Beauty

Crayola Clinique Chubby Sticks | Review & Swatches

von am 10/02/2017
Zugegeben: In meiner „Laufbahn“ als Blogger habe ich schon viele tolle Pakete bekommen. Sie waren schick verpackt, hatten einen spannenden Inhalt, haben mich neugierig gemacht. Als ich vergangene Woche dieses Päckchen von Clinique erhalten habe, war ich trotzdem erst mal sehr  verdutzt. „Bin das etwa ich?!“ habe ich meine Kollegin ungläubig gefragt – und dann haben wir beide gestaunt. Wie cool ist das denn bitte?! Ein Eva-Ausmalbild, perfekt passend zur Kollaboration zwischen Clinique und Crayola.
Die haben nämlich gemeinsam den allseits beliebten Chubby Stick neu aufleben lassen – und darüber berichte ich euch heute ein wenig.

 

 

Treue Leser meines Blogs wissen, dass ich großer Fan der Chubby Sticks bin – ich habe meinen ersten Blogpost über sie 2011 verfasst. Vor 6 Jahren!
Mehr über „Roomiest Rose„,  „Woppin Watermelon“, „Mega Melon“/“Chunky Cherry“ und „Two Ton Tomato“ könnt ihr in den jeweiligen Posts erfahren.
Heute zeige ich euch vier Farben aus der Kollektion von Clinique und Crayola: „Pink Sherbert“, „Wild Strawberry“, „Razzmatazz“ und „Mauvelous“. Die Kollektion gibt es aktuell nur online bei Clinique.de und das in sieben verschiedenen Farben. Ab April gibt es diese dann auch ganz normal im Handel als Limited Edition.
Die Chubby Sticks kosten wie gewohnt 20 Euro für 3 Gramm Inhalt.

 

Die Crayola Edition hat die von den Chubby Sticks gewohnte Qualität. Sie alle tönen die Lippen nur leicht, vesorgen sie aber mit einem wunderschönen Glanz und vor allem mit viel Pflege und Feuchtigkeit. Der sheere Auftrag macht sie perfekt für den Alltag und für dezente Looks, die auch mal schnell gehen dürfen.

 

 von oben nach unten:
Mauvelous – Razzmatazz – Pink Sherbert – Wild Strawberry

 

 

Pink Sherbert ist ein sehr zartes, helles Rosa, das aber nicht zu barbiehaft wirkt und sich zu meiner Go-To-Farbe entwickeln könnte.

 

 

Razzmatazz ist genau meine Farbe – ein wunderschöner, kühler Pinkton. Er ist relativ intensiv und mein Favorit!

 

 

Wild Strawberry ist ein toller Erbeerton, die perfekte Mischung aus Rot und Pink. Für mich könnte er einen Ticken blaustichiger sein, ich mag den Chubby Stick aber trotzdem gerne. Er ist außerdem definitiv eine der auffälligeren Farben.

 

 

Mauvelous ist ein warmer Beerenton, der eher
ins Rötliche als ins Pinke geht. Ich finde die Farbe zwar schön, für
mich aber etwas zu warm.
Fazit
Die Kooperation mit Crayola tut der Qualität der Chubby Sticks keinen Abbruch – im Gegenteil. Alle Farben sind toll und sicher für viele Frauen passend. Auch hier bin ich wie immer ein großer Fan der Pinktöne. Spätestens wenn die Crayola Chubby Sticks am Clinique Counter verfügbar sind, solltet ihr mal einen Blick auf die Kollektion werfen!

xoxo
Eva

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Sally Hansen Color Therapy | Review & Swatches

von am 26/01/2017
Es gab mal eine Zeit, in der ich über 100 Nagellacke besessen habe und wirklich verrückt nach sämtlichen Farben, Designs und Special-Effekten war. Das hat sich ehrlich gesagt extrem gelegt – ich trage kaum noch verrückte Farben, mag es eher klassisch und finde es auch nicht schlimm, wenn meine Nägel mal nicht lackiert sind.
Trotzdem habe ich mich sehr gefreut, als mich die neuen Color Therapy Lacke von Sally Hansen erreicht haben. Das hat 2 Gründe:
1. Die Farben sind unglaublich schön – das seht ihr aber gleich selbst.
2. Die Lacke enthalten Arganöl und haben eine pflegende Wirkung. Ein Öl für Nägel und Nagelhaut verstärkt den Pflegeeffekt.
Heute mag ich euch deshalb drei Farben aus der Kollektion vorstellen.

