Allgemein

Sunday Lines 04|02|2018

von am 04/02/2018

|Gesehen| … dass Suits ja Staffel 6 und 7 hat! Irgendwie bin ich einfach davon ausgegangen, dass nach der fünften Staffel Schluss war. Seltsam – aber jetzt werde ich natürlich weiter schauen.

|Gelesen| Viele viele Kochmagazine, zum Beispiel die Deli – eines meiner liebsten! Die Rezepte dort sind so kreativ und auch ansprechend illustriert, dass man direkt Hunger bekommt.

|Gehört| Ganz viel The XX – hoffentlich gehen die bald mal wieder auf Tour. Ich liebe die Texte und die Stimmen beider Sänger, so besonders!

|Getan| Den Geburtstag einer Freundin gefeiert; ein bisschen gebummelt und geshoppt; sehr viel geputzt, aufgeräumt und aussortiert – das Weihnachtszeug ist jetzt im Keller; Freunde getroffen; neue Invisalign-Schienen bei Smilike geholt; Fotos geknipst und Artikel geschrieben.

|Gegessen| Fondue mit Freunden; Brokkolisalat; Rinderfilet mit Blumenkohlreis; Konjak Nudeln mit Thunfischsauce (ich werde mit der Konsistenz der Saucen einfach nicht warm…); Spinat mit Ei; Skyr mit gebratenen Äpfeln (so lecker!); Rinderstreifen mit Asiagemüse.

|Getrunken| Eigentlich nur Wasser und Tee – ich teste mich zur Zeit durch all meine Sorten.

|Gedacht| Oscar hat sich durch seine Schilddrüsentabletten so sehr im Wesen verändert. Er faucht nicht mehr, lässt sich normal anfassen und ist verschmuster denn je. Wirklich krass, wie viel es ausmachen kann, wenn ein kleines Tierchen nicht behandelt wird.

|Gefreut| Der Februar wird glaube ich richtig toll: Ich verreise, darf an spannenden Events teilnehmen und bekomme Besuch von Freunden. Da freue ich mich sehr – das wird ein guter Monat.

|Gelacht| Vor Erleichterung: Als ich am Freitag ein car2go gemietet habe und das Auto bzw. dessen Türen am Ende auch fest verschlossen habe (!), ist mir zwei Stunden später aufgefallen, dass meine Miete trotzdem weiterlief – und ich war natürlich weit vom Auto entfernt. Hilfe! Der sehr sehr nette Mitarbeiter von car2go, den ich dann panisch anrief, konnte mir aber Gott sei Dank sofort weiterhelfen und hat mir auch die fälschliche Miete erlassen. Top!

|Geärgert| Über Kellner, die schlechten, unfreundlichen oder auch gar keinen Service leisten und einem so einen doch sehr schönen Abend etwas vermiesen können. Kann ich nicht verstehen, vor allem bei einem komplett leeren Restaurant.. so darf es nicht sein.

|Gekauft| Ein paar tolle Pullis bei Mango; Handtasche und Schal bei Zara und ein kleines Highlight, das ich euch bald zeige. Ich freue mich so!

|Geklickt| Durch viele Rezepte, die ich bald testen möchte.

Ein Zitat bzw. eine Einstellung, die ich mir in dieser Woche bei viel Stress öfter mal ins Gedächtnis rufen musste.

Fernweh! Bald kommen meine USA Reiseberichte für euch.

Happy Sunday!

xoxo
Eva

weiterlesen

Allgemein

Sunday Lines 08|10|2017

von am 08/10/2017

|Gesehen| „Big Little Lies“ – so eine grandiose Miniserie! Ich wünschte, es würde eine zweite Staffel geben.

|Gelesen| „A Thousand Splendid Suns“. Ich muss bald außerdem unbedingt das Buch zu „Big Little Lies“ lesen.

|Gehört| „River“ von Leon Bridges – dank „Big Little Lies“ entdeckt, so ein wunderschöner Song.

