Travel

Meine Flug Essentials

von am 25/01/2019

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Auf meiner Reise nach Miami habe ich es wieder gemerkt: Es gibt so manche Dinge, auf die kann und möchte ich beim Reisen nicht mehr verzichten. Falls ihr euch also noch fragt, was euren nächsten Trip perfekt machen würde, habe ich vielleicht etwas Inspiration für euch.

Leggings for the win
Was für Kurzstreckenflüge vielleicht akzeptabel sind, sind für mich ein absolutes No Go bei Langstrecke: Jeans, und all ihre unbequemen Freunde. Da ist man eh schon auf einem viel zu kleinen Sitz eingesperrt und soll dann auch noch einen derart festen Stoff am Körper tragen? Nicht mit mir. Leggings mit einem langen Shirt drüber sind schon lange mein Go-To-Outfit was Reisen betrifft und machen jeden Trip ungemein komfortabler.
Die Leggings von Phat Budda sind dazu noch super stylish!

Bunt, bunter, Passport Holder
Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich schon verzweifelt meine komplette Handtasche auf dem Boden verteilt habe, immer auf der Suche nach meinem Reisepass. Fragt meine Mitreisenden/Mitleidenden – es ist die Wahrheit. Seit meinem letzten derartigen Faux Pas habe ich deshalb einen quietschbunten Passport Holder, den man sicher auch vom anderen Ende des Flughafens finden würde, und schone damit meine Nerven und die meiner Reisepartner.

Let’s sock’n’roll!
Zugegeben: Nichts ist wohl weniger sexy, als im Flugzeug erst mal seine Schuhe auszuziehen. Mit etwas Körperhygiene, nicht allzu ollen Schuhen und vor allem stylishen Socken sollte all das aber kein Problem sein! Ich persönlich trage ja immer die selbstgestrickte Version meiner Omi, aber diese von Isabel Marant werden trotzdem bald in meinen Warenkorb wandern.

Bloß nicht erfrieren…
„Pack dir bloß einen Schal ein!“ – egal zu welchem Reiseziel mich mein Flug führt, ist dieser Satz meiner Mama immer mein Begleiter. Und Recht hat sie! Trotz Cardigan und Decke hätte ich auf meinem Flug nach Miami wohl kräftig gefroren, hätte ich meinen Lieblingsschal von Acne Studios nicht dabei gehabt.

Music on, world off
Meine letzten beiden Störfaktoren im Flieger: Unerwünschte Geräusche – und damit meine ich eher das Schnarchen meines Sitznachbarn als ein quengeliges Baby – und Kabelsalat, wenn ich mich aus meinem Sitz Richtung Getränkebar schälen muss. Mit kabellosen Kopfhörern gibt es hier direkt einen Stressfaktor weniger und ich bin immer gut mit meinen Playlists versorgt.

Was sind eure Must Haves fürs Flugzeug?

xoxo
Eva

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Travel

Evas & Jils Adventskalender- Türchen 24: Delsey Reisekoffer

von am 24/12/2018

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Ihr Lieben – Merry Christmas! Ich hoffe, ihr seid alle gut zuhause bei eurer Familie angekommen und habt ein paar wunderbar entspannte Tage. Ich entspanne schon seit ein paar Tagen bei meiner Mama und genieße die Feiertage sehr!
Angereist bin ich mit einem unglaublich vollgepackten Koffer gefüllt mit Geschenken und Mitbringseln. Trotzdem war die Reise angenehm leicht – was nicht zuletzt an meinem neuen Koffer von Delsey liegt. Der wiegt quasi nichts und bietet viel Platz für all euer Gepäck.
Solltet ihr noch einen Koffer für eure nächste Reise suchen, habe ich gute News – sowohl Jil als auch ich verlosen heute einen Delsey Koffer an euch!

Wie ihr den Koffer gewinnen könnt?
Schaut direkt auf meinem Instagramkanal vorbei – dort kann ein Set bald euch gehören. Und vergesst nicht: Zur Feier des Tages hält auch Jil einen Gewinn für euch bereit.

*Teilnahmebedingungen: Das Gewinnspiel läuft nur heute bis Mitternacht (24.12.2018 um 23:59 Uhr). Das Gewinnspiel wird in keiner Weise von Instagram gesponsert, unterstützt und organisiert. Teilnehmen können Personen ab 18 mit Wohnsitz in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, keine Barauszahlung des Gewinns. Der Gewinner/die Gewinnerin wird unter allen Kommentaren per Zufallsprinzip ausgelost und im Anschluss per Mail benachrichtigt.

