Food

Das Leben ist ein Fest! After Hour mit POMMERY

von am 31/07/2018

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Die heißen Temperaturen der letzten Tage geben uns Anlass zu vielem: Rückzug in die eigenen vier Wände mit geschlossenem Vorhang, entnervtem Luftzufächern mit jedem irgendwie dafür erreichbaren Gegenstand — natürlich möglichst ohne sich dabei zu bewegen – und vielen, vielen Beschwerden. Ich sage heute: Schluss damit!
Natürlich gibt es Schöneres als bei 36 Grad im Büro zu sitzen, aber sprecht doch einfach mal ein freundliches Wort mit eurem Chef (der schwitzt sicher genauso wie ihr), kommt 1-2 Stündchen früher an den Schreibtisch und trommelt dann all eure Freunde zusammen, um gemeinsam in die After Hour zu starten. Nehmt die Hitze als Grund, das Leben zu feiern, egal ob mit Schweiß auf der Stirn oder nicht, und sucht Erfrischung in einem kühlen Drink.

So habe ich das zumindest gemacht und mich zur Golden Hour mit einigen Freunden auf der Dachterrasse eines Freundes verabredet. Ich sage euch eins: Freunde mit Dachterrasse sind Gold wert, vor allem bei dem wunderschönen Ausblick, den Berlin bietet. Für den passenden Tropfen habe ich gesorgt: eine Flasche POMMERY Brut Royal – denn für welchen Anlass ist Champagner schon nicht perfekt geeignet?

Brut Royal ist der Klassiker aus dem Hause POMMERY und besteht zu je circa einem Drittel aus Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier. Die Tradition des „Brut“ reicht bereits viele Jahrzehnte zurück und macht POMMERY zum Pionier dieses Champagnertyps. Schaumig und mit einer kontinuierlichen Perlage vereint der Brut Royal klassische Aromen von Hefezopf mit fruchtigen Noten von Nektarinen, Mirabellen und Mandarinen. Er ist der Aperitif schlechthin und war bei unserer After Hour der perfekte prickelnde Start in den Abend.

Der Brut Champagner selbst wurde übrigens 1874 von Madame Pommery erfunden: Sie erkannte auf Reisen durch England, dass ein Geschmackswandel vom süßen zum trockenen Wein stattgefunden hat. Ich muss zugeben, dass ich bisher auch eher liebliche Sorten bevorzugt habe, aber dank des Brut Royal mit seiner Dosage von unter 12 Gramm Zucker pro Liter auf den Geschmack herberer Sorten gekommen bin.

Lasst uns das Leben also getreu dem Motto „Weniger Beschweren, mehr Champagner“ leben und aufhören, uns über zu viel Sonne, heiße Temperaturen und derartige Probleme aufzuregen, die, wenn wir ehrlich sind, doch gar keine sind. Lasst uns anstoßen auf das Leben, auf die lauen Sommerabende und von mir aus auch auf das erlösende Gewitter, das die Stadt für ein paar Stunden außer Gefecht setzt. Wir alle wissen doch, dass das Leben zu kurz ist, um sich über etwas zu beschweren, auf das wir eh keinerlei Einfluss besitzen – also Santé, meine Lieben, feiert euer Leben!

xoxo
Eva

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Food

Meine Morgenroutine mit Danone Actimel | Anzeige

von am 17/05/2018

Dieser Beitrag wird von Actimel unterstützt.

Vor einiger Zeit habe ich etwas ganz Absurdes festgestellt: Ich war jeden Morgen unglaublich müde, kam nur schwer aus dem Bett und war morgens schlecht drauf und abgehetzt. Die Lösung für dieses Problem war dabei ganz einfach – um am Morgen fitter zu sein, musste ich einfach früher aufstehen! Klingt komisch, aber die Viertelstunde extra gibt mir täglich die Zeit, entspannt aufzustehen, ein paar Kleinigkeiten zu erledigen und nichts zu vergessen.
Meine Morgenroutine zeige ich euch heute in Kooperation mit Danone Actimel.

