Travel

5 Basic To Do’s für eure USA Roadtrip Planung – 3 Monate vorher

von am 19/09/2017

Genau 100 Tage sind es noch, bevor ich gemeinsam mit einer Freundin hier in Berlin in den Flieger steige und einige Stunden später wieder im Land meiner Träume bin. USA, I’m coming for you!
So ein Roadtrip bedarf viel Planung und Organisation was ich absolut liebe. Ich verbringe meine Freizeit in Reiseforen, jage die billigsten und besten Schnäppchen für Flüge, Hotels und Mietwagen und plane unsere Reiseroute bis ins Detail – aber natürlich trotzdem entspannt und mit viel Spielraum.

Wie versprochen nehme ich euch ab sofort ein bisschen mit in die Planung – schön, dass diese Idee auch bei euch so gut ankam. Bevor ich aber ins Detail gehe, möchte ich euch heute erst einmal fünf wichtige Basic To-Dos nennen, die ihr vor eurer Reise definitiv erledigen müsst.

Flüge buchen
Ich weiß nicht, ob ich unglaublich Glück hatte mit meinen Flügen, oder ob Fliegen aktuell so preiswert ist wie nie: Für Hin- und Rückflug bezahle ich diesmal schlappe 333€. Heftig, oder? 2013 habe ich noch knapp 800€ für meine Flüge gezahlt. Gefunden habe ich dieses Schnäppchen bei Urlaubspiraten.
Vergleicht generell auch mal die Preise zwischen den verschiedenen Anflughäfen, wenn ihr nach Kalifornien fliegt – zwischen Los Angeles und San Francisco lagen bei uns mehrere Hundert Euro Unterschied.

Mietwagen finden
Unseren Mietwagen haben wir auf Empfehlung im Voraus über billiger-mietwagen.de gebucht, das ist am Ende günstiger als es vor Ort zu mieten. Dabei gibt es einiges zu beachten: Die Versicherungssumme sollte immer bei 1 Million Dollar liegen; achtet außerdem darauf, ob ein zweiter Mitfahrer inklusive ist. Lasst euch vor Ort nichts aufschwatzen, weder eine Versicherung noch ein teures Navigationsgerät – ich werde mein eigenes mitbringen.
Wir haben uns übrigens für einen etwas größeren SUV entschieden – in den USA findest du kaum ein anderes Auto auf den Straßen. Da man in den SUVs etwas höher sitzt, kann man die Landschaft deutlich besser genießen und hat mehr Komfort auf seiner Reise. Im Endeffekt ist das Auto ja das, worin ihr bei einem Roadtrip die meiste Zeit verbringt – hier sollte also nicht unbedingt gespart werden.
Wir zahlen jetzt für 14 Tage circa 300€ pro Person.

ESTA beantragen
Denkt unbedingt dran, den Antrag für euer Visum zu stellen, und das am besten rechtzeitig. Das solltet ihr übrigens ausschließlich auf der Original-ESTA-Seite machen – es gibt wohl einige Websites, die euch da abzocken könnten. Das Visum kostet 14€, um es zu erhalten müsst ihr einen Fragenkatalog beantworten und einige Angaben über euch machen. Geht super schnell und easy!

Dokumente checken
Besonders in einer Großstadt wie Berlin ist es wichtig, dass ihr frühzeitig all eure Dokumente checkt. Mein Ausweis ist aktuell beispielsweise abgelaufen und ich habe erst in zwei Monaten einen Termin im Bürgeramt bekommen. So nervig! Ob ich ihn letztendlich brauche, weiß ich nicht – wichtig sind aber euer Reisepass und natürlich ein Auslandsführerschein, den ihr ebenfalls vorab beantragen müsst.
Ein Muss ist für mich außerdem eine Kreditkarte, mit der man im Ausland gratis abheben und bezahlen kann. Wirklich niemand bezahlt in den USA bar, alles läuft über Kreditkarte. Ich habe meine bei DKB geholt.

Das erste Hotel buchen
Wir haben uns dazu entschieden, lediglich das erste und letzte Hotel vorab zu buchen und uns für die restliche Zeit treiben zu lassen. Ein Tag weniger oder länger kann immer mal passieren und wir möchten spontan bleiben. Super ist dafür die Booking.com-App, mit der Hotels und Motels auch vor Ort ganz einfach reserviert und gebucht werden können.
Unser Start- und Endpunkt ist San Francisco, wo wir die ersten Nächte in einem Airbnb und die letzte Nacht im The Opal verbringen.