Habt wunderbare Weihnachten & viel Glück!

xoxo
Eva

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Travel

Kasbah du Toubkal | Entspannung im Atlasgebirge

von am 25/10/2018

Pressereise

Schon lange überfällig und jetzt endlich da: Mein Bericht zu einer Reise, auf die ich wirklich monatelang hingefiebert habe. Ende August ging es für mich zum allerersten Mal nach Marokko, wo ich gemeinsam mit Alex nicht nur Marrakesch entdeckt habe, sondern vor allem auch ein unglaublich tolles Resort im Atlasgebirge.
Für all diejenigen unter euch, die vor oder nach einem Städtetrip ins gehypte, aber auch sehr laute und volle Marokko Lust auf Entspannung haben, gibt es jetzt also einen Geheimtipp für euch: Das Kasbah du Toubkal am Fuß des Atlasgebirges. Enjoy!

Das Kasbah du Toubkal
Nicht einmal eine Stunde von Marrakesch entfernt, aber dennoch in einer völlig anderen Welt liegt das Kasbah du Toubkal. Am Fuß des Atlasgebirges liegt das wunderschöne Resort knappe 15 Minuten per Fuß vom benachbarten Dorf Imlil entfernt. Nach einer kurzen Anfahrt per Auto wurden wir dort also freundlich mit einem Esel empfangen, der uns das Gepäck den restlichen Weg getragen und zur Unterkunft gebracht hat.

Dort angekommen kamen Alex und ich nicht mehr aus dem Staunen heraus: Das Resort liegt mitten in einem Nationalpark, ist also von einer atemberaubenden Kulisse umgeben und bietet eine authentische und wunderschöne Ausstattung.
Nur 14 Zimmer sind hier verfügbar, sodass man hier quasi nie von anderen Gästen gestört wird – tagsüber waren Alex und ich immer alleine unterwegs, nur zu Lunch und Dinner haben wir andere Reisende gesehen.  Apropos Essen: Die Verpflegung im Kasbah ist grandios. Authentisch marrokanisch, mit viel frischem Gemüse und Fleisch und einfach nur lecker. Zu jeder Mahlzeit gibt es den berühmten süßen Minztee, der nirgends so gut geschmeckt hat wie im Kasbah.

Auch auf Nachhaltigkeit wird im Kasbah großen Wert gelegt: Alle Nahrungsmittel stammen aus lokalem Anbau, auch das Wasser ist frisches Quellwasser. Auf die Umwelt wird mit Abfallmanagement und dem Schutz von Tieren und Pflanzen großen Wert gelegt. Ein Teil des Geldes, das durch Tourismus eingenommen wird, wird außerdem an lokale gemeinnützige Organisationen gespendet, die beispielsweise sozial benachteiligte Mädchen dabei unterstützen, zur Schule gehen zu können.

Die Umgebung
Ein großes Highlight unseres viertägigen Aufenthalts war die Wanderung durch das Atlasgebirge mit unserem eigenenen Guide und Esel. Die Möglichkeit zu diesen Wanderungen stehen jedem Gast zu Verfügung – und ich kann sie nur empfehlen!
Durch unseren freundlichen Guide haben wir so viel über Land und Leute erfahren, über Religion, Familie und Werte. Es war ein so intensiver Einblick, wie man ihn sonst nirgends bekommen hätte. Die wunderschöne Natur gab es quasi gratis dazu – genauso wie das Mittagessen nach unserem langen Aufstieg, das frisch für uns zubereitet wurde. Nach einer anstrengenden Wanderung schmeckt alles noch viel besser, glaubt mir. Am Nachmittag kamen wir dann in unserer zweiten Unterkunft an, mitten im Atlasgebirge, wo wir die einzigen Gäste waren und wieder freundlich empfangen wurden – übrigens immer mit frischen Datteln, die in Milch getunkt werden.
Am zweiten Tag traten wir dann den Heimweg ins Kasbah an, wo wir uns nach getaner Wanderung erst einmal mit Hammam belohnt haben. Ein rundum gelungener Trip!

Mein Fazit
Wer mir auf Instagram folgt, der weiß: Von Marrakesch war ich kein großer Fan, entgegen all der hohen Erwartungen. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich nach Ruhe und Entspannung gesucht habe – und genau die habe ich im Kasbah du Toubkal gefunden.
Ich kann jedem, der auf der Suche nach Ruhe, Natur und einem authentischen Marokko-Erlebnis ist, das Kasbah du Toubkal nur empfehlen.
Bei Green Pearls findet ihr übrigens noch viele andere Unterkünfte weltweit, die sich besonders für Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen; ich habe euch hier zum Beispiel schon einmal über das Hotel Sand am Timmendorfer Strand berichtet.