 

 

 

Allgemeine Infos
Die Color Therapy Lacke gibt es in 14 verschiedenen Farben und sind für je 9.99€ in Drogerien und Parfümerien erhältlich. Durch das enthaltene Arganöl sollen die Nägel nicht nur verschönert, sondern auch gepflegt werden. Zitat Sally Hansen:Sally Hansen Color Therapy vereint satte Farben mit nährendem
Arganöl. Sowohl die Farblacke als auch der Top Coat enthalten ein
patentiertes Mikro-Förderungssystem, das aus einer Formel mit Arganöl,
Acai – und Nachtkerzenöl besteht. Es pflegt empfindliche und trockene
Nägel. Das Resultat: Intensive Feuchtigkeit und Pflege für gesünder
aussehende Nägel. Der Sally Hansen Color Therapy benötigt keinen
Unterlack, sodass der Öl-Komplex direkt in die Nageloberfläche einwirkt.

210 Re-nude
„Re-nude“ entspricht so ziemlich genau meiner Hautfarbe und ist für mich also wirklich der perfekt Nudeton. Ich trage auf dem Swatch zwei Schichten, nach einer ist er sehr sheer und dezent. Auch mit zwei Schichten sieht man den Tip meines Nagels noch leicht durch – das finde ich aber nicht weiter schlimm. Früher habe ich sowas gehasst, mittlerweile mag ich diesen natürlichen Look mehr.
Probleme mit Bläschen oder Streifenbildung was bei hellen Nagellacken ja öfter der Fall ist, hat man hier nicht. Im Sommer zu gebräunter Haut fände ich „Re-nude“ wirklich toll, da mag ich diesen Kontrast von dunkler Haut und hellen Nägeln. Aktuell ähnelt er mir zu sehr meiner Hautfarbe.
150 Steely Serene
Mein Favorit der drei Lacke. Ein wunderschöner, taupiger Grauton, der sich einfach auftragen lässt und ebenfalls erst mit zwei Schichten deckt. Dann sind auch die Nagelspitzen nicht mehr zu sehen. Alle Lacke trocknen auch so schnell, dass das Auftragen absolut kein Problem ist.
„Steely Serene“ ist eine universelle Farbe, die wohl zu fast jedem Look und Outfit und auch zu jeder Jahreszeit passt.
370 Unwine-d
Natürlich darf auch ein sattes Dunkelrot nicht in dieser Kollektion fehlen. Wie der Name schon sagt, ist „Unwine-d“ ein tiefes Weinrot, das schon mit einer Schicht deckend ist. Ich habe trotzdem zwei aufgetragen, damit das Rot auch wirklich gleichmäßig dunkel wird. „Unwine-d“ ist ein wirklich wunderschönes, kühles Dunkelrot, das ich so auch noch nicht in meiner Sammlung habe.Fazit
Ich liebe die Farben! Auch mit der Pinselform komme ich extrem gut zurecht und kann ohne Patzer lackieren. Dass die Lacke erst nach 2 Schichten richtig decken, stört mich wie gesagt nicht. Die versprochene Tragedauer von bis zu 10 Tagen ohne Verblassen oder Abbrechen wird bei mir nicht eingehalten – das kriegt kein Lack bei mir hin. Da ich generell sehr gesunde Nägel habe, kann ich zur Pflegeleistung nur wenig sagen – jemand mit besonders trockenen Nägeln wird sich darüber aber sicher freuen. Mein Favorit der drei Lacke ist „Steely Serene“.