Ich bin ehrlich: Morgens geht bei mir der erste Griff zum Handy. Kurz Nachrichten checken, schauen was auf Instagram passiert ist und ob ich Mails bekommen habe – viel mehr Zeit bleibt mir dann aber nicht, da Oscar schon wie ein Tiger vor meinem Bett hin- und her trabt und ab und zu auf mich springt. Hunger! Also schnell ab in die Küche, Oscars Napf füllen und ihn dabei beobachten, wie er ein, zwei Bissen nimmt und sich dann wieder entspannt aufs Sofa legt – Hauptsache, er weckt mich dafür jeden Morgen ab 5 Uhr in regelmäßigen Abständen… aber gut.

Danach bin endlich ich dran: Ab ins Bad, Zähne putzen usw. – ich denke, ihr kennt den Ablauf. Unter der Woche heißt es dann Schminken und ab ins Büro, erst dort wird gefrühstückt – am Wochenende lasse ich mir aber gerne Zeit und bereite mir ein ausgiebiges Frühstück zu. So oder so ist Actimel für mich aber der perfekte Begleiter: wochentags als Überbrückung bis zum eigentlichen Essen, am Wochenende als leckerer Frühstücksdrink und perfekte Ergänzung für meinen Brunch.

Die neue Sorte Mango-Kurkuma-Goji finde ich dabei besonders lecker. Zugegeben bin ich eigentlich kein großer Mango Fan und käme nie auf den Gedanken, mir eine frische Mango zu kaufen – als Mango Lassi oder wie hier als Frühstücksdrink mag ich den Geschmack aber sehr und finde sie super erfrischend. Mit Vitamin B6 und Vitamin D soll Actimel außerdem das Immunsystem stärken, was ich in letzter Zeit bitter nötig finde – überall um mich wird gehustet und genießt! Da ich mir aber viel Schöneres vorstellen kann, als den Sommerbeginn krank im Bett zu verbringen, ist eine kleine Stärkung nie schlecht.

Für ein perfektes Frühstück dürfen für mich ansonsten viel frisches Obst, Joghurt oder Skyr und Nüsse nicht fehlen. All das ist quasi mein Go-To-Frühstück und macht meine Morgenroutine perfekt! Am Wochenende geht es mit dieser Kombi dann erst einmal ab zurück aufs Sofa, wo ich eine Runde mit Oscar schmuse und den Tag ganz langsam starten lassen. In den letzten Wochen und Monaten habe ich mir zusätzlich sogar angewöhnt, regelmäßig zum Sport zu gehen – je älter ich werde, desto mehr achte ich auf meine Gesundheit und desto stärker merke ich auch die Auswirkungen von falscher Ernährung, Alkohol und Co., sodass ich auch was meine Ernährung angeht irgendwie erwachsen geworden bin –  und meine Morgenroutine gleich dazu!

Was darf bei euch am Morgen nicht fehlen?

xoxo
Eva

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Food

Low Carb Pizza?! Lizza im Test

von am 05/04/2018

Eine ganze Pizza für nur 214 Kalorien?! Und das soll auch noch schmecken? Ich kann absolut verstehen, wenn das jemand auf den ersten Blick nicht glauben kann – und dennoch kann ich euch heute sagen: Ja, sie existiert wirklich!

Ihr habt sicher alle schon von Lizza gehört – wie ich aber vielleicht auch von all der Skepsis, die den Low Carb Teig umgibt. Heute möchte ich mal mit ein paar Vorurteilen aufräumen und euch meinen Eindruck geben.

Für alle, die Lizza doch nicht kennen: Lizza ist ein Low-Carb Pizzateig, der vegan, glutenfrei und kohlehydratarm ist. Stattdessen besteht er aus Wasser, Goldleinmehl, Chiasamen, Kokosmehl und Flohsamenschalen. Der Teig hat so über 80% weniger Kohlenhydrate als vergleichbare Produkte.