Wart ihr schon einmal in Marokko?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Green Pearls

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Fashion | Travel

POP Impression | Passport Stories

von am 18/10/2018

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Würdet ihr mich nach der einen (materiellen) Sache fragen, die mich glücklicher macht als alles andere, wäre die Antwort glasklar. Ehrlicherweise würdet ihr mich das aber auch vielleicht gar nicht erst fragen, da die Antwort vor allem das letzte Jahr über so deutlich geworden ist. Reisen ist für mich einfach das höchste Gut, und in keinem Jahr habe ich diese Leidenschaft so verfolgen können wie im vergangenen. Ich habe neue Ziele wie Marokko und Montenegro bereist und altbekannte Lieblinge wie Kalifornien und London wiederentdeckt, eine Woche auf Korfu entspannt und auch einige deutsche Ziele wie Hamburg, die Nordsee und München besucht.

Dabei immer wichtig: Sich vorab über die wichtigsten und schönsten Sehenswürdigkeiten informieren, die besten Cafés und Restaurants finden und vor allem die passende Garderobe dabei haben. Mit POP Impression zeige ich heute ein paar neue Favoriten.

Schon im Sommer habe ich euch einmal über die POP Impression Fläche berichtet. Es handelt sich dabei um ein tolles Shop-Konzept von Peek & Cloppenburg, das alle 6 Wochen ein neues Thema findet und mit wechselnden Partnern dazu passende Styles vorstellt. (Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Dieser Artikel beruht auf einer Kooperation mit der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf, deren Häuserstandorte ihr unter www.peek-cloppenburg.de findet).

Das aktuelle Motto lautet Passport Stories und ist noch bis 28. Oktober auf der Shopfläche zu finden. Mit von der Partie sind spannende Brands wie Calvin Klein, Horizn Studios, Drykorn, Majavia, Byredo, Garmin und viele mehr – sie alle bieten euch moderne Travel Essentials und die besten Reisebegleiter.
Ihr findet sie in allen Peek & Cloppenburg Weltstadthäusern in Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt und Wien.

Auf meinen neuen Mantel von Drykorn möchte ich schon jetzt nicht mehr verzichten – er ist der perfekte Begleiter durch Herbst und Winter und für jede Städtereise geeignet. Ich sehe mich damit schon in Paris im Café sitzen oder durch die Londoner Oxford Street flanieren!
Was für mich beim Reisen außerdem ganz wichtig ist, ist der Lagenlook. In Deutschland wird es langsam kälter, im Flieger ist es sowieso immer eisig und am Zielort dann auf einmal 10 Grad wärmer? Kein Problem, wenn ihr auf verschiedene Layer setzt und unter Mantel und Cardigan ein lockeres Shirt tragt. Meines ist von Calvin Klein und schon jetzt ein Liebling – genauso wie der Pulli mit Blütenprint.

Auch die passenden Accessoires sind wichtig – und hier spreche ich nicht von Schmuck und Co. Ein kleiner Pro-Tipp: Mit der passenden Kombi aus Duschgel und Bodylotion könnt ihr vermeiden, schwere Parfum Flakons im Gepäck zu haben und habt trotzdem auch auf Reisen euren Lieblingsduft dabei. Meiner ist aktuell definitiv Blanche von Byredo – ein Klassiker für jeden Tag.
Wer außerdem wie ich ein Haustier hat, das so gerne und ausgiebig haart wie Oscar, der weiß: So ganz alleine lassen uns die kleinen Fellnasen nie – jedes meiner Kleidungsstücke ist mittlerweile übersäht mit Oscars Haaren. Dank des elektrischen Fusselrollers von Steamery kann ich meine Klamotten aber auch unterwegs von Fusseln und Fell befreien und habe statt klebriger Rolle immer ein praktisches und zugleich stylishes Hilfsmittel parat.

Eines meiner Highlights der POP Impression Fläche ist auch die tolle Kollektion von Majavia: Hier könnt ihr euch Passhüllen, Laptop Cases und Make Up Bags personalisieren lassen. Als jemand, der schon einmal auf Reisen seinen Pass verloren hat, kann ich euch sagen: Mit diesem tollen Case wäre mir das sicher nicht passiert!
Die tollen Accessoires sind außerdem das perfekte Geschenk für alle Reiseliebhaber – denkt dran, Weihnachten kommt schneller als gedacht.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Entdecken der POP Impression Fläche in eurer Stadt! Dort findet ihr noch viele weitere Styles und Accessoires und sicher auch für euch den perfekten Reisebegleiter.

Habt ihr die POP Impression Passport Stories Fläche schon besucht?

xoxo
Eva

In Kooperation mit P&C

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Food | Travel

West London Food Guide – Cafés, Brunch & Dinner Spots für euer London Wochenende

von am 17/07/2018

Es war für mich wie eine Fügung des Schicksals, als meine Freundin Alex mich vor ein paar Wochen gefragt hat, ob ich nicht spontan mit ihr nach London fliegen möchte. Mein Opa war gerade plötzlich verstorben, ich hatte 1000 Dinge im Kopf und wusste nicht so wirklich wohin mit mir – da kam mir eine Auszeit in meiner liebsten Stadt Europas gerade Recht.
Ein Wochenende voller Entspannung, Shopping, Abschalten und vor allem Einem: richtig guten Essen. Da Alex und ich uns vor allem rund um unser Hotel in West London ernährt haben und uns dort durch die lokalen Cafés und Restaurants gegessen haben, habe ich einen kleinen West London Food Guide für euch erstellt. Enjoy!