|Getan| Klamotten und Schmuck aussortiert für den Flohmarkt heute; Joggen gegangen; den freien Dienstag genossen; mit meinem Patenkind gefacetimed; Passfotos geknipst und einen neuen Ausweis beantragt; versucht, ein Regal in die Wand zu dübeln – und kläglich gescheitert; eingeschüchtert vom Sturm ein bisschen Zeit zuhause verbracht; neue Invisalign-Schienen bei Smilike abgeholt; das Regal beim zweiten Versuch an die Wand gebracht; ein bisschen geshoppt; die Wohnung aufgeräumt und Klamotten etc. aussortiert.

|Gegessen| Maultaschensuppe; Sushi; Pasta mit Scampi und Weißweinsoße; viel Suppe; Pasta mit Rosenkohl und Knoblauch; gute alte Brotzeit – manchmal sind Wienerle und ein Käsebrot einfach völlig ausreichend.

|Getrunken| So viel Tee – ich kriege davon einfach nicht genug! Rotwein; Vio Bio Limonade; Coke Zero.

|Gedacht| Am Dienstag hatte ich das plötzliche Verlangen, wieder joggen zu gehen – also bin ich einfach los. So einfach kann es manchmal gehen! Schon vor ein paar Jahren war ich lange Zeit regelmäßig draußen laufen.. vielleicht kann ich das jetzt wieder etablieren.

|Gefreut| Kendrick Lamar kommt im März nach Berlin, wohoo! Und das auch noch mit James Blake. Da musste ich mir am Freitag natürlich sofort Tickets holen. Can’t wait!

|Gelacht| Über meine Unfähigkeit, vier Dübel in die Wand zu bohren. Na gut, ehrlicherweise habe ich eher kurz geweint als gelacht, mittlerweile finde ich es aber eher witzig – vor allem, weil ich es gestern doch noch geschafft habe. Wohoo!

|Geärgert| Dank des Schmuddelwetters ist der Flohmarkt heute buchstäblich ins Wasser gefallen. Mal sehen, wann ich endlich wieder etwas verkaufen kann…

|Gekauft| Ein paar Pullover und Cardigans bei ASOS; zwei Pullis bei Mango; eine wunderschöne roségoldene French Press* von Bodum (die auf Amazon 55% billiger ist!) mit passenden doppelwandigen Gläsern* und Milchaufschäumer*. Ich freu mich!
Gestern außerdem viele schöne Deko-Objekte bei Sostrene Grene und Xenos – die könnt ihr gerade in meiner Instastory sehen.

|Geklickt| Durch viele Glamour Shopping Week Angebote – am Ende bin ich aber doch fast brav geblieben.

Das Frühstück im House of Small Wonder kann ich euch nur empfehlen! Die kurze Wartezeit ist schnell geschafft und lohnt sich. Ich sage nur: French Toast Croissants!

Oscar ist so ein süßer Fratz geworden! Er wird immer anhänglicher und schmust bei jeder Gelegenheit.

Duftkerzen, Tee und Macarons – besser geht es kaum!

Happy Sunday

xoxo
Eva

* Affiliate Links

weiterlesen

Travel

5 Basic To Do’s für eure USA Roadtrip Planung – 3 Monate vorher

von am 19/09/2017

Genau 100 Tage sind es noch, bevor ich gemeinsam mit einer Freundin hier in Berlin in den Flieger steige und einige Stunden später wieder im Land meiner Träume bin. USA, I’m coming for you!
So ein Roadtrip bedarf viel Planung und Organisation was ich absolut liebe. Ich verbringe meine Freizeit in Reiseforen, jage die billigsten und besten Schnäppchen für Flüge, Hotels und Mietwagen und plane unsere Reiseroute bis ins Detail – aber natürlich trotzdem entspannt und mit viel Spielraum.

Wie versprochen nehme ich euch ab sofort ein bisschen mit in die Planung – schön, dass diese Idee auch bei euch so gut ankam. Bevor ich aber ins Detail gehe, möchte ich euch heute erst einmal fünf wichtige Basic To-Dos nennen, die ihr vor eurer Reise definitiv erledigen müsst.

