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Meine Must Haves für die Strandtasche

von am 30/05/2018

In 20 Tagen ist es endlich soweit: Ich packe meine Koffer und fliege für ein paar Tage nach Mallorca! Ich war schon ewig nicht mehr auf der Insel, zuletzt als kleines Kind mit meinen Eltern. Diesmal habe ich mit ein paar Freunden einen alten Bauernhof gemietet, der jetzt zur Finca umgebaut wurde. Ich kanns kaum erwarten!

Am liebsten würde ich schon jetzt meinen Koffer packen und alles vorbereiten – zumindest über meine Must Haves für die Strandtasche habe ich mir schon Gedanken gemacht und ein paar Online-Bestellungen getätigt.

Nie ohne das Eine*
First things first: Der passende Sonnenschutz ist natürlich das Wichtigste. Ich bevorzuge dabei Sprays statt Milch oder Creme und verwende aktuell das Vichy Idéal Soleil Sonnenspray mit Hyaluron. Es ist zusätzlich zum Schutzfaktor nämlich auch feuchtigkeitsspendend und perfekt passend für meine trockene Haut.

Wasser für die Haut*
Wenn der Sprung ins kühle Nass noch zu weit entfernt ist, muss die Abkühlung eben aus der Sprühflasche kommen. Ich liebe das Thermalspray von Avène, das durch die letzten Sommer hinweg zu meinem täglichen Begleiter wurde. Egal ob am Strand oder am Schreibtisch: Erfrischung ist garantiert.

Da müsste Musik sein…*
Wo es erlaubt ist und keinen stört, höre ich gern etwas entspannte Sommermusik. Aber Achtung: Nichts ist nerviger, als ungewollt von der Musik eines Fremden bedudelt zu werden. Hier also wirklich Rücksicht nehmen – und dann neben Meeresrauschen ein paar lässigen Sommertracks lauschen.

Etwas Buntes auf die Ohren*
Ketten, Armbänder und Co. gehen für mich gar nicht am Strand: Nicht nur hinterlassen sie Abdrücke, besonders Modeschmuck färbt durch die Kombination aus Schweiß und Sonne auch unschön ab. Ich trage daher lediglich Ohrringe, und die am besten aus Stoff – und natürlich in Knallfarben!

Luft!*
Ganz banal, aber so wichtig: Mein Fächer. Schon hier im Office in Berlin geht es für mich nicht mehr ohne, am Mittelmeerstrand dann sicher erst recht nicht.

Wasserfeste Wow-Wimpern*
Auf Make Up verzichte ich beim Sonnenbad natürlich – damit ich aber nicht komplett „nackt“ an den Strand gehe, ist Wimperntusche für mich ein Muss. Wasserfest soll sie sein und den ganzen Tag halten. Kleiner Tipp: Auf Instagram konnte ich schon erhaschen, dass es bald meine allerliebste Mascara auch in waterproof geben wird, die L’Oreal Paradise Extatic. Wohoo!

SPF für die Lippen*
Zu guter Letzt für mich unverzichtbar: Schutz auch für meine Lippen. Die sind im Sommer generell etwas trockener und werden schnell spröde, also ist hier Sonnenschutz nur von Vorteil.

Was sind eure Must Haves für die Strandtasche?

xoxo
Eva

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Ein Wochenende am Timmendorfer Strand | Auszeit im Hotel SAND

von am 17/04/2018

– Pressereise –

„Wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“ – unter diesem Motto stand für mich ein kleiner Wochenendtrip, auf den ich mich vor gut zwei Wochen begeben habe.
Nur eine kurze Zugreise entfernt von Berlin – 3,5 Stunden, um genau zu sein – liegt die wunderschöne Ostsee und der Timmendorfer Strand, an den die liebe Jil und ich von Green Pearls und dem Hotel SAND eingeladen wurden.
Ich muss zugeben, dass ich bei Urlaub meist an Flugreisen denke, an Inseln und Palmen – aber wieso weit reisen, wenn es auch in Deutschland so schön sein kann? Heute möchte ich euch ein wenig von meinem Wochenende am Meer erzählen, vom Hotel SAND und seiner wunderbaren Umgebung.

Das Hotel SAND
Schon beim Betreten des Hotels wusste ich, dass ich mich hier wohl fühlen würde. Der Eingangsbereich ist, so wie das komplette Hotel, liebevoll bis ins kleinste Detail dekoriert und designt – all das unter dem großen Motto Natürlichkeit und Nachhaltigkeit. Einrichtung aus natürlichen Materalien, regionale und saisonale Küche und die Vermeidung von Plastik, beispielweise bei Toilettenartikeln und Co., sind nur einige der Aspekte, in denen das Hotel SAND auf die Umwelt achtet und versucht, modernen Lifestyle mit natürlichen Produkten zu verbinden.