Habt ihr die Color Therapy Lacke schon entdeckt und ausprobiert?

xoxo
Eva

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Cheek Glow Palette & Illuminating Moisture Balm | Bobbi Brown Skin Glow Collection 2017

von am 24/01/2017
Treue Leser meines Blogs wissen sicher bereits: Ich liebe Highlighter, ich liebe Glow, ich liebe einen strahlenden Teint. Gut, wer tut das nicht – aber meine Leidenschaft für Highlighter ist wirklich riesig… und meine Make Up Sammlung dementsprechend auch.
Kein Wunder also, dass ich mich extrem gefreut habe, als ich von der aktuellen Skin Glow Collection von Bobbi Brown erfahren habe und einige Produkte daraus testen durfte. Heute habe ich für euch einige Swatches und eine kleine Review. Enjoy!

 

Allgemeine Infos

Die Skin Glow Collection von Bobbi Brown ist seit Januar verfügbar und besteht aus der Cheeck Glow Palette (4 Farben, je 54 Euro), dem Extra Lip Tint (4 Farben, je 3 Euro) und dem Extra Illuminating Moisture Balm (72,50 Euro).
Passend zum Start in den Frühling hat die Kollektion ihren Fokus auf frischer, strahlender Haut, die mit den Produkten einfach zu erreichen ist. Sie wirkt fahlem Winterteint entgegen und zaubert einen frischen Glow. Yay!
Extra Illuminating Moisture Balm
Ich mixe den Illuminating Moisture Balm meistens im Verhältnis 1:1 mit meiner Foundation (aktuell trage ich die Bourjois 1 2 3 Perfect in „54 Beige“). Ich vermische die beiden auf meinem Handrücken und trage sie dann mit meinem Real Techniques Miracle Complexion Sponge auf.
Der Illuminating Moisture Balm verleiht der Haut einen wunderschönen Glow, ohne dass sie dabei glänzend oder speckig wird. Auf dem Tragebild habe ich extra kein Puder aufgetragen, damit ihr seht, wie frisch und gesund meine Haut aussieht.
Das Balsam enthält feine, lichtreflektierende Perlen, die die Haut lebendig aussehen lassen und sie mit Feuchtigkeit versorgen. Man kann es entweder, wie ich, gemixt mit der Foundation (oder der Feuchtigkeitspflege) tragen oder solo als Highlighter auf den Wangenknochen. Auch hier kann ich ihn nur empfehlen. Kann auch auf Hals, Dekolleté und Schultern aufgetragen werden – dafür ist er mir aber zu schade.
Cheek Glow Palette „Pink Opal | Homecoming Pink“
„Homecoming Pink“, die untere der beiden Farben, ist eines der berühmten Pot Rouges von Bobbi Brown und eignet sich für Lippen und Wangen. Ich muss zugeben, dass es mein erstes Pot Rouge ist – irgendwie habe ich mich da bisher nie wirklich rangetraut und bin immer bei Puderrrouge geblieben, in der Annahme, dass es sich viel leichter auftragen lässt. Jetzt frage ich mich: Wieso eigentlich?!
Ich habe das Pot Rouge mit den Fingern auf meine Wangen getupft und dann sanft verrieben. Einfacher geht es kaum! Achtet nur darauf, dass ihr nicht zu viel Produkt erwischt, sonst herrscht Balken-Alarm. Auf den Wangen aufgetragen ist „Homecoming Pink“ ein beeriger Rosaton, einfach wunderschön für den Frühling. Auf den Lippen kommt es bei mir deutlich heller und pinkstichiger raus, was auch daran liegt, dass meine Lippen bereits eine starke, rosane Eigenfarbe haben. Ich liebe die Farbe! Auch nach mehreren Stunden ist sie immer noch auf den Lippen und hinterlässt dort einen leichten Stain, sodass mit der Zeit zwar der Glanz veschwindet, die Farbe aber bleibt. Auf den Amorbogen habe ich ganz leicht „Pink Opal“ als Highlight aufgetragen.
„Pink Opal“ trage ich außerdem als cremigen Highlighter auf meinem Wangenbogen, ebenfalls mit den Fingern aufgetupft. Er ist ein rosaner Highlighter mit leicht silbrigem Blaustich, deshalb kühl und wunderschön lichtreflektierend. Die Kombination der beiden Produkte lässt den Teint sehr frisch und ausgeschlafen wirken, tönt die Haut zart und natürlich und sorgt für genau den Glow, den man sich im Frühling eben wünscht.