Flüge buchen
Ich weiß nicht, ob ich unglaublich Glück hatte mit meinen Flügen, oder ob Fliegen aktuell so preiswert ist wie nie: Für Hin- und Rückflug bezahle ich diesmal schlappe 333€. Heftig, oder? 2013 habe ich noch knapp 800€ für meine Flüge gezahlt. Gefunden habe ich dieses Schnäppchen bei Urlaubspiraten.
Vergleicht generell auch mal die Preise zwischen den verschiedenen Anflughäfen, wenn ihr nach Kalifornien fliegt – zwischen Los Angeles und San Francisco lagen bei uns mehrere Hundert Euro Unterschied.

Mietwagen finden
Unseren Mietwagen haben wir auf Empfehlung im Voraus über billiger-mietwagen.de gebucht, das ist am Ende günstiger als es vor Ort zu mieten. Dabei gibt es einiges zu beachten: Die Versicherungssumme sollte immer bei 1 Million Dollar liegen; achtet außerdem darauf, ob ein zweiter Mitfahrer inklusive ist. Lasst euch vor Ort nichts aufschwatzen, weder eine Versicherung noch ein teures Navigationsgerät – ich werde mein eigenes mitbringen.
Wir haben uns übrigens für einen etwas größeren SUV entschieden – in den USA findest du kaum ein anderes Auto auf den Straßen. Da man in den SUVs etwas höher sitzt, kann man die Landschaft deutlich besser genießen und hat mehr Komfort auf seiner Reise. Im Endeffekt ist das Auto ja das, worin ihr bei einem Roadtrip die meiste Zeit verbringt – hier sollte also nicht unbedingt gespart werden.
Wir zahlen jetzt für 14 Tage circa 300€ pro Person.

ESTA beantragen
Denkt unbedingt dran, den Antrag für euer Visum zu stellen, und das am besten rechtzeitig. Das solltet ihr übrigens ausschließlich auf der Original-ESTA-Seite machen – es gibt wohl einige Websites, die euch da abzocken könnten. Das Visum kostet 14€, um es zu erhalten müsst ihr einen Fragenkatalog beantworten und einige Angaben über euch machen. Geht super schnell und easy!

Dokumente checken
Besonders in einer Großstadt wie Berlin ist es wichtig, dass ihr frühzeitig all eure Dokumente checkt. Mein Ausweis ist aktuell beispielsweise abgelaufen und ich habe erst in zwei Monaten einen Termin im Bürgeramt bekommen. So nervig! Ob ich ihn letztendlich brauche, weiß ich nicht – wichtig sind aber euer Reisepass und natürlich ein Auslandsführerschein, den ihr ebenfalls vorab beantragen müsst.
Ein Muss ist für mich außerdem eine Kreditkarte, mit der man im Ausland gratis abheben und bezahlen kann. Wirklich niemand bezahlt in den USA bar, alles läuft über Kreditkarte. Ich habe meine bei DKB geholt.

Das erste Hotel buchen
Wir haben uns dazu entschieden, lediglich das erste und letzte Hotel vorab zu buchen und uns für die restliche Zeit treiben zu lassen. Ein Tag weniger oder länger kann immer mal passieren und wir möchten spontan bleiben. Super ist dafür die Booking.com-App, mit der Hotels und Motels auch vor Ort ganz einfach reserviert und gebucht werden können.
Unser Start- und Endpunkt ist San Francisco, wo wir die ersten Nächte in einem Airbnb und die letzte Nacht im The Opal verbringen.

Alles über unsere Reiseroute, meine Must-Sees und sonstige USA-Stories erfahrt ihr in den nächsten Wochen!

Was würde euch besonders interessieren?

xoxo
Eva

Fotos: Frau Herz

Kleid: Mango (ähnlich)
Jeansjacke: Zara (ähnlich)

weiterlesen

Personal

5 Dinge, die ich in 2 Jahren Berlin gelernt habe

von am 15/09/2017

Fast auf den Tag genau lebe ich mittlerweile seit 2 Jahren hier in Berlin. Meine Zeit in der Hauptstadt ist rückblickend wie im Flug vergangen und ich könnte mir keine andere deutsche Stadt vorstellen, in der ich gerade lieber wohnen würde als hier. Klar, ich habe – besonders in letzter Zeit – auch mal weniger Lust auf all den Trubel, der hier tagtäglich herrscht, aber im Großen und Ganzen ist Berlin meine große Liebe.

