Beauty

Zähne wie frisch von der Zahnreinigung – mit Philips Sonicare

von am 14/06/2018

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Zeit für eine Beichte: Erst vor ein paar Monaten hatte ich die erste Zahnreinigung meines Lebens, mit 27 Jahren. Wieso ich so lange darauf gewartet habe, weiß ich selbst nicht. Genau erinnern kann ich mich allerdings an das Gefühl, mit dem ich aus der Behandlung gegangen bin: Nie zuvor hatte ich so glatte Zähne, die sich einfach nur von Grund auf sauber und rein angefühlt haben. Jeder, der schon mal eine Zahnreinigung hatte (was ich wirklich nur empfehlen kann!), weiß, wovon ich rede.
Was, wenn ich euch jetzt sage, dass ihr dieses Gefühl täglich haben könnt? Klingt wie ein Spruch aus der Werbung, ich gebe es ja zu – für mich ist das aber Wirklichkeit geworden.

Schon während der Behandlung hat mir meine Zahnärztin die Philips Sonicare empfohlen – laut ihrer Aussage gibt es keine bessere Zahnbürste auf dem Markt. Davon musste ich mich natürlich selbst überzeugen und möchte meine Erfahrung heute mit euch teilen.

Allgemeine Infos
Bei meiner Version handelt es sich um die Sonicare DiamondClean Smart (HX9954/53) im Wert von 339 Euro.
Klar, der Preis mag einen im ersten Moment vielleicht umhauen, aber: Die Sonicare DiamondClean ist für mich qualitativ mit keiner anderen Zahnbürste zu vergleichen, die ich bisher verwendet habe. Ich sehe das Ganze also als eine Investition an, die ich ja auch jahrzehntelang verwenden werde.
Natürlich gibt es aber auch günstigere Alternativen aus der Sonicare Serie, ab circa 150 Euro seid ihr dabei.

Besondere Features
Kaum ausgepackt hat mich die Sonicare DiamondClean schon überrascht: Die Schallzahnbürste kommt nicht nur mit einer, sondern mit vier Bürstenköpfen daher, die aber nicht einfach nur Ersatzbürsten sind, sondern alle verschiedene Funktionen erfüllen:
Clean – die übliche Einstellung zum Zähneputzen
White – für weißere Zähne mit anschließender Politur
Deep Clean – für ein extraglattes, sauberes Zahngefühl
Gum Health – perfekt zur Plaque Entfernung und für die sanfte Behandlung des Zahnfleischrandes

Auf das Handstück gesteckt erkennt diese automatisch, um welchen Bürstenkopf es sich handelt und passt ihr Programm dementsprechend an. Ich verwende aktuell das Whitening-Bürstchen: Nach einem Putzprogramm von 6×20 Sekunden wird hier noch 2×30 Sekunden ein Polierprogramm durchgeführt, das die Vorderseiten der Zähne sanft aufhellt.
Die Zahnbürste erinnert den Benutzer in regelmäßigen Abständen daran, die Bürstenköpfe auszutauschen, da sich diese mit der Zeit natürlich auch abnutzen.

Die Intensität der Putzprogramme lässt sich ebenfalls auf drei Stufen variieren, wobei empfohlen wird, besonders als Erstbenutzer einer Schallzahnbürste mit einer niedrigeren Intensität zu starten. Ich habe direkt bei Stufe 3 losgelegt und empfand sie als sehr angenehm.

Auch für die Zungenpflege ist übrigens gesorgt: Ein eigenes Programm namens Tongue Care neutralisiert in Kombination mit dem passenden Aufsatz und Zungenspray geruchsverursachende Bakterien.

Für Technik-Freaks und Zahlenliebhaber wie ich es einer bin lässt sich die Sonicare DiamondClean Smart außerdem mit ihrer eigenen App verknüpfen, die in Echtzeit Feedback zum Putzverhalten gibt. Sie teilt mit, welche Putzstellen man vergessen hat, wo zu stark oder mit zu hohem Druck geputzt wurde und wann man zum nächsten Kiefersegment wechseln darf.
Aber keine Sorge: Die Zahnbürste allein kann einen Teil davon auch selbst. Ein kleines Licht am unteren Ende der Bürste leuchtet bei zu viel Druck auf und eine sanfte Vibration teilt die 6×20 Sekunden automatisch ein.