Das Hotel hat insgesamt 46 Zimmer, eine Nacht dort könnt ihr ab 55 Euro im Doppelzimmer buchen. Ich freue mich ja besonders auf das nächste Jahr im Hotel SAND: dann wird nämlich auch der Wellnessbereich fertiggestellt, inklusive Whirlpool und Sauna auf der Dachterasse mit Blick in die Ferne sowie Yoga- und Ernährungskursen. Ich kann es kaum erwarten, dann zurückzukehren und all diese tollen Neuerungen zu testen!

Wer mir auf Instagram folgt, weiß außerdem, wovon ich besonders begeistert war: Die Küche im Hotel SAND ist grandios. Angefangen beim Frühstücksbuffet – hier kann ich euch besonders das Bircher Müsli empfehlen – über die tollen Gänge-Menüs, die am Abend angeboten werden. Wenn ihr eine Nacht im Hotel SAND verbringt, solltet ihr definitiv mindestens Halbpension buchen und euch selbst von den kulinarischen Highlights überzeugen.

Die Umgebung
Jil und ich hatten unglaubliches Glück mit dem Wetter – noch 5 Tage zuvor soll Schnee in Timmendorfer Strand gelegen haben. Als wir mit der Bahn ankamen, wurden wir von strahlendem Sonnenschein begrüßt und so blieb es auch das komplette Wochenende. Klar, es ist immer etwas windig am Meer und auch wir waren mit Schal und leichter Jacke gut beraten, aber als wir dann in unserem Strandkorb am Meer saßen kam Urlaubsfeeling pur auf. Wir haben beide sogar etwas Farbe bekommen!

Am zweiten Tag der Reise haben wir dann unsere Räder geschnappt und haben die Küste bis nach Travemünde erkundet. Wir sind entlang einer wunderschönen Steilküste geradelt, haben den Ausblick genossen und waren nie wirklich außer Puste – die Gegend dort ist angenehm flach und kann zu Fuß und auch per Rad problemlos erkundet werden. Wer eine Pause braucht, findet auf der Route immer wieder Eisdielen und Cafés, die auch wir für eine Kuchen- und Aperol-Spritz-Pause genutzt haben.

Unsere Fahrräder haben wir uns übrigens von my Boo geliehen – einem Hersteller von Bambusfahrrädern, die komplett in Ghana gefertigt und dann in Deutschland fertiggestellt werden. Dank my Boo werden so in Ghana faire Arbeitsplätze geschaffen und zahlreiche soziale Projekte unterstützt. Dass die Räder aus Bambus sind, merkt man übrigens gar nicht; sie fahren sich wie jedes andere Rad und haben uns gute Dienste geleistet. Eine tolle Sache!

Mein Fazit
Der Timmendorfer Strand und besonders das Hotel SAND sind ein wunderbarer Ort, um für ein Wochenende (oder länger) aus dem Alltag zu entfliehen. Ein so wunderschönes Hotel mit einer derart tollen Philosophie und nettem, zuvorkommenden Personal ist definitiv jeden Besuch wert! Generell wird Genuss und Ruhe am Timmendorfer Strand groß geschrieben – ich freue mich schon auf meine nächste Auszeit dort.
Übrigens hat Green Pearls weltweit noch viele andere nachhaltige Unterkünfte im Repertoire. Im Sommer stelle ich euch ein weiteres vor – auf diese Reise freue ich mich schon besonders.

Wart ihr schon einmal an der Ostsee?
Was ist euer liebstes Reiseziel innerhalb Deutschlands?

xoxo
Eva

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Eva reist | USA Roadtrip #2 – San Francisco, Los Angeles & San Diego

von am 16/03/2018

Nachdem ich euch in Teil 1 meines Reiseberichts vom Highway 1 berichtet habe, der malerischen Route entlang der Pazifikküste, soll es heute um die Städte gehen, in denen wir kurze und längere Stops eingelegt haben: San Francisco, Los Angeles und San Diego.

Von den rein touristischen Sehenswürdigkeiten muss ich euch in den Städten sicher wenig erzählen – die findet ihr in allen Reiseführern und auf jeder Stadtkarte. Stattdessen berichte ich euch von meinen Highlights, meinen liebsten Hotels, Cafés und Restaurants und von den Erlebnissen, die ich nie vergessen werde.