Da ich die Stadt wie in einer guten Beziehung über die Jahre immer und besser kennenlerne – und es trotzdem noch so viel zu entdecken gibt! – schreibe ich euch heute 5 Dinge auf, die ich in meiner Zeit hier gelernt habe.

Berlin ist die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten
Heute sudanesisch essen, morgen zum Poetry Slam und danach auf die Rooftop Party, am Sonntag zu Marathon und Mauerpark oder wie am Wochenende zum Lollapalooza – du kannst hier alles erleben, was du dir vorstellen kannst. Langweilig werden kann einem in Berlin nun wirklich nicht, es gibt so viel zu entdecken und fast jeden Tag ein interessantes Event. Berlin bietet Spaß und Kultur mit jeder denkbaren Herkunft, unendlich viele Restaurants und Bars und auch für das Shoppingherz ist gesorgt, egal ob Luxusmarke oder Eco Fashion.

Freundschaften benötigen hier mehr Pflege
Aus den Augen, aus dem Sinn – das trifft auf Berlin wohl genauso zu wie auf viele Großstädte. Die Tatsache, dass man sich auf einem Event trifft und super gut versteht, bedeutet noch lange nicht, dass man sich irgendwann wieder sieht. Freundschaft heißt hier, mehr zu investieren und trotz verschiedener Freundeskreise, anderer Bezirke und Events noch irgendwie in Kontakt zu bleiben. Gefühlt lernt man hier jeden Tag neue Menschen kennen und es fällt schwer, dabei die zu finden, mit denen man eine langfristige Bindung eingehen möchte. Ich bin sehr froh, vor allem durch meine Jobs solche Freunde gefunden zu haben.

Berlin ist keine Stadt der Liebe
Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich den Satz schon gehört habe – „In Berlin verliebt man sich nicht.“ Anfangs dachte ich noch, das wäre Geschwätz von frustrierten Singles, mittlerweile weiß ich (für mich): es ist die Wahrheit. Die Anzahl der Männer, die ich in den letzten zwei Jahren hier kennengelernt habe und die an einer ernsthaften Beziehung interessiert waren, kann ich an einer Hand abzählen. Vielleicht brauche ich nicht mal alle Finger. In Berlin herrscht das Gefühl der Freiheit vor, der vielen Möglichkeiten, der ewigen Jugend, niemand will sich hier langfristig binden – morgen könnte ja jemand Besseres um die Ecke kommen. Ich bin gespannt, ob das nicht vor allem auch an meiner Generation liegt und wie es sich mit den Jahren entwickeln wird.

Freundlichkeit? Nein danke.
Man hat mir schon oft gesagt, dass Menschen aus Bayern oder Franken besonders harsch und unfreundlich sein sollen – das ist oft aber gar kein Vergleich mit dem, was ich mir hier in Berlin schon anhören durfte. Wie oft ich hier angeschrien oder blöd von der Seite angemacht wurde, ist wirklich unglaublich. Vor kurzem hat mich im Park sogar ein Mann im Vorbeigehen auf die Schulter geschlagen(!), weil er fand, ich würde ihm den Weg blockieren. Wer in Berlin wohnt, braucht definitiv ein dickes Fell – das habe ich mir hier in zwei Jahren hier zwar wachsen lassen, aber bin manchmal immer noch schockiert über die Art mancher Einwohner.

Berlin ist die perfekte Stadt für Blogger
Für meinen Blog hätte ich nichts Besseres tun können, als nach Berlin zu ziehen. In der Mittagspause ein kurzer Stop bei einem Event, abends zum Pressedinner und auch am Wochenende ist die Anreise meist nicht weit. Hier kann man sich perfekt vernetzen, viele Marken und Agenturen haben ihren Sitz in Berlin und Fotospots, Cafés und Restaurants gibt es an jeder Ecke. Ich habe mich früher oft geärgert, weil ich nicht an kleineren Events teilnehmen konnte oder manche Veranstaltungen unter der Woche waren – jetzt habe ich meist das Glück, doch teilnehmen zu können oder mir nur mal einen halben Tag frei nehmen zu müssen.