 

 

 

Ihr merkt es denke ich selbst: Ich mag die Produkte sehr gern und verwende sie seit circa einem Monat regelmäßig. Die Cheek Glow Palette ist auch perfekt für unterwegs bzw. für die Handtasche, da man sie wirklich problemlos mit den Fingern auftragen kann. Der perfekte Retter also für den Durchhänger zwischendurch!

 

Wie gefällt euch die Skin Glow Collection von Bobbi Brown?

xoxo
Eva

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L’Oreal Paris False Lash Superstar XFiber Mascara | Review & Swatches

von am 10/01/2017
Vor ein paar Wochen wurden die L’Oreal Paris Neuheiten für 2017 auf einem wunderbaren Bloggerevent vorgestellt, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte. Ich musste ja unbedingt in Thailand am Strand liegen – so ein Mist aber auch! 😉
Umso mehr freue ich mich jetzt, euch trotzdem eine der Neuheiten vorstellen zu können: die False Lash Superstar XFiber Mascara.
Mein erster Gedanke beim Auspacken: Ich hasse solche Mascaras. Der weiße Primer hüllt sich immer wie eine dicke Schicht um die Wimpern, die schwarze Wimperntusche schafft es kaum, alle weißen Stellen zu überdecken und wird dabei klumpig und dick. Zwei-Phasen-Mascaras habe ich für mich schon lange verbannt.
Die False Lash Superstar XFiber Mascara allerdings hat mich direkt beim ersten Auftrag überzeugt. Wieso verrate ich euch heute.

 

Bürstchen Topcoat
Allgemeine Infos
Wie bereits beschrieben, besteht die False Lash Superstar XFiber Mascara aus zwei Schritten: einem Primer und einer Mascara. Beide Steps haben ihre Besonderheit.
Im Gegensatz zu allen anderen Wimperntuschen, die ich auf dem Markt kenne, ist der Primer hier nicht weiß, sondern schwarz. Bye bye, weiße Klümpchen! Mit dem Primer sollen die Wimpern verdichtet werden. Der Topcoat enthält zudem kleine Fasern, die sich auf die Wimpern legen und diese automatisch verlängern, ohne sie zu verkleben.
Die False Lash Superstar XFiber Mascara ist bereits in der Drogerie und Parfümerie erhältlich und kostet 13.00 Euro. Im Primer sind 7.1 Milliliter enthalten, im Topcoat 6.9 Milliliter.
Und jetzt zu meinen Eindrücken

 

 

Mein Wimpern komplett ohne Wimperntusche

 

Der Primer
Habe ich es schon erwähnt, dass der Primer nicht weiß, sondern schwarz ist? I love it. Mit seiner leicht gewellten Form erreicht das Bürstchen gut alle Wimpern und würde, wenn ich ehrlich bin, bereits als Mascara durchgehen. Oder was meint ihr? Er trennt die Wimpern wunderbar und verlängert sie bereits. Ich mag diesen natürlichen Look sehr – könnte mir also auch vorstellen, den Topcoat an manchten Tagen wegzulassen.
Positiv ist außerdem, dass der Primer schnell trocknet und der nächste Schritt so nicht lange warten muss.

 

 

 

Links mit Primer, rechts komplett ohne
Der Topcoat
Wenn man sich das Bürstchen genau anschaut, kann man die feinen Fasern erkennen, die in der Mascara enthalten sind. Diese verklumpen die Wimpern aber nicht, sondern verlängern sie und spenden extra Volumen. Meine Wimpern werden tiefschwarz eingefärbt, perfekt getrennt und wirken sehr voluminös. Um möglichst viel Fasern zu erhalten, soll der Topcoat in einer Zick-Zack Bewegung aufgetragen werden.