Frühstück bei Mel’s Drive-In

Land’s End

Land’s End

Land’s End


Ausblick vom Coit Tower

San Francisco

Hotel
San Francisco war der Start- und Endpunkt unserer Reise. Übernachtet haben wir zu Beginn im HTL587, die letzte Nacht des Trips im The Opal. Beide Hotels kann ich euch uneingeschränkt empfehlen, wobei das The Opal noch einmal deutlich luxuriöser und moderner war und zwar relativ nah am HTL587 gelegen, aber dennoch in einer etwas schöneren Nachbarschaft.

Food
Da Frühstück nicht in unserem Aufenthalt im The Opal inbegriffen war – und auch, weil es der letzte Tag unserer Reise war – haben Mona und ich uns ein großes Frühstück in Mel’s Drive-In gegönnt – amerikanischer geht es kaum. Genauso 100% American ist übrigens das Restaurant gegenüber, Tommys Joynt. Ich hatte dort die Roast Beef Platter, die war unglaublich gut.

Die besten Burritos ever gab es für uns in der 415 Tacobar auf der Filimore Street, nicht weit entfernt grandioses Pretzel Cookie Eis bei Smitten Ice Cream – das wird sogar vor euren Augen zubereitet. Beides zusammen hat uns definitiv ins Fresskoma versetzt. Generell ist die Gegend dort wunderschön und gespickt mit tollen Cafés, Restaurants und Shops.

Shopping
Meine beiden Shopping Highlights (natürlich neben Sephora & Co.) waren Saks Off Fifth und Nordstrom Rack auf der Market Street. Beide Läden könnt ihr euch in etwa wie TK Maxx vorstellen – Saks Off Fifth nur spezialisiert auf Designerware und Nordstrom Rack mit etwas mehr Auswahl, was Kosmetik und Handtaschen angeht, meine beiden Lieblingsabteilungen. Am letzten Tag unseres Trips habe ich in beiden Stores noch mal richtig zugeschlagen.

Things to do
Nehmt unbedingt den Bus bis Land’s End und geht dort spazieren/wandern. Eine wunderschöne, idyllische Route direkt am Meer, die euch immer näher an die Golden Gate Bridge bringt. Direkt am Anfang befindet sich außerdem die Ruine eines früheren Schwimmbads – ein so toller Ausblick! Den habt ihr übrigens auch vom Coit Tower, und das schon, ohne den Turm selbst zu betreten oder Eintritt dafür zu bezahlen.
Bei meinem letzten Mal in San Francisco habe ich außerdem Alcatraz besucht, was ich ebenfalls empfehlen kann, natürlich neben den berühmten Piers, der Lombardi Street & Co.

Unser wunderschönes Hotel in LA

Der Ausblick vom Griffith Observatory

Santa Monica Pier

Monkey Granita im Urth Caffe – I miss you!

Venice Beach

Los Angeles

Hotel
Unser Hotel war hier ein absoluter Glücksgriff: Das Beverly Terrace ist wunderschön modern eingerichtet, im typischen LA/California Style. Frühstück war inbegriffen und hat sämtliche Wünsche erfüllt: Frische, noch warme Bagel, hausgemachtes Granola mit Milch, Waffeln, Cookies, Obst und verschiedene Säfte. All das gab es im hauseigenen  Café Amici, dessen Einrichtung ich gern 1x komplett nach Deutschland geschickt haben möchte.

Food
USA = Fast Food Nation – gut, dass Kalifornien aber so hip und modern ist, dass es hier auch viele gesunde Optionen gibt. Eine Auszeit von all dem fettigen Essen haben wir uns beispielsweise im Urth Café gegönnt, hier gibt es frische Sandwiches, knackige Salate und einen Drink, den ich seitdem unbedingt nachmachen möchte: den Monkey Granita, eine Mischung aus Iced Matcha Tea und Banana Milkshake. Göttlich!
Lecker, gesund und vor allem ein großer Sattmacher war außerdem der Baja BBQ Greens Salad bei Green Leaf Chop Shop, ein wunderschönes Restaurant auf dem Abbot Kinney Blvd in Venice Beach.

Shopping
Wenn ihr cooler seid als ich, findet ihr bei Round Two in der Melrose Ave Klamotten, Schuhe und Accessoires von Supreme & Co. Das alles natürlich zu horrenden Preisen, aber so scheint das eben zu sein. Ich habe hier jedenfalls fleißig für meinen Cousin geshoppt – mein Highlight im Store war ein Supreme Tee-Service für 120 Dollar.