Breakfast

Das großes Ziel für unser Wochenende in London: Die beste Acai Bowl zu finden – und ich sage euch eines: die von Jusu Brothers kam der Sache schon wirklich nahe. Auf der Speisekarte als Red Bowl betitelt ist sie der perfekte Mix aus kühlem, fruchtigem Acai Püree, knusprigem Granola und frischen Beeren. Ein Traum! Dazu gab es für mich einen Coffee Shake mit Banane, den ich ehrlicherweise zuhause besser hinbekomme, und den obligatorischen Ginger & Apple Shot, da all der Stress der vorherigen Tage mich ein bisschen kränkeln ließ.
Ihr findet Jusu Brothers als stylishes, kleines Café auf dem Westbourne Grove, wo ihr übrigens auch lunchen oder abends einen Cocktail trinken könnt.

Frühstücks-Spot Nummer 2 war für uns am Sonntag TAB x TAB, ebenfalls auf dem Westbourne Grove. Von außen recht unscheinbar mit nur wenigen Plätzen – gut, dass ich vorab das Menu recherchiert hatte und so nicht einfach an diesem Schätzchen vorbeispaziert bin. Auf der Speisekarte findet ihr hier gesunde Bowls,  das obligatorische Avocadobrot sowie auch fluffige Banana Pancakes, die mich wirklich neidisch auf das Pärchen am Nebentisch gemacht haben, die sie vollkommen zufrieden gemeinsam genossen.
Ich selbst hatte mich für ein Sandwich mit pochiertem Ei und Grünkohl entschieden, dazu einmal extra Avocado und das Frühstück war perfekt.

Hätten wir noch einen weiteren Tag in London gehabt, wäre unsere nächste Wahl für Frühstück auf jeden Fall das Farmacy Kitchen gewesen – hipper geht es kaum, allerdings muss hier auch ein bisschen tiefer in die Taschen gegriffen werden.

Dinner

Seit meinem Besuch des BLEND Restaurants hier in Berlin weiß ich, dass Hotelrestaurants nicht zu unterschätzen sind – das Gleiche kann man definitiv auch über das Aubaine sagen. Direkt angrenzend ans Hilton Hotel genießt man hier nicht nur den Blick auf den Hyde Park, sondern auch tolle französische Küche. Ich hatte mich für den Warm Goat Cheese Salad entschieden, Alex für den Superfood Salad (ganz healthy, genau) und wir waren beide begeistert. Dazu gab es für uns beide einen Elderflower Spritz – einen Hugo also, dachten wir zumindest; am Ende war es Weißwein mit Holundersirup der etwas mehr Sprudel hätte vertragen können, aber trotzdem sehr erfrischend war und für einen kleinen Schwips gesorgt hat.
Wer glaubt, man müsse im Aubaine tief in die Tasche greifen, wird von den Preisen auf der Speisekarte positiv überrascht sein. Für Londoner Verhältnisse ist das Aubaine mehr als erschwinglich und lockt mit wunderschönem Interior und übrigens auch einem sehr netten Staff.

Dass es nicht immer ein fancy Dinner sein muss, hat unser Besuch im Al Waha gezeigt: es war unser erster Abend in London, wir hatten einfach nur unglaublich Hunger und wollten schnellstmöglich irgendetwas Leckeres im Bauch haben. Ohne vorher etwas auszusuchen sind wir also den Westbourne Grove entlangspaziert und haben bei Al Waha gestoppt, einem eher rustikalen und unscheibaren Laden mit tradiotionell libanesischer Küche. Dort haben wir uns dann einmal durch die Speisekarte gegessen: Hummus und Tabouleh mussten natürlich sein, mein Favorit waren aber Moutabel (gegrillte Auberginen) und der Feta Salad.


Nicht nur kulinarisch hat mich West London und die Gegend rund um den Westbourne Grove übrigens überzeugt: die typisch britische Architektur war hier besonders schön, an jeder Ecke waren wunderschöne Wohnhäuser und liebevoll gebaute Häuserfassaden zu entdecken. Ich hätte hier liebend gern noch mehr Cafés und Restaurants getestet, die verschiedenen Shops besucht und Zeit damit verbracht, einfach nur durch die Straßen zu schlendern – gut, dass London (auch trotz Brexit) nur einen Katzensprung entfernt ist. See you next time, LDN!

Was sind eure liebsten Cafés und Restaurants in London?
Habt ihr eine Lieblingsgegend?

xoxo
Eva

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