 

 

 

 

links Primer & Topcoat, rechts komplett ohne

Mein Fazit

Ich bin begeistert von dieser Mascara. Meine Wimpern werden optimal verlängert und haben ein tolles Volumen. Das Beste daran: Sie bleiben auch den kompletten Tag so. Oftmals verliert sich der Schwung, den man kurz nach dem Auftrag hat, ja schnell wieder – hier ist es nicht so.
Ehrlich gesagt wundert es mich fast, dass vorher noch niemand daran gedacht hat, den grässlichen weißen Primer einfach schwarz zu färben. Manchmal sind die besten Ideen so einfach! Von mir gibt es eine ehrliche Empfehlung für die False Lash Superstar XFiber Mascara. Das Ergebnis aus TV-Spots und Werbung wird man natürlich nie erreichen, aber ich bin sehr begeistert von der Leistung dieser Wimperntusche.

 

Habt ihr die XFiber Mascara schon entdeckt? Wie gefallen euch die Ergebnisse?

xoxo
Eva

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Sleek Highlighting Palette „Precious Metals“ | Swatches & Reviewx

von am 05/01/2017
Ich habe euch bereits vor einigen Wochen meine große Liebe zur Sleek „Solstice“ Highlighting Palette bekundet – generell sind Highlighter für mich aus meinem täglichen Make Up kaum noch weg zu denken. Und das, obwohl ich sie vor einem Jahr wirklich kaum genutzt habe! Irgendwann kam der Umschwung und es hat mich gepackt.
Jetzt ist auch schon wieder das nächste Schätzchen eingezogen, auch wieder von Sleek: Die Highlighting Palette „Precious Metals“. Optisch erst mal der „Solstice“ Palette sehr ähnlich, inhaltlich gibt es dann aber doch große Unterschiede.

 

 

Allgemeine Infos
Im Gegensatz zur „Solstice“ Palette, bei der drei Puderhighlighter und ein cremiges Highlight enthalten sind, besteht die „Precious Metals“ Palette aus drei Cremehighlightern und einem Puder. Generell gehen die Farben eher ins Goldene, wie der Name eben schon sagt.
Erhältlich ist die Palette bei Müller für 12,45€, sie enthält 9 Gramm. Die Optik der Palette selbst ist auch hier sehr hochwertig und edel.

 

 

Swatches
Durch die cremige Konsistenz sind die Highlighter leicht aufzutragen und lassen sich gut aufbauen. Auf dem Swatch seht ihr genau eine Schicht – sehr dezent und alltagstauglich.
Platinum – Mit Platinum habe ich so meine Schwierigkeiten. Dadurch, dass er sehr weißlich ist, lässt er sich nicht ganz so leicht auftragen, was ihr auch unten an meinem Swatch erkennt. Er wird sehr leicht „klumpig“. An sich finde ich den Farbton aber toll, vor allem für unter die Augenbraue – man muss ihn nur sehr sparsam auftragen.
Royal Gold – Mein Favorit der Palette – irgendwie bevorzuge ich kühle Töne bei Highlightern einfach. Royal Gold ist ein dezenter Goldton mit silbrigem Schimmer und einfach wunderschön! Für mich ein Universal-Highlighter für Braue, Wange, Lippe und Co.
Renaissance Gold – Ebenfalls ein sehr toller, eher gelbgoldener Farbton. Auch hier ist der Schimmer silbrig. Renaissance Gold ist die wohl dezenteste Farbe der Palette – ich würde ihn vor allem als Highlight auf der Wange verwenden.
Antique Bronze – Das einzige Puder der Palette und ein warmer, für einen Higlighter relativ dunkler Bronzeton. Antique Bronze schimmert dezent golden und ist besonders auf gebräunter Haut sicher ein toller Hingucker.
Fazit
Ich nutze die „Precious Metals“ Palette sehr gerne, besonders „Platinum“ ist mein Liebling. Trotzdem muss ich aber sagen, dass mir die „Solstice“ Version deutlich besser gefällt und ich sie lieber verwende, da die Puderhighlighter deutlich angenehmer und einfacher im Einsatz sind – vor allem, wenn es morgens mal schnell gehen muss. Die „Precious Metals“ Palette ist schön aber kein Must Have.

 

Was mögt ihr lieber: Puder- oder Cremehighlighter? Habt ihr eine der beiden Paletten?

xoxo
Eva

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