Things to do
Klar, den Walk of Fame muss man schon mal gesehen haben – viel schöner fand ich es aber, die Natur rund um Los Angeles zu entdecken. Am Morgen unseres zweiten Tages haben wir uns also auf den Fußweg bis hoch zum Griffith Observatory gemacht, um von dort die Aussicht auf (den Smog über) Los Angeles zu haben – und natürlich auf das Hollywood Sign.

Einen Ausflug wert sind außerdem immer der Santa Monica Pier (auch wenn es dort unglaublich voll war), und aber vor allem auch Venice Beach – plant für dort ein paar Stunden ein, in denen ihr einfach an den Kanälen entlang lauft, die wunderschönen Häuser am Wasser begutachtet, vor zum Strand geht und die einzigartige Atmosphäre dort einfangt. Ein für mich ganz besonderer Ort.

San Diego

Hotel
Unser Hotel hier war rein optisch und von der Ausstattung jetzt kein Highlight, ein typisches Motel eben. Die Zimmer waren aber sehr groß und sauber, preislich absolut okay und auch geografisch lag das Downtown San Diego Lodge fußläufig vom Stadtzentrum.

Food
Für San Diego habe ich, was Essen betrifft, leider keine großen Tipps für euch. Mittag- und Abendessen haben wir entweder bei Panda Express und In’n’Out geholt oder direkt im Supermarkt.
Den besten Iced Matcha Latte hatte ich allerdings bei Tom n Toms Coffee auf der 9th Avenue – zumindest das kann ich mehr als empfehlen.

Shopping
Wenn ihr mit dem Auto unterwegs seid, solltet ihr unbedingt die 20 Minuten bis runter an die mexikanische Grenze fahren. Kurz davor findet ihr nämlich mein liebstes Outlet Center: die Las Americas Premium Outlets. Dort findet ihr wirklich alles, was das Herz begehrt!
In der Stadt selbst shoppe ich gern im Westfield Horton Plaza – ich wünschte, alle Einkaufszentren würden so aussehen. Open Air und mit all meinen Lieblingsshops.

Things to do
Ein Muss in San Diego ist für mich außerdem eine Fahrt über die Coronado Bridge rüber zu Coronado Island. Bei beiden meiner Besuche waren die Strände dort quasi leer und so entspannend. Selbst in Dezember und Januar könnt ihr euch dort gut und gerne ein paar Stunden auf den Sand legen und braun werden, die Temperaturen sind so angenehm warm. Eincremen nicht vergessen – und achtet vor allem auch auf eure Taschen. Die Diebe, vor denen ihr euch sorgen müsst, sind aber keinesfalls menschlich: Die Möwen dort sind wirklich hart im Nehmen und haben Mona und mir kurzerhand unsere kompette Verpflegung geklaut, als wir kurz vorne am Wasser waren – obwohl wir alles abgedeckt und teilweise sogar verschlossen hatten. Richtige Biester!

Habt ihr Fragen zu meinem Roadtrip – oder vielleicht auch tolle Tipps?

xoxo
Eva

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Mein Reisejahr 2018 | Wunschziele & Co.

von am 28/02/2018

Anfang des Jahres habe ich mir einen kleinen, irrsinnigen Vorsatz gemacht: Ich möchte in 2018 möglichst einmal pro Monat verreisen. Dabei muss es natürlich nicht immer eine Woche Entspannen am Meer oder zwei Wochen Backpacking in Thailand sein – manchmal genügen ja schon ein bis zwei Tage, um einen Ort zu entdecken oder irgendwo die Seele baumeln zu lassen.

Mittlerweile haben wir Ende Februar und ich kann sagen: 2/12 sind „geschafft“, Check!
Wohin ich in diesem Jahr sonst gerne reisen würde, verrate ich euch heute.


Reiseziel 1/2018: USA

Es muss nicht immer Ausland sein…
… auch in Deutschland befinden sich viele Orte, die ich noch bereisen möchte. Ganz vorne dabei sind die Ostsee und Potsdam – jetzt, wo ich beidem so nah bin und nicht mehr eine halbe Weltreise aus Bayern antreten muss. Zumindest die Ostsee ist auch schon fix in meiner Reiseplanung, ich werde dort im April ein sicher wunderschönes und entspannendes Wochenende verbringen.
Ebenfalls schön nah: Hamburg! Die Stadt ist für mich immer einen Trip wert. Ich war zwar schon ein paar Mal dort, habe aber noch so viel, das ich entdecken möchte.
Da tief in mir drin auch immer noch ein kleines Kind steckt, sind auch Freizeitparks ganz oben auf meiner Liste. Im Europapark Rust war ich zuletzt vor über 10 Jahren, im Heidepark Soltau noch nie – das muss sich in diesem Jahr ändern! Mal sehen, ob ich Achterbahnen & Co. immer noch so gut vertrage wie früher…