Mein Eindruck
Ich verwende die Sonicare nun seit über einem Monat und bin immer noch täglich fasziniert – ja, von meiner Zahnbürste. Obwohl ich auch zuvor schon mit einer elektrischen Bürste geputzt habe, ist der Unterschied zur Schallzahnbürste für mich extrem und mehr als deutlich erkennbar. Meine Zähne waren noch nie so glatt (und das den ganzen Tag)!
Die Sonicare ist sehr hochwertig  und liegt gut in der Hand. Sie ist im Gegensatz zu vielen anderen Zahnbürsten auch optisch ein Hingucker und bietet ein für mich sehr tolles Feature: Das einfache Aufladen durch das ebenfalls stylishe Ladeglas. Für unterwegs gibt es ein Reiseetui, das zum Laden angeschlossen werden kann – generell kann ich aber sagen, dass der Akku wirklich lange hält.
Ich kann euch die Sonicare DiamondClean Smart wirklich uneingeschränkt empfehlen: Optik und Leistung sind für mich stimmig und rechtfertigen den vergleichsweise hohen Preis komplett. Ich sehe es als Investition in die Gesundheit meiner Zähne – die möchte ich am liebsten ein Leben lang behalten und dementsprechend pflege ich sie auch.

Welche Zahnbürste verwendet ihr aktuell?
Kennt ihr die Sonicare von Philips bereits?

xoxo
Eva

In Kooperation mit Philips

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Beauty | Personal

Zahnspange mit 26?! | Meine Invisalign-Behandlung mit Smilike

von am 08/08/2017

Noch nie stand ich bezüglich einer Kooperation so sehr im Zwiespalt wie bei dieser. Noch nie war ich so hin und her gerissen zwischen einer so großen Chance und meiner Angst, öffentlich über ein Thema zu sprechen, öffentlich Schwächen, Makel und Fehler einzugestehen.

Klar, jeder hat Stellen an seinem Körper, die er nicht mag. Ein paar Kilos zu viel, unschöne Dellen, Haare wo sie nicht sein sollen. All das lässt sich jedoch irgendwie kaschieren. Etwas, das direkt im Gesicht sitzt und der Punkt ist, der dem Gegenüber meist zuerst ins Auge fällt, ist da schon schwerer zu verstecken.

Ich habe mich letzten Endes für das Projekt entschieden und für das öffentliche Erzählen einer Geschichte, die mich schon mein Leben lang beeinflusst: Meine Zähne und ich.

Wie wahrscheinlich die meisten Teenager trug auch ich früher Zahnspange – und nicht nur eine. Oben, unten, fest, locker und sogar eine, deren Schiene über meinen Gaumen verlief und dank der ich für immer ein kleines „Loch“ in meiner Zunge haben werde.
Zahnarztbesuche habe ich gehasst und gefürchtet. Mein Kieferorthopäde war von der Sorte „Zuerst das Geld, dann die Patienten“ und hat mir relativ früh einige Behandlungen verschrieben, bei denen mein heutiger Zahnarzt nur mit dem Kopf schütteln konnte.
Wirklich gerade sind meine Zähne dabei aber nie geworden – ich habe unten und oben einen ziemlichen Engstand, einige Zähne sind sehr schief und außerdem ist meine untere Zahnreihe kaum zu sehen, wenn ich mit der oberen draufbeiße. Zudem bin ich von Natur aus nicht mit einer sonderlich starken Zahnsubstanz gesegnet.

Die Folge: bis vor kurzem konnte ich die Fotos, auf denen ich mit offenem Mund lache, an einer Hand abzählen. Freunden ist das aufgefallen, Lästerschwestern an meiner Schule meinten, ich wäre doch „die, die nie wirklich lacht.“
Zu sehr habe ich mich geschämt für meine Zähne, die einfach nie so gerade und so strahlend waren wie die aller anderen.

Nun bin ich mittlerweile 26 Jahre alt, und während da eine feste Zahnspange (für mich) nicht mehr in Frage kommt, war ich trotzdem mehr als bereit, etwas an meinen Zähnen zu ändern. Ich wollte auf Fotos von Herzen lachen, mich nicht mehr für diesen Makel schämen müssen.
Schon oft hatte ich online über Invisalign gelesen und als SMILIKE dann im Rahmen der Eröffnung ihrer Praxis hier am Berliner Ku’Damm auf mich zukam mit der Frage, ob ich die Behandlung nicht testen möchte, wusste ich: es ist soweit.

Aber was ist Invisalign überhaupt?

Invisalign sind durchsichtige Zahnschienen, die wie eine feste Zahnspange funktionieren – nur eben quasi unsichtbar. Ihr könnt sie euch optisch ungefähr wie diese Knirscheschienen vorstellt, die manche nachts tragen.

