, wo wir die einzigen Gäste waren und wieder freundlich empfangen wurden – übrigens immer mit frischen Datteln, die in Milch getunkt werden.
Am zweiten Tag traten wir dann den Heimweg ins Kasbah an, wo wir uns nach getaner Wanderung erst einmal mit Hammam belohnt haben. Ein rundum gelungener Trip!

Mein Fazit
Wer mir auf Instagram folgt, der weiß: Von Marrakesch war ich kein großer Fan, entgegen all der hohen Erwartungen. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich nach Ruhe und Entspannung gesucht habe – und genau die habe ich im Kasbah du Toubkal gefunden.
Ich kann jedem, der auf der Suche nach Ruhe, Natur und einem authentischen Marokko-Erlebnis ist, das Kasbah du Toubkal nur empfehlen.
Bei Green Pearls findet ihr übrigens noch viele andere Unterkünfte weltweit, die sich besonders für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen; ich habe euch hier zum Beispiel schon einmal über das Hotel Sand am Timmendorfer Strand berichtet.

Wart ihr schon einmal in Marokko?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Green Pearls

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Fashion | Travel

POP Impression | Passport Stories

von am 18/10/2018

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Würdet ihr mich nach der einen (materiellen) Sache fragen, die mich glücklicher macht als alles andere, wäre die Antwort glasklar. Ehrlicherweise würdet ihr mich das aber auch vielleicht gar nicht erst fragen, da die Antwort vor allem das letzte Jahr über so deutlich geworden ist. Reisen ist für mich einfach das höchste Gut, und in keinem Jahr habe ich diese Leidenschaft so verfolgen können wie im vergangenen. Ich habe neue Ziele wie Marokko und Montenegro bereist und altbekannte Lieblinge wie Kalifornien und London wiederentdeckt, eine Woche auf Korfu entspannt und auch einige deutsche Ziele wie Hamburg, die Nordsee und München besucht.

Dabei immer wichtig: Sich vorab über die wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten informieren, die besten Cafés und Restaurants finden und vor allem die passende Garderobe dabei haben. Mit POP Impression zeige ich heute ein paar neue Favoriten.

Schon im Sommer habe ich euch einmal über die POP Impression Fläche berichtet. Es handelt sich dabei um ein tolles Shop-Konzept von Peek & Cloppenburg, das alle 6 Wochen ein neues Thema findet und mit wechselnden Partnern dazu passende Styles vorstellt. (Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Dieser Artikel beruht auf einer Kooperation mit der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf, deren Häuserstandorte ihr unter www.peek-cloppenburg.de findet).

Das aktuelle Motto lautet Passport Stories und ist noch bis 28. Oktober auf der Shopfläche zu finden. Mit von der Partie sind spannende Brands wie Calvin Klein, Horizn Studios, Drykorn, Majavia, Byredo, Garmin und viele mehr – sie alle bieten euch moderne Travel Essentials und die besten Reisebegleiter.
Ihr findet sie in allen Peek & Cloppenburg Weltstadthäusern in Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Wien.

Auf meinen neuen Mantel von Drykorn möchte ich schon jetzt nicht mehr verzichten – er ist der perfekte Begleiter durch Herbst und Winter und für jede Städtereise geeignet. Ich sehe mich damit schon in Paris im Café sitzen oder durch die Londoner Oxford Street flanieren!
Was für mich beim Reisen außerdem ganz wichtig ist, ist der Lagenlook. In Deutschland wird es langsam kälter, im Flieger ist es sowieso immer eisig und am Zielort dann auf einmal 10 Grad wärmer? Kein Problem, wenn ihr auf verschiedene Layer setzt und unter Mantel und Cardigan ein lockeres Shirt tragt. Meines ist von Calvin Klein und schon jetzt ein Liebling – genauso wie der Pulli mit Blütenprint.

Auch die passenden Accessoires sind wichtig – und hier spreche ich nicht von Schmuck und Co. Ein kleiner Pro-Tipp: Mit der passenden Kombi aus Duschgel und Bodylotion könnt ihr vermeiden, schwere Parfum Flakons im Gepäck zu haben und habt trotzdem auch auf Reisen euren Lieblingsduft dabei. Meiner ist aktuell definitiv Blanche von Byredo – ein Klassiker für jeden Tag.
Wer außerdem wie ich ein Haustier hat, das so gerne und ausgiebig haart wie Oscar, der weiß: So ganz alleine lassen uns die kleinen Fellnasen nie – jedes meiner Kleidungsstücke ist mittlerweile übersäht mit Oscars Haaren. Dank des elektrischen Fusselrollers von Steamery kann ich meine Klamotten aber auch unterwegs von Fusseln und Fell befreien und habe statt klebriger Rolle immer ein praktisches und zugleich stylishes Hilfsmittel parat.