Kleid: Zara
Top: Mango
Schuhe: Gabor
Schmuck: Inhale | Vintage | Stilnest

Wie sind eure Erfahrungen mit der Hauptstadt?

xoxo
Eva

Fotos: Odett Telke

weiterlesen

Food | Living

Ein Sommerausflug ins Grüne mit Pommery

von am 16/08/2017

Eines steht fest: Dieser Sommer hat es uns nun wirklich nicht leicht gemacht. Von Sturm über Dauerregen bis hin zu Überschwemmungen und dauerbewölktem Himmel war es schwer, auch nur einen Sonnenstrahl abzubekommen. Umso mehr freue ich mich, wenn der Himmel doch mal strahlend blau ist und versuche dann, jede freie Minute in der Natur zu verbringen – so auch an diesem Wochenende.

Kaum war die Sonne zu sehen, habe ich fix meinen Picknickkorb gepackt, mir ein paar Leckereien geschnappt und bin in den grünen Süden Berlins gefahren. Mit im Gepäck: der Pommery Rosé Apanage, ein ganz besonderer Champagner aus dem Hause Vranken-Pommery.

Getreu dem Satz „Warte nicht auf den Anlass, sondern nimm dir eine Flasche Champagner und mache daraus einen Anlass“ stand mein Sonntag unter dem Motto Genuss und Lebensfreude. Die Freude war besonders groß, als ich es geschafft hatte, den Champagner wie ein Profi zu öffnen, ohne die Hälfte über mein leckeres Proviant sprudeln zu lassen. Für Champagnerduschen ist der Rosé Apanage schließlich viel zu wertvoll.

Inspiriert ist der Rosé Apanage übrigens von Louise Pommery selbst: Rosen waren ihre große Leidenschaft, in ihrem Chalet im französischen Chigny fanden sich Rosengewächse aus aller Welt. Die Gemeinde Chigny, in der sie wohnte, wurde deshalb 1902 sogar zu Chigny-Les-Roses umbenannt.
Zu ihren Ehren – und als Hommage an die Frauen – kreierte Thierry Gasco, Kellermeister von Pommery, 100 Jahre später den Rosé Apanage.

Direkt beim Einschenken fiel mir die Apricotfarbe des Champagners auf, die mit goldenen Reflexen wunderschön in der Sonne schimmert. Bei Champagner unterscheidet man übrigens zwischen verschiedenen Rosétönen, apricot ist einer davon.
Süße Aromen von feinen Johannisbeeren, Himbeeren und Waldbeeren machen den Rosé Apanage geschmacklich sehr fruchtig und sanft, kombiniert mit der frischen Note eines Granny-Smith Apfels ist die perfekte Geschmacks-Liasion geschaffen. Ihr merkt schon: der Rosé Apanage ist ein durch und durch romantischer, harmonischer Tropfen und passt perfekt zum lauen Sommertag im Grünen.

Was Drinks betraf, war ich für meinen Ausflug also bestens versogt – was für mich ebenfalls nie im Picknickkorb fehlen darf ist frisches Baguette, am besten mit luftigem Serranoschinken oder würzigem Brie. Zum Champagner gehört (für mich) außerdem immer eine süße Komponente – hier fruchtige Brombeeren und saftige Trauben.

Ein weiterer Liebling aus dem Hause Pommery ist für mich übrigens der Royal Blue Sky, über den ich euch ja hier kurz berichtet hatte. Mittlerweile bin ich zu einem großen Champagner-Fan geworden – gut, dass noch eine Flasche Rosé Apanage im Kühlschrank auf mich wartet.

Bluse: alt
Rock:  Mango, aktuell
Schmuck: Tiffany’s, Swarovski

xoxo
Eva

In Kooperation mit Pommery

Fotos: Marie Staggat

weiterlesen