Alles über unsere Reiseroute, meine Must-Sees und sonstige USA-Stories erfahrt ihr in den nächsten Wochen!

Was würde euch besonders interessieren?

xoxo
Eva

Fotos: Frau Herz

Kleid: Mango (ähnlich)
Jeansjacke: Zara (ähnlich)

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Personal

5 Dinge, die ich in 2 Jahren Berlin gelernt habe

von am 15/09/2017

Fast auf den Tag genau lebe ich mittlerweile seit 2 Jahren hier in Berlin. Meine Zeit in der Hauptstadt ist rückblickend wie im Flug vergangen und ich könnte mir keine andere deutsche Stadt vorstellen, in der ich gerade lieber wohnen würde als hier. Klar, ich habe – besonders in letzter Zeit – auch mal weniger Lust auf all den Trubel, der hier tagtäglich herrscht, aber im Großen und Ganzen ist Berlin meine große Liebe.

Da ich die Stadt wie in einer guten Beziehung über die Jahre immer und besser kennenlerne – und es trotzdem noch so viel zu entdecken gibt! – schreibe ich euch heute 5 Dinge auf, die ich in meiner Zeit hier gelernt habe.

Berlin ist die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten
Heute sudanesisch essen, morgen zum Poetry Slam und danach auf die Rooftop Party, am Sonntag zu Marathon und Mauerpark oder wie am Wochenende zum Lollapalooza – du kannst hier alles erleben, was du dir vorstellen kannst. Langweilig werden kann einem in Berlin nun wirklich nicht, es gibt so viel zu entdecken und fast jeden Tag ein interessantes Event. Berlin bietet Spaß und Kultur mit jeder denkbaren Herkunft, unendlich viele Restaurants und Bars und auch für das Shoppingherz ist gesorgt, egal ob Luxusmarke oder Eco Fashion.

Freundschaften benötigen hier mehr Pflege
Aus den Augen, aus dem Sinn – das trifft auf Berlin wohl genauso zu wie auf viele Großstädte. Die Tatsache, dass man sich auf einem Event trifft und super gut versteht, bedeutet noch lange nicht, dass man sich irgendwann wieder sieht. Freundschaft heißt hier, mehr zu investieren und trotz verschiedener Freundeskreise, anderer Bezirke und Events noch irgendwie in Kontakt zu bleiben. Gefühlt lernt man hier jeden Tag neue Menschen kennen und es fällt schwer, dabei die zu finden, mit denen man eine langfristige Bindung eingehen möchte. Ich bin sehr froh, vor allem durch meine Jobs solche Freunde gefunden zu haben.

Berlin ist keine Stadt der Liebe
Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich den Satz schon gehört habe – „In Berlin verliebt man sich nicht.“ Anfangs dachte ich noch, das wäre Geschwätz von frustrierten Singles, mittlerweile weiß ich (für mich): es ist die Wahrheit. Die Anzahl der Männer, die ich in den letzten zwei Jahren hier kennengelernt habe und die an einer ernsthaften Beziehung interessiert waren, kann ich an einer Hand abzählen. Vielleicht brauche ich nicht mal alle Finger. In Berlin herrscht das Gefühl der Freiheit vor, der vielen Möglichkeiten, der ewigen Jugend, niemand will sich hier langfristig binden – morgen könnte ja jemand Besseres um die Ecke kommen. Ich bin gespannt, ob das nicht vor allem auch an meiner Generation liegt und wie es sich mit den Jahren entwickeln wird.

Freundlichkeit? Nein danke.
Man hat mir schon oft gesagt, dass Menschen aus Bayern oder Franken besonders harsch und unfreundlich sein sollen – das ist oft aber gar kein Vergleich mit dem, was ich mir hier in Berlin schon anhören durfte. Wie oft ich hier angeschrien oder blöd von der Seite angemacht wurde, ist wirklich unglaublich. Vor kurzem hat mich im Park sogar ein Mann im Vorbeigehen auf die Schulter geschlagen(!), weil er fand, ich würde ihm den Weg blockieren. Wer in Berlin wohnt, braucht definitiv ein dickes Fell – das habe ich mir hier in zwei Jahren hier zwar wachsen lassen, aber bin manchmal immer noch schockiert über die Art mancher Einwohner.