Eines meiner Highlights der POP Impression Fläche ist auch die tolle Kollektion von Majavia: Hier könnt ihr euch Passhüllen, Laptop Cases und Make Up Bags personalisieren lassen. Als jemand, der schon einmal auf Reisen seinen Pass verloren hat, kann ich euch sagen: Mit diesem tollen Case wäre mir das sicher nicht passiert!
Die tollen Accessoires sind außerdem das perfekte Geschenk für alle Reiseliebhaber – denkt dran, Weihnachten kommt schneller als gedacht.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Entdecken der POP Impression Fläche in eurer Stadt! Dort findet ihr noch viele weitere Styles und Accessoires und sicher auch für euch den perfekten Reisebegleiter.

Habt ihr die POP Impression Passport Stories Fläche schon besucht?

xoxo
Eva

In Kooperation mit P&C

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Travel

Alleine verreisen: Pro & Kontra

von am 28/07/2018

Auf Instagram habe ich in den letzten Tagen häufig diese Fragen erhalten:

Bist du alleine unterwegs?
Ist es nicht langweilig, alleine zu verreisen?
Hast du keine Angst?
Was machst du denn den ganzen Tag, so ganz allein?

Auf die letzte Frage direkt eine Antwort: Nur das, was ich will. Einer der vielen Gründe, wieso ich es liebe, allein zu verreisen! All die vielen Fragen, wie alleine verreisen überhaupt möglich ist, haben sich für mich nie gestellt – eher die, was denn überhaupt dagegen spricht.

Klar gibt es ein paar Momente, die ich gern mit jemandem teilen würde. Mir wäre es auch lieber, ich könne unbeschwert schwimmen gehen, ohne meine Strandliege und Handtasche immer im Augenwinkel zu haben, und im Restaurant wäre es sicher schön, von zwei Gerichten zu kosten als nur mein eigenes zu essen. Fotos mit mir im Bild sind ebenfalls Fehlanzeige. Hält mich das vom Solotrip ab? Sicher nicht.

Ich bin von Grund auf schon ein Mensch, der gern mit sich alleine ist und diese Zeit sogar braucht, um seine Batterien aufzuladen. Irgendwo introvertiert eben, wie ich euch hier schon berichtet habe. So verbringe ich meinen Urlaubstag am Strand, verschlinge ein Buch nach dem anderen, entscheide selbst, wann ich morgens aufstehe und wann es abends zurück ins Zimmer geht. Langeweile ist da nie ein Problem, da ich mit vielen Büchern auf meinem Kindle und gedownloadeten Serien und Filmen in meiner Netflix App vorgesorgt habe. Wenn ich Lust darauf habe, schicke ich mit meinen Freunden Sprachnachrichten hin und her, mit meiner Mama bin ich sowieso jeden Tag in Kontakt.
Ob ich es will oder nicht, am Strand und im Restaurant komme ich sowieso mit irgendwem ins Gespräch: sei es, weil das Baby des jungen Paares mich wie gebannt anstarrt oder weil ein weiterer Alleinreisender beim Sonnenuntergang auf dem Berg spontan das Gespräch sucht. Ich freue mich tatsächlich auch jedes Mal über das kurze, lockere Gespräch – ich verreise schließlich nicht alleine, weil ich 24/7 meine Ruhe vor anderen Menschen haben möchte.

Ich verreise allein, weil ich die Zeit mit mir selbst genieße. Weil ich so zur Ruhe komme, selbstständig über meinen Tag entscheide und tue und lasse, was mir gefällt. Angst hatte ich deswegen noch nie, mein Instinkt hat mich immer in die richtige Richtung gelenkt und am Ende reise ich hier auch nicht alleine durch den Urwald, sondern bin in einer belebten Region unter Einheimischen und Touristen. Die Tage hier vergehen wie im Flug, manchmal möchte ich am liebsten einen Pausenknopf drücken und die Zeit noch intensiver genießen, noch mehr spüren – von Langeweile keine Spur.

Meine nächste Reise steht übrigens bereits in wenigen Wochen an, dann fliege ich nach Marokko, und das mit einer Freundin. Auch darauf freue ich mich schon sehr, denn natürlich hat auch das Verreisen mit Freunden seine großen Pluspunkte – allein die Tatsache, dass es dort dann auch sicher Fotos mit mir im Bild geben wird; Fremde für Fotos anzusprechen ist noch nicht so meine Stärke. Ob der Trip danach wieder solo sein wird? Das weiß ich noch nicht – aber was spricht schon dagegen?