Reiseziel 2/2018: Montenegro

Ab in die Ferne!
Auch weit, weit weg geht es in 2018 hoffentlich wieder für mich. In den letzten beiden Jahren habe ich gemerkt, wie gut es mir tut, dem kalten Deutschland in den Wintermonaten zu entfliehen und irgendwo weit weg Sonne zu tanken. 2016 war das Thailand, im letzten Dezember und Januar dann die Westküste der USA. Ganz weit oben auf meiner Wunschliste steht als Nächstes Kapstadt bzw. Südafrika im Allgemeinen!
Ein weiteres Traumziel wäre für mich Marokko – da musste ich gerade aber erfahren, wie lange man letztendlich doch fliegt, irgendwie hatte ich das unterschätzt. Für ein Wochenende also eher kein Ziel, nicht mal für ein verlängertes – mal sehen, wie ich Marokko in meiner Planung unterbringe.
Wenn es nach mir gehen würde, könnte die nächste Reise aber gut und gerne auch sofort wieder in die USA gehen. Den selben Roadtrip würde ich sofort wieder machen! Außerdem hatte ich in den letzten Wochen ein ziemliches Fernweh nach New York – hier gibt es ja immer mal wieder günstige Angebote, nach denen ich definitiv Ausschau halte.

Was ich nach meinen letzten „Abenteuer“-Trips aber auch gemerkt habe, bei denen ich jeden Tag eine andere Stadt erkundet und quasi durchgängig unterwegs war: Pause machen ist auch mal was Schönes. An einem Ort bleiben, die Seele baumeln lassen und so richtig zur Ruhe kommen. Mein größter Traum wäre da wohl eine Reise an den Indischen Ozean, nach Mauritius oder auf die Malediven – ganz sicher die perfekte Destination für Flitterwochen und Liebesurlaub (sagt der Langzeitsingle.. 😉. Ich hoffe, dass ich mir diesen Wunsch mal erfüllen kann!

Wo soll es für euch dieses Jahr hingehen?

xoxo
Eva

In Zusammenarbeit mit ClubMed

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Allgemein

Sunday Lines 18|02|2018

von am 18/02/2018

|Gesehen| „Lovesick“ auf Netflix, ein ganz guter Zeitvertreib.

|Gelesen| „Call me by your name“ – gefällt mir bisher so gut!

|Gehört| „Cold little heart“ von Michael Kiwanuka – die „Big little lies“-Fans unter euch werden es kennen.

|Getan| Fussball geschaut; Mit Freunden drei Tage ans Meer nach Montenegro gereist; einen 30. Geburtstag gefeiert; das wunderschöne Land entdeckt; viel gelacht und über das Leben gequatscht.

|Gegessen| Papaya Salat und Sommerrollen bei Papaya in der Kantstraße – sooo gut!; Skyr mit Äpfeln ist mein neues Go-To-Frühstück; Rosenkohl mit Hummus; viel Fleisch und den besten Salat ever in Montenegro; frische Fischsuppe.

|Getrunken| Montenegrinischen Rotwein; Cockta; frischen Ingwertee; viel viel Kaffee.

|Gedacht| Wie schlimm es manchmal ist, so weit von seiner Familie entfernt zu wohnen. Auch wenn es Situationen sind, bei denen man selbst eigentlich gar nichts machen kann – manchmal wäre man einfach gerne bei seine Familie.

|Gefreut| Über Zeit an der Sonne und am Meer. Das tat so gut!

|Gelacht| Viel und laut an lauen Frühlingsabenden in Montenegro.

|Geärgert| Instagram nervt mich zur Zeit so sehr. Meine Views bei den Stories steigen, meine Beiträge haben immer mehr Reichweite und Klicks – aber meine Followerzahlen sinken stetig. Da ich das auch bei anderen Instagrammern verfolgt habe, beunruhigt es micht nicht allzu sehr, aber ist dennoch irgendwie ärgerlich.

|Gekauft| Alle möglichen Drinks und Naschereien, die es in Montenegro gab – ich liebe es, Supermärkte im Ausland zu durchstöbern und Neues zu entdecken!

|Geklickt| Reiserouten, Restaurant-Empfehlungen und Tipps rund um Montenegro.

Happy Sunday!

xoxo
Eva

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