Berlin ist die perfekte Stadt für Blogger
Für meinen Blog hätte ich nichts Besseres tun können, als nach Berlin zu ziehen. In der Mittagspause ein kurzer Stop bei einem Event, abends zum Pressedinner und auch am Wochenende ist die Anreise meist nicht weit. Hier kann man sich perfekt vernetzen, viele Marken und Agenturen haben ihren Sitz in Berlin und Fotospots, Cafés und Restaurants gibt es an jeder Ecke. Ich habe mich früher oft geärgert, weil ich nicht an kleineren Events teilnehmen konnte oder manche Veranstaltungen unter der Woche waren – jetzt habe ich meist das Glück, doch teilnehmen zu können oder mir nur mal einen halben Tag frei nehmen zu müssen.

Kleid: Zara
Top: Mango
Schuhe: Gabor
Schmuck: Inhale | Vintage | Stilnest

Wie sind eure Erfahrungen mit der Hauptstadt?

xoxo
Eva

Fotos: Odett Telke

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Allgemein

Sunday Lines 13|08|2017

von am 13/08/2017

|Gesehen| In den letzten Tagen ein bisschen Leichtathletik WM – und heute Abend endlich wieder Tatort! Die Wiederholung kenne ich noch nicht und kann so endlich wieder meiner liebste Sonntagsbeschäftigung nachgehen.

|Gelesen| Dass „große Brüste wieder in sind“ – neben Streifenblusen und Samt oder was? Seit wann ist unser Körper derart der Mode unterworfen? Ein sehr seltsamer Trend…

|Gehört| Mal wieder Enno Bunger – „Regen“ und „Ich möchte noch bleiben“ sind so unglaublich tolle Lieder.

|Getan| Die aktuelle Ausstellung von LUSH im Bikini Berlin besucht; Zeit mit Freunden verbracht; ein bisschen geshoppt; Blogposts vorbereitet; raus „aufs Land“ gefahren; leider viel Zeit mit Magenschmerzen verbracht und so viel ausgeruht und Tee getrunken.

|Gegessen| Selbstgemachte Tom Kha Gai Suppe; die bisher beste Pizza in Berlin bei The Standard (dank all eurer Tipps); Rote Beete Hummus von Neni Berlin; seit Freitag dank Bauchschmerzen kaum noch etwas…

|Getrunken| Pepsi Max Cherry – meine Entdeckung der Woche! Roséwein; viel Tee bei diesem Herbstwetter und dank meines Magens.

|Gedacht| Ich liebe dieses Herbstwetter ja und habe mich schon dabei erwischt, es regelrecht zu genießen – ein paar warme Sommertage wären aber schon noch gut.

|Gefreut| Der Blog und Instagram machen mir gerade so unglaublich viel Spaß, vielleicht sogar so viel wie nie zuvor. Ich hoffe, dass ich diese Leidenschaft nach außen trage und ihr davon auch etwas am Blog merkt.

|Gelacht| Über mich selbst und den Wahn, in den ich wegen meines USA-Trips im September verfallen bin – ich habe mir sogar schon Restaurants, Drinks und Food rausgeschrieben, die ich nicht verpassen möchte. Ich kann es eben kaum erwarten!

|Geärgert| Über verschwendete Zeit und die Schmerzen, die ich seit Dienstag habe.

|Gekauft| Rote Adiletten; einen mintfarbenen Rock bei Mango; ein wunderschönes langes Kleid mit Blumenmuster bei Zara. Am Samstag habe ich dann bei Sostrene Grene wunderschönes Interior gekauft – bei einem Regal fehlt jetzt aber ein Haken, sodass ich da wohl noch mal hin muss.

|Geklickt| Pinterest als Inspiration für einige Shootings und für Instagram Captions, da ist die Plattform wirklich super hilfreich.

Happy Sunday

xoxo
Eva

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Fashion | Living

Outfit of the Day | 4 Netflix Serien, die ihr nach dem „Orange is the new Black“ Bingen schauen könnt

von am 09/06/2017

Passend zum Start der dritten „Orange is the new Black“-Staffel (Hallelujah!) stelle ich euch heute mal ein paar Netflix Serien vor, die ich ebenfalls sehr sehenswert finde – und die vielleicht auch ein bisschen Hype verdient hätten. In den letzten Wochen hat sicher jeder und seine Oma „13 Reasons Why“ gebinged, die Klassiker wie „Gossip Girl“ oder „Friends“ muss ich auch keinem mehr empfehlen und auch dem heutigen Start der neuen „Orange is the new Black“ Staffel haben die meisten sicher genauso entgegen gefiebert wie ich.