Einem Beratungstermin habe ich also schnell zugesagt, darin wurden mir die Behandlungsmethode sowie auch die Philosophie hinter Smilke näher vorgestellt. Nach dem Vermessen meiner Zähne mittels 3D-Scanner bei einem weiteren Termin und intensiven Gesprächen im SMILIKE Studio, bei denen genauestens Ängst, Wünsche und Ziele besprochen werden, kam für mich dann schon der erste Wow-Moment: eine Zeitraffer-Grafik meiner Zähne, vom Jetzt-Zustand bis zum Wunschziel. Als ich da gesehen habe, wie gerade und schön meine Zähne sein werden und wie SMILIKE nicht nur die Zähne, sondern das ganze Gebiss verändert – da war ich wirklich erst mal baff.

Nach wenigen Wochen Warten hielt ich sie dann in der Hand: Meine ersten Invisalign Schienen, die ich ab da zwei Wochen tragen musste, bis die nächsten an der Reihe waren. Alle zwei Wochen werden die Schienen nämlich ausgetauscht, um die Zähne so konstant zu formen.

Bei mir wird die komplette Behandlung übrigens circa 1,5 Jahre dauern, in denen ich die Schienen 22 Stunden am Tag tragen werde und alle 14 Tage neue Aligner bekomme.

Die ersten Wochen mit SMILIKE

Ich habe meine Schienen in der Mittagspause bei SMILIKE abgeholt und dort das erste Mal eingesetzt. Der erste Eindruck: die Schienen sind tatsächlich fast unsichtbar, nur beim nahen Hinsehen erkennt man einen durchsichtigen Schimmer. Zurück im Office habe ich die Schienen zum Lunch das erste Mal rausgenommen – Einsetzen und Rausnehmen klappt super easy – und war direkt erstaunt: Nach nur einer halben Stunde Tragen hat es sich schon so angefühlt, als würde in meinem Mund etwas passieren. Das macht große Vorfreude auf die Veränderungen, die da kommen!

Nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten wie vermehrter Speichelbildung (TMI, ich weiß), ein paar Tagen Kopfschmerzen und dem Realisieren, wie oft man zwischendurch snackt oder etwas anderes als Wasser trinkt, habe ich mich mittlerweile gut an meine Invisaligns gewöhnt. Es ist natürlich etwas zeitintensiv, die Schienen ständig rauszunehmen bei jeder Mahlzeit, nach Frühstück und Mittagessen dann noch mal die Zähne zu putzen und die Schienen selbst auch immer rein zu halten. Die paar Minuten pro Tag investiere ich aber gerne, wenn ich dann gerade Zähne habe.

Schmerzen an den Zähnen selbst habe ich gar keine. Wenn man die Aligner rausnimmt, merkt man lediglich, dass Druck auf die Zähne ausgeübt wurde. Ich habe schon einige „Horrorberichte“ über schlimme Zahnschmerzen gelesen – bei mir war es eher Kopfweh, das mich ein paar Tage verfolgt hat.

Obwohl sich rein optisch natürlich keine superschnelle Verbesserung entwickeln kann, gab es die für meine Psyche: Schon jetzt fällt es mir viel leichter, offen und herzlich zu lachen. Ich schäme mich überhaupt nicht, dass ich eine Zahnschiene trage – sieht ja eh keiner! – und besitze jetzt zum ersten Mal Fotos von mir, auf denen ich aus vollem Herzen lache. Und das, obwohl ich erst am Anfang meiner Reise stehe!

Ich bin sehr gespannt, wie es die nächsten Wochen weitergeht. Nach Schiene 1 und 2 bekomme ich so genannte Attachments an die Zähne geklebt, mit denen sie sich noch schneller und besser bewegen sollen und die weiter zu meiner Reise zu schönen, geraden Zähnen beitragen. Ich werde euch hier ab sofort regelmäßig über meine Fortschritte berichten.

Bei Anna Frost findet ihr übrigens auch einen tollen Bericht über ihre ersten Wochen mit SMILIKE – sie macht gerade die gleiche Behandlung wie ich und auch ihre „Leidensgeschichte“ ist meiner sehr ähnlich.

Habt ihr Fragen zu meiner Invisalign Behandlung?
Was würde euch daran generell besonders interessieren?

xoxo
Eva

In Kooperation mit SMILIKE
Fotos: Frau Herz

 

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