Reist ihr gern alleine?
Was sind für euch die Pros & Kons?

xoxo
Eva

Kleid: Hallhuber (ähnlich hier)
Kette: Hallhuber
Armband: Shashi
Tasche: Cultgaia
Schuhe: Birkenstock
Sonnenbrille: Ray Ban

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Food | Travel

West London Food Guide – Cafés, Brunch & Dinner Spots für euer London Wochenende

von am 17/07/2018

Es war für mich wie eine Fügung des Schicksals, als meine Freundin Alex mich vor ein paar Wochen gefragt hat, ob ich nicht spontan mit ihr nach London fliegen möchte. Mein Opa war gerade plötzlich verstorben, ich hatte 1000 Dinge im Kopf und wusste nicht so wirklich wohin mit mir – da kam mir eine Auszeit in meiner liebsten Stadt Europas gerade Recht.
Ein Wochenende voller Entspannung, Shopping, Abschalten und vor allem Einem: richtig guten Essen. Da Alex und ich uns vor allem rund um unser Hotel in West London ernährt haben und uns dort durch die lokalen Cafés und Restaurants gegessen haben, habe ich einen kleinen West London Food Guide für euch erstellt. Enjoy!

Breakfast

Das großes Ziel für unser Wochenende in London: Die beste Acai Bowl zu finden – und ich sage euch eines: die von Jusu Brothers kam der Sache schon wirklich nahe. Auf der Speisekarte als Red Bowl betitelt ist sie der perfekte Mix aus kühlem, fruchtigem Acai Püree, knusprigem Granola und frischen Beeren. Ein Traum! Dazu gab es für mich einen Coffee Shake mit Banane, den ich ehrlicherweise zuhause besser hinbekomme, und den obligatorischen Ginger & Apple Shot, da all der Stress der vorherigen Tage mich ein bisschen kränkeln ließ.
Ihr findet Jusu Brothers als stylishes, kleines Café auf dem Westbourne Grove, wo ihr übrigens auch lunchen oder abends einen Cocktail trinken könnt.

Frühstücks-Spot Nummer 2 war für uns am Sonntag TAB x TAB, ebenfalls auf dem Westbourne Grove. Von außen recht unscheinbar mit nur wenigen Plätzen – gut, dass ich vorab das Menu recherchiert hatte und so nicht einfach an diesem Schätzchen vorbeispaziert bin. Auf der Speisekarte findet ihr hier gesunde Bowls,  das obligatorische Avocadobrot sowie auch fluffige Banana Pancakes, die mich wirklich neidisch auf das Pärchen am Nebentisch gemacht haben, die sie vollkommen zufrieden gemeinsam genossen.
Ich selbst hatte mich für ein Sandwich mit pochiertem Ei und Grünkohl entschieden, dazu einmal extra Avocado und das Frühstück war perfekt.

Hätten wir noch einen weiteren Tag in London gehabt, wäre unsere nächste Wahl für Frühstück auf jeden Fall das Farmacy Kitchen gewesen – hipper geht es kaum, allerdings muss hier auch ein bisschen tiefer in die Taschen gegriffen werden.

Dinner

Seit meinem Besuch des BLEND Restaurants hier in Berlin weiß ich, dass Hotelrestaurants nicht zu unterschätzen sind – das Gleiche kann man definitiv auch über das Aubaine sagen. Direkt angrenzend ans Hilton Hotel genießt man hier nicht nur den Blick auf den Hyde Park, sondern auch tolle französische Küche. Ich hatte mich für den Warm Goat Cheese Salad entschieden, Alex für den Superfood Salad (ganz healthy, genau) und wir waren beide begeistert. Dazu gab es für uns beide einen Elderflower Spritz – einen Hugo also, dachten wir zumindest; am Ende war es Weißwein mit Holundersirup der etwas mehr Sprudel hätte vertragen können, aber trotzdem sehr erfrischend war und für einen kleinen Schwips gesorgt hat.
Wer glaubt, man müsse im Aubaine tief in die Tasche greifen, wird von den Preisen auf der Speisekarte positiv überrascht sein. Für Londoner Verhältnisse ist das Aubaine mehr als erschwinglich und lockt mit wunderschönem Interior und übrigens auch einem sehr netten Staff.