Wenn ihr dann aber mit den Knastschwestern durch seid – und sind wir mal ehrlich, das wird spätestens nächste Woche der Fall sein #cantstopwontstop – habe ich hier vier kleine(re), aber feine Serien für euch, die euch über den Herzschmerz einer beendeten Staffel wegtrösten und die Wartezeit bis zum nächsten großen Saisonstart etwas verkürzen.

Master of None
Die Serie handelt Dev, einem indischen Schauspieler (gespielt von Aziz Anzari), der versucht, sich in New York als Schauspieler durchzusetzen. Dabei geht es auch viel um Dating, Freundschaften und Familie – und das mit einem unvergleichlich subtilen Humor, den wohl nur Aziz Anzari so rüberbringen kann. Das hat er ja auch bereits in „Parks and Recreation“ bewiesen – und wenn ihr jetzt keine Ahnung habt, wer Aziz Anzari ist oder was zur Hölle „Parks and Recreation“ sein soll, müsst ihr sofort diesen Blogpost wegklicken und zu Netflix wechseln. Parks & Rec ist wirklich die lustigste Serie ever.

Easy
Um euch von dieser Serie zu überzeugen, müsste ich wohl eigentlich nur sagen: Orlando Bloom, oberkörperfrei. Ich hatte ihn nach „Pirates of the Carribean“ ja fast schon vergessen, aber dank „Easy“ wird das jetzt so schnell nicht wieder passieren. „Easy“ ist eine Comedyserie, die sich mit Dating, Liebe und Beziehungen in der heutigen, schnellebigen Zeit befasst. In jeder Folge dreht es sich um andere Darsteller, mal sind es frischverliebte Paare, mal frustrierte Singles oder eingesessene Ehepaare. Die Serie ist wirklich lustig, kurzweilig und mit der ein oder anderen Situation ist sicher jeder von uns bekannt.

The Kennedys
Wer es gerne mal historisch mag, ohne direkt in den Sexsumpf abzudriften wie bei „The Tudors“ und Co., sollte sich definitiv „The Kennedys“ anschauen. Wie der Titel schon verrät, dreht es sich um die Amtszeit von Präsident John F. Kennedy, wirft einen Blick hinter die Kulissen der Familie und zeigt beispielsweise auch viele Einblicke in das Leben von Jacky Kennedy, gespielt von der wunderschönen Katie Holmes.
Die Serie war sehr umstritten, auch weil die Familie Kennedy darin nicht immer allzu gut wegkommt. Im April gab es eine Miniserie als Fortsetzung namens „The Kennedys: After Camelot“ – die muss ich mir auch noch ansehen.

Secret Diary of a Call Girl
Okay, jetzt wird es vielleicht doch ein bisschen verrucht. Die Serie handelt vom Londoner Callgirl Belle alias Hannah und ihrem Versuch, ihr Berufsleben von ihrem Privatleben zu trennen. Dabei mag ich nicht nur ihren britischen Dialekt, sondern auch die vielen mal spannenden, mal lustigen Geschichten, die Belle mit ihren Klienten erlebt. Zugegeben, die Serie bildet euch jetzt nicht unbedingt weiter, ist aber ein netter Zeitverteib und durchaus unterhaltsam.

Kleid: H&M
Jeansjacke: Zara
Tasche: Topshop via KaDeWe
Sonnenbrille: Ray Ban via Sunglass Hut
Kette & Ohrringe: Inhale Jewelry

Das waren zumindest vier der Serien, die ich gerne auf Netflix geschaut habe – empfehlen kann ich euch noch viele weitere, aber die kennt ihr sicher alle bereits. Zuletzt habe ich unglaublich gerne „Mad Men“ geschaut, außerdem mag ich natürlich die Klassiker wie „Modern Family“, „Grey’s Anatomy“ oder auch immer wieder „Friends“ und „Gossip Girl“.
Mal sehen, was ich als Nächstes schauen werde, wenn „Orange is the new Black“ durch ist!

Habt ihr eine Serienempfehlung für mich?
Was sind eure Lieblinge?

xoxo
Eva

 

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Fashion

OOTD: Embroidered Jacket | 10 Facts about me

von am 21/03/2017
Passend zum Start in den Frühling habe ich es endlich mal wieder geschafft, Outfitbilder zu machen. Früher gab es viel mehr Posts über Mode hier auf dem Blog und das möchte ich jetzt auch wieder versuchen. Ich weiß, dass das Thema damals gut bei euch ankam – hoffentlich ist das heute auch noch so.
Ich hatte außerdem Lust, mal etwas persönlicher zu werden und habe zwischen die Fotos zehn Fakten über mich gepackt. Ich persönlich lese das sehr gerne bei anderen Mädels, sei es auf Instagram oder auf dem Blog selbst. Vielleicht geht es euch ja auch so – habt einen schönen Tag!