Flohsamenschalen, Goldleinmehl – das kann doch gar nicht schmecken, und schon gar nicht nach Pizza!
Jein. Wie eine richtige Pizza schmeckt es natürlich nicht, das wäre ja zu gut, um wahr zu sein. Da wir aber ja alle wissen, dass man nicht täglich Pizza essen kann und auch sollte, ist die Lizza für mich der perfekte, gesunde Ersatz.

Die Zubereitung ist total kompliziert und langwierig.
Ich habe in einigen Berichten über die Lizza gelesen, dass es nicht ganz easy ist, sie zuzubereiten – sogar auf der Verpackung gibt es dazu Hinweise. Ich persönlich hatte da keinerlei Probleme, der Teig wurde weder labbrig noch war er zu trocken. Er war genau perfekt, angenehm knusprig und lecker!
Das lag vielleicht auch daran, dass ich als Belag nur passierte Tomaten habe mitbacken lassen – Bresaola, Rucola und Parmesan kamen erst nach dem Backen dazu.

Davon wird man doch nie satt!
Klar, die Lizza hat unter anderem auch „so wenige“ Kalorien, weil sie deutlich kleiner ist als eine herkömmliche Pizza. Nach einem Stück á 180 Gramm war ich aber pappsatt – natürlich kommt es hier aber auch auf den jeweiligen Belag an. Hier könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen, wobei ich euch aber empfehlen würde, die Lizza nicht zu dick zu belegen.

Lizza könnt ihr online im Shop bestellen oder auch bei Märkten wie real finden. Ich persönlich habe bisher nur den rohen Teig probiert und bin absolut begeistert!
Es gibt mittlerweile auch Low Carb Nudeln und Wraps im Shop, auch eine Backmischung ist da zu finden. Nachdem ich Konjaknudeln ja nicht wirklich lecker finde – und die für mich bisher die einzige Low Carb Alternative zu Nudeln waren – bin ich total gespannt, wie die restlichen Produkte schmecken.

Habt ihr Lizza schon einmal getestet?
Wie schmeckt euch die Low Carb Pizza?

xoxo
Eva

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Food

Polo: Syrische Minz-Limonade| Rezept

von am 22/02/2018

Draußen ist es eiskalt, der Winter in Berlin nicht gerade der leichteste, der erste Schnee des Jahres hat nicht lange auf sich warten lassen – doch um all das soll es heute nicht gehen. Für die Jahreszeit etwas untypisch stelle ich euch heute ein Getränk vor, das vielleicht das Leckerste ist, was ich je getrunken habe – so erfrischend und gut! Was im Sommer also super passen wird und euch vor dem nächsten Hitzeschock bewahren wird, ist jetzt aber dennoch genauso lecker und darf auf keinen Fall warten.

Drumroll, please: Ich stelle euch heute das syrische Getränk Polo vor. Es könnte kaum simpler sein, ist aber dennoch jeden Artikel und jede Erwähnung wert. Macht es nach, ihr werdet es nicht bereuen!

Zutaten
5 mittelgroße Limetten
Ein Bund frische Minze (gibt es auch im Winter in türkischen Lebensmittelläden oder im Topf bei Karstadt & Co.)
1 Liter Wasser
Nach Belieben Kandiszucker oder ähnliche Süßungsmittel – ich verwende maximal 50 Gramm, da der Drink für mich lieber erfrischend als süß sein soll

Zubereitung
Den Saft der 5 Limetten mit einer Zitronenpresse auspressen. Den Bund Minze gründlich waschen und die Blätter vom Stiel abzupfen. Achtung: Verwendet den Stiel nicht, sonst wird eure Mischung bitter. Limettensaft und Minzblätter in einen Mixer geben und mit einem Liter Wasser aufgießen. Alles gründlich mixen, nach Wunsch mit Zugabe von Eiswürfeln oder Crushed Ice. Dann abschmecken und nach Belieben süßen. In eine große Karaffe geben und genießen!