Dass es nicht immer ein fancy Dinner sein muss, hat unser Besuch im Al Waha gezeigt: es war unser erster Abend in London, wir hatten einfach nur unglaublich Hunger und wollten schnellstmöglich irgendetwas Leckeres im Bauch haben. Ohne vorher etwas auszusuchen sind wir also den Westbourne Grove entlangspaziert und haben bei Al Waha gestoppt, einem eher rustikalen und unscheibaren Laden mit tradiotionell libanesischer Küche. Dort haben wir uns dann einmal durch die Speisekarte gegessen: Hummus und Tabouleh mussten natürlich sein, mein Favorit waren aber Moutabel (gegrillte Auberginen) und der Feta Salad.


Nicht nur kulinarisch hat mich West London und die Gegend rund um den Westbourne Grove übrigens überzeugt: die typisch britische Architektur war hier besonders schön, an jeder Ecke waren wunderschöne Wohnhäuser und liebevoll gebaute Häuserfassaden zu entdecken. Ich hätte hier liebend gern noch mehr Cafés und Restaurants getestet, die verschiedenen Shops besucht und Zeit damit verbracht, einfach nur durch die Straßen zu schlendern – gut, dass London (auch trotz Brexit) nur einen Katzensprung entfernt ist. See you next time, LDN!

Was sind eure liebsten Cafés und Restaurants in London?
Habt ihr eine Lieblingsgegend?

xoxo
Eva

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Travel

Meine Must Haves für die Strandtasche

von am 30/05/2018

In 20 Tagen ist es endlich soweit: Ich packe meine Koffer und fliege für ein paar Tage nach Mallorca! Ich war schon ewig nicht mehr auf der Insel, zuletzt als kleines Kind mit meinen Eltern. Diesmal habe ich mit ein paar Freunden einen alten Bauernhof gemietet, der jetzt zur Finca umgebaut wurde. Ich kanns kaum erwarten!

Am liebsten würde ich schon jetzt meinen Koffer packen und alles vorbereiten – zumindest über meine Must Haves für die Strandtasche habe ich mir schon Gedanken gemacht und ein paar Online-Bestellungen getätigt.

Nie ohne das Eine*
First things first: Der passende Sonnenschutz ist natürlich das Wichtigste. Ich bevorzuge dabei Sprays statt Milch oder Creme und verwende aktuell das Vichy Idéal Soleil Sonnenspray mit Hyaluron. Es ist zusätzlich zum Schutzfaktor nämlich auch feuchtigkeitsspendend und perfekt passend für meine trockene Haut.

Wasser für die Haut*
Wenn der Sprung ins kühle Nass noch zu weit entfernt ist, muss die Abkühlung eben aus der Sprühflasche kommen. Ich liebe das Thermalspray von Avène, das durch die letzten Sommer hinweg zu meinem täglichen Begleiter wurde. Egal ob am Strand oder am Schreibtisch: Erfrischung ist garantiert.

Da müsste Musik sein…*
Wo es erlaubt ist und keinen stört, höre ich gern etwas entspannte Sommermusik. Aber Achtung: Nichts ist nerviger, als ungewollt von der Musik eines Fremden bedudelt zu werden. Hier also wirklich Rücksicht nehmen – und dann neben Meeresrauschen ein paar lässigen Sommertracks lauschen.

Etwas Buntes auf die Ohren*
Ketten, Armbänder und Co. gehen für mich gar nicht am Strand: Nicht nur hinterlassen sie Abdrücke, besonders Modeschmuck färbt durch die Kombination aus Schweiß und Sonne auch unschön ab. Ich trage daher lediglich Ohrringe, und die am besten aus Stoff – und natürlich in Knallfarben!

Luft!*
Ganz banal, aber so wichtig: Mein Fächer. Schon hier im Office in Berlin geht es für mich nicht mehr ohne, am Mittelmeerstrand dann sicher erst recht nicht.

Wasserfeste Wow-Wimpern*
Auf Make Up verzichte ich beim Sonnenbad natürlich – damit ich aber nicht komplett „nackt“ an den Strand gehe, ist Wimperntusche für mich ein Muss. Wasserfest soll sie sein und den ganzen Tag halten. Kleiner Tipp: Auf Instagram konnte ich schon erhaschen, dass es bald meine allerliebste Mascara auch in waterproof geben wird, die L’Oreal Paradise Extatic. Wohoo!

SPF für die Lippen*
Zu guter Letzt für mich unverzichtbar: Schutz auch für meine Lippen. Die sind im Sommer generell etwas trockener und werden schnell spröde, also ist hier Sonnenschutz nur von Vorteil.

Was sind eure Must Haves für die Strandtasche?

xoxo
Eva

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