 

 

 

1. Das Erste, was einem wahrscheinlich an mir auffällt, wenn man mich live sieht: Ich bin ziemlich groß, 1.80m um genau zu sein. Das scheint auf Outfitbildern gar nicht so rüber zu kommen – zumindest waren viele schon erstaunt darüber, wie viel größer ich bin, als sie eigentlich dachten. Kleiner Tipp: Aussagen wie „Oh Gott, bist du riesig!“ etc. sind meistens eeetwas nervig. 😉
2. Das Bloggen betreibe ich nicht hauptberuflich, sondern als selbständige Tätigkeit neben dem Job. Da arbeite ich als PR-Manager – kenne also quasi beide Seiten, was wirklich super hilfreich ist, vor allem, da ich unter anderem viel mit Blogger Relations zu tun habe.
3. Ich habe fünf Tattoos: Einen Diamanten im Nacken, ein Herz seitlich auf den Rippen, Sonne und Mond an meinen Fußknochen und die Hand Marias auf meinem Unterarm. Alle sind relativ klein und haben sehr feine Linien – ich liebe diese Art von Tattoos und möchte noch viele weitere haben.
4. Ich kann wirklich zu gefühlt jedem Song den passenden Songtext in- und auswendig. Manchmal muss ich ein Lied nur 1 Mal hören, bis ich zumindest Passagen des Textes mitsingen kann. Wieso das so ist, weiß ich auch nicht – ich bin mir aber sicher, dass diese Lyrics den ganzen Platz für Mathe und Physik weggenommen hat. 😉

 

 

 

5. Fussball ist meine große Leidenschaft – zumindest als Fan. 😉 Schon als kleines Mädchen war ich fast alle 2 Wochen mit meinem Papa im Stadion und auch heute schaue ich wenn möglich jedes Wochenende Bundesliga. Mein ewiger Lieblingsverein: Der 1. FC Nürnberg!
6. Mein größter „Pet Peeve“: Menschen, die wirr mit sich selbst sprechen. In Berlin muss man sich ja an so Einiges gewöhnen, aber damit komme ich gar nicht klar.
7. Früher war es mir wirklich extrem wichtig, was andere von mir denken.
Ich war immer sehr unsicher und habe mich leicht beeinflussen lassen,
vor allem in meiner Stimmung. Besonders was Männer und die Liebe angeht,
war ich da sehr anfällig. Das hat sich mittlerweile deutlich gebessert.
Zwar höre ich immer noch, was andere sagen, kann das aber gut mit
meiner eigenen Meinung abwägen und entscheiden, was stimmt und was mir
wichtig ist. Das war wirklich ein großer Schritt für mich.

 

 

8. Ich liebe Englisch. Alles klingt so viel schöner! Deshalb schaue ich Filme und Serien auch nie auf deutsch, sondern bleibe der Originalsprache treu. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum ich Songtexte so schnell lerne – ich bin großer Fan der englischen Sprache. In der Schule habe ich auch Italienisch gelernt, das würde ich gern wieder auffrischen. Auch Schwedisch stelle ich mir sehr spannend vor.
9. Eine vielleicht nicht so gute Eigenschaft von mir: Wenn ich mich unwohl fühle, mache ich komplett die Schotten dicht. Dann sitze ich meistens nur schweigend da und höre zu. Sobald ich jemanden besser kenne und mich wohl fühle, taue ich auf und bin ganz ich selbst – anfangs kann ich aber wohl etwas arrogant oder gelangweilt wirken, weil ich eine kleine Mauer um mich baue.
10. Passend zu diesem Blogpost: Ich bin verrückt nach Jacken. Wirklich obsessed. Wenn ich in einen Laden gehe, ist die Wahrscheinlichkeit extrem hoch, dass ich dort circa 1-10 Jacken finde. Dabei ist es egal ob indoor oder outdoor, Bomberjacke oder bodenlanger Mantel. Diese Schönheit hier ist von Zara und aktuell in den Stores zu finden.
Jacke: Zara
Jeans: BikBok
Top: Mango
Sneakers: Nike
Tasche: Burberry
Fotos: Marie Staggat

xoxo
Eva

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