Ein Rezept, das in weniger als fünf Minuten geschafft ist und erfrischender nicht sein könnte. Besonders in der Sommerhitze, aber auch jetzt im Winter ist Polo der perfekte Drink für lange Schreibtisch-Sessions, spontanen oder einfach für zwischendurch.
Kleiner Tipp: Gemischt mit einem Spritzer Rum erhält man einen syrischen Mojito, der auf der nächsten Party sicher ebenfalls der große Kracher ist.

Kennt ihr solche „Nationalgetränke“? Ich freue mich über jede Empfehlung!

xoxo
Eva

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Food | Living

Have a very Pommery Christmas

von am 15/12/2017

Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür – Feiertage, die man mit seinen Liebsten zelebriert, die das Jahr festlich abschließen und Grund genug sind, sich kulinarisch einige Köstlichkeiten zu gönnen.

Bei uns wird am ersten Weihnachtsfeiertag ganz traditionell Gans serviert, an Weihnachten selbst gibt es ein Buffet mit allem, was das Herz begehrt. Jeder darf sich etwas wünschen, bereitet sein Lieblingsgericht selbst zu und trägt so seinen Teil zum Festmahl bei. Mein Aufgabenbereich ist in diesem Jahr die Drinks – und was passt da besser als ein Champagner, der dem besinnlichen Abend das imaginäre Krönchen aufsetzt?
Ich habe mich jedenfalls für den Klassiker aus dem Hause Pommery entschieden: den Brut Royal.

Wer an Champagne Pommery denkt, hat wohl als Erstes den Brut Royal vor Augen. Die edle Flasche mit intensiv-royalblauem Etikett ist ein Traditionsprodukt, die Geschmacksrichtung „Brut“ seit Jahrzehnten Teil des Hauses Pommery. Brut Royal besteht zu je circa einem Drittel aus Chardonnay, Pinot Noir und Meunier – eine sehr klassische Assemblage, die Champagne Pommery schon zahlreiche Awards beschert hat.

Der Champagner reift über drei Jahre im französischen Kreidekeller und wird mit Trauben aus 40 Regionen der Champagne hergestellt. Der dort vorherrschende Kreideboden verleiht Brut Royal seine besondere Note.

Wer auf der Suche nach dem perfekten Start ins Weihnachtsdinner ist, hat diesen mit Brut Royal gefunden. Er eignet sich bestens als Aperitif und harmoniert gut mit leichtem Fingerfood. So lässt sich die Zeit des Wartens auf Raclette, Fondue und Co. erstklassig überbrücken!

Der Brut Royal ist sehr angenehm perlig und druckvoll – ich vermisse bei manchen Champagnern eine gewisse, spürbare Perlage, die hier definitiv gegeben ist. Auch vor zu viel Süße muss man keine Angst haben: Geschmacklich ist Brut Royal leicht säuerlich mit einer feinen, würzigen Note. Der Duft des Champagners erinnert an reife Früchte wie Mandarinen oder anderes Steinobst.

Meine Familie freut sich jedenfalls schon darauf, unser Weihnachtsdinner mit Brut Royal zu beginnen – mein Beitrag zu unserem gemeinsamen Abend ist damit erfüllt und alles was bleibt ist Entspannen und Genießen. Einfach perfekt!

Übrigens ist dieser Artikel auch schon ein kleiner Vorgeschmack auf das Adventskalendertürchen am Sonntag… solltet ihr also auch ein so großer Champagner-Fan sein wie ich, oder noch ein tolles Geschenk für eure Liebsten suchen, schaut auf jeden Fall wieder hier vorbei. Womit lässt sich an Weihnachten schließlich besser anstoßen als mit einem feinen Glas Pommery Champagner?

Womit stoßt ihr an Weihnachten an?